Frage von DerWeisseTiger, 245

Was muss man alles über hunde wissen?

Aber jetzt kommt nicht mit "Google doch! " oder so

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von jww28, Community-Experte für Hund, 67

Man könnte erstmal schauen, was ist ein Hund, auch geschichtlich etwas aufarbeiten. Dann sollte man wissen, was ein Hund im Grunde so alles braucht, wie er sonst so lebt. 

Wie die Hunde funktionieren, also Vermehrung, Zyklus der Hündin, Verdaaung und wie sie aussehen, wenn sie gesund sind. Dann muss man was über das Verhalten und ihre Kommunikation wissen, um besser mit ihnen umgehen zu können. 

Zusätzlich dazu muss man wissen, was gesetzlich, kommunal und Steuerlich an Verantwortung auf einen zukommt. Um einen passenden Hund zu finden, wird man sich etwas mit den Rassen beschäftigen und ihren Aufgaben, da man nicht immer jeden Hund gerecht werden kann. Bei manchen Rassen kommt dann die Frage der Pflege zb bei sehr langhaarigen Hunden. Dann kommt noch dazu das man selber lernen muss wie man ein Welpen an das Leben bei Menschen heranführt

Man sollte sich dann im Vorfeld noch schlau machen, wo man Hunde her bekommt, ohne auf fiese Maschen und Tierquälerei hereinzufallen. Man kann dann noch sich durch den Futterdschungel wühlen und aufarbeiten was ein Hund so frisst. Da das noch nicht reicht gilt es noch die natürlichen Feinde kennenzulernen, zB Zecken, Flöhe, Würmer und wie man diese bekämpft bzw vermeidet.

Da man mit Hund auch was erleben will kann man sich die unterschiedlichen Hundesportarten, Hundegruppen und auch Trainingsmöglichkeiten anlesen. Auch sollte man vielleicht auch schon mal voraus denken und schauen was ein Pflegeaufwand bei kranken oder alten Hunden auf ein zukommen und ob man das bewältigen kann. Auch ist es schlau im Vorfeld den Kostenfaktor des Hundes zu kennen, bei WDR kamen die zuletzt auf ca 13.000 eur aufwärts. Näheres zu den Sachen muss natürlich selber heraus gesucht werden, vielleicht auch mit Google oder auch Wikipedia ;) 

 

Kommentar von Einafets2808 ,

Tolle Antwort :-)

Kommentar von Berni74 ,

Echt super geschrieben und auf den Punkt gebracht!

Kommentar von DerWeisseTiger ,

sorry hat etwas gedauert mit dem Stern :)

Kommentar von jww28 ,

Dankeschön :)

Antwort
von Virgilia, 45

Informieren sollte man sich:

Allgemein: die Grundbedürfnisse eines Hundes, artgerechte, gesunde Ernährung, die Kosten, die Körpersprache, gewaltfreie Erziehungsmethoden informieren. 

Wenn man eine bestimmte Rasse will: wie man diese artgerecht auslastet, ob man dieser Rasse überhaupt gerecht werden kann, welche typischen Krankheiten es gibt. 

Wenn man einen Welpen will: welche Mehrarbeit ein Welpe macht (wird gerne unterschätzt) und welche besonderen Bedürfnisse ein Welpe hat und wie man einen guten Züchter erkennt 

Die meisten Informationen findet man im Internet (z.B. auf Seiten von Züchtern). Ansonsten in Guten Hundebüchern (z.B. vom Animal-Learn-Verlag) oder in einer guten Hundeschule.

Antwort
von DonkeyDerby, 83

Wenn man keinen Hund haben möchte und auch keinen Kontakt mit Hunden, dann muss man eigentlich gar nichts über Hunde wissen. Außer vielleicht, dass es die älteste domestizierte Art ist, das gehört zur Allgemeinbildung.


Kommentar von DerWeisseTiger ,

wie kommst du darauf dass ich keinen kontakt mit ihnen haben will?

Kommentar von DonkeyDerby ,

Du fragtest doch nur ganz allgemein, was man über Hunde wissen muss. Und das ist eben nicht viel.

