Frage von CamelWolf, 91

Was muss Eurer Meinung nach die Politik in Deutschland tun, um das teilweise verloren gegangene Vertrauen in der Bevölkerung wieder zu erlangen?

Bitte mit kurzer Begründung. Danke :-)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von thetee99, 29

Jedenfalls sollte die Politik nicht einfach der überwiegend lauten Masse nach dem Mund reden und einfach stupide tun, worauf die jeweilige Bevölkerungsschicht gerade mal eben Lust hat, weil es im momentanen Zeitgeist gerade Mode ist.

Tut mir leid, das hier wieder anzubringen, aber das kürzliche Austrittgesuch der Briten aus der EU ist doch das beste Beispiel. Da machen sich gewisse Personen für einen radikalen Schritt stark und treten am Ende alle zurück, weil sie die Konsequenzen dieser Entscheidung fürchten und nicht dafür einstehen wollen... Provokation und heiße Luft, wie kleine Kinder...

Von der Politik wünsche ich mir eine klare Linie, nachvollziehbare Entscheidungen und etwas Wertschätzung für die Bevölkerung. Ich denke auch, die Staatskasse in Deutschland sollte nicht das einzige sein, dem es am Ende gut geht. Mehr Investitionen halte ich für sinnvoll.

Antwort
von Interesierter, 9

Der Hauptgrund für die Politikverdrossenheit ist nicht bei der Politik sondern bei den Wählern zu suchen.

Noch vor 70 Jahren, war es ein Privileg wählen gehen zu dürfen. Heute ist es lästige Bürgerpflicht, der viele gar nicht mehr nachkommen. Schau dich einfach mal um. Die Menschen sind satt und träge geworden. Wirkliche Probleme gibt es doch schon fast nicht mehr. Trotzdem werden die Menschen in der Masse immer unzufriedener. Und wenn mal was wirklich nicht läuft, dann sind ja sowieso die Politiker schuld. Warum das so sein soll, dazu gibt es dann schon keine vernünftigen Argumente mehr.

Viele Wähler lechzen doch gerade danach, belogen zu werden. Hast du schon mal gesehen, dass eine Partei oder ein Politiker, der die Wahrheit schonungslos auf den Tisch gelegt hat, gewählt wurde? Eben. Die Bevölkerung interessiert das nicht. Viele Menschen lassen sich heute durch billige Propaganda beeinflussen. Sie wollen geradezu belogen werden.

Ein sehr gutes Beispiel ist die Brexit-Kampagne. Jeder, der nicht gerade den IQ einer Gehwegplatte hat, konnte sich an 5 Fingern abzählen, dass die von den Brexiteers versprochene Summe von 350 Mio Pfund nicht in der Gesundheitsvorsorge landen würde, schon alleine weil diese Summe nicht frei war. Trotzdem haben es viele geglaubt. Einfach, weil es sich gut anfühlte.

Die Menschen sollten wieder mit dem Kopf und nicht mehr mit dem Hintern denken.

Fangen sie nicht bald damit an, sehe ich unsere Demokratie wirklich in Gefahr, denn gerade das Brexit-Referendum zeigte, was passieren kann, wenn man Populisten ans Ruder lässt.

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 28

Vorneweg, allen wird man es NIE rechtmachen können. 

Um Politikverdrossenheit allerdings zumindest in diesem Ausmaß doch ein wenig abzuwenden, müsste man mehr auf das Volk eingehen & nicht so konsequent und wissentlich am Volk vorbeiregieren, dabei Probleme durch "Aussitzen" lösen und transparenter werden. 

Wenn die "Herrschaft des Volkes" (Demokratie) nur noch drin besteht, Kreuzchen abzugeben für Leute, die einen mit Wahlversprechen belügen und das sicher auch mit System, ist das keine Demokratie mehr. Und genau davon profitieren dann die Querköpfe von der AfD und anderen Protestparteien wie vormals den Piraten.

