Was nun tun ( Hund )?

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3 Antworten

Hunde reagieren sehr verändert auf betrunkene Menschen, die sie kennen. Kann ich dir aus eigener Anschauung berichten.

Das muss also nicht zwingend ein Problem sein, so lange der Hund vom Betrunkenen eher in Ruhe gelassen wird. Hunde sind ja echt helle Köpfchen und sie verstehen die Veränderung des Menschen nicht, wenn dieser betrunken in ihren Augen total anders ist.

Ich hab es mal an einer Feier übertrieben mit dem Alkohol, da ging mein Hund stiften.

Wenn du den Hund mehr oder weniger regelmäßig zurückbringst, kannst du das ja mal weiter beobachten. Oder mit dem Sohn reden. Oder aber mit der Polizei. Die kennen ihre Pappenheimer ja auch.

Du kannst sowohl eine Momentaufnahme erlebt haben, was den Zustand des Halters betrifft, oder aber den normalen Dauerzustand. Letzteres wäre dann sicherlich eher kritisch zu betrachten und weiter zu beobachten.

Machen kannst du dagegen nix, außer das Gespräch zu suchen.

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Kommentar von anaandmia
01.09.2016, 22:46

Danke für die Antwort ! Ja also ich weiß, dass der Besitzer ein Alkoholiker ist (er geht jeden Tag betrunken in den Supermarkt und holt "Nachschub") .... und die Polizei weiß das auch - aber mehr als den Hund immer wieder zurück bringen tun die auch nicht.....

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Kommentar von anaandmia
01.09.2016, 22:54

Da hast du leider recht. Aber ich werde/muss dann einfach mal auf den Sohn vertrauen ! Nochmal danke für deine Antwort :)

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Dass der Hund auf die Straße rennen kann ist nicht so prickelnd aber da der Sohn nett zu ihm ist denke ich du solltest nicht übertreiben. Rede mit dem Sohn, dass der Hund echt immer da rumrennt, und ob er nicht vielleicht in Zukunft besser aufpassen kann. Ihr werdet das schon hinkriegen. anzeigen oder so würde ich nicht, ich wüsste auch nicht wieso.

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Kommentar von anaandmia
01.09.2016, 22:47

Danke für deine Antwort ! Über eine Anzeige hätte ich auch gar nicht nachgedacht ich hatte einfach Angst um den Hund da er so "Angst" hatte....

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Als selber Hundebesitzer halte ich es für problematisch, wenn ein Hund einfach so rumrennt. Er kann vor ein Auto kommen, es gibt Leute die Angst haben, und nicht alle Hunde sind freundlich, wenn sie angeleint sind und da kommt einer und sucht Kontakt.

Dies ist schon eine Situation, die bei uns in Niedersachsen gemeldet werden kann und sollte (Gemeinde) und dann der Halter zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Tier aufgefordert wird. Und wenn keiner merkt dass das Tier mal wieder weg ist - ich gehe schon davon aus, dass keiner so richtig auf die medizinische Behandlung, Gesundheit etc. achtet. Und der Sohn kann dazu nicht verpflichtet werden wenn er nicht der Halter ist, und wer weiss, wie lange der noch zu Hause wohnt.

Eventuell wäre es eine Möglichkeit, den Kontakt zu suchen, Unterstützung anzubieten, dabei einen besseren Eindruck zu bekommen, und dann aber auch zu handeln wenn die Tiere nicht vernünftig versorgt sind. Vor (!) einem Unfall oder eben bevor Unbeteiligten was passiert. Hinterher haben immer alle gewusst dass das nicht OK ist, und dann hat der Hund aber schon z.B. einen Autounfall verursacht, und bei einem Alkoholiker bleibt der Geschädigte eventuell bei fehlender Versicherung auch noch auf dem Schaden sitzen, vom Stress und den eventuellen Verletzungen mal abgesehen. Und was ist dann mit dem Hund? Der wird dann weil kein Geld da eingeschläfert....und alle haben zugeguckt und nichts unternommen.

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