Antwort
von SimoneBaL, 25

kommt ja darauf an was du überhaupt wissen möchtest. also ein spezielles Thema. Grundsätzlich sollte jeder Hundehalter über die aufgelisteten Themen Bescheid wissen:
- normales Hundeverhalten
- Körpersprache (sehr wichtig)
- Ernährung (allgemein)
- Krankheiten (bei Rassehunden, bei Mischlingen)
- Rassenkunde
- Lerntheorie
- Erziehung und Ausbildung von Hunden

Das ist viel, aber die Unwissenheit der Hundehalter leider absolut riesig. Wichtig finde ich vor allem die Körpersprache, Hundeverhalten und Erziehung bzw. Lerntheorie.

Antwort
von weelah, 101

Hallo,

rassetypischen Eigenarten/Charaktermerkmale, denn nicht jeder Hundetyp passt zu jedem Menschen bzw. Lebensmodel.

Fütterung, Haltung, Erziehung, laufende Kosten, mögliche aussergewöhnliche Kostenfaktoren usw.

Antwort
von unicorn202, 68

Ich würde mich vllt. bei Bekannten ebenfalls erkunden, die Hunde halten. Ansonsten musst du dich der Rasse anpassen. Jede Rasse hat einen anderen Charakter, manche sind vllt. intelligenter, die andren brauchen mehr Fellpflege. Dann verträgt vllt. einer nur eine Futtersorte, etc. Vondaher kann man das nicht so genau sagen.

Antwort
von Nordseefan, 69

Solltest du aber. Googlen meinte ich.

Manchen genügt es zu wissen: Wo es bellt ist vorne

Es kommt darauf an was und wieviel du wissen willst, da kann man ja ganze Bücher drüber schreiben

Kommentar von Maliara ,

Und genau diese Bücher kannst du, Fragesteller, auch lesen. Gibt es in Buchhandlungen, Tierhandlungen und wenn es günstiger sein soll auch in Bibliotheken zum dort lesen oder ausleihen

Antwort
von jillgreub, 86

Viel ... aber vorallem das man viel zeit mit erziehung und beschäftigung (spielen, üben
, gassigehen...) in kauf nehmen muss !! ;)

Kommentar von jillgreub ,

d.h. man sollte sich MINDESTENS 4-5 (das ist das knäppste eigentlih noch mehr) stunden pro tag mit ihm beschäftigen :)

Antwort
von Leopanth, 95

Hunde die bellen beißen nicht. Und wenn man ihn nicht vernünftig erzieht, hat man Jahre lang Probleme. Zudem sollte man sich eine Anschaffung nicht 2mal, sondern 6 mal überlegen. 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Hunde die bellen beißen nicht.


Stimmt nicht.

Kommentar von Leopanth ,

Doch, denn während sie beißen, können sie nicht bellen und umgekehrt

Kommentar von DonkeyDerby ,

;-) So gesehen, hast Du natürlich recht!

Antwort
von brandon, 32

Du brauchst nicht zu googeln. Du mußt nur ein dickes Buch darüber lesen.

Es gibt so viel was man über Hunde wissen sollte bevor man sich einen Hund nach Hause holt, das kann man nicht in ein paar Sätzen hier aufzählen.

Aber jetzt komm mir nicht mit:  “Ist mir zu viel Mühe.“ ! 😕

Der letzte Satz ist dafür das Du mal merkst wie unfreundlich Du um Rat fragst. Schließlich willst Du was von uns und nicht umgekehrt.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 46

Um was zu tun?

Kommentar von DerWeisseTiger ,

sie zu halten

Kommentar von friesennarr ,

Dann schreib das doch auch hin.

Man kann immer nur so gut antworten, wie eine Frage gestellt ist.

Um einen Hund zu halten sollte man erst mal massenhaft Bücher lesen, man sollte sich mit Hundehaltern unterhalten, sich mit Fütterung, Krankheiten gut belesen und umhören, sich mit der Physiologie und Psychologie der Hunde wenigstens etwas auseinandersetzen.

Man sollte auch wissen was und wie ein Hund tickt, was man als Mensch einem Hund bieten kann und was man von einem Hund erwartet. Und wo man hilfe bekommt wenn man mal nicht weiter weis. (z.B. Hundeschule)

Dann sollte man sich seine Rasse heraussuchen und sich da nochmal sehr intensiev damit beschäftigen.

