Frage von heimkid, 358

Was passiert, wenn ein minderjähriger Mensch gegen seinen Willen in die Psychiatrie kommt?

Also gehen wir mal davon aus, dass die Eltern Gründe sehen ihr Kind einem Psychodoc vorzustellen. Das will diese Person aber auf keinen Fall (Gründe dafür sind vorhanden). Diese Person würde auch soweit gehen, die Eltern körperlich anzugreifen, wenn diese versucht ihr Kind zum Psychodoc zu schleppen.

Dadurch kommt es soweit, dass das Kind via Polizei oder Gericht in die Klapse kommt.

Was passiert denn dann, wenn diese Person nichts macht, also alles verweigert, Regeln, dir Menschen dort ignoriert etcpp Was passiert dann weiter? Wie lange müsste die Person dann in der Klinik verweilen?

Antwort
von SaVer79, 149

Der Jugendliche wird dann so lange dort bleiben, bis er für niemanden eine Gefahr mehr darstellt und seine Krankheit/Störung entweder durch Medikamente oder sonstige Behandlung vernünftig im Griff ist

Kommentar von heimkid ,

Und wenn er nie eine Gefahr war und auch nicht so klinisch gestört ist?

Kommentar von SaVer79 ,

Dann hätte er weder seine Eltern angegriffen noch wäre er in die Psychiatrie gekommen

Kommentar von heimkid ,

Klar, wenn er nicht in die Klapse will oder so und seine Eltern ihn dahin schleppen wollen, greift er körperlich an, weil er sich anders nicht zur Wehr setzen kann. Dann kommt der Mensch wegen fremdgefährdung die Klapse...

Kommentar von SaVer79 ,

Das ist ein Problem, das bei psychischen Erkrankungen /Störungen öfter auftritt:  der Betroffene erkennt seine Erkrankung nicht!

Kommentar von heimkid ,

Klar das kann sein, ist bei der Person aber nicht der Fall ;)

Antwort
von km11111, 85

Hallo!

Solange, bis keine Eigen- und/oder Fremdgefährdung mehr besteht.

VG

Kommentar von heimkid ,

die bestand bzw besteht nur in einer einzigen Situation

Kommentar von km11111 ,

Dann wäre obiges ja erfüllt.

Antwort
von xStranger, 108

Da, das Kind minderjährig ist haben die Eltern das Recht dazu. Wenn das Kind alles verweigert, wird der Aufenthalt verlängert. 

Ich zB. war auch mal in einer Psychiatrie und hatte erst alles verweigert. Die Psychologen stuften mich als schwer erziehbar ein und schlugen meinen Eltern vor mich in ein Heim oder Wohngruppe zu stecken.  Hätte ich es dann weiter verweigert, wäre ich jetzt in einem Heim oder einer Wohngruppe. Meine Eltern hätten dann nichts mehr machen können. 

Wenn dieses Kind SVV hätte, sich regelmäßig verletzt und damit nicht aufhört, wird es auch in eine Wohngruppe mit pädagogischer Betreuung gesteckt.  Soweit die Eltern, so wie es in den meisten Fällen ist, nicht die Verantwortung für ein suizidales Kind übernehmen können. 

Dasselbe gilt für Anorexie.

Kommentar von heimkid ,

Als ob die Eltern nichts mehr machen könnten 😂 die psychos können zwar ne menge Empfehlungen aussprechen, aber niemals ein Kind ins Heim stecken 😂

Kommentar von Dahika ,

Sie können, glaub mir das.

Kommentar von chongzi ,

Doch, ab einem gewissen Level haben die Eltern nichts mehr zu entschieden, dann liegt die Sache in Händen der zuständigen Psychologen. 

Du bekommt hier mit unter relativ qualifizierte und aussagekräftige Antworten auf deine Frage. Da du augenscheinlich nicht wirklich groß  Ahnung auf dem Gebiet hast, nimm es sich einfach mal so hin, wie z.B. xStranger es dir hier erklärt.

Kommentar von heimkid ,

Das stimmt so nicht. Das Jugendamt hat da noch eine ganze Menge mit zu entscheiden und auf jenem Gebiet habe ich eine ganze Menge Ahnung.

