Frage von Sims3Suchti16, 99

Was muss ich über ein Studium in London wissen (Physik und Philosophie)?

Ich bin Österreicherin und werde nächstes Jahr maturieren. Danach will ich gleich zu studieren beginnen, am liebsten in London. Interessieren würde ich mich generell für einiges, aber es wäre schon schön, wenn es etwas mit Philosophie werden würde. Bei meiner Suche ist mir gleich das Physik & Philosophie Studium am King's College ins Auge gefallen und von der Idee das zu studieren komme ich jetzt nur schwer weg. Hat jemand vielleicht schon in London studiert? Was muss ich wissen? Welche Kosten kann ich erwarten? Auf der Website steht 9.000 Pfund, ich nehme mal an, das gilbt für alle Studienrichtungen. Sind da die Kosten für ein Jahr oder für das ganze Studium gemeint? Ich hoffe, dass das, bis ich dann studiere, durch Brexit nicht allzu hoch ansteigt .. Kann man bei einem full-time Studium realistischerweise nebenbei arbeiten?

Noch ein paar Fragen zum Studium Physik & Philosophie?: Inwiefern ist da Vorwissen nötig? Ich gehe nämlich in den sprachlichen Zweig einer AHS und habe dadurch leider nur 5 Wochenstunden Physik in der gesamten Oberstufe. Ist es schwer aufgenommen zu werden? Ist es sehr anspruchsvoll?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von YanMeitner, 26

London ist natürlich echt super. Aber gerade mit dem Brexit werden die bürokratischen Hürden höher und am Kings College angenommen zu werden verlangt schon eine Menge Glück. Die Aufnahmequote schwankt immer so zwischen 7 und 15% der Bewerber. Dann finde ich das doppelte Studienfach recht schwierig. Ich habe selbst Physik studiert und muss sagen, dass dieses Fach einen alleine schon echt beansprucht und es sehr schwer ist zeitgleich noch einen anderen Abschluss zu machen. Gerade auf einer Uni, auf der man es sich wohl kaum leisten kann, einfach nochmal so ein Semester dranzuhängen.

Ich fürchte auch, es wird mit dem Nebenjob nicht ganz so einfach, wie Du es Dir vorstellst. Wenn man ein Physikstudium ernst nimmt und mehr tut als nur das Nötigste, ist man schnell bei 70 Stunden plus... Du musst Dich also fast vollständig über Kredite finanzieren. Oder haben Deine Eltern Kohle? :D Dann ginge das alles natürlich etwas einfacher.

Plane das lieber alles nochmal ganz in Ruhe, gerade in jungen Jahren einen so großen Betrag an Schulden anzuhäufen ist schon eine Entscheidung, die man sich gut überlegen sollte. Ich wünsche Dir in jedem Fall alles Gute für die Zukunft! :)

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Doch, meine Eltern haben Geld und wären wahrscheinlich sogar bereit das zu zahlen, ich wollte nur vielleicht auch selber etwas dazu beitragen .. Aber du hast sicher recht, das mit dem Nebenjob kann ich wahrscheinlich eh vergessen :-D

Dann werde ich es wohl auch an anderen Unis und in anderen Studienrichtungen versuchen. Ich weiß eh noch nicht, ob Physik 100% was für mich ist, weil ich ein ziemlich fauler Mensch bin. Nur ist es etwas, von dem ich weiß, dass ich mich auch noch in Zukunft damit beschäftigen werde, sei es auch nur durch das lesen von Artikeln oder das Schauen von Dokus :-D Außerdem hab ich dann von dem Job Wissenschaftsjournalistin gehört und da ich auf jeden Fall mal etwas mit Schreiben machen will, klang das ziemlich toll. Und ich dachte mir, so ein Doppelstudium ist bestimmt einfacher, als Philosophie und Physik einzeln zu studieren, was ich in Wien vorhatte .. 

Weißt du zufällig, was für ein Glück das verlangt? :-D Gute Noten? Oder gibt es da auch sowas wie ein Vorstellungssgespräch? Oder so ein Motivationsschreiben (sowas in der Art gibt es sicher, oder?) Schauen die sich eh nur die Matura an und nicht das Zeugnis? Sonst wird es schwierig. 

