möchte eventuel nach amerika auswandern aber wie kommt man bei der EInwanderungsbehörde durch und kann man dann für immer da leben ?? und stimmt es das das mit der politik da anders ist wie hier
Kann mich firstguardian nur anschließen. Eine Greencard ist unerläßlich ebenso wie ausreichende Englischkenntnisse. Es ist leichter ein Greencard zu bekommen, wenn man Qualifikationen hat, d. h. einen guten Beruf erlernt hat oder ein Studium vorweisen kann. In den USA bist Du aufgeschmissen, wenn Du keinen Job findest, die kennen kein ALG oder Hartz IV, da bist Du ganz für Dich alleine verantwortlich, ebenso ist es mit der Krankenversicherung.
Da ich Dir leider keinen Link einsetzen kann, googel doch mal unter "Greencard USA" oder Auswandern USA", da findest du genügend Informationen.

Bemühe Dich um eine "Greencard". In Amerika sind die Sozialleistungen des Staates in keiner Weise mit denen in Deutschland vergleichbar! Als unter 18-jährigen wollen die dich übrigens nichtmal!
Urbanessa am 24. Oktober 2009 16:57 Es gibt keine untere Altersgrenze fuer die Greencard.
Ich finde das imer so unglaublich lustig, dass alle super motiviert auswandern, nichts über ihr "neues" Land wissen und dann nach ein paar Jahren wieder ankommen
waggerla am 24. Oktober 2009 13:31 Was ist daran lustig? Ich finde es tragisch, auszuwandern, ohne die geringste Ahnung übers Land und ohne Sprachkenntnisse.
Urbanessa am 24. Oktober 2009 16:58 Es ist durchaus tragisch, aber wenn man waehlen kann, ob man darueber lachen oder weinen moechte, dann nehme ich auch lachen. ;-)
Du weißt noch garnichts über dieses Land, aber willst dahin?
Mei, wenn ich deine Fragen lese!!!
Also mach dich erstmal richtig schlau, nicht nur hier!
http://www.ausgewandert.com/auswandern.htm
Wer Garantien braucht, die Sicherheit von Familie , Versicherungen oder Staat schätzt, sollte eher nicht an das Auswandern in die USA denken.
Denken Sie daran, daß das Amerika Bild, welches Ihnen in den deutschen oder europäischen Medien serviert wird, nicht oder nur sehr selten mit der Realität übereinstimmt. Spielfilme, Krimis, Serien oder Shows zeichnen ein völlig falsches Bild und selbst Dokumentationen gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Berichte sind sehr oft einseitig dargestellt und werden dem tatsächlichen Amerika selten einmal gerecht.
waggerla am 24. Oktober 2009 13:32 wir duzen uns hier... ;o)

Das Thema USA-Auswanderung und Greencard haben wir hier jede Woche. Die Suchfunktion bedienen, kann wahre Wunder wirken.
Weil ich keine Lust habe, das alles nochmal individuell aufzuschreiben, kopiere ich mal, was ich neulich in einer anderen Antwort geschrieben habe, hier ein:
.
Um in die USA einwandern zu können, benötigt man ein geeignetes Visum oder eine Greencard.
.
Welche Visakategorien es gibt, kannst Du Dir unter www.usembassy.de im Einzelnen ansehen. Aber im Prinzip kommen für eine Einwanderung (temporär oder dauerhaft) Arbeitsvisa (die wichtigsten sind: H1B, L1A, O), Studentenvisa (F1, M1), Praktikumsvisa (J1) und Investorenvisa (E1, E2) in Frage. Ein Ehegatten- oder Familienzusammenführungsvisum fällt in Deinem Fall vermutlich flach, wenngleich das mit Abstand die einfachste Form ist, eine Einwanderungserlaubnis zu erhalten...
.
Um sich für Arbeitsvisa zu qualifizieren, muss man in der Regel Hochschulabschluss und herausragende Berufsleistungen nachweisen, und der US-Arbeitgeber, der das Visum beantragt, muss zudem den Nachweis erbringen, dass die fragliche Position nicht mit einem Inländer besetzt werden kann. Zudem gibt es das Entsendungsvisum (L1A), bei dem man von einer deutschen Firma in die USA geschickt wird. L1A ist für qualifizierte Bewerber vermutlich der einfachste Weg, und sowohl H1B als auch L1A sind Greencard-fähig, könnten also mit arbeitgeberseitigem Sponsoring mitelfristig in eine Greencard (=dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für die USA) umgewandelt werden, wenn der Arbeitgeber bereit ist, die damit verbundenen Kosten und Risiken zu tragen.
.
Ein Investorenvisum (E1/E2) erfordert eine Investition in signifikanter Höhe "at risk" - also vor dem Visumsantrag - und ist für Leute ohne Hochschulabschluss, aber mit Geschäftssinn die wohl beste Möglichkeit für ein Einwanderungsvisum. Neben der Investition muss ein überzeugender Businessplan vorgelegt werden, der u.a. den Nachweis von Arbeitsplatzschaffung für Inländer erbringt.
Nachteil: Von E1/E2 ist kein Wechsel auf die Greencard möglich, so dass Investoren entweder langfristig auf einen Gewinn in der Greencardlotterie hoffen müssen oder einen Wechsel auf EB5 (erkläre ich unten) schaffen müssen, wenn sie nicht ausgewiesen werden wollen, wenn sie sich zur Ruhe setzen möchten.
.
Studenten- und Praktikumsvisum sollten selbsterklärend sein, allerdings sind Studien in den USA sehr teuer und jobben neben dem Studium ist F1-/M1-Inhabern verboten. Und für Praktikumsvisa muss man entweder ein einschlägiges Studium oder einschlägige Berufserfahrung nachweisen.
.
Die Greencard wiederum kann man nicht selber beantragen, sofern man nicht ein Minimum von 500.000 Dollar inden USA investiert und zehn Arbeitsplätze schafft ("EB5"). Den GC-Antrag kann ansonsten nur ein US-Sponsor vornehmen (Ehegatte, direkter Verwandter ersten Grades, Arbeitgeber). Einzige Ausnahme: Greencardlotterie-Gewinner dürfen die GC selber beantragen. Da man einen Lotteriegewinn aber nicht kalkulieren kann, ist das eine höchst unsichere Form der Auswanderungsplanung und sollte allenfalls eine Zusatzchance sein, aber nicht das Fundament, auf dem die Auswanderungspläne fußen.
Du brauchst ein Greencard. Einfach dort hin auswandern ist nicht!!
firstguardian am 23. Oktober 2009 15:10 Der Knabe muß erst mal volljährig werden, etwas lernen und dann was leisten. Dann 40 Jahre in die Rentenkasse der jetzigen Rentner einzahlen und hoffen, dass es anschließend noch jemanden gibt, der für ihn in die Rentenkasse zahlt!
Es gibt 3 grundsätzliche Möglichkeiten für diejenigen, die in die USA auswandern möchten:
Einwanderung aus Beschäftigungsgründen Einwanderung über Verwandte Green Card Lottery
wieso willst du da wohnen, wenn du keine ahnung von dem land hast? Wie oft warste denn schon da?
In den USA gibt es sehr wohl Arbeitslosengeld und Sozialhilfe, allerdings nicht unbedingt für Neuankömmlinge.