Was muss im Hundefutter eines Schäferhundes sein und was nicht? Welche marke ist zu empfehlen?

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3 Antworten

Fleisch, Innereien, Knochen oder Knochenmehl.

Gemüse und Obstanteile.

Das beste Futter das m.M.n. möglich ist ist die Rohfleischfütterung. Die ist gegenüber vielen Fertigfuttern sogar oftmals günstiger.

In der Rohfleischfütterung - alles in natura - roh und abwechslungsreich.

In der Nassfutterfütterung - Reinfleischdosen wie Premiere Meati, Rinti, Hermanns und viele andere Hersteller der Reinfleischdosen.

In  einer Reinfleischdose sind 70 - 80 % reines Fleisch (nur Rind, nur Lamm, nur Huhn usw.) enthalten. Dies kann man dann aufpeppen mit Gemüse und Obst und Knochen. Dann gibt es noch Fertigdosen wie z.B. Real Nature Wilderness, die ich nicht allzu schlecht finde.

Ein Trockenfutter das das Urteil "gut" oder gar "sehr gut" verdient hätte gibt es nicht. Trockenfutter ist immer nicht artgerecht als Fütterung - in der Natur gibt es keine gekochten und getrockneten Beutetiere.

In gutem Hundefutter ist weder Getreide noch Zucker enthalten, auch andere Kohleydratträger sollten wenn dann weit unter der 10 % Marke liegen.

Eine bestimmte Futtermarke die gut ist kann ich dir auch nicht nennen.

Ich finde es für jeden Tierhalter sehr sinnvoll, sich mal ein Ernährungslehrebuch für Hunde anzusehen.

Wie alle Lebewesen braucht auch der Hund Eiweiß, Fett und Kohlehydrate in ungefähr 50/40/10 Ratio, dann noch Vitamine und Mineralstoffe.

Hunde ziehen ihre Energie aus Fett, wir Menschen aus Kohlehydraten.

Ich bezahle für meinen Hund ca. 60 Euro im Monat bei reiner Rohfleischfütterung mit etwas Gemüse/Obst.

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Mein Hund, altdeutscher schwarzer Schäferhund, hatte als Welpe starke Hautprobleme mit Schuppen und Juckreiz. Hatte damals Meradog gefüttert. Auf Anraten der Tierärztin habe ich auf Real Nature Wilderness umgestellt. Seither ist der Juckreiz weg, er hat wunderschönes glänzendes Fell und ist topfit. Das Futter gibts im Fressnapf.

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Kommentar von NJR123
26.05.2016, 22:37

Danke für den Tipp!

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Das Futter ist eigentlich Rasseunabhängig.

Ich finde, das beste Futter ist das, was der Hund am besten verträgt. Ich persönlich finde BARF oder selbst gekocht (oder wenigstens Dosenfutter) für ein gutes Futter. Trockenfutter hat bisher keiner meiner Hunde wirklich gemocht, auch ist das für mich persönlich nicht so der Brüller (ich habe durchaus schon TroFu gefüttert, bin aber schon etwas länger davon abgekommen).

Selbst Futter zuzubereiten ist nicht schwer, gerade bei BARF, du kannst dich gerne mal unter diesem Link erkundigen, dort steht einiges, musst aber etwas Zeit mitbringen (was es dir wert sein sollte). http://barfers.de/das_brimborium_um_barf.html 

Du musst das natürlich für dich selbst entscheiden, aber BARF ist weder schwer, noch eine Wissenschaft, BARF ist füttern, mehr nicht.

Auch wenn es hier User gibt, die BARF als gefährlich empfinden (warum auch immer, wahrscheinlich Wirtschaftsgesteuert), lass dich davon nicht verunsichern, entscheide für dich, was du deinem Hund geben möchtest. Ich kann hier nur empfehlen, was bei mir gut klappt und womit mein Hund und ich glücklich sind.

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Kommentar von NJR123
26.05.2016, 22:38

Dankeschön genau sowas habe ich gesucht ich wollte garnicht mit den Dosen anfangen da ich es sowieso für schlecht halte

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