Danke auf jeden Fall!!

Kommentar von YanMeitner ,

Na, Geld im Elternhaus macht leider immer noch einige Dinge einfacher ;)

In den Semesterferien habe ich es zum Teil geschafft zu arbeit aber das war leider kaum der Rede Wert. Leider habe ich keine Ahnung wie das Auswahlverfahren funktioniert. Ich kenne jemanden mit einem Abiturschnitt 1,2 der am KC abgelehnt wurde ohne jeh eine Begründung bekommen zu haben. Er musste auch ein Motivstionsschreiben verfassen. Ist allerdings schon etwa Jahre her.  Falls Du da mal was rausfindest sag bescheid :)

Ich wurde bei der Kombi gleich hellhörig. Ich fand das auch beides sehr spannend und habe mir einfach vorm Diplom etwas zeit genommen um diverse Philokurse zu belegen. Neben dem Studium hätte ich das nie geschafft. Auch die gerade mal zwei Nebenfachkurse, die man mittlerweile noch belegen darf sind ziemlich wenig. Ich habe es damals so gemacht, nicht alle Kurse mit einer Prüfung abzuschliessen. Ein Bachelor Philosophie ist die vielen Mühen meiner Meinung nach nicht Wert ;)

Eine andere Frage ist, ob Physik dein Fach ist. Ich habe in der Schule Mathe und Physik geliebt und Abi mit 1,0 gemacht. Auf der Uni gab es aber auch viele frustrirende Momente.Sich irgendwelche bekloppten Formeln für ein Dipolfernfeld zu merken z.B. Das hatte gerade am Anfang wenig mit der schillernden Welt der Physik zu tun, die man in populärwissenschaftlichen Büchern ließt. Die ganze Mathematik hat sich mir nicht ganz erschlossen. Das hat mich ziemlich gewurmt und ich habe sehr, sehr viel gelernt. Aber irgendwann eröffnete sich dann ein weites Feld aus wunderbaren Vorstellungen und Genuitäten des menschlichen Geistes. Das war die mit Abstand schönste Erfahrung die ich im Kopf gemacht habe. Wie Feynman es nannte: "It's the pleasure of finding things out." Das ist für mich Lebensgefühl geworden. :3

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Hmm, ok. Im Internet stand ich brauche mindestens drei 1er und eine 2, was mich aber etwas verwundert hat, weil ich ja sechs Fächer zur Matura habe, aber ok, mehr als eine zwei darf ich wahrscheinlich sowieso nicht schreiben um überhaupt angenommen zu werden. 

Das weiß ich eben auch nicht, aber mein Plan war, mich mal in eine Vorlesung der Uni Wien zu setzen, meines Wissens nach geht das einfach so und mir das anzuhören. Davor habe ich halt auch richtig Angst, weil wenn ich wirklich nach England gehe und das Geld zahle, dann kann ich nicht einfach sagen, ups, das ist doch nichts für mich. Klingt eigentlich gut, ich bin mir nur nicht sicher, ob ich den Ehrgeiz hätte, da durchzukommen. 

Wenn man etwas nicht versteht bzw. Fragen hat, gibt es dann normalerweise jemanden, der dir hilft oder musst du dir alles selbst erarbeiten? Ich habe da gemischte Gefühle dazu. Einerseits finde ich das voll spannend, andererseits kann das wirklich viel Zeit in Anspruch nehmen und wenn man Pech hat, ist man danach auch noch nicht schlauer. 

Wieso ist dir der Bachelor das nicht wert? Philosophie soll doch gar nicht so schwer sein, oder? Oder meinst du, weil man sich von einem Abschluss in Philosophie eh nichts kaufen kann? 

Kommentar von YanMeitner ,

Das klingt doch nach einem guten Plan! Guck es Dir erstmal an. :) Also wenn Du schon so unverschämt viel Geld für dein Studium ausgibst würde ich damit rechnen, dass Dir gut und Kompetent geholfen wird. ;) Ich habe an einer ganz gewöhnlichen deutschen Uni studiert und ich muss sagen, dass das nicht immer so war. Ein großes Problem ist, dass unter den Menschen, die dir helfen sollen oft zwei Klasse sind: 1. Menschen, die gut erklären können aber dafür nicht so gut im Stoff drinstecken 2. Echte Experten, die aber oft deine Fragen nicht verstehen und nicht so gut erklären können. Das ist natürlich nicht immer so, es ab auch ein paar Tutoren, bei denen beide Qualitäten zusammen kamen.