Kommentar von xStranger ,

Fast alle Psychiatrien arbeiten mit dem Jugendamt zusammen. Wenn die Psychologen dann nachweisen, durch Diagnosen, etc., dass das Kind eigen- oder fremdgefährdet ist und es für besser halten, dass das Kind in eine Wohngruppe mit pädagogischer Betreuung soll oder in ein Heim soll, wird das Jugendamt dies nicht verneinen. Dann haben die Eltern nichts mehr zu sagen. Eine Frage nebenbei: Wenn du die Antwort auf deine Frage kennst, wieso stellst du sie dann?

Kommentar von heimkid ,

ich kenne die antwort nciht. nur weiß ich, dass ein Kind nicht so einfach in ein Heim kommt

Kommentar von xStranger ,

Das stimmt natürlich.  Kein Kind kommt einfach so in ein Heim. Jedoch ist Eigen- oder Fremdgefährdung kein "einfacher" Grund, sondern schon eine Aussagekräftigen Begründung,  ein Kind in ein Heim zu stecken.

Antwort
von sojosa, 109

Bis sie keine Gefahr für sich oder andere darstellt. Es kommt aber auch auf die bestehende Störung an.

Kommentar von heimkid ,

Was ist denn wenn das nie der Fall war?

Kommentar von sojosa ,

Irgendetwas wird schon schiefgelaufen sein und selbst wenn nicht wird das der Psychologe auch feststellen.

Kommentar von heimkid ,

Vermutlich eine ganze Menge, aber nichts was ein Psychologe in den Griff kriegen könnte..

Kommentar von sojosa ,

Und woher weit du das so sicher?

Kommentar von heimkid ,

ist egal. Ich weiß es einfach!

Kommentar von sojosa ,

Hab deine anderen Fragen gelesen und dabei festgestellt dass du 12 bist und jede Menge Probleme. Und zwar nicht nur mit deinen Eltern sondern mit dir selber. Lass dir helfen, du bist doch noch so jung.

Kommentar von heimkid ,

ahahaha ich habe keine Probleme mit mir, wenn überhaupt habe ich Probleme mit meinen Eltern, aber danke ich weiß, dass ich noch sehr jung bin. Das ändert aber nichts daran, dass sich die Frage nicht direkt auf mich bezieht

Kommentar von sojosa ,

Ach was, nicht direkt auf dich, aber indirekt? Auf wen bezieht sie sich denn dann?

Kommentar von heimkid ,

auf ein  nicht vollkommen fiktives, futuristisches ich.

Kommentar von sojosa ,

Okay du nicht vollkommen fiktives, futuristisches ich, allein diese Antwort zeigt dass du Hilfe brauchst. ich wünsch die alles gute.

Kommentar von heimkid ,

wie kommst du drauf, weil ich begriffe nutze, die du nicht verstehst?

Kommentar von heimkid ,

bekomme ich eigentlich eine Antwort auf die Frage, wieso ich wegen meiner Äußerung Hilfe brauche?

Kommentar von sojosa ,

Na klar, sicher. Also erst mal, ich bin älter als du und kenne natürlich diese Begriffe. Nur sind die für ein 12-jähriges Kind in dieser Form extrem ungewöhnlich um nicht zu sagen unnormal. Aber was sagtest du irgendwo? Wer ist schon normal. Bist du eigentlich stolz drauf so rüber zu kommen?

Kommentar von heimkid ,

Wo steckt da jetzt die Antwort auf die Frage? Ich brauche Hilfe, weil ich Begriffe nutze, die altersuntypisch sind? Alles klar 😂😂

Kommentar von sojosa ,

Ja genau, unter anderem schon. Und weil du selber weißt dass du "komisch" bist und nicht wirklich normal. Und weil du drunter leidest dass du so bist wie du bist und weil du deine Mutter quälst. Und und und...

Kommentar von heimkid ,

wieso quäle ich meine Mutter 😨? Und ich stelle fest, dass du keinen wirklich begründeten Verdacht hast, aber danke für deinen wenig konstruktiven Beitrag!

Kommentar von sojosa ,

Oh kleiner, fällt dir jetzt schon nix besseres mehr ein? Hab ich dich irgendwo getroffen?

