Frage von FatihBa, 1.027

Was muss ein muslim tun damit die Menschen in Deutschland sie akzeptieren?

besten mit Begründung.

Antwort
von PlueschTiger, 199

Hallo FathiBa,

es gibt einen Spruch, der Lautet so:

Behandle andere wie du auch behandelt werden willst.

Allerdings ist dieser nicht perfekt, aber ein guter Anhaltspunkt.

Lebe den so Friedlichen Islam, als was er immer dargestellt wird. Vor allem sollten Muslime mal die eigenen religiösen Umgangsregeln mal genauer betrachten.

Das letzte negativ Beispiel für Muslimisches handeln war der Imam der einer Frau den Handschlag verweigert hat, für einige ist so etwas eine Beleidigung. Als Imam sollte er wissen das es im Islam auch Gesten gibt welche die selbe Bedeutung haben und auf Berührungslose weise den Respekt bekunden. Jedoch war dem Imam es scheinbar wichtiger den ruf der Muslime zu schaden. Weitere Regeln leider welche immer wieder gerne Missachtet werden.

  • Man darf niemanden Beleidigen (bei Männern sind vor allem die abwertenden Beleidigungen gegen Frauen Beliebt, auch deutschen)
  • Respekt anderen gegenüber haben
  • Tolerieren anderer Buchreligionen.
  • Nicht Muslimische Gesetze sind ebenso relevant wie die des Koran und der Scharia, wenn man in einem anderen Land lebt.
  • ......

Wollte nur fragen was die Menschen vllt an den Muslimen stört bzw was wir machen sollen damit jeder mit jeden zufrieden ist

Ein Muslim sollte seine Religion nicht über alles stellen. Sei Freundlich, Hilfsbereit und Tolerant. Wenn ein Muslim per du nicht die Hand geben will, dann sollte er die Menschen darüber aufklären wie die muslimische Sitte ist und das muslimische Gegenstück benutzen. Zudem sollten Muslime sich nicht in Parallelgesellschaften zurückziehen. Verständliche deutsche Sprache ist Voraussetzung, fürs Problemlose zusammen leben. Hilfsbereitschaft sollte sich nicht nur auf andere Muslime beschränken.

Redet also nicht nur, der Islam ist friedlich und gut, sondern zeigt es auch.

Gruß Plüsch Tiger 

Kommentar von Wilkinson ,

Ein sehr guter Kommentar!!  

Antwort
von EinNarr, 235

Im Prinzip das, was auch jeder machen sollte der einem anderen oder keinem Glauben angehört. Große Unterschiede in dem Sinne gibt es eigentlich nicht.

Eines der wohl gerade auch am meist diskutierten Begriffe wäre die Toleranz. Wir leben in Deutschland in einer sehr gemischten Gesellschaft. Menschen aus unzählbar vielen Ländern treffen aufeinander, mit verschiedensten kulturellen Wurzeln, unterschiedlichem Glauben et cetera. Toleranz und Akzeptanz fußt immer auf ein Wechselspiel - wenn nur eine Seite sich das auf die Fahne schreibt, dann funktioniert es im Endeffekt nicht.

Um all diese Menschen, also uns, zu vereinen haben wir das Grundgesetz, Menschenrechte und auch bildet sich ein gesellschaftlicher Konsens. Das ist die Religionsfreiheit, die Kunstfreiheit, die Freiheit sich seinen Lebenspartner aussuchen zu dürfen, sich seine Kleidung aussuchen zu können und vieles mehr. All das unter dem vielleicht wichtigsten "Motto":

"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."

Das funktioniert leider nicht immer. Jeder ist allerdings, so mein Verständnis, verpflichtet seinen Teil dazu beizutragen - unabhängig von Herkunft, Sexualität, Geschlecht oder Religion. 

Ob man dann von allen akzeptiert wird? Wohl kaum. Nazis werden bei ihren Standpunkten bleiben, radikale Linke bei dem Ihren und auch andere Extremisten werden immer irgendjemanden trotzdem nie akzeptieren können. Die Akzeptanz dieser kann man jedoch vernachlässigen. Das unterfangen von allen akzeptiert zu werden ist eh schier unmöglich. Von einer Vielzahl der hier lebenden werden diese Menschen und ihre Standpunkte auch nicht akzeptiert, sie wären also eh der falsche Ansprechpartner.

