Frage von Bluemelei 17.07.2010

Was muss mein Kind für den Grundschulbeginn können?

  • Hilfreichste Antwort von gisi1958 17.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich halte die positive Einstellung zur Schule für sehr wichtig; d.h. keine Kommentare von Großeltern: jetzt fängt der Ernst des Lebens an; keine Kommentare von Tanten: wenn ich an die doofen Lehrer denke, die ich hatte, ...; -- das Kind sollte sich auf die Schule freuen, evtl. schon Kinder kennen, die in seine Klasse kommen, den Schulweg üben etc.

    Ein Training, bestimmte Zahlen zu kennen oder Buchstaben zu schreiben, ist m. E. überhaupt nicht erforderlich -- kann sogar eher schaden, weil es dann dem Kind in der ersten Zeit in der Schule langweilig ist. --- Viel wichtiger ist die Offenheit des Kindes, Fragen zu stellen, zu äußern, dass es etwas nicht verstanden hat, Erklärungen einzufordern.

  • Antwort von ingridshaus 17.07.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Geht Dein Kind eigentlich nicht in den Kindergarten? Denn durch die Vorschule werden sie eigentlich gut auf die Schule vorbereitet. Bei unserem Kindergarten ist es auf jeden Fall so. Die Lehrer wollen es eigentlich gar nicht, wenn die Kinder schon sehr viel kennen, da sie sonst am Anfang nur stören, weil sie sich langweilen. Ich denken die Lehrer werden Dir nach ein paar Wochen, beim ersten und zweiten Gespräch schon sagen, was Dein Kind in Zukunft besser machen muß und wie Du ihm dabei helfen kannst.

  • Antwort von strolch78 23.07.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, auch mein Sohn wird im nächsten Jahr eingeschult und er besucht ab August in unserem Kindergarten die Vorschulgruppe. Ich war mir sehr unsicher, ob das Angebotene wirklich das richtige ist: Die Kids haben in dieser Gruppe bereits einen kleinen Stundenplan (wirklich minimal), auf dem die Lernangebote stehen. Es gibt z. B. Musik, Englisch, Natur, Sport, Schwimmen (im letzten Jahr hat fast jedes zweite Kind das Seepferdchen geschafft!) und Kunst. Einmal pro Woche wird sogar richtig Schule gespielt. Die Lernangebote sind alle freiwillig. Es hat sich aber wohl gezeigt, dass alle Kids mitmachen WOLLEN! Ich dachte erst, dass das viel zu viel für Sechsjährige ist und hatte auch die Meinung, dass die Kids sich in der Schule langweilen. Dann hatte ich mit Eltern und Lehrern gesprochen. Alle waren total begeistert! Selbst die Lehrer, die Kinder aus verschiedenen Kindergärten unterrichten (also einen Vergleich haben), meinten, dass durch diese Art der Vorschule die Kinder bestens vorbereitet werden und sie sich wünschten, dass es in jedem Kita so wäre. Und - jetzt komme ich zum Selbstbewusstsein - in der Vorschule findet täglich der sogenannte Morgenkreis statt. Hier wird über Alltägliches gesprochen: was die Kinder bedrückt, was sie am Wochenende unternommen haben usw.. Ziel ist wohl, dass sie sich zutrauen, frei zu sprechen. Eine Freundin, deren Tochter immer total zurückhaltend war, hat gesagt, dass die Kleine dadurch viel selbstbewusster geworden sei. Also, vielleicht kannst Du so etwas in Deiner Vorschulgruppe anregen. Noch ein kleiner Buchtipp von mir: "Topfit für die Schule durch kreatives Lernen im Familienalltag". Ich hab es zwar nicht komplett durchgelesen, sondern suche mir immer nur die interessanten Stellen raus. Jetzt bin ich auf August gespannt, wenn mein Sohn dann in der Vorschule ist und hoffe, dass er sich wohlfühlt. Ich wünsche Euch auf jeden Fall alles Gute und drücke Euch die Daumen, dass das Vorschule Eurem Sohn hilft, selbstbewusster zu werden. LG

  • Antwort von teddybaeruj 17.07.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gib deinem Kind Wurzeln und Flügel. Sorge zuhause für eine lernanregende Umgebung. Erzähle Geschichten und erkläre ihm, was er wissen möchte, aber versuche nicht, den Dingen vorzugreifen, die in der Schule gelernt werden.