Das wäre so ziemlich alles.

Antwort
von MiraAnui, 39

Am besten alles....

Von Körpersprache bis Ernährung

.. 

Antwort
von vninav, 64

Respektvoll, liebevoll und ruhig mit ihnen umgehen

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 23

wissenswertes ueber hunderassen, ihr  verhalten, ihre erziehung etc. findest du im verlag animal learning...

schau dir bitte mal an, welche themen sie dort anbieten..

wie sollen wir dir hier antworten ,wenn da mehrere buecher mit ueber 100 seiten geschrieben wurden?

Antwort
von adventuredog, 32

noch so einer ^^

Tag der albernen Fragen scheint heute zu sein oder sind Ferien und ihr habt Langeweile?

Kommentar von DerWeisseTiger ,

warum albern

Kommentar von MiraAnui ,

Weil das eine Frage ist dir jeden Antwortrahmen sprengen würde

Antwort
von cuppychg, 33

Kauf dir ein Buch ;)

Kommentar von wotan0000 ,

Besser 4 bis 5 ;-)

Kommentar von cuppychg ,

ja habe auch 5😂

Antwort
von FragenHaben16, 92

Naja vermutlich weißt du das nicht aber sie sind halt ziemlich behaart. Und sie haben Zähne wie ein Dracula huuuuuuu. 

Antwort
von Hayns, 33

Das Wichtigste was man wissen muss (!): "Hunde werden wie ihre Leute".

Kommentar von DerWeisseTiger ,

hoffentlich nicht ich will keinen dicken gamerhund XD

Kommentar von Hayns ,

aber genau das wird er, wenn Du 12 Std. "gamst", und der Hund nicht genügend Bewegung bekommt. Womöglich bekommt er dann beim Gamen eine Tüte Chips, damit er Ruhe gibt...

Bitte nicht als Unterstellung auffassen, nur eine Erfahrung durch Dritte

Kommentar von brandon ,

Wieso?

Ich denke Du bist ein weißer Tiger.😉

Kommentar von DerWeisseTiger ,

Hayns das war auch nur ein scherz

Kommentar von Hayns ,

☺...freut mich - für den Hund. Dacht ich mir aber auch ↑

Antwort
von Jaavi909, 93

Am besten einen welpen anschaffen falls du eins willst du musst sie jedes jahr 1 mal entwurmen sie waschen viel auslauf hundeschule .. aufmerksamkeit beibringen sachen lernen wie komm sitz platz aus .. niemals schlagen weil das hilf nicht entwerder mit loben oder toben liebe brauchen sie au 0ch natürlich auch essen und trinken aber aufpassen was du ihn gibst oder findet manche sachen sind hoch giftig das kanndt du auch googel

Kommentar von HARUMIN ,

"Am besten einen welpen anschaffen"

Wieso?

Kommentar von LukaUndShiba ,

Man sollte einen Hund kaum bis nie waschen!

Viel Ahnung hast du von Hunden nicht, auch weil du direkt dazu rätst nen Welpen zu holen. 

Kommentar von Jaavi909 ,

weil du ihn dann alles beibringen kannst was er darf und was nicht und einfacher ist als einem 3 jährigen hund der vlt schlecht erzogen ist so zu sagen auch das verhalten verändert sich natürlich kannst du einen älteren hund adoptrieren das braucht dann einfach seine zeit vl vlt auch nicht kommt auf die vergangenheit oder charakter vom hund an

Kommentar von Jaavi909 ,

wenn man keine ahnung von hunden hat rate ich nich einen älteren zu holen das macht es ein bischen schwierigee ihn was beizubringen

Kommentar von wotan0000 ,

Du hast gar keine Ahnung. Kein Welpe ist einfach zu erziehen.

Mein Hund ist inzwischen fast 13 Jahre und  lernt immer noch dazu.

Kommentar von brandon ,

@Jaavi

Wenn man keine Ahnung von Hunden hat rate ich überhaupt nicht dazu einen zu holen bevor man sich informiert hat.