Kommentar von BTyker99 ,

Inwiefern waren die Piraten eine Protestpartei? Die standen doch im wesentlichen für IT-Themen, wie Datensicherheit ect, die zuvor von keiner anderen Partei beachtet worden sind, daher sehe ich nicht, wie Sie zu dieser Bezeichnung kommen.

Kommentar von rotesand ,

Die Piraten rebellierten gegen das Establishment auch durch ihren unkonventionellen Auftritt & zeigten sich ganz anders, als es eben die großen Parteien tun. Ich entnahm daraus auch ein Stückweit Protest gegen das System (subjektiv).

Antwort
von voayager, 8

Wer aber ist "die Politik"? so was gibt es doch garnicht, ist ein bloßes abstraktes Hirngespinst, da ohne konkreten Inhalt. Es gibt vielmehr ganz bestimmte politische Strömungen, die von entsprechenden Politikern getragen werden. Ob die jeweils im Staatsapparat richtungsweisend verankert sind, ist ne andere Frage.

In der jetzigen Regierung besteht keinerlei Hoffnung, dass diese Vertrauen bei einem beachtlichen Teil der Bevölkerung genießen könnt, einfach weil diese nur dem Wohl der JKonzerne verpflichtet ist. Was hat Krause davon, wenn Krupp reich bedacht wird? Nix!

Expertenantwort
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 21

Was muss Eurer Meinung nach die Politik in Deutschland tun, um das teilweise verloren gegangene Vertrauen in der Bevölkerung wieder zu erlangen?

In aller Kürze: 

  • Primär: Transparenz im Parlament 
  • Sekundär: Faktenbezug in der Debatte

Mehr bräuchte es nicht. 

Doch das wird nicht geschehen, denn die Vertretung IST NICHT "DEMOKRATISCH". Sie gibt sich den Anschein, ja. Doch sie ist tatsächlich auf stark hierarchische Macht-Strukturen ausgelegt. Und der Wähler - also der "Souverän" - ist das allerletzte Glied in der Kette; das nur alle vier Jahre für einige Wochen Bedeutung gewinnt.


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Es gibt nur einen einzigen primären Punkt: Transparenz.

"Die Politik" in Deutschland ist "Vertretungs-Politik". Jedenfalls wird das dem Souverän immer wieder erzählt: "Du wählst deine Vertreter. Die vertreten dich dann in allen Entscheidungen."

Doch welche Entscheidungen das sind; und wie diese Entscheidungen zustande kommen, ist für den Souverän ein komplettes Geheimnis. 

Die "Arbeitskreise" im Bundestag sind beispielsweise völlig geschlossene Veranstaltungen, in die keine Presse reinkommt, und aus denen der "eigene" Abgeordnete oft nur allgemeine Dinge oder sogar gar nichts erzählen darf.

Trotzdem ist nicht der Bundestag - also der schöne große Saal, der im Fernsehen immer wieder gezeigt wird; und in dem die schönen (und meist zutiefst langweiligen) Reden geschwungen werden - das eigentliche "Macht- & Entscheidungszentrum", sondern es sind die Arbeitskreise.

DORT wird entschieden, wie sich die Fraktion zu verhalten hat. DORT wird die eigentliche Politik gemacht. Im Geheimen. Hinter verschlossenen Türen.

Das ist nicht nur undemokratisch. Das ist sogar demokratie-feindlich. Und obwohl - bzw. gerade weil - es sich nicht vermeiden lässt, dass Politik in den Arbeitskreisen gemacht wird, MÜSSEN diese Veranstaltungen öffentlich sein. Nicht zwingend "mit Publikum", sehr wohl aber "mit öffentlich zugänglichen Kameras", so dass jeder, der sich dafür interessiert, jederzeit zuschauen kann. 

Allein das Wissen, dass man jederzeit zuschauen, mithören, mitschneiden kann, würde den Klüngel in den Parlamenten ERHEBLICH reduzieren. 