Hält man sich jedoch an die Regeln und Gesetze dieser Gesellschaft, schließt auch Kompromisse mit sich selbst und gliedert sich ein, dann wird einem auch Akzeptanz entgegen kommen. Nicht von jedem aber sie kommen - egal ob Muslim oder nicht.

Oder mal mit den Worten einer Freundin: "Mir ist egal wer du bist, woher du kommst, was du glaubst und was sich bei dir im Schlafzimmer abspielt. Sei einfach kein Arsch, dann können wir zusammen kein Arsch sein."

Ziemlich treffend wie ich finde.

Liebe Grüße.

Antwort
von Temas, 374

Ein Muslim, oder generell ein Mensch wird niemals von jedem akzeptiert werden, dazu sind wir einfach zu unterschiedlich. 

Aber um von der Mehrheit akzeptiert zu werden, und somit auch als gut integriert zu gelten, sollte man als erstes die Sprache gut beherrschen. 

Zweitens sollte man mit dem GG vertraut sein, sich und sein Leben danach richten und den Koran nicht darüber stellen. 

Weiter sollte man sich nicht in Parallelgesellschaften in Isolation begeben, man sollte aktiv am Leben im Alltag teilhaben. Also mit den Deutschen gemeinsam leben, Veranstaltungen, Feste und Kurse besuchen, evtl. auch nicht-muslimische Freunde haben. Aber man sollte auch seine Bildung und Ausbildung nicht vergessen. 

Außerdem sollte man stückweise auch die deutschen Werte und Normen übernehmen. Es sind die Kleinigkeiten wie, dass man sich zur Begrüßung die Hand gibt, ganz egal ob einem Mann oder einer Frau. 

Ich finde die Religion oder die Identität sollte man nicht aufgeben. Wir haben das Jahr 2016, und die deutsche Gesellschaft ist sehr vielfältig, bunt und multikulturell. 

Wenn du willst kannst du dein Kopftuch aufsetzen. Und auch wenn du fastest, betest, regelmäßig die Moschee besuchst oder darauf bestehst keinen Alkohol und Schwein zu dir zu nehmen, so gehört alles zu dir und deiner Persönlichkeit. Es sind deine freien Entscheidungen, die nur Dich unmittelbar betreffen. Aber um von den anderen Menschen akzeptiert zu werden sollte man auch andere akzeptieren. 

Wenn du in einem öffentlichen Park deinen Gebetsteppich ausrollst und betest, ist das völlig in Ordnung, aber im Gegensatz solltest du auch damit einverstanden sein, dass ein homosexuelles Paar, Hand in Hand, durch die Stadt schlendert. Ich glaube du merkst worauf ich hinaus will. 

Für ein friedliches Zusammenleben muss jeder seinen Beitrag dazu leisten, man darf nicht immer den anderen dabei die Schuld geben, wenn es mal nicht klappt. Es ist wichtig wirklich jedem mit Respekt entgegen zu treten, und sie so zu behandeln wie man auch selber gerne behandelt werden würde. 

Vielleicht solltest du an dir selbst anfangen. Wie bist du dir gegenüber fremden Religionen, Kulturen oder Ansichten eingestellt, und was müssten diese Menschen tun, damit du sie akzeptierst? Dieses Beispiel kannst du einfach umdrehen und auf dich beziehen, und hast eine Antwort, oder zumindest gewisse Ansätze davon. 

Antwort
von Panazee, 263

Die meisten Menschen tolerieren die Religion anderer Menschen. Akzeptieren geht mir einen Schritt zu weit. Ich muss die Religion anderer tolerieren, aber ich muss sie nicht akzeptieren.

Das Problem ist wohl, dass einige aus der Gruppe der Moslems mehr trouble machen als die Angehörigen jeder anderen Religion.