Kommentar von Jaavi909 ,

sie wachen ,,,,,, viel auslauf mann muss de hund auch pflegen ohren etc

Kommentar von Jaavi909 ,

waschen *

Kommentar von Jaavi909 ,

ausserdem habe ich ahnung von hunden ich sage nicht von allwn hunden ich bin mit hunden aufgewachsen wir züchteten auch hunde ich schaue auf hunde während die herrchen in den feriwn müssen meine freuunde haben jack russels und rotweiler.. habe selber einen und hatte nie problemen mit meinem ich bringe ihr sachen bei und sie lernt es innerhalb von 2 min

Kommentar von cuppychg ,

boah!!! Meine Freunde haben Elefanten.Darum bin ich auch der Elefanten Spezialist *Ironie* VDH???

Kommentar von Virgilia ,

Das man einem älteren Hund nur schwer oder gar nichts beibringen kann, ist absoluter Quatsch! 

Meine Hündin (war ca. 2 Jahre alt, als wir sie bekommen haben) hatte nach 2 Tagen das Kommando "Sitz" drauf, auch draußen mit Ablenkung. Und meine Terrier-Hündin (war ca. 4-5 Jahre alt, als wir sie bekommen haben) lernt innerhalb kürzester Zeit Tricks. Fürs "auf Handzeichen auf der Treppe wenden" habe ich beispielsweise einen Tag gebraucht. 

Auch waren sie innerhalb weniger Tage stubenrein und innerhalb einer Woche leinenführig. 

Unsere drei Straßenhunde haben zusammen in etwa so viel Arbeit gemacht, wie die Dogge, die wir als Welpe vom Züchter geholt haben. Und das obwohl wir in meine Hündin, gerade am Anfang, extrem viel Zeit und Arbeit investieren mussten. 

Kommentar von Jaavi909 ,

ich schreibte kommt darauf an wie der hund ist ihr seid so was von streitsüchtig ey -.- und cuppychg nimmst genau nur den satz weisste hahaha

Kommentar von Virgilia ,

Wenn du Mist schreibst, brauchst du dich nicht wundern, wenn es korrigiert wird. 

Meine beiden Hündinnen, die charakterlich sehr unterschiedlich sind, sind übrigens nur Beispiele. Ich kenne wirklich viele Hunde. Und ich kenne niemanden, der sich einen erwachsenen Hund geholt hat und dann Probleme hatte, weil der Hund "nichts mehr gelernt hat". Im Gegenteil, manche Hunde sind froh endlich etwas lernen zu dürfen (geistige Auslastung + Aufmerksamkeit). 

Genauso kenne ich Leute, die sich einen Welpen geholt haben, weil die ja "noch nicht versaut", "leichter zu erziehen" und "gelehriger" sind. Die haben ihre Hunde dann lieber eigenhändig "versaut". 

Viele Menschen gehen viel zu blauäugig an die Anschaffung eines Welpen ran und informieren sich nicht vernünftig bzw. sind sich nich bewusst, was auf sie zukommt. Sonst müsste man nicht ständig solche Fragen wie "Hilfe! Mein Welpe beißt", "Mein Welpe benimmt sich komisch, ist das normal?" oder "Mein Welpe jault, wenn er alleine ist" lesen. 

Kommentar von brandon ,

Warum antwortest Du auf eine Frage wenn Du so wenig darüber weißt?

Einen Hund muß man im Normalfall nicht waschen.

Jemand will wissen was man über Hunde wissen muss und Du gibst ihm als erstes den Rat er soll sich einen Welpen anschaffen?😮

Hätte ich es nicht selbst gelesen, würde ich es nicht glauben. 😕

Kommentar von Jaavi909 ,

wegen dem waschen stimmt schon kommt darauf an welcher hund man hat was heisst da im normal fall wäschst du dein hund etwa nie ? und wenn er im dreck spielt ? oder au sch** e trampelt oder wegen des schwimmen draussdn stinkt dann sinkt einfach deine ganze hütte wenn das so neinst pflege spielt auch eine rolle wenn man einen hund haben will und ich meine damit auch ohren augen und fell ... wie schon geschrieben gibt es natürlich ältere hunde die gut geeignet sind als erster hund mann muss einfach daraf achten dass es kein agressiven hund ist weil er vlt zu verängstigt wurde oder sogar auch geschlagen...

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