Kommentar von heimkid ,

Ich bin weder klein, noch ein er, aber danke. ne es gibt Dinge, sie so sinnbefreit sind, dass mir die Worte fehlen. wieso sollte ich meine Mutter quälen?

Kommentar von heimkid ,

Und noch etwas, ich übe mich momentan an konstruktiver Kritik, deswegen möchte ich dir mitteilen, dass deine Argumentationsstruktur nicht besonders gut ist.du sagst, dass alleine meine Antwort zeigt, dass ich Hilfe brauche. Als ich dich bitte mir zu erklären, was das mit meiner Antwort zu tun hat und ich darauf genauer eingehen möchte, schwenkst du deine Argumente auf Punkte, die gar nichts mit der Antwort zu tun haben.

Kommentar von heimkid ,

Aber um dir das mit der Frage und dem Ausdruck ein mehr oder weniger fiktives und futuristisches ich zu erklären. Ich habe große Angst, dass meine Mutter mich zu einem Psychodoc schleppen wird. Aus diesem Grund möchte ich wissen, was passiert, wenn ich mich dagegen sträube. Da das aber noch nicht in der Form aufgetreten(fiktiv) ist, aber eventuell auftreten könnte (futuristisch), spreche ich von einem futuristischem fiktiven ich. Und nur wegen dieser Aussage gehöre ich ganz sicher nicht in die Psychiatrie oder so. Und eine Erklärung, wieso ich meine Mutter quäle habe ich von dir auch noch nicht erhalten.

Kommentar von sojosa ,

Les einfach noch mal deine alten Fragen durch, vielleicht fällt dir auf was ich bezüglich deiner Mutter gemeint hab. Da du ja so furchtbar intelligent bist wirst du das selber raus finden.

Antwort
von Novos, 100

Bis sie wieder normalreagiert und sich normal verhält

Kommentar von heimkid ,

Das heißt, normal ist eigentlich niemand.

Kommentar von Novos ,

woraus ziehst Du aus meiner Antwort diese "Erkenntnis"?

Kommentar von heimkid ,

tausche mal das "," gegen ein?

Antwort
von summersweden, 71

Das würde die ganze Sache nur verlängern. Sobald es einem wieder "gut" geht (im Sinne von so weit gut, dass man wieder nach Hause kann), wird man entlassen. Das "gut" definieren die Ärzte. Und die sind da ziemlich geduldig. Also lass es lieber.

Ich kenne sogar eine, die es so versucht hat. Sie wollte unbedingt nach Hause und hat gehofft, so ginge es schneller. Genau das Gegenteil war der Fall. Nach 2 Wochen hat sie aufgegeben und ist jetzt nach fast ein Jahr immer noch dort.

Um möglichst schnell wieder herauszukommen ist es am einfachsten, zu kooperieren. Die Ärzte entscheiden, wenn du gehen darfst. Also ist es am besten, einfach ihr Spiel zu spielen und dann ist man schnell wieder weg.

Ich kann dir nur noch einmal raten, geh einfach zum Psychiater. Wenn nichts ist, hast du nichts zu verlieren und du sparst dir den ganzen Quatsch!

Kommentar von heimkid ,

ich werde zu keinem Psychiater gehen.

Kommentar von summersweden ,

Dann kann dir hier keiner weiterhelfen. Weil darauf läuft das hier aus. Wenn du jemanden aus diesen Gründen angreifst, stimmt etwas nicht. Und um das in den Griff zu bekommen, können sie dich in die Psychiatrie stecken. Also hast du jetzt drei Optionen:

1. Du benimmst dich ab jetzt ganz normal, so das keiner einen Grund hat, dich zum Psychiater zu schleppen.

2. Gehst du zum Psychiater, klärst die Sache da auf und das ganze ist gegessen.

3. Du greifst weiterhin Leute an, die sich um dich Sorgen machen, und landest gegebenenfalls in der Psychiatrie.

Keiner hier kann dir etwas anderes sagen.

Kommentar von heimkid ,

ja an dem Punkt bin ich auch schon vor deiner Antwort angelangt. Vermutlich würde ich den Weg über die Psychiatrie wählen. Irgendwann werde ich da wohl wieder rauskommen.