Ich habe noch nie erlebt, dass Japaner sich beschweren, dass ihre Shinto Religion unterdrückt wird, oder Inder, dass ihr Hinduismus unterdrückt wird, oder dass Buddhisten sich über gleiches beschweren.

"Jeder soll nach seiner Fasson selig werden". Dieser Spruch von Friedrich II ist schon über 300 Jahre alt und ich stimme ihm vollkommen zu, aber leider gibt es halt Moslems, die das nicht akzeptieren. Die akzeptieren nichts weniger als die Einführung der Sharia und das kann man nicht akzeptieren. Das darf man nicht einmal tolerieren.

Jeder darf seine Religion ausüben, solange sie nicht dem Deutschen Recht widerspricht und keine Religion genießt so viele Ausnahmeregelungen wie der Islam und trotzdem wird ständig von irgendwem gemeckert, dass das nicht reicht. Da hat man das Gefühl man gibt einem den kleinen Finger und manche probieren dann gleich die ganze Hand auszureißen.

Meine Nachbarn sind Moslems und wir haben ein super Verhältnis. Ich denke die meisten kommen ganz gut damit klar. Probleme hat man mit Salafisten und ähnlichen Fanatikern. Leider hat keine Religion mehr von diesem Menschenschlag in seinen Reihen wie der Islam.

Kommentar von Temas ,

Alles richtig, aber in der Frage ging es nicht darum den Islam zu akzeptieren, sondern den Muslim. Das ist ein Unterschied.

Kommentar von PlueschTiger ,

Nein denn für einige oder viele ist beides das selbe. Denn ein Muslim hat islamischen glauben und hat ein Mensch islamischen Glauben ist er Muslim. Ist ein Muslim Böse wird auch der Islam verteufelt. auch wenn du im Grunde recht hast kannst du beide Sachen real kaum trennen.

Kommentar von Panazee ,

Rein formal ist es ein Unterschied, aber in der Realität ist beides untrennbar vermengt. Wenn ich einen Muslim treffe, dann weiß ich ja erst einmal nicht, ob das ein Fanatiker ist, oder eben nicht. Das finde ich ja erst durch Gespräche heraus. Wenn ich merke, dass derjenige die Gesetze in Deutschland akzeptiert und befolgt, dann ist für mich alles in Ordnung. Wenn nicht, dann nicht.

Also die Antwort auf die Frage "Was ein Moslem tun muss um akzeptiert zu werden" lautet für mich persönlich "Akzeptieren werde ich das nie, aber wenn er will, dass ich seinen Glauben toleriere , dann muss er die Grundwerte der deutschen Gesetzgebung akzeptieren".

Die Fragestellung ist aber auch unglücklich. "Die Menschen in Deutschland" ist gar nicht zu definieren. Es gibt Menschen in Deutschland, die haben sowieso gar kein Problem damit und es gibt Menschen in Deutschland, die werden nie irgend etwas tolerieren, was nicht als Ur-Deutsch gilt. Im Grunde macht der Fragesteller das Gleiche was er "den Deutschen" vorwirft. Er schmeißt alle in einen Topf.

Kommentar von PlueschTiger ,

Wenn ich einen Muslim treffe, dann weiß ich ja erst einmal nicht, ob das ein Fanatiker ist, oder eben nicht. Das finde ich ja erst durch Gespräche heraus.

Unabhängig von Muslim oder Religionen, leider nicht mal das. Amokläufe und Terroranschläge haben immer wieder gezeigt das Menschen die Täter sogar als sehr Freundlich und hilfsbereit empfanden. Je besser ein Mensch schauspielern kann desto schwerer ist es sein wahres ich zu erkennen.

Antwort
von Andrastor, 168

Sich den deutschen Sitten, Regeln, der Tradition und den Gepflogenheiten anpassen, darauf verzichten seine Religion überall öffentlich zur Schau zu stellen und sich wie ein normaler, aufgeschlossener und weltoffener Mensch verhalten.

Ich weiß, dass das für viele (nicht nur für Moslems) sehr viel verlangt ist, aber anders wird es nicht funktionieren.

