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Was muss man anstellen, damit einem der eigene Vater sagt, dass er einen hasst?

gefragt von ShainaShaina am 15.09.2009 um 11:30 Uhr

Ich finde das einfach schrecklich, auch wenn ich es in diesem Fall irgendwie nachvollziehen kann. Mir selbst ist das nicht passiert, aber einem Mädchen, mit dem ich verwandt bin. Ihr Vater meint, er würde sie hassen und sie sei der schlechteste Mensch, den er kenne. Das Mädchen ist grade am Anfang der Pubertät (vor kurzer Zeit 12 geworden) und verhält sich, als wäre es ach so weise und lebenserfahren, will allen ihre Meinung aufdrängen; mobbt andere Menschen bis zum Exzess, hetzt andere gegen die Leute auf, die ihr nicht passen (mich eingeschlossen) etc. ... sie hat sogar versucht, mich mit meinem Freund auseinander zu bringen, was aber leider nicht ganz so geklappt hat, wie sie sich das vorgestellt hatte. Ich war in dem Alter nicht so drauf... Ihr Vater meint, sie sei ein Mensch, der nur durch Fehler und Schmerzen lernen kann. Mir scheint es, als hätte er sie bereits aufgegeben. Ich meinte, wenn er sogar schon sagt, dass er sie hasst - seine eigene Tochter? Wie kann ein Mensch nur so werden? Meint ihr, man kann einer solchen Person noch helfen? Wenn ja, wie? Danke!


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cyclomethicone
beantwortet von cyclomethicone am 15. September 2009 11:34
4x
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Solche sind mir die liebsten:
Bei der Erziehung seines Zöglinges versagen und es dann beschimpfen!
Der Vater sollte sich wohl zuerst an die eigene Nase greifen.
Und das Mädel ist erst 12Jahre alt. Ich war mit 12Jahren auch das Gegenteil von dem, was ich jetzt bin. Man ändert sich eben doch im Leben, lernt dazu etc.
Wenn sie wirklich derartig verhaltensgestört ist, sollte sie einen Psychologen aufsuchen.

Kommentar von 21d35a1e201f5192f56e9c897adec9d2smallShaina am 15. September 2009 11:35

Wie gesagt, die Mutter ist diejenige, die für die Erziehung zuständig ist. Meiner Meinung nach besteht ihr größter Fehler in der Erziehung darin, dass sie zugelassen hat, dass das Mädchen so viel Kontakt zu ihrer genauso gestörten Cousine hat.

Kommentar von 844e9053873a5e07b31a99d43d5a506dsmallcyclomethicone am 15. September 2009 11:38

Aber er als Vater trägt trotzallem Verantwortung und sollte sich z.B. auch um professionelle Hilfe für seine Tochter bemühen.
Ich finde das Verhalten des Vaters mindestens genauso schlimm, wie das der Tochter.


anonym
beantwortet von blinzelauge am 15. September 2009 11:32
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Jugendamt einschalten und bedenke Kinder sind das Abbild ihrer Eltern...

Kommentar von 21d35a1e201f5192f56e9c897adec9d2smallShaina am 15. September 2009 11:33

Na ja, ich tippe eher darauf, dass es mit ihrer Cousine zusammenhängt. Das Mädel hat sie schon in frühester Kindheit zu Diebstählen und zum Rauchen gezwungen, mit ihr Autos zerkratzt, Tiere misshandelt und Mercedes-Sterne geklaut...

Kommentar von blinzelauge am 15. September 2009 11:34

und w o waren die Eltern da???? Jugendamt aber fix, sonst wird sie noch so eine wie die in München ...

Kommentar von E951c4b36032ddc3e9a7b79c7740e37bsmallNinschn am 15. September 2009 11:36

Es ist bekannt dass die Cousine so etwas macht?.. und keiner versucht sie davon abzubringen? o_O

Kommentar von 21d35a1e201f5192f56e9c897adec9d2smallShaina am 15. September 2009 11:41

Nein, leider nicht. Ich bin ihre andere Cousine, ich war diejenige, die eher ein positives Vorbild für sie war. Guter Schulabschluss, keine Drogen etc. (mag sich nun spießig anhören, aber für ein Kind sollte m.E. auch kein anderer Umgang okay sein). Aber sie hat sich die falsche Person als Vorbild ausgesucht... aber ihre Mutter hat nie etwas dagegen gesagt, dass sie zu ihrer anderen Cousine mehr Kontakt hatte. Im Gegenteil, weil ihre Mutter mit diesem Mädchen verwandt ist, im Gegensatz zu mir, hat sie sie auch noch bevorzugt...


anonym
beantwortet von mohntorte am 15. September 2009 11:35
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Das Mädel benötigt dringend fachkundige Hilfe! Psychologe oder Psychiater,denn dies Verhalten ist schon merkwürdig,aber auch der Vater ist "gestört" bzw "hilflos", daher sollte auch er sich Hilfe holen. Familienberatung????