Und trotzdem ist in der Uni natürlich vieles unpersönlicher und da man nicht ständig auf irgendwelche Übungsgruppen warten kann/will muss man sich einiges Selbst erarbeiten. Gerade wenn dein Professor meint: "Tensoralgebra hatten Sie ja alle in der Schule.", und du gerade mal so eben zwei Matrizen multiplizieren kannst sind oft Nachtschichten angesagt. Aber ich habe mich da recht schnell dran geöhnt. Es ist halt ein Fulltimejob.

Ist auch nciht so schwer, aber der zusätzliche Zeitaufwand war es mir nicht wert, da die Jobaussichten damit nicht wesentlich verbessert werden. Und die Vorlesungen, die mich wirklich interessiert haben, haben etwa 40% des Vorlesungsumfang ausgemacht. Außerdem ist es ganz anders, ob du in eine Vorlesung gehst, um am Ende eine Prüfung zu bestehen,oder um für dich das Maximale an Erkenntnis rauszuholen. Aber das musst du ja alles jetzt noch nicht entscheiden, das hat ja noch Zeit, bis es wirklich los geht :)

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Asoo ok, das passt eh, ich dachte nur immer, an der Uni DARF man niemanden fragen :-DD

Das ist halt blöd, weil wir bestimmt einiges in der Schule nicht gemacht haben, in der Oberstufe machen wir nur das Allernötigste, weil meine Klasse schlecht ist und mein Lehrer einfach alle durchbringen will und die ganze Zeit übt, was zur Matura kommen wird und andere Dinge sogar ganz auslässt. Ich hasse unseren Mathe-Unterricht, aber wenigstens habe ich eine Stunde, in der ich meine Hausaufgaben machen kann :-D (Das könnte/wird wohl auch ein Problem werden, dass ich es nicht gewöhnt bin, etwas zuhause zu machen oder ordentlich für etwas zu lernen ..)

Achso ja, dachte ich mir eh. Ich würde Physik ja auch nur zum reinen Interesse studieren wollen und dann eher etwas in eine kreative Richtung machen, mit Schreiben und/oder Präsentieren, Deswegen sollte ich mir das gut überlegen :-DD Derweil habe ich jede Menge mit meiner VWA zu tun und eh kein Leben (ich bin blöd, mache mir viel zu viel Arbeit und hab 40 verschiedene Quellen), aber danach werde ich mich noch genauer über alles erkundigen und beginnen Physik-Bücher zu lesen, etc. Du kannst mir aber gerne jetzt schon gute (für die man möglichst wenig Vorwissen benötigt) empfehlen :-)

Was ist eigentlich dein Lieblingsgebiet in der Physik? Und das, was du am wenigsten magst? Und das ist jetzt eine ziemlich blöde Frage, aber lernt man an der Uni auch Dinge über Teleportation, Zeitreisen oder generell Zeit? Ich liebe das Thema Zeit, auch in der Philosophie. 

Und danke, dass du dich schon so lange mit meinen Fragen herumschlägst!! 

Kommentar von YanMeitner ,

Nein, er gibt sogar spezielle Übungsgruppen, die dir helfen sollen.

Ja, ich war es auch nicht gewöhnt, etwas tun zu müssen. Fürs Abi habe ich etwa zwei Tage pro Prüfung recht halbherzig gelernt und trotzdem keinerlei Probleme ^^ Das wurde dann halt in der Uni anders. Gerade die Sachen, die man in der Schule nicht macht sind aufwändig nachzuholen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für deine VWA :) Das packst Du! Alleine die Tatsache, dass Du dir Gedanken machst ist ein gutes Zeichen. Auch unter den Studenten, die ich betreue scheitern regelmäßig echt kluge Köpfe daran, dass sie sich vorher nicht klar gemacht haben, was auf sie zukommt.