Antwort
von juergen02, 74

Die meißten Muslime, denen ich bisher begegnet bin, waren höflich und freundlich im Auftreten. Mag vielleicht auch mit meiner eigenen Freundlichkeit zusammenhängen.

Hin und wider gab es aber auch weniger schöne Begegnungen. So vor einiger Zeit in einem Bus. Eine Muslimin ist dort mit einem Kinderwagen und das kleine Mädchen lächelt mich an.

Die Frau sagt etwas zu dem Mädchen, was ich nicht verstehen konnte. Fragender Blick von dem Mädchen. Darauf quiekte die Frau wie ein Schwein und grunzte noch entsprechend dazu. Ich hab nicht darauf reagiert.

Ein anderes Mal, gleiche Situation und entsprechendes Aufteten der Frau. Ich hab darauf laut wie ein Schaf geblökt. Mich entschuldigt, wegen einem lauten Aufstoßens.

Die Frau wurde mir gegenüber sofort aggressiv. Ich hatte nur leicht meine Hände angehoben, aber nichts weiter gesagt.

Situation war wieder entspannt und die Frau traute sich nicht, mich anzuschauen.

Einige laufen mit Kopftuch herum und wissen wahrscheinlich noch nicht mal, was sie durch ihr Handeln an Negativem für ihren Glauben tun.

Es gibt auch bei uns Christen sogenannte "Schwarze Schafe". Das Gleiche auch in jeder anderen Glaubensrichtung.

Ich selbst hatte auch mit Moslems zusammen gearbeitet. Wir unterhielten uns auch über ihren Glauben, aber auch über ganz alltägliche Dinge.

Einer bestand darauf, pünktlich während des Dienstes zu beten. Ich kenne mich mit dem Koran nicht so gut aus. Aber dies sagte ich zu ihm: "Wenn keine Zeit zum Beten ist, dann betest du eben etwas länger, wenn du Zeit dazu hast. Ich glaube, so etwas ähnliches steht auch im Koran."

Besagter ehemaliger Kollege wurde darauf richtig aggressiv und brüllte mich an, "Du weißt dpch gar nicht, was der Koran ist! Nichts weißt du über den Islam!"

Nun, ganz so ist es nicht. Am Tag darauf bekam ich einen Anruf vom Chef, warum ich Menschen nur auf Grund ihrer Religion verurteile.

Egal welchen Glauben jemand hat, hauptsache er/sie ist höflich und freundlich. Dann ist ein gutes Zusammenleben auch ganz unterschiedlicher Glaubensrichtungen möglich und kann nur dann auch funktionieren.

Antwort
von Kendall, 158

Für "die Menschen" in Deutschland kann ich nicht sprechen, nur für mich. Ich bin absolut nicht religiös, manch einer würde mich als "gläubig" bezeichnen, weil ich kein Atheist bin, aber diese persönliche Diskussion führte jetzt zu weit. Was ich von allen Religiösen in meinem Bekanntenkreis erwarte und eigentlich bei jedem Menschen voraussetze ist Folgendes:

- Die Akzeptanz gegenüber Andersdenkenden (keine "Toleranz" - Toleranz ist Duldung und setzt dann ein, wenn schon eine "Grenze" überschritten wird, die bloße Tatsache des Andersdenkens sollte aber für niemanden eine "Grenze" sein - ist sie das, dann ist diese Person schon auf dem Weg in den Fundamentalismus);

- Die Akzeptanz und grundsätzliche Gleichberechtigung von Frauen;

- Zumindest die Offenheit für Selbstkritik und -prüfung und das Wissen darüber, dass Religion möglicherweise nicht der Weisheit letzter Schluß ist und damit verbunden nicht das dem missionarischen Monotheismus immanente Bedürfnis, alles dem eigenen Glauben Zuwiderstrebende auszumerzen.

Von christlichen Bekannten erwarte ich außerdem, dass sie die Geschichte ihrer Religion und ihrer Kirche(n) im Blick haben und dezidiert darlegen können, weshalb sie sich davon unterscheiden. Das ist viel verlangt, ich weiß, aber ich würde niemanden einen guten Bekannten nennen wollen, der mich und Andere in seinem tiefsten Herzen verabscheut und am liebsten umbringen wollen würde.