Biene112
beantwortet von Biene112 am 15. September 2009 11:35
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Oh wei das ist harter Toback. Ich würde evtl. mal das Jugendamt einschalten, denn das klingt mir verdammt dannach das es so ein Mädel ist was irgendwann mal auf der Straße landet. Ich meine sie ist 12 und ich denke das es dann auch nicht mehr lange dauert bis sie die ersten Drogen ausprobiert. Und dann geht es erst richtig den Bach runter. Aber den Vater verstehe ich auch nicht ganz, denn Kopf in den Sand stecken und warten bringt in diesem Falle auch nichts. wie gesagt am besten mal mit dem Jugendamt sprechen. Für so etwas sind die ja nun auch da. Sie ist erst 12, vielleicht kann man da noch was retten. Ich hoffe das man noch was Retten kann, denn es gibt schon genug Jugendliche die "Mist" bauen. Ansonsten kann ich auch noch empfehlen einen Psychologen zu Rate zu ziehen, denn ganz offensichtlich stimmt da ganz gewaltig was nicht.

Ich drücke dir die Daumen das dass Mädel wieder in die Richtige Spur zurück findet.


anonym
beantwortet von rumpi am 15. September 2009 11:32
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Da ist offensichtlich in frühester Kindheit schon was schief gelaufen. Ich denke ein Fall für die Psychologie.



anonym
beantwortet von Noel1994 am 15. September 2009 11:32
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Die scheint total verkorkst...

Ich würde sie auch hassen

Kommentar von Simple_avatar2smallclownschaf am 15. September 2009 11:38

ich bin mir sicher die lütte brauch hilfe z.b. anti-aggressions-training


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 15. September 2009 11:40
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Kinder sind das Spiegelbild ihrer Eltern! In den meisten Fällen stimmt das absolut!


HappySpider
beantwortet von HappySpider am 16. September 2009 07:19
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um himmelswillen --->>> "Ihr Vater meint, sie sei ein Mensch, der nur durch Fehler und Schmerzen lernen kann. Mir scheint es, als hätte er sie bereits aufgegeben."<<<--- einem 12 jährigen mädchen, dass so verhaltensauffällig ist, fehlt das urvertrauen in die elterliche bindung, jegliche stabilität, es kämpft sich orientierungslos durch die unsichere welt (sinnbildlich) und hat niemanden, der es fürsoglich leitet und unter seine fittiche nimmt. ein hoch auf die eltern, die mit sich selber, ihrer beziehung zueinander nicht klarkommen und dann das mädchen noch schlecht machen. ich weiss nicht, wie zerstört da die kindliche seele schon ist, von neid und ängsten zerfressen, der einzige hilferuf ist die aggression gegen jegliche art von autorität.tja, ich denke da hilft nur ein kinderpsychologe. ich würde mich an den vetrauenslehrer ihrer schule wenden an deiner stelle und erzählen, was da abgeht, bevor du eigenständig das jugendamt einschaltest. ich bin schockiert über die eltern.


Ninschn
beantwortet von Ninschn am 15. September 2009 11:32
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Er sollte den Fehler eher bei sich und seiner Erziehung suchen..obwohl ich das Gör jetzt eigentlich nicht in Schutz nehmen will.

Kommentar von Simple_avatar2smallclownschaf am 15. September 2009 11:38

ja, der mensch ist das produkt seiner umgebung


Robeitsch
beantwortet von Robeitsch am 15. September 2009 11:32
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kann sein das das nach der Pupertät wieder weg geht obwohl der Vater sicher rauch schuld ist durchs eine Erziehung

Kommentar von 21d35a1e201f5192f56e9c897adec9d2smallShaina am 15. September 2009 11:33

Die Mutter erzieht die Tochter alleine, er hat damit nur sehr wenig zu tun. Ihre Mutter lässt den Vater gar nicht miterziehen...