Und es würde die Bewertung der Leistungen des eigenen Vertreters ERHEBLICH erleichtern, denn wenn er zwar während der Wahlen tolle Versprechungen macht, diese aber in der eigentlichen Arbeit nicht umzusetzen bereit oder fähig ist, dann ist es ein schlechter Vertreter...

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Und es gibt einen einzigen sekundären Punkt: Sach- & Faktenbezüge statt polemischer "Feind-Argumentation".

Ich selbst bin überzeugter "Debatten-Gucker" im Bundesrat, Bundestag und in den Landes-Parlamenten. Ich schaue mir also das an, bei dem den meisten Leuten (also den Wählern) - also dem Souverän selbst - die Füße einschlafen.

Aber ich mag es, die Menschen zu beobachten, sie in Augenschein zu nehmen, ihnen zuzuhören, wenn sie ihre Reden schwingen. 

Und es hat einen guten Grund, warum den Leuten bei den Reden im Parlament die Füße einschlafen:

  • Die Reden sind fast durchgängig polemisch. Die Redner konzentrieren sich nicht etwa auf eine fakten-bezogene Verteidigung ihrer Ansichten. Stattdessen richtet sich der größte Teil der eigenen Rede gegen den "politischen Gegner"; während der zweite Teil der Rede in der Regel aus Eigenlob besteht. Fakten? Kommen nur selten vor. Und wenn, dann sind sie komplett verwaschen und butterweich. Nicht nachvollziehbar. Nicht überprüfbar. (JEDE politische Diskussion hier auf der Plattform ist deutlich fakten-bezogener, als eine durchschnittliche "Debatte" im Bundestag.)
  • Die Reden sind vollständig ausformuliert und werden nur vorgelesen. Praktisch alle Redner an den Pulten haben fertig formulierte Reden in schriftlicher Form vor sich liegen. Diese Reden lesen sie dann einfach nur vor. Damit verliert die Rede aber jede Bedeutung und wird zur reinen Zeitverschwendung, denn man könnte sie auch einfach kopieren und aushändigen.

Hier wären schon kleine Änderungen (Der Bundestagspräsident Lammert schlug vor einiger Zeit mal vor, keine Redemanuskripte mehr zuzulassen; was auf wirklich VEHEMENTE Ablehnung aus dem konservativen und spezialdemokratischen Lager stieß.) sehr hilfreich und könnten bewirken, dass sich die Redner mit dem Thema tatsächlich befassen müssen, anstatt nur vorgedruckte Zettel vorzulesen. Und das nicht nur, weil die meisten Abgeordneten hochgradig miserable Redner sind...

Noch wichtiger ist aber der erste Punkt: Eine "Debatte" ist deshalb eine Debatte, weil man über die Vor- & Nachteile der jeweiligen Vorschläge berät. So jedenfalls die Theorie und der ursprünglich erdachte Zweck einer Debatte.

Tatsächlich handelt es sich in den Parlamenten aber nicht um "Debatten", sondern um "innerparteiliche Bewerbungsverfahren". 

Wer gut gegen den politischen Gegner polemisieren kann und dabei jeden Sach- & Faktenbezug vermeidet, der hat gute Aufstiegschancen innerhalb der Partei; der wird Fraktionschef, der wird in die wichtigen Ausschüsse (s. oben) geschickt, der wird in die Partei-Elite aufgenommen, der wird irgendwann sogar an der Regierung beteiligt ... der ist irgendwann völlig unabhängig vom Pöbel und seinem unberechenbaren Wahlverhalten, weil er sich über die Listen in die warmen Sessel retten kann...

Deshalb strengen sich die "Volks-Vertreter" auch nicht etwa an, dem Volk zu gefallen; sondern sie wollen ihren Partei-Eliten gefallen. Und das wiederum führt sie ZWINGEND zur Polemik und weg von Fakten- & Sachbezügen.