  • Antwort von YJYjY 03.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es werden Fragen gestellt wie zum Bsp: "Wie heißt du, wie alt bist du, wo wohnst du, mit wem wohnst du dort, hast du Haustiere, was gab es heute zum Frühstück, was magst du besonders gerne usw. Bei der Frage wo wohnst du hat meine Tochter mit Deutschland geantwortet ;) Und sie darf trotzdem in die Schule! Es wird halt nach der geistigen Entwicklung geschaut, wie die Aussprache ist, ob Defizite vorliegen oder extreme Schüchternheit... Dann werden kleine Test`s gemacht mit Bildergeschichten. Bei uns war das Schwierige: Es wurden 5 Bilderkarten durcheinander hingelegt und das Kind mußte diese richtig sortieren so das es eine Kurzgeschichte ergibt. Und diese Kurzgeschichte mußte das Kind dann natürlich erzählen.

    Es wurde das Zahlenverständnis abgefragt in dem eine bestimmte Anzahl Steine auf dem Tisch gelegt wurden, wo das Kind mit dem bloßen Auge die Menge erfassen sollte, Es wurden dann immer welche weggenommen oder dazugelegt. Bis 4 Steine war das kein Problem, alles darüber ging dann nicht mehr ganz so flüssig (was man daran gemerkt hat das meine Tochter mit den Fingern nachgezählt hat) War aber auch nicht weiter schlimm, es wurde nur empfohlen das Zahlenverständnis durch einfache Spiele zu trainieren. Es wurde gemalt, die Geschicklichkeit & Feinmotorik getestet und eine körperliche Untersuchung einschließlich Sehtest gab es auch!

    Unsere Kita hatte eine Vorschuluntersuchung (sie dient dazu um eventuelle Defizite noch auszugleichen bis zum Schulbeginn) Und ein halbes Jahr später folgte die richtige Schuluntersuchung die dann entscheidet ob ja oder nein!

    Auf jeden Fall wird die Frage kommen ob dein Kind schon alleine eine Schleife binden kann - Der Rest kann natürlich abweichen, ist immer verschieden von Bundesland zu Bundesland.

    Das wird schon, hab Vertrauen in dein Kind!

  • Antwort von Cristina1995 17.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    vielleicht sollte er schon mal die schule ein bischen kennenlernen, also das gebäude und seine lehrer. dann is die schule keine ganz neue umgebung mehr und wenn es sich einrichten lässt, kann er vielleicht auch schon ein paar klassenkameraden kennen lernen.

    ansonsten werden die im kindergarten wirklich gut drauf vorbereitet.

  • Antwort von susannealbert 17.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ist er in einem kindergarten mit vorschulgruppe: wenn ja, dann nichts!

  • Antwort von fl0969 25.07.2010

    meine tochter hat jetzt das vorschuljahr hinter sich und die kita hat sehr viel getan, das die kleine selbstbewußt und mit erwartung in zwei wochen der einschulung entgegenfiebert. also wenn ihr in eine kita mit vorschulgruppe geht, dann macht euch keine sorgen, denn wenn bei einigen sachen förderbedarf ist teilen es die erzier mit und bei uns in sachsen gibt es auch spezielle förderungen, damit bleibt kein Kind hintenan.LG

  • Antwort von Dominikkk 17.07.2010

    ich rate dir diese frage tagsüber zu stellen.

  • Antwort von Dominikkk 17.07.2010

    also ich hab das alles genau dort gelernt:D

  • Antwort von Rondalis 17.07.2010

    Ein Kind muss können Intelligenz

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