Antwort
von hydrahydra, 96

Solange, bis man überzeugt ist, dass diese Person keine Gefahr für sich oder andere darstellt. Was natürlich schwierig ist, wenn die Person nicht mitarbeitet.

Kommentar von heimkid ,

Wenn sie das gar ich ist oder war?

Kommentar von hydrahydra ,

Dann gibt es von Zwangsmedikamentierung bis hin zur Unterbringung in einer betreuten Einrichtung vieles, was passieren kann.

Kommentar von heimkid ,

Warum sollte jemand denn Medikamente bekommen, wenn es dafür keinen Grund gibt?

Kommentar von hydrahydra ,

Nur weil du keinen Grund siehst, heißt das nicht, dass es keinen gibt.

Kommentar von heimkid ,

Und wenn es wirklich keimen Grund gibt? stell dir doch mal vor ein Mensch kommt nur in die Klapse, weil er sich weigert mit einem psychodoc zu sprechen und weil er im Zuge dessen gegenüber den Eltern handgreiflich wurde.

Kommentar von hydrahydra ,

Warum sollte er sich denn weigern, mit einem Psychologen zu sprechen, wenn alles okay ist? Das ist einfach nur kindisches Rumbocken!

Kommentar von summersweden ,

Dann kommt er nicht in die Psychiatrie! Dort kommen nur Leute hin die sich oder andere gefährden. Man steckt niemanden grundlos in die Psychiatrie!

Kommentar von heimkid ,

ne ist es nicht. Aber der psychodoc würde wohl eher Dinge kaputt machen, anstatt zu helfen..

Kommentar von hydrahydra ,

Bullshit! Wieso sollte er? Deine ganze "Argumentation" weist daraufhin, dass 'diese Person' psychologische Hilfe mehr als nötig hat.

Kommentar von heimkid ,

kein bullshit

Kommentar von hydrahydra ,

Na und ob... Warum sollte jemand, mit dem alles okay ist, Angst vor einem Psychologen haben oder seine Eltern angreifen? Da ist was im Argen, und das weißt du auch.

Kommentar von heimkid ,

Unwissenheit? Sicherheit?... Gibt eine Menge Gründe!

Kommentar von heimkid ,

Das ist ja passiert. Allerdings nur ein einziges mal..

Antwort
von Goodnight, 111

Bis das Kind kooperiert, sich seinen Problemen stellt und wieder so gesund ist, dass ein Leben ausserhalb der Psychiatrie möglich ist.

Kommentar von heimkid ,

Wenn das Leben außerhalb schon vorher möglich ist?!

Kommentar von Goodnight ,

Diese Frage stellt sich nicht. Nach deiner These hat dich Polizei und das  Gericht in die Psychiatrie gebracht.

Kommentar von heimkid ,

Es geht nicht um mich! Und ja das wurde auch nur gemacht, weil diese Person ihre Eltern angegriffen hat, weil es nicht zu einem psychodoc will.

Kommentar von Goodnight ,

Schau, ich war dabei, wie eine Person die hier mit solchen Geschichten die Leute veräppelt hat in der Psychiatrie gelandet ist. Dumm gelaufen... Du bist keine 12. 

Kommentar von heimkid ,

hä, das checke ich grade nciht. Wieso bin ich keine 12?

Kommentar von heimkid ,

bekomme ich noch einen Grund, der mir sagt, wieso ich keine 12 bin?

Kommentar von heimkid ,

Schade, schade. Große Töne spucken, aber keine Antwort finden. Das sind mir die liebsten Menschen.

Kommentar von heimkid ,

Ob ich jemals meine Antwort erhalten werde?

Antwort
von Sel33, 107

Wenn der Jugenliche eine Gefahr für sich selber ist, bleibt er dort. Medikamente werden sicherlich auch benutzt.  

Kommentar von heimkid ,

Und wenn er das nicht ist?

Kommentar von Sel33 ,

Wieso sollte er/sie dann zur Psychatrie ?

Kommentar von heimkid ,

Weil die Eltern das wollen u d die Eltern angegriffen wurden

Kommentar von sojosa ,

Warum hast du deine Eltern angegriffen?