Weil ich aber ernsthaft bezweifle, dass eine Partei nur deshalb "immer Recht hat", weil sie in der Regierung ist, entbehrt die "politische Diskussion" in den Parlamenten jeder vernunftgesteuerten Grundlage. Alternativen werden nicht einmal erwogen: Sie kommen von der falschen Partei; also müssen sie a priori und per se falsch sein...

MACHT ist das einzige Instrument der Entscheidungen. DISKURS ist Makulatur, um sich den Anschein einer Demokratie zu geben.

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(Ich hätte ja gern noch praktische Beispiele genannt, aber die Einlassung ist auch so schon wieder ziemlich lang geworden...)

Darüber hinaus gäbe es noch eine ganze Reihe weiterer - kleinerer - Punkte, etwa die vollständige Auflösung des (verfassungswidrigen) Fraktionszwangs. Doch die ergäben sich schon automatisch von allein, wenn nur diese zwei Punkte geändert würden...

Antwort
von Joergi666, 52

ich bin mittlerweile zu der Überzeugung gelangt, dass dies wohl niemals passieren wird- jedenfalls nicht im größeren Umfang. Schuld daran sind aus meiner Sicht in erster Linie die Parteisysteme- nicht der fachlich beste Politiker kommt in seiner Partei am weitesten, sondern derjenige, der sich am meisten in dieses komische System einfügt. Die ganzen politischen Entscheidungen sind entsprechend intransparent. Von daher müsste das ganze politische Parteiensystem reformiert werden- was die bisherigen politischen Entscheidungsträger aber logischerweise niemals beschließen werden.

Kommentar von Jonas711 ,

Interessante These. Wie genau soll eine Reform der Parteiensysteme aussehen? Was soll das Ziel der Änderungen sein?

Kommentar von Joergi666 ,

das ausführlich zu begründen würde hier wohl den Rahmen sprengen. Transparenz, Lobbyismus und mehr direkte Demokratie sehe ich hier aber als zentrale Stichwörter. Die Parteien ziehen nicht die fachlich am besten geeigneten Personen an, sondern diejenigen, die sich politisch am besten "verkaufen" können. Lobbyisten haben zu viel Einfluss. Wir bräuchten mehr hoch qualifizierte Fachleute in der Politik, die nicht nur vordergründig die Parteilinie im Kopf haben, sondern unabhängig von generellen Parteipositionen im jeweiligen Einzelfall die besten Entscheidungen treffen würden- und den Entscheidungsprozess dann auch offenlegen. Bei vielen Dingen  (mal abgesehen von so ganz großen Dingen wie dem Brexit, aber z.B. bei TTiP) könnte man dann auch mehr Volksentscheide durchführen.

Antwort
von 1988Ritter, 11

Der erste und wichtigste Punkt ist der Vergleich mit der Vergangenheit:

Früher ging der Politiker seiner Berufung nach, heute seinem Beruf.

Damit ist gesagt, hatte der Politiker in seinem Amt noch eine Ehre als gewählter empfunden, und daraus eine Verantwortung zu seinen Wählern und seinen politischen Entscheidungen gesehen, so haben wir in den letzten 20 Jahren eher das Gefühl gehabt, dass man sich für das Amt des Politikers lediglich beruflich (finanziell) entscheidet.

Der zweite wichtige Punkt ist der, dass die Politiker lernen müssen, man kann nicht alle Probleme nur aussitzen. Wenn zum Beispiel ein politischer Konflikt gegeben ist, dann ist es manchmal klug diesen auslaufen zu lassen, sprich auszusitzen. Bei direkten Problemen wie zum Beispiel die Renten, da muss gehandelt werden, da kann man nicht darauf hoffen, dass sich das Problem von alleine löst.

Der dritte wichtige Punkt ist, das Volk sollte bei politischen Entscheidung mehr eingebunden werden, zum Beispiel per Volksabstimmung nach dem schweizer Modell.