Das gleiche würde ich auch von Muslimen fordern. Man darf nicht vergessen, dass in allen schariaregierten Ländern die Abweichung vom Glaube mit lebenslänglichen Gefängnisstrafen bzw. in den meisten Rechtsschulen mit dem Tod bestraft wird. Man sollte in der Lage sein, dagegen argumentieren zu können, gerne auch im Rahmen des eigenen Glaubens. Für mich als Außenstehenden ist das vielleicht nur "interessant", da der Islam ja alle als Gesellschaft betrifft, aber die eigentliche Diskussion muss selbstverständlich in den islamischen Gesellschaften selbst stattfinden.

Ich dulde niemanden, dessen Weltbild darauf basiert, alle Andersdenkenden zu vernichten, ihnen die Wahlfreiheit zu nehmen, Frauen zu unterdrücken und der als Endziel die Missionierung des ganzen Planeten begreift. Leider gibt es gerade in meiner politischen Ecke (der linken) immer wieder Leute, die das unter angeblicher Berücksichtigung "kultureller Besonderheiten" tun. Wer aber die Unterdrückung und den Mord an Andersdenkenden und -Gläubigen als "kulturelle Besonderheit" begreift, der hat wenig bis gar nichts begriffen. Dagegen hat man keine Toleranz, sondern nur Widerstand.

Über dieses (wie ich finde noch sehr basale) Fundament hinaus, dass Andersdenkende und Frauen nicht vernichtet oder geschädigt werden (allein aufgrund ihrer Gedanken und ihres Geschlechts), akzeptiere ich jede Religion und Geisteshaltung vollkommen.

Allerdings finde ich ganz persönlich, dass jeder, der Teil einer Religion ist, diese für sich kritisch abwägen muss, auch und insbesondere nach dem, was sie in der Welt tut und getan hat. In der Hinsicht kann ich auch viele Christen nicht ganz verstehen, akzeptiere es aber, solange sie glaubhaft versichern, dass sie kein Interesse daran haben, die historischen Vergehen zu wiederholen.

Antwort
von precursor, 64

- Seine Religion im Privatleben lassen und andere Leute nicht unaufgefordert damit konfrontieren / behelligen / belehren.

- Nicht behaupten die eigene Religion sei besser als andere Religionen, und nicht andere Religionen als falsch darstellen.

- Nicht ständig in der breiten Öffentlichkeit nachfragen, ob dieses oder jenes "Haram" ist oder "Halal" ist. Das kann in der Moschee nachgefragt werden oder bei anderen Muslimen im privaten Umfeld / Privatleben.

- Sich klar und eindeutig von Gruppierungen wie zum Beispiel den IS / ISIS, Taliban, Boko Haram und ihren Taten distanzieren.

Antwort
von SibTiger, 258

Seine ganze Religion fortschrittlicher betrachten. Dazu muss gar nicht einmal der Koran umgeschrieben werden, sondern wie so manche fortschrittliche Islam-Gelehrte zeigen, reicht es, die Suren und Verse in einem anderen Licht zu betrachten. Hier ist ein positives Beispiel:

https://de.qantara.de/inhalt/nachruf-auf-nasr-hamid-abu-zaid-wegbereiter-fuer-fo...

Antwort
von Lazarius, 179

Ich glaube am wichtigsten erscheint mir der Respekt vor Menschen.
Vor allem der vor Frauen. Und der Respekt und die Akzeptanz vor nicht muslimischen Religionen verbunden mit dem festen Willen sich integrieren zu wollen und gleichberechtigt mit allen in Deutschland lebenden Menschen an der Entwicklung unseres Landes zu arbeiten.

Antwort
von muschmuschiii, 290

Seinen Glauben privat leben ...... und seine Mitmenschen damit in Ruhe lassen

Kommentar von safur ,

Danke, find ich sehr gut! :-)

Antwort
von Dackodil, 113

Er/sie muß das tun, was ich von jedem erwarte, der hier lebt:

Das Grundgesetz respektieren und akzeptieren. Dazu gehört, sich erst mal damit auseinander zu setzen.