Kommentar von Sel33 ,

Ein einfacher Angriff ist, meiner Meinung nach, kein Grund zu einlieferung ! Es muss ein Hinweis auf eine Psychische Krankheit haben. Wie zum Beispiel : persönnlichkeitsstörung, Zwangströrung.
Generel wird zu erst ein Gutachten gemacht.

Kommentar von Sel33 ,

Nein...

Kommentar von heimkid ,

habe ich nicht!

Antwort
von MajorKuenzel, 22

meine kinder sind 5 und 7 jahre alt sagt dir was KJPD und SPZ? da werden meine kinder die therapie benötigt^^

ich selbst war in der tages klinik alexianer krankenhaus berlin
psychiatrie für 9 Monate drin gewesen die tages klinik ist freiwillig wer wut willig und gegen sein willen festgehalten wird und eingesperrt ist das eine straftat freiheitsberaubung^^

zur info zum glück is das nur eine tages klinik, und keine geschlossene
klinik da kommst du nicht mehr raus weil man da entmüdet ist^^

Kommentar von heimkid ,

sorry, aber ich verstehe aufgrund deine Grammatik Defizite nur die Hälfte.

Kommentar von MajorKuenzel ,

(grammatik und sätze nicht beachten) oben^^

wenn du anderes verstehen möchest, gerne man kann von ärzten konsiliargespräche geführt werden bei KJPD und SPZ^^

Kommentar von MajorKuenzel ,

für dich helfe ich gerne wenn du meine hälfte nicht verstehst KJPD ist Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst da werden konsiliargespräche gefürt mit eltern und kinder sowie z.b. verhaltensauffälligkeiten,psychischen erkrankungen,geistiger oder seelischer behinderung, entwicklungsverzögerungen,sprach-/schlafstörungen,gewalt- und missbrauchserfahrung,drogenkonsum, aufmerksamkeitstörungen 

Antwort
von chongzi, 135

Da es sich um eine Minderjährige Person handelt, haben die Eltern durchaus das Recht das Kind dort einweisen zu lassen, ... Kontrolle und Beurteilung übernimmt dann der "Psychodoc".

Wenn die minderjährige Person dann sogar handgreiflich wird und vom Gericht dort eingewiesen wird, ... bleibt sie da wohl erst mal eine Weile. 

Sollte der Person zwischenzeitlich  volljährig  werden heißt  das aber noch lange nicht, dass sie selbst entscheiden kann zu gehen, ... wie lange sie dort bleibt liegt weiterhin in der Hand des Gerichts auf Empfehlung und Beurteilungen von Psychologen.

Kommentar von heimkid ,

sicher, dass Eltern das einfach just for fun machen können?

Kommentar von chongzi ,

Einweisen theoretisch ja, da sie nunmal nicht nur Erziehungsberechtigte sind, sondern auch eine sog. Sorgfaltspflicht besitzen. Ob die Person dann dort bleibt, entscheidet dann der Psychologe. Bei einem Angriff auf die Eltern, ... kannst sicher sein, dass der Psychologe  einen längeren Aufenthalt befürworten. 

Kommentar von heimkid ,

wieso sollte das jemand befürworten. Wenn sich ein Mensch weigert in eine Psychiatrie zu gehen, und sich mit allen Mitteln zur Wehr setzt?

Kommentar von chongzi ,

Weil die Person anscheind eine Gefahr für sich selbst und andere darstellt. Du scheinst emotional  stark involviert zu sein, ich befürchte dir fehlt es gerade an Objektivität . Wird schon alles wieder, gönn der Sache Zeit ;)

Kommentar von heimkid ,

ahahahaha es geht dabei nicht um mich und diese Person hat kein direktes Problem. Sie ist in keinem Fall aggressiv oder verletzt andere Menschen, nur eben in diesem Fall!

Kommentar von chongzi ,

Nur eben in diesem Fall, ... ist doch schon mal ein Grund genug. Sollte man lieber warten bis die Person noch andere angreift, oder sich selbst verletzt? Genau aus diesem Grund greift hier, wenn nicht vorher durch die Eltern geschehen, das Gericht ein.

Kommentar von heimkid ,

klar. Im Zweifel für den Angeklagten!