Der vierte wichtige Punkt, man darf nicht unsere Soldaten in Auslandseinsätze verstricken. Deutschland hat weder am Hindukusch, nach in Staaten wie Mali etwas zu suchen. Wer darauf pocht, dass der Staat ein Recht auf eigenständige Autonomie bei "inneren Angelegenheiten" besitzt, der sollte sich tunlichst mit unterstützender Gewalt zurück halten.

Mit der Umsetzung von diesen vier Punkten wäre schon relativ viel erreicht.

Antwort
von ichkennnurmich, 35

Mehr Geld für die eigene Bevölkerung! Wir sind gerade so über die Armutsgrenze und haben kaum Geld zu Verfügung und das was man bekommt reicht halt nicht. Und sie sollten mehr Geld für REINIGUNG ordentlicher Plätze geben

Kommentar von ichkennnurmich ,

Also mit wir meine ich einige aus meiner Heimatstadt

Kommentar von Schnoofy ,

 Und sie sollten mehr Geld für REINIGUNG ordentlicher Plätze geben

Wie wäre es wenn wir einfach alle die vorhandenen Müllbehälter benutzen? Dann würden diese Plätze nämlich nicht so aussehen.

Kommentar von ichkennnurmich ,

Ich weiß ja nichts ob du Scherben einsammlest oder mit nem nassen Lappen dort alles abwischt. Da sich unsere Stadt ja sowieso kaum was leisten kann.

Antwort
von atzef, 7

"In der Bevölkerung" hat "die" Politik kein Vertrauen verloren. Ich z.B. bin sehr angetan davon, wie souverän, unaufgeregt und humanitären Prinzipien verpflichtet unsere Mutti die Flüchtlingskrise managt! Das ist eigentlich das ganz große, staatsfrauliche Kino und Tennis! :-)

"Vertauensverluste" gibt es lediglich beim nationalistischen, rassistischen und ausländerfeindlichen Teil der Bevölkerung.

Die wiederum muss man bekämpfen, überzeugen, deckeln, was auch immer - aber sicher nicht ihr "Vertrauen" zurückgewinnen!

Antwort
von MickyFinn, 18

- Obergrenze für Flüchtlinge (nicht pro Jahr, sondern Gesamt)

- Härteres Vorgehen, gegen Gewaltverbrecher (Vergewaltigungen, Körperverletzungen...  hier werden finanzielle Delikte viel härter bestraft)

- Konsequente Abschiebung von Ausländern, welche strafrechtlich stark in Erscheinung getreten sind, und/oder sich aus wirtschaftlichen Gründen hier zu Unrecht aufhalten.

- Zerschlagung der Salafisten-Szene

- Mitbestimmung der Bürger durch Volksentscheide auf Bundesebene (und deren konsequente Umsetzung)

- TTIP eine ,,Abfuhr" verpassen

- Einstellung der Waffenexporte in Krisengebiete (und ggf. dessen Nachbarn)

- Senkung / einfrieren der Lebenshaltungskosten (Miete, Lebensmittel etc.)

Antwort
von knallpilz, 14

Nicht alle dieselbe Partei sein. Meine damit Grüne, SPD, FDP CDU/CSU.

Oder zur Abwechslung ne Wirtschaftspolitik anstreben, die nicht nur Millionären Vorteile bringt und alle anderen ärmer macht, sondern andersrum.

Schlimmer sind viel eher die Leute, die so nen Quatsch wählen, der ihnen gar nichts bringt...

Antwort
von Blindi56, 40

"Die Politik" müsste aufhören, die Bevölkerung zu besch.. und zu belügen.

Zum Beispiel Wahlversprechen dann auch einhalten, oder eben nichts zu versprechen, was man nicht halten kann.

Wer einmal lügt, dem traut man nicht....


Kommentar von Schnoofy ,

Zum Beispiel Wahlversprechen dann auch einhalten, oder eben nichts zu versprechen, was man nicht halten kann.

Das zu verlangen wäre aber - nach Franz Müntefering - unfair:

https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Franz\_M%C3%BCntefering

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