Was er/sie dann in der "Freizeit" tut, und wen er/sie anbetet oder ob er/sie Atheist ist, ist mir völlig wurscht.

Ich würde mal sagen, das ist selbsterkärend.

Antwort
von jsch1964, 372

Zuerst einmal muss er Respekt vor jedem Menschen haben.

  • Respekt vor Männern,
  • Respekt vor Frauen,
  • Respekt vor diesem Land,
  • Respekt vor unseren Gesetzen,
  • Respekt vor unseren Sitten und
  • Respekt vor Andersgläubigen.

Nur dann wird er selber auch respektiert und akzeptiert. Die Muslime, die hier nicht akzepiert werden, sind die, die sich wegen ihrer Religion oder ihrer Herkunft für etwas Besseres halten, schlecht über unser Land, unsere Menschen und besonders schlecht über unsere Frauen reden und sich quasi wie Islam-Nazis benehmen.

Kommentar von Dackodil ,

Bitte nicht schon wieder die Nazikeule. Muß die denn wirklich bei jedem Thema rausgeholt und geschwungen werden? Hast du denn sonst keine Argumente?

Kommentar von silberwind58 ,

Finde ich auch,das muss doch mal aufhören!!!

Kommentar von halbsowichtig ,

Leider passt der Vergleich hier traurig-gut.

Ein Nazi verachtet alle, die anders sind als er selbst. Manche extremen Moslems ticken genauso.

Kommentar von Dackodil ,

Wenn du meinst, jemand verachtet alle, dann schreib das so. Das kannst du auch ohne die Nazis zu bemühen.

Kommentar von jsch1964 ,

Dann formuliere ich das mal so:

Die Muslime, die hier nicht akzepiert werden, sind die, die sich wegen ihrer Religion oder ihrer Herkunft für etwas Besseres halten, schlecht über unser Land, unsere Menschen und besonders schlecht über unsere Frauen reden und sich genauso benehmen, wie unsere rechtslastigen Mitmenschen, die Asylantenheime anzünden oder wie der IS und viele AKP-Anhänger, die andere wegen ihres Glaubens oder ihrer Herkunft oder ihrer Sitten mal so eben umbringen. Es fehlt nur noch, dass spezielle Lager gebaut werden.

So, damit habe ich nicht Nazis gesagt.

Mist ich habe die ebenfalls nicht akzeptablen Ehrenmorde noch vergessen. Wer andere ermordet, weil sie anderer Meinung sind, hat selber keine Ehre - und wer meint, wegen seiner Religion, Rasse oder Herkunft irgendjemanden ermorden zu dürfen, sollte am besten bei sich selber anfangen.

Kommentar von rawierawie ,

@jsch1964 Sehr gut beschrieben und der Vergleich mit Nazis ist absolut korrekt!

Kommentar von FatihBa ,

Also Respekt wird sehr hoch angesehen im islam. Du darfst Kultur und Religion nicht verwechseln

Kommentar von bading ,

Viele Muslime sind Nazis. Ist einfach so. Nazi ist kein Begriff der nur für deutsche gilt.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

witzig...die Scharia gesetzgebung, kontrolliert doch sämtliche Lebensbereiche der Muslimen, Privates ,spirituelles ,Politisches .Du selbst sagtest aus , du würdest deinen Glauben leugnen wenn du die Scharia ablehnen würdest .

daher ist der Islam eine soziopolitisches System . Sprich eine ganze Kultur .

http://lehrerfortbildung-bw.de/bs/bsa/bgym/lehrgang/bestandteile/

Kommentar von jsch1964 ,

So, wie viele Muslime auftreten, fodern die zuerst einmal Respekt vor sich selber. Respekt für andere ist in diesem Paket meistens nicht vorgesehen.

