Was muss man beachten, wenn man ein nicht allzu scharfes, "unechtes" Katanaschwert privat an privat verkaufen will?

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3 Antworten

Eigentlich ist es ganz einfach, so wie du selbst beschrieben hast. Der Vertrag kommt zwischen dem Verkäufer Simon und dem Käufer X zustande. Das Geschäft muss nicht einmal schriftlich aufgesetzt werden, der Vertrag entsteht bei Übergabe der Ware und der Entrichtung des Kaufpreises. Alles was danach passiert, ist für den Verkäufer nicht wichtig.
Nur der Transport ist zu beachten, schließlich kannst du dir das Schwert nicht einfach unter den Arm klemmen und damit durch die Öffentlichkeit spazieren, nicht im überempfindlichen Deutschland.

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Verkauf es an seine Eltern, der Besitz eines Katanas ist ab 18 Jahren erlaubt. Das mitführen in der Öffentlichkeit ist strengstens verboten. Ausser es geht von A nach B, zum Beispiel beim Kauf. Oder gesondert als Kendoka, welcher mit Katanas trainiert.

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Versteh nicht ganz was dein problem ist. Verkauf es doch einfach und gut ist.. 

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