Wer hat schon in einem OP gearbeitet und weiß, was da alles so passiert. Kommt es vor, das sich Chirurg, Anästhesist, Anästhesiepfleger, oder OP-Schwester während einer Operation über den Patienten lustig machen oder abwertend über ihn sprechen weil er vielleicht zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, zu ängstlich, inkontinent oder sonst eine Auffälligkeit hat ?

Die Tätigkeit am Patienten.
Der Gasmann legt Dich nieder... Dann schnippelt man nen bisschen... Dann wird eingepackt und sauber gemacht.
Im Aufwachraum - da biste dann wieder bei Dir...
Alle sind dann wieder froh ^^
Es wird schon gescherzt... Sehr selten aber über den Patienten. Da gibt es immer jemanden, der sich einmischt und kritisiert, wenn der Patient negativ erwähnt wird.

Glaub mir, das wollen die Patienten nicht wirklich wissen!
doch ich schon. bitte sag es mir.
RuleBritannia am 1. November 2009 15:56 Montags ist die Bundesliga oder Formel 1 das große Thema, Freitags das kommende Wochenende, und dazwischen wird auch mal der eine oder andere mehr oder weniger jugendfreie Witz erzählt. Klingt dann etwa so: "Kennt Ihr den? Saugen! Kommt ein Mann zum Arzt..."
RuleBritannia am 1. November 2009 15:58 Aber ich muss SevenStarMantis beipflichten, der Patient selbst steht nur fachlich im Mittelpunkt der Gespräche!
Klar kann das vorkommen, aber ich denke, dass machen nur sehr unprofessionelle ärzte!!!
"HIHIHIHIH" Schaumal, hat der aber nen kurzen chef - kürzer als deiner gar ! ... :(
Machtmissbrauch!
nöö es kann sein dass die dir irgendwas in die lunge tun und du merkst es nicht
was ist passiert, wenn man erst auf der station wieder wach wird und nicht im aufwachraum ? wenn man vom Aufwachraum gar nichts weiß ?
Dann hat die Klinik / Praxis vielleicht keinen solchen Raum. Möglich ist so etwas.
Nein, es war in DU Fahrner-Straße. Dies ist ein großes Krankenhaus mit Aufwachraum. Ich lag auch im Aufwachraum laut Aussage der Krankenschwester. Nur ich weiß nichts davon. Es ärgert mich auch sehr, dass ich schon auf die Station gebracht wurde ohne das ich wach und ansprechbar war. Denn im Spätdienst herrscht immer Personalmangel und die Schwestern haben wenig Zeit um ständig nach einem frisch operierten Patienten zu schauen ob bei ihm alles in Ordnung ist oder ob er Nachblutungen bekommt. Da kann man ganz schnell verbluten oder Kreislaufprobleme bekommen ohne das es jemand bemerkt. Vielleicht wollte das Personal im Aufwachraum keine Überstunden machen, weil ein Patient länger braucht um wach zu werden ? Zum Glück ist es bei mir gut gegangen was das anbelangt. Die anderen sachen möchte ich hier nicht schildern.
Schilder es der Ärztekanmer oder / und der Krankenkasse. Da besteht offenbar Handlungsbedarf.
Habe es meinem Hausarzt erzählt. Der sagte, ich soll das Narkoseprotokoll anfordern. Habe es bei nochmaliger anfrage dann auch bekommen. Ich traute meinen Augen nicht, was ich da zu lesen bekam. Es hat während meiner OP ein Anästhesiewechsel statt gefunden. Aber angeblich hat es keinen Einfluss auf die tiefe meiner Narkose gehabt. Ich habe auch angeblich keinen Sauerstoffmangel gehabt. Denn im Narkoseprotokoll steht Sauerstoffsättigung von 96 bis 97%. Bei der Verlegung auf die Station war mein Kreislauf stabil, meine Atmung suffizient also ausreichend, und meine Vigilanz also Wachheit bzw. Bewustsein wach, orientiert und ansprechbar. Nun wiß ich genau, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Es steht aber so im Narkoseprotokoll. Wie kann ich das Gegenteil beweisen ?
Mein größtes Problem ist aber, dass ich seit dem Probleme mit meinem Kurzzeitgedächnis und Wortfindungsstörungen habe. Kann das von einer schlecht durchgeführten Narkose kommen ??
Huiii... Ganz schwer. Die Sauerstoffsättigung mit 96 / 97 % ist nicht der Hammer aber ok. Der Bericht ist das schriftliche Dokument - der Beweis. Dagegen wirst Du nur mit sehr, sehr, sehr viel Geduld, Geld und Aufwand etwas machen können - gewahrt vom Risiko, dess es keinen Erfolg hat. Dann kann es nunmal davon kommen ( Narkose ) oder auch nicht. Vielleicht hast Du nen Schlaganfell ( leicht ) unter der OP ???? Und... Der Personalwechsel ist unschön - ist aber kein Problem. Persönlich arbeite ich mit Familien in Foren, die Kinder traumatisch verloren. Was meinst Du, gegen was für eine Wand von Wahnsinnigen man da ankämpft !!!! Belasse es dabei, wenn Du mit der Situation leben kannst... Sonst könnten wir den Dialog besser privat weiter führen. Auch Gutachter kenne ich, die helfen könnten - es fragt sich nur, um welchen Preis !
PS
Danke fürs Sternchen ^^