Die aktuell vorherrschende islamische Kultur selbst ist leider viel zu sehr von den wahabitischen Kameltreibern beeinflusst und nicht mit der Hochkulltur zu vergleichen, die es vielleicht früher einmal im alten Persien gegeben hat. Dass die Sunniten meinen, allen anderen erklären zu müssen, was "der wahre Islam" ist, trägt auch nicht gerade dazu bei, den Islam sympathischer erscheinen zu lassen. Deren Diskussionskultur vom Schlage "...und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein..." könnte durchaus vertragen, abgeändert zu werden.

Die Scharia steht nicht im Koran und ist Menschenwerk und leider fallen nur die Idioten als Muslime auf, die rassistisch und respektlos durch die Weltgeschichte bomben, schießen oder schlagen. Es gibt bestimmt viele kulturell hochstehende Muslime, die leuchtende Vorbilder sein könnten, aber man sieht sie leider nicht.

Der heutige Islam zeigt sich rückständig, alles andere als weltoffen und menschenfeindlich. Wenn daraus ein kultureller Bonus für irgendjemanden entstehen soll, dann ist noch viel Grundlagenarbeit nötig und eine Gehirnwäsche bei einem Großteil der Imame.

Antwort
von Sonja66, 219

Es ist ein Lebensgesetz, das man stets das bekommt, was man selbst gibt. (Es wirkt übrigens weltweit)

Man erntet stets das, was man sät, wobei säen leichter ist.  ;-)

Wenn du also Akzeptanz haben willst, so gibst du es (einfach?) möglichst oft: dir selbst und auch anderen. Fertig.
Mit ein bisschen Ausdauer und Geduld wirst du feststellen, dass du immer öfter und intensiver akzeptiert wirst.

Wenn also ein Mensch unter Ablehnung leidet, egal welcher Religion er zugehörig ist, so empfiehlt es sich, öfter mal JA zu sagen.
Wenn du also unter der Ablehnung anderer leidest, so empfiehlt es sich, dies erst mal als gegeben anzunehmen, um daraus etwas zu lernen, was du ja gerade tust. Fertig.

Antwort
von Wilkinson, 68

Ich habe zwar schon einen Kommentar geschrieben, mir ist aber noch etwas durch den Kopf gegangen...

 Akzeptanz lebt von Gegenseitigkeit!!

Und von den meisten Muslimen (ich habe nicht geschrieben von Allen) kommt gegenüber den Christen in unserem Lande keine Akzeptanz. 

Was ich nun schreibe ist keine Erfindung von mir, sondern traurige Realität...

Ich war vor ein paar Jahren mit meinen Kindern in einem Freizeitpark. An einer Attraktion mussten wir recht lange anstehen, so dass man mit vielen Menschen einen intensiven Blickkontakt hatte. 

Meine Tochter fragte mich plötzlich: "Papa, was hat der Mann denn da für ein komisches Tattoo von Jesus auf dem Arm"?  Nun ja, ich schaute mal etwas genauer hin. 

Ein gekreuzigter Jesus, der - wie an einem Reck -  "Turnübungen" machte. 

Darunter in DEUTSCHER  Schrift: "Und der Typ soll mein Herr sein"?

Ich musste mal ganz tief Luft holen und schlucken...

Jetzt nehmen wir mal den Max Mustermann... Der lässt sich ein Tattoo von Mohamed auf den Arm tätowieren (Wenn er denn überhaupt einen Tätowierer findet, der ihm das sticht)....

Und diesen Max Mustermann lassen wir dann mal mit blankem Arm in einem Freizeitpark anstehen, und stellen ein paar muslimische Mitbürger mit in die Reihe der Anstehenden. 

Holladiewaldfee, dann wäre aber was los.... Prophetenbeleidigung, Blasphemie gegenüber dem Islam, etc. etc. etc.

Mensch, das kann doch alles nicht sein!!

ICH muss mich in einem muslimisch geprägten Land doch auch benehmen.

Und dann wird immer noch von Intoleranz christlicher Deutscher gegenüber Moslems gesprochen?  Da passt aber Einiges nicht zusammen.

Okay.. Es werden sicherlich jetzt Kommentare kommen, das sei ein Einzelfall...