Physikbücher...Es ist hart nicht sofort die Feynmanlectures zu erwähnen.Hast du schonmal was von ihm gehört/gelesen? Wenn Du Physik studierst kommst du um diese Meisterwerke nicht herum. Als Einstieg sind sie ziemlich hart, aber vom ersten Semester an ein guter Begleiter und die Möglichkeit komplett neue Blickwinkel auf die Dinge zu bekommen. Als harmloser Einstieg zum Selbststudium ist der Giancoli erfahrungsgemäß sehr gut geeignet. (Englisches Orginal ist am besten ;) )

Also ich fand von Anfang an die theoretische Physik spannender. Und dort vorallem die Physik der Ultraklten Atome (mein Forschungsgebiet) und die Mathematischen Grundlagen der Relativitätstheorie und Elektrodynamik (das Gebiet in dem ich häufig Studenten betreue) Dort spielt Zeit natürlich eine essentielle Rolle, ist sie doch eine der ersten Größen, die zu einem Vierervektor in die berühmte Raumzeit zusammengefasst wurde. Ich liebe Gedanken und Gespräche über die fundamentale Bedeutung, die es hat, das Zeit nicht das ist, was wir intuitiv wahrnehmen. Wenn Du magst kannst Du mich bei Gelegenheit mal anschreiben :)

Gerne! Macht mir ja auch Spaß! Danke für die Auszeichnung. :)

Antwort
von Yingfei, 31

Rechne mit sehr hohen Kosten. Die Fees von 9000 Pfund gelten pro Jahr (steht ja p.a. Dahinter, das bedeutet per anno, also pro Jahr). Bei Drei Jahren Bachelor sind also erstmal 18000 Pfund(22.000 Euro) weg.
Dazu kommen die Lebenshaltungskosten. Auf der HP steht 1000-1200 Pfund pro Monat.
Macht bei 36 Monaten Studium zwischen 36000 und 43200 Pfund. Wo willst du denn als ungelernte Kraft in einem Nebenjob soviel verdienen?
Wie viel geben dir deine Eltern?

Das soll jetzt nicht heißen, dass das Studium es vielleicht nicht Wert ist. ABER man muss immer bedenken, dass man diese Kosten für das Studium irgendwann zurück zahlen muss und daher muss nach der Uni auch ein ertragreicher Job bei rum kommen. Philosophie ist egal wo man es studiert ein schwieriges Pflaster...

Überlege es dir also sehr gut und guck vielleicht mal bei euch in Österreich, in Deutschland oder in der Schweiz (Gut, ist auch recht teuer aber dafür eine Top Lehre an renommierten Hochschulen. ETH Zürich und Physik bspw.)

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Österreich würde mich jetzt nicht stören, wohne eh in Wien und das wäre sehr praktisch und auch noch ziemlich kostenfrei, nur England, insbesondere London, wäre schon so ein Traum von mir. Deutschland und die Schweiz reizen mich gar nicht. 

Ich weiß nicht wirklich, wie viel meine Eltern mir geben würden .. Aber generell wollen sie mich dabei schon bestmöglich unterstützen und ich finde, wir haben viel Geld, aber, dass sie mir so viel zahlen, bezweifle ich. 

Kennst du dich zufällig mit diesen loans aus? Und was denkst du, was man in London verdienen könnte?

Kommentar von Yingfei ,

Ja, die Loans sind dafür da einen Teil deiner Kosten für das Studium und die Lebenshaltung vorübergehend zu decken. Das klingt alles ganz nett, man muss es aber wie einen Kredit eben auch  zurückzahlen. Du schiebst die Zahlung nur vor dich her....
Die Idee dahinter ist eigentlich nicht schlecht. Man kann studieren und findet mit dem höheren Abschluss einen besseren Job, mit besserer Bezahlung. Nur passt diese Idee in vielen Studiengängen nicht mehr mit der Realität zusammen. Es gibt viele Studiengänge (und Philosophie gehört leider dazu), wo man es hinterher schwer hat einen Job zu finden und dann sitzt du auf diesem Berg von Schulden.
Physik dagegen ist schon ein gutes Fach, mit guten Aussichten.