Kommentar von Desso am 15. September 2009 11:43

dann hast du es ja!!! wenn ihr ein vater fehlt was erwartet man da??

Kommentar von E951c4b36032ddc3e9a7b79c7740e37bsmallNinschn am 15. September 2009 11:45

Ich bin mir sicher, dass es auch alleinerziehende Mütter gibt, die das schaffen..

Kommentar von 21d35a1e201f5192f56e9c897adec9d2smallShaina am 15. September 2009 11:47

Ja, das denke ich auch. Aber hier war der Vater vorhanden, er durfte nur nicht mitreden. Gut, sagen wir, es gab keine wirklichen Regeln...


Mumfuerdrei
beantwortet von Mumfuerdrei am 15. September 2009 11:33
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...dem Mädchen muss geholfen werden,... ebenso dem Vater... der anscheinend aber schon aufgegeben hat. Vielleicht sollte man das Jugendamt einschalten, denn keinen von beiden wirst du so ohne weiteres dazu bekommen gemeinsam Hilfe zu suchen.


jacgueline79
beantwortet von jacgueline79 am 15. September 2009 11:34
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vielleicht weiß er im moment nicht weiter. und ist mit seinen nerven am ende. er hat das bestimmt nur in einem moment der verzweiflung gesagt. mädchen in der pupertät können sehr anstrengend sein und schlagen gern mal über sie strenge. vorallem brauch sie jetzt jemanden der sie versteht,denn sie selbst wird jetzt auch verwirrt sein. sie wird erwachsen und das ist ein wichtiger,aber auch anstrengender abschnitt. vielleicht sollte er sich hilfe suchen.


gina44
beantwortet von gina44 am 15. September 2009 11:34
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sowas ist echt schrecklich.man muß sich da nur fragen woher sie das hat.sie kann sich ja schließlich nicht selber erziehen.kinder werden nun mal von den eltern erzogen.und wer sowas zu seinem eigenen kind sagt das er sie hasst,der hat null wert in meinen augen.da brauchen beide hilfe!!!!es gibt für vater und kind beratungsstellen.die sollten sie mal aufsuchen.


steffikatrin
beantwortet von steffikatrin am 15. September 2009 11:35
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Jugendamt oder Familientherapie und ein Psychologe wären angebracht


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 15. September 2009 11:35
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Der Vater hasst sie jetzt in dieser pubertären Phase, aber er scheint auch zu wissen, dass das vorbei geht. Und dann wird sie sich für ihr Verhalten schämen. Aktuell lernt sie, dass sie damit überall auf Ablehnung stösst. Möglicherweise braucht sie auch eine Verhaltenstherapie, damit es nicht so bleibt.



anonym
beantwortet von Murksambau am 15. September 2009 11:35
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dann muss schon viel passiert sein... aber ich stelle mir vor, dass er das nicht im ernst gemeint hat, sondern iwi gerade richtig gereizt reagiert hat


anonym
beantwortet von Testwinner am 15. September 2009 11:37
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Ich glaube nicht, dass der Vater seine Tochter hasst. - Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.

Viel eher wird er tief traurig sein über die Entwicklung, die seine Tochter genommen hat. Er wird auch stinksauer sein, klar..., aber hassen? Nein. Vielleicht fehlen ihm einfach "die Worte", die deutlich machen, wie er empfindet.

Wenn die Tochter ihr Verhalten ändert und sich mit dem Vater ausspricht und versöhnt, wird der Vater überglücklich sein. - Von Haß ist dann bestimmt keine Rede mehr.


clownschaf
beantwortet von clownschaf am 15. September 2009 11:36
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auch wenn er sagt ich hasse dich so ist das nur die eigene hilflosigkeit in dieser situation, wenn du dem mädchen und ihren eltern wirklich helfen möchtest dann gib ihnen den rat sich hilfe zu holen bei einem pzychologen oder jugendhilfe ein mensch ist nicht von geburt an schlecht gib die hoffnung nicht auf

Kommentar von 21d35a1e201f5192f56e9c897adec9d2smallShaina am 15. September 2009 11:39

Ja, ich werde es mal versuchen... der Mist ist nur, dass ihre Mutter (gut, es ist meine Tante) sehr stur ist und sich von mir wahrscheinlich nichts sagen lassen wird. Das Mädel hat mir sogar schon über SchuelerVZ gedroht.