Kommentar von Maybewrong ,

Es klingt für mich persönlich echt irgendwie schräg eine Person, die angeblich nur einmal in einer emotional stark belastender und stressigen Situation eine Kurzschlussreaktion hatte und überreagiert hat, einzuweisen.
Klingt für mich so als müsste jeder, dem einmal in einer Situation der Kragen deftig geplatzt ist ebenfalls eingewiesen  werden.

Kommentar von heimkid ,

das kann so aber passieren. Es geht ja grade um den Umstand, dass diese Person so eskaliert, wenn es um das Thema Psyche geht. 

Antwort
von EmtBayern, 112

Sollange bis sie für sich und andere keine Gefahr mehr ist und die Therapie erfolgreich war.

Weigert sich die Person Medikamente Essen und Getränke zu sich zu nehmen wird dies ggf Zwangsweise zugeführt

Und mal so nebenbei in der Regel hat es einen Grund warum Personen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung sind. Dazu braucht man nämlich sofern die Maßnahme länger als 48 Std dauert und der Pat. nicht freiwillig da ist einen Richterlichen Beschluss

Kommentar von heimkid ,

Also könnte der Mensch theorisch nach 2 Tagen wieder gehen?

Kommentar von EmtBayern ,

Wie gesagt nur wenn kein Beschluss vorliegt und der Pat. keine Eigen- oder Fremdgefährdung dastellt

Kommentar von EmtBayern ,

Was ist der Grund warum der Pat. laut Eltern eingewiesen gehört?
Welchen Grund hat der Pat der dagegenspricht?

Kommentar von heimkid ,

die Eltern meinen, dass die Person mit einem Psychodoc sprechen sollte. Das Kind verweigertdas, also sehen sie keinen anderen Grund als die Einweisung. DieGründe vom Menschen sind vielschichtig

Kommentar von EmtBayern ,

Dass Beantwortet die Frage nicht......

Kommentar von heimkid ,

klar beantwortet es die Frage

Kommentar von EmtBayern ,

Nein tut es nicht denn du hast immer noch nicht Beantwortet woran der Pat. leiden soll und warum der Pat. meint dass das nicht so ist

Kommentar von heimkid ,

es gibt ncihts woran der Patient leiden soll. Seine Eltern wollen einfach nur, dass er mit einem Psychodoc spricht. Um grade das heraus zu finden,

der Patient hat seine Gründe, um nicht mit einem Psychodoc reden zu wollen

Kommentar von EmtBayern ,

Wenn du nichts sagst kann man dir nicht helfen. Dass die Eltern jemanden ohne Grund aus Jucks und Dollerei einweisen halte ich schlichtweg für gelogen genauso wie dass das Kind kein Problem hat sonst wären die Eltern ja nicht der Meinung es bräuchte einen Psychologen...

Und was sollen dass bitte für Gründe sein die das Kind angeblich hat? Wohl keine gescheiten....

Ich wünsch dir noch viel Spass auf Gute-Frage und hoffe dein Klinikaufenthalt wird nicht zu lang

Kommentar von heimkid ,

von Problemen hast du nie gesprochen. Du hast nach einer Diagnose gefragt und die hat die Person eben nicht.

Es gibt für die Eltern eine menge Gründe zum Beipspiel, dass sich ihr Kind sehr oft zurück zieht und nie wirklich etwas unternimmt,... .

Und die Gründe des Kindes sind einfach enorm viel schichtig, aber die haben vor fremden Leute irgendwo im Internet nichts verloren.

Kommentar von EmtBayern ,

Wie gesagt viel Spass in der Klinik

Kommentar von heimkid ,

in dieser Frage geht es übrigens immer noch nicht um mich, daher brauchst du mir nicht viel Spaß wünschen.

Antwort
von septemberblatt6, 33

Leute die alles verweigern und auf Gerichtsbeschluss drinne sind, kommen in die geschlossene, um sich und andere nicht zu verletzen

Kommentar von heimkid ,

wie lange?

Antwort
von Duh12345, 166

Dann vermutlich jedenfalls länger als sonst. Es sind auch Dinge wie Zwangsmedikamentierung oder Versorgung mit Nahrung möglich.