Die Lage in England ist nachdem Brexit Votum nicht gerade besser geworden. Ist England erstmal raus aus der EU bricht die Wirtschaft ein, Jobs werden abgebaut und viele werden arbeitslos. Das sorgt natürlich für Spannungen auf dem Arbeitsmarkt.
Außerdem hat man als Vollzeitstudent nicht immer Zeit zum arbeiten.
Mach dir klar, dass ein Vollzeitstudium 35-40 Std. Pro Woche an Arbeitszeit in Anspruch nimmt.
Wieviel kannst du dann noch nebenbei arbeiten? 10-15 Stunden? Da wird nicht viel bei rum kommen...
In höheren Semestern kann man meist schon etwas mehr arbeiten aber das werden keine 1000 Pfund oder mehr werden.

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Danke :-)

Ich weiß, aber angeblich ist das nicht so viel monatlich bei diesen loans und die Chance ist relativ groß, dass man einen Teil auch vom Staat bekommt? Ich kenne eine, die selbst in England studiert und die hat mir mal davon erzählt und meinte, das wäre super. Außerdem würden meine Eltern ja dann noch immer einen großen Teil der Kosten übernehmen, auch mit den loans und das wäre halt eine Möglichkeit, dass ich auch mehr dazu beitrage, was ich halt jetzt schwer kann. 

Ich will eigentlich auch nicht für den Titel studieren, sondern eher mit meinen durch das Studium erworbenen Kompetenzen glänzen. Die Jobs, die mich interessieren, erfordern sowieso alle keine spezielle Ausbildung und deswegen ist das auch eher nebenrangig. Hauptsache ich hab irgendwas gemacht, Erfahrungen gesammelt und eine schöne Zeit gehabt. 

Antwort
von Michael2504, 53

Hallo. 

Die Kosten für das Studium in London ist wohl dein kleinstes Problem. Die Lebenserhaltungskosten in London, insbesondere die Mietkosten sind exorbitant  teuer.

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Auf der Website stand 1.000-1.200 Pfund, was mir jetzt gar nicht so viel vorkommt, sollte ich die Zeit für einen Nebenjob finden bzw. es gibt ja immer noch diese loans, wo jedenfalls ein Teil inbegriffen ist. 

Antwort
von mlgneumann, 31

Extrem hohe Kosten, Lebenshaltung, Miete, Gebühr, usw. Neuorientierung, Physikstudium extrem anspruchsvoll.,

mlg neumann

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Geht das auch präziser, vielleicht mit Zahlen? Weißt du Genaueres zum Physik-Studium? 

Kommentar von mlgneumann ,

Mit Zahlen leider nicht, das kommt ja auf die Wohnung an, wie viel du isst, usw. Physik: sehr schwere Matheaufgaben. Viele scheitern daran.

Kommentar von Yingfei ,

Physik ist ein hartes Studium, welches vor Allem Mathematisch ausgerichtet ist. Wie sieht es mit deiner Affinität zur Mathematik aus?

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Ich bin sehr gut in Mathe, gehe halt in den sprachlichen Teil eines Gymnasiums, da hat man schon wesentlich weniger Mathe, als auf anderen Schulen .. 

Kommentar von Yingfei ,

Geh lieber auf den Mathematisch- Naturwissenschaftlichen Zweig wenn möglich. Für Physik brauchst du viel Mathe und je mehr du in der Schule hattest, desto leichter fällt dir der Einstieg. Nicht, weil du das dann alles schon hattest, sondern weil dir der Umgang mit den Zahlen Vertrauter und leichter gelingt.

Kommentar von Sims3Suchti16 ,

Das geht halt nicht mehr, wenn ich nächstest Jahr schon maturiere? Außerdem kann ich Geometrisches Zeichnen nicht ausstehen. 

Ich hab Mathe eh als Wahlpflichtfach gewählt und da das viel höheres Niveau ist als auch das Mathe vom naturwissenschaftlichen Zweig, denke ich, dass ich so auch schon ein ganz gutes Gefühl für Zahlen entwickle :-) Ich hab nur bisschen Angst, dass mir Grundlagen fehlen. 

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