Was muss im Mahnantrag unter Kataloganspruch für Verluste durch Falschberatung angegeben werden ?
Ich hatte erhebliche Verluste durch Falschberatungen eines Versicherungs/Finanzmakler, die Verlustmöglichkeit wurde ganz klar verschwiegen.
Der Vermittler ist aber hartnäckig und will seine vorhandene Versicherung nicht behelligen, um eine Verjährung zu unterbinden möchte ich heute noch einen ausgedruckten Onlnie-Mahnantrag beim zuständigen Mahngericht einwerfen, dazu bräuchte ich aber die entsprechenden Katalogansprüche für Verluste durch Falschberatung, für zu Unrecht einbehaltene Maklergebühren, Verluste durch unsachgemässe Hilfe/Beratung beim Stromversorgerwechsel.
Vielleicht kann mir da einer helfen.
Der Versicherungsmakler hat noch die Erlaubnis nach § 34d Abs.1.GewO
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Hallöchen,
ich würde die Katalog Nummer für Leistungen aus Kaufvertrag, Waren und Dienstleistungen nehmen.
In Deinem speziellen Fall würde ich nur die Maklergebühren fordern. Alles andere lässt sich durch das Mahnverfahren nicht klären.
Im Moment geht es Dir ja auch nur um die rechtzeitige Unterbrechung dder Verjährung.
Der Makler wird sich mit "Händen und Füßen" sowieso dagegen wehren und zuerst mal Einspruch einlegen.
Du hättest mit Deinem Anliegen schon längst bei einem Anwalt vorsprechen sollen. Die Haftpflicht des Maklers gibt ihm Rechtsschutz um nicht in Regress genommen zu werden.
Neujahrsgrüße und viel Erfolg
In dieser Sache waren wir schon April 2012 beim Anwalt, es zog sich ja leider etwas hin, aber dadurch das wir Erbe dieser Schrottanlagen geworden (Anleger 2010 pverstorben) sind und erst vor kurzem von diesen Verlusten und noch weiteren, die schon 2009 dem Anleger bekannt gegeben wurden (aber nicht uns als Erben), erfahren haben muss dieser Mahnantrag heute raus das habe ich mit.
Ich habe ja als teilweise Mitanwesender bei Beratungsgesprächen Strafanzeige gegen den Vermittler erstattet, es wurden vom Vermittler sogar Anträge wissentlich falsch mit ausgefüllt (Handschrfit des Vermittlers) , es wurden bewusst falsche Informationen an den Anleger weiter gegeben.
Der Vermittler hat unter Zeugen sogar belegbare negative Vorgänge an denen erbeteiligt war bestritten.
Die IHK wird im wohl demnächst die Erlaubnis entziehen dafür werde ich auf jedenfall sorgen, darauf hat mich im Übrigen die Verbraucherzentrale hingewiesen und von einem sehr drastischen Fall gesprochen.
Und es geht nicht nur um 10000 Euro, mehr will ich nicht sagen vielleicht liest der Vermittler hier mit.