Kommentar von heimkid ,

Wie lange wollen die denn das spie spielen?

Kommentar von Duh12345 ,

Wie schon andere geschrieben haben, bis die Person sich normal verhält und keine Gefahr für jemanden darstellt.

Kommentar von heimkid ,

Wenn sie keine potentielle Gefahr darstellt? Und what the hell, kein Mensch ist normal!

Kommentar von Duh12345 ,

Wenn er für niemanden eine Gefahr darstellt, wird er nicht zum Klinikaufenthalt gezwungen.

Kommentar von heimkid ,

Klar

Kommentar von Duh12345 ,

Könntest du mir ein Beispiel nennen?

Kommentar von heimkid ,

Ein Mensch weigert sich zu einem Psychodoc zu gehen. Seine Eltern wollen ihn aber da hin schleppen. Der Mensch wird handgreiflich und wird dann aufgrund von "fremdgefährdung" eingeliefert. Diese Gefährdung ging ja aber nur aus einer einzigen Situation aus, die so eigentlich gar nicht Auftritt.

Kommentar von Duh12345 ,

Normalerweise sollte man allein, weil man jemanden angegriffen hat nicht in die Psychatrie kommen, wegen Fremdgefährdung (schon allein, weil das überhaupt nicht mit irgendeiner psychischen Krankheit zu tun hat). Die Eltern werden vermutlich irgendeinen Grund gehabt haben und dieser wurde vermutlich in irgendeiner Art und Weise von einem Psychologen vor der Einweisung bestätigt.

Kommentar von Goodnight ,

Genau da denkst du falsch. Wenn du zum Gespräch beim Psychiater gehst, könnte sich herausstellen, dass du nicht eingeliefert werden musst.

Kommentar von heimkid ,

nooe

Kommentar von Duh12345 ,

Naja okay, wenn die Person mit einem Messer auf seine Eltern losgeht könnte es auch zu einer Einweisung kommen, da die Person dann unfähig scheint Stresssituationen geeignet zu bewältigen.

Kommentar von heimkid ,

niemand spricht vom angreifen mit einem Messer und der Mensch will aber gar nicht mit irgendwelchen psychodocs sprechen!

Kommentar von Duh12345 ,

Naja, wenn sich eine Person weigert mit einem Psychologen zu sprechen, kann der auch nicht sagen, dass diese Person psychisch gesund ist, weil er es nicht sicher wissen kann. Macht Sinn, oder? In diesem Fall ist es, wenn ein Angriff der Eltern stattfand und die Person, dann keine Reue zeigte grundsätzlich sicherer sie stationär unterzubringen!

Kommentar von heimkid ,

dann kann aber genauso wenig gesagt werden, dass diese person krank ist

Kommentar von Duh12345 ,

Es macht keinen Sinn, eine Person, die womöglich gefährlich für andere ist und nicht bereit ist mit einem Psychologen zu reden, einfach so rumlaufen zu lassen - selbst wenn sie normalerweise nicht zu aggressivem Verhalten neigt!

Kommentar von heimkid ,

Sie ist ja nicht gefährdet für andere Menschen. Im Prinzip trägt jeder Mensch Aggressionenspotentiale mit sich herum und nicht jeder war vorher beim Check up?

Kommentar von Duh12345 ,

Nicht jeder lebt jedoch Aggressionspotentiale aus.

Kommentar von heimkid ,

eben, wieso sollte man dann eine Person, die nicht zu gewaltausbrüchen neigt undnur nicht mit einem Psychodoc reden will nicht frei rum laufen lassen?

Kommentar von Duh12345 ,

Wenn eine Person unter Stress (Also in diesem Fall Auseinandersetzungen mit den Eltern) steht und dann gewaltätig wird ist es normal, dass man annimmt, dass sie unter gewaltausbrüchen leidet.

Kommentar von heimkid ,

tja blöd nur, wenn die Eltern auch bestätigen können, dass das nicht der Fall ist. 

Antwort
von yse4yse4, 54

Dann kommt ein minderjähriger gegen seinen Willen in die Psychiatrie.

Kommentar von heimkid ,

Ja an dem Punkt war ich auch in der Frage schon..

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