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Was muss man beachten, wenn man online Fotos entwickeln lässt?

gefragt von stormriderstormrider am 11.06.2007 um 21:35 Uhr

Habe eine ziemlich große Sammlung an digitalen Fotos und möchte nun einige für Geschenkalben etc. auf Papier entwickeln lassen. Was muss ich dabei beachten, welche Unterschiede gibt es- wer kann mir mit ein paar Tipps helfen?


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anonym
beantwortet von Lissa am 11. Juni 2007 21:43
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Sicher hast du auch vorher schon fotografiert und Bilder entwickeln lassen.

Ähnliche Fotostudios entwickeln auch die digitalen Bilder und es kommt wie immer auf das Papier an.

Hier kann man vergleichen, wo man welche Formate zu welchem Preis drucken lassen kann:

http://www.billige-fotos.com/


kiramarie
beantwortet von kiramarie am 11. Juni 2007 21:48
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Ich bestelle meine Fotos immer online bei Kaufland. Bin damit sehr zufrieden u.kann meine Fotos meist am übernächsten Tag schon abholen.Gegen eine geringe Gebühr kannst du sie auch zu dir nach hause schicken lassen.


anonym
beantwortet von Anwohner am 11. Juni 2007 21:56
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Hallo! Deine Bilder sollten eine Auflösung von mindestens 60 bis 100 Pixel pro cm haben, für einen optimalen Druck in der Größe 10x13 müsste das Bild also idealerweise 1000x1300 Pixel haben, gesamt 1,3 Megapixel. Außerdem solltest Du Deine Digicam auf das Seitenverhältnis 2:3 einstellen, weil so auch die analogen Kameras fotografieren (Digicams normalerweise 3:4). Oder Du bearbeitest die Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Oder Du entscheidest Dich für einen guten Dienstleister, der weiße Ränder von sich aus vermeidet: dm zum Beispiel tut das. Wünsche gutes Gelingen!


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 11. Juni 2007 22:10
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Sehr gute Erfahrung, vor allem die Qualität betreffend, habe ich bei foto.com gemacht. Man lädt die Bilder online hoch und sie werden in ca. 3 Tagen geliefert.

Und schlechte Erfahrung bei schlecker, vor allem, wenn sie ein Billigangebot rauslassen - da zahle ich lieber woanders ein paar Cent mehr.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 12. Juni 2007 08:34
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Ich habe schon sehr oft Bilder online zum entwicklen verschickt. Eine große deutsche Drogeriekette hat mir leider zweimal das falsche Format geliefert. Angeblich liegt das an mir, weil das Bild von der Kamera nicht anders zu vergrößern sei. Ich wollte 10x15 und bekam eine kleineres Bild. Das kuriose war, dass es nicht 9x13 war.

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 12. Juni 2007 17:01

Hallo @Edgar Niklaus: schau mal meine Erklärung!

Damit es noch etwas verwirrender wird:

Das von den Bilderdienste verwendete Papier hat oft Zoll-Abmessungen. So ist das 10cm-Format 4 Zoll = 10,2cm groß, das 13x18cm Format ist 5 x 7 Zoll groß, also 12,7 x 17,8 cm.

Aber das nur so nebenbei! Gruß fourseasons!

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 12. Juni 2007 17:11

Jadas könnte der Grund sein. Denn das Labor hat auch schon mal die richtige Größe geliefert. Dann wurde das labor gewechselt und aus wars.


WolfgangXX
beantwortet von WolfgangXX am 12. Juni 2007 09:08
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Bilderservice.de ist mehrfacher Testsieger, bin seit Jaaahren dort und wurde niemals enttäuscht und ich fotografiere semiprof. Zu dem hier angesprochenem Formatproblem. Die 9x13, 10x15, 13x18, ect stammen noch aus den Kleinbildzeiten - dort war das Negativ immer mit diesem Seitenverhältnis ausgestattet. Hersteller von Digitalkameras haben sich bisher noch nicht auf ein wirklich einheitliches Sensorformat geeinigt (ich rede jetzt nicht von Compact; APS, 4/3rd, Vollformatsensoren). Sensoren vergleichbarer Größe haben halt nicht immer ein 100% identisches Seitenverhältniss. Daher ist es natürlich schwer für ein Labor ein Bild mit 30x45cm zu liefern: Es sei denn sie halten sich an das Papierformat und dann fehlt halt was auf den Ausdrucken. Auch nicht der Knaller - oder?? Da lob ich mit 4/3rd Standard - da konnten sich einige Firmen wenigstens mal einigen. (jaaaa, ich weiß, dafür hat´s andere Nachteile - gehört jetzt aber nicht hierher)

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 14. Juni 2007 14:51

Gute Antworten sind hier anscheinend nicht so gefragt. Deshalb wenigstens von mir einen DH!


FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe
beantwortet von FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 11. Juni 2007 22:25
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Ich weiss nicht, ob es Dich betrifft, aber die Formatangaben der Entwickler stimmen nicht. Du bestellst 30x40cm und bekommst 29,5x41. Das ist bei Fotos vielleicht egal, aber wenn Du ein Bild auf diese Abmessungen feingetunt hast, wird es lästig.


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 12. Juni 2007 16:52
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Wer die besten und preisgünstigsten Abzüge macht, kann man im WEB leicht erfahren. Wichtig ist, aber zu wissen:

Wenn man Bilder online bestellt, ist die maximal vom Bilderdienst verwendete Auflösung 250Pixel/Inch. (Inch = Zoll = 25,4mm)

Man kann dann die benötigte Pixelanzahl für die höchstmögliche Qualität fogendermaßen ausrechnen:

Bildlänge(cm) x Bildbreite(cm) / 100 = Pixelzahl in Megapixel.

Größere Bilddateien werden meisten von der Software des betreffenden Online-Bilderdienstes vor der Übertragung automatisch reduziert. (Diese Software kann man online runterladen) Falls das nicht der Fall ist, sollte man es manuell machen, da sonst die Datenübertragung sehr lange dauert.

Bei größeren Bestellmengen empfiehlt es sich, die Bilddateien auf eine CD zu brennen und einzusenden. Hier ist dann allerdings die maximal verwertbare Auflösung 300 dpi (Dots per Inch).

Das Bildformat ist bei den mir bekannten Bilderdiensten nicht mehr starr, also 9x13 oder 10x15, weil es besonders in der digitalen Fotografie unterschiedliche Seitenverhältnisse gibt. Das Standartverhältnis in der Kompaktklasse ist 4:3, es gibt aber auch 3:2 und 16:9. in der Spiegelreflexklasse überwiegt das alte 3:2-Format.

Um jedem Format gerecht zu werden, ohne Abschnitte oder weiße Balken, nimmt man jetzt Standartbreiten wie 9cm, 10cm, 13cm und schneidet die Länge entsprechend dem Seitenverhältnis ab. Man spricht dann z.B. vom 10er-Format

So ist das 10er-Format im 4:3-Verhältnis 13,3cm, im 3:2- Verhältnis 15cm und im 16:9-Verhältnis 17,8 cm lang. Man muß also die Fotos nicht mehr an das spätere Bildformat anpassen, sondern jetzt passt sich das Bildformat ans Foto an.

Noch ein Tipp: Viel wichtiger als die Pixelzahl sind andere Kriterien wie die Farbbalance, die Helligkeit und der Kontrast, damit es keine ausgefransten Lichter und zugelaufene Schatten gibt. Ich habe schon Poster 50x70cm mit 1,2 Megapixel Dateigröße entwickeln lassen.


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