mikael
beantwortet von mikael am 15. September 2009 11:37
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Die Fehler wurden vorher von den Eltern gemacht, jetzt soll sich das Kind an Regeln die der Vater hat halten, nur das brauchte sie ein Leben lang nicht und nun will man von "Hans" was verlangen was man "Hänschen" nie beigebracht hat. Es ist Wissenschaftlich erwiesen das Gehirne von pubertierenden anders Funktionieren wie bei "normalen" Menschen und mit einem mal wird es doppelt schwer.


anonym
beantwortet von Desso am 15. September 2009 11:41
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menschen sind nur ein produkt ihrer erziehung und nichts weiteres.... wenn der Vater mit der erziehung seines kindes überfordert ist, dann braucht der Vater hilfe. JEDER hat mit 12 jahren mal mist gebaut und war uneinsichtig.... wer dagegen spricht lügt dreckig. es ist nur ein hilferuf den sie von sich gibt und der wird von allen seiten missverstanden und als unartig oder sogar bösartig angesehen. kein mensch kommt böse auf die welt. es ist leid und schmerz der einen so macht!!!

Kommentar von 21d35a1e201f5192f56e9c897adec9d2smallShaina am 15. September 2009 11:43

Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass ich mit 12 Jahren keinen Mist gebaut habe ;) Aber ich bin da auch eher eine Ausnahme... wie gesagt, ich tippe jedenfalls auch, dass es ihr schlechter Umgang ist. Allerdings ist ihre Mutter diejenige, die sie eigentlich erzieht(en sollte).

Kommentar von Desso am 15. September 2009 11:47

in einer eltern-kindbeziehung haben beide elternteile gleichermaßen mitzureden. wenn kein vater da ist oder zumindest eine gleichwertige person (wie zwei mütter oder zwei väter, zieheltern etc) dann fehlt dem kind was. es ist in seinem urvertrauen gebrochen wenn die Eltern (vater) sagen(t) "ich hasse dich". denkt der vater dadurch wird es besser?oder sie kommt dadurch zu vernunft? das ist unterdrückung. er verletzt die gefühle des kindes und zwar nicht zu knapp.


anonym
beantwortet von inicio am 16. September 2009 08:50
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also die frage ist ja wohl nicht was das kind macht, sondern wir unfahig und uebel hier der vater ist. das maedchen braucht dringend deine emotionale unterstuetzung. ihr koennt auch beim kinderschuts anrufen und euch beraten lassen! wie verhaelt sich die mutter?


anonym
beantwortet von Schokolinda am 16. September 2009 08:50
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um mal direkt auf die frage zu antworten, was man tun muss, dass einen der eigene vater hasst: in einigen fällen gar nichts. man ist nicht unbedingt für die gefühle, die andere menschen gegen einen haben, verantwortlich. schon gar nicht, wenn man ein 12jähriges KIND ist. ich finde es vom vater einfach nur mies, mies, mies, so etwas über sein kind zu sagen. für mich sagen seine worte nichts über die tochter aus, sondern nur über ihn selbst. sie zeugen davon, was für ein armer, unfähiger wicht er selber ist. der tut gerade so, als wäre seine tochter nach einem amoklauf in der schule verhaftet worden. als vater ist er in der pflicht, seinem kind bei problemen zu helfen und das verhalten des kindes zeugt erstmal nur davon: das es probleme hat, und nicht davon, dass es ein grundsätzlich schlechter mensch wäre. von geburt an schlechte menschen gibt es nicht, der vater hat seinen betrag dazu geleistet, dass die tochter heute so ist, wie sie ist! wenn er mit seiner tochter nicht zurecht kommt, dann soll er sich gefälligst professionelle hilfe z.b. bei der erziehungsberatungsstelle holen (das kind weiß sicher nicht, dass es diese möglichkeit hätte; er als erwachsener sollte es aber wissen), aber nicht die schuld dem kind in die schuhe schieben und es als unrettbar hinstellen. ist natürlich einfacher, das kind abzustempeln, dann braucht man nichts weiter zu tun. und du? du willst doch eigentlich auch nur hören: das ist ein schlechter mensch, nichts mehr zu machen. wenn dir deine verwandte zu anstrengend ist, dann gib dich halt nicht mit ihr ab. aber dein pseudo-nettes getue von wegen "ich würde ja gern helfen, aber geht das überhaupt noch, wenn ihr vater sie für den schlechtesten menschen der welt hält und der muss es ja wissen" ist so was zum erbrechen.


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