Ich bin keineswegs ein christlich-religiöser Fanatiker. Nee. Ganz bestimmt nicht. Aber für mich gilt heute noch, wie vor Hunderten von Jahren der Satz: "Leben und leben lassen"... Und das gilt auch und gerade für Moslems!

Ich kann auch mit diesem Kommentar nur hoffen, dass er mich nicht radikal erscheinen lassen möge. Denn das liegt mir fern. Er soll lediglich zum Ausdruck bringen, dass bez. des Zusammenlebens zwischen Christen und Moslems in unserem Lande noch einige Hasen im Pfeffer liegen...

Antwort
von silberwind58, 137

Sie brauchen sich nur anpassen und uns und unsere Kultur zu akzeptieren! Sie sollten respektvoll  mit jedem umgehen,ob Mann oder Frau und Kinder!

Kommentar von FatihBa ,

Respekt ist im islam wichtig. Kultur und Religion darf man da nicht verwechseln

Kommentar von silberwind58 ,

Es geht um unsere Kultur ,die sollte respektiert werden. Auch,das wir und anders kleiden,das sollte kein Freibrief für die Männer sein!

Antwort
von Kasumix, 56

UNSERE Kultur akzeptieren und nicht immer meinen, dass WIR deren Kultur unterdrücken.

Vielfalt ist toll... aber in den vergangenen Jahren musste man sich im eigenen Land selbst entschränken, sich anhören man sei ja so intolerant und und und - DAS macht so etwas von wütend!!!!

Wenn ich irgendwo Urlaub mache oder eben auswander, passe ich mich auch den Geflogenheiten des Landes an und  nicht anders herum.

Antwort
von Maarduck, 25

Jeder Muslim, ob Mann oder Frau, sollte um die vielen Fehler im Koran wissen. Dieses Wissen schützt ihn oder sie davor, den Koran und Glauben über den Verstand zu stellen. Wenn das der Fall ist, ist alles o.k. 

Jeder soll das glauben dürfen, was er mag, denn so ein bisschen verrückt sind wir doch alle und macht uns als Menschen erst interessant und liebenswert.

Antwort
von Mewchen, 109

Ich beziehe das jetzt einfach mal auf Deutschland. Um von mir akzeptiert zu werden, sollte derjenige Deutsch sprechen können und sich auch mit Menschen außerhalb seines originären Kulturkreises umgeben. Also raus aus den Randgesellschaften und sich selbst integrieren. 

Weiterhin hat die Person sich respektvoll zu verhalten. Soll einerseits heißen, deutsche Gesetze haben vor dem eigenen Glauben zu stehen und die Scharia ist abzulehnen. Außerdem muss akzeptiert werden, dass hier andere Gepflogenheiten herrschen, als es in den Herkunftsländern der Fall ist. Frauen können herumlaufen wie sie wollen und dürfen doch Tatsache ihre eigene Meinung haben und einen Mann auch abweisen. 

Sprüche à lá "Alle Deutschen sind (hier beliebiges Schimpfwort einfügen" und "Ich F*** deine (hier beliebigen Famlienangehörigen einfügen) haben zu unterbleiben.

Zusammenfassend: Benimm dich einfach nicht wie der letzte Archibald, lebe deinen Glauben in Privaten aus und such auch mal Kontakt zu den deutschen Ureinwohnern. Dann kommen wir schon mit einander klar.

Antwort
von Zicke52, 9

Sich von allen Grausamkeiten und einem Sadistenhirn entsprungenen Barbareien, die im Koran und in der Sunna vorkommen, distanzieren.

Sich ohne Wenn und Aber zu den Allgemeinen Menschenrechten bekennen, was unter anderem beinhaltet, dass man Apostasie (Religionsfreiheit) und Religionskritik (Meinungsfreiheit) als grundsätzliche Menschenrechte betrachtet.

Das müsste reichen.

Antwort
von Resevers, 83

Erstmal muss du unsere Braüche und Regeln Akzeptieren, und du musst dich ihnen Anpassen, das ist sehr wichtig !

Sei nützlich für die Gesellschaft, und hilf Leuten.

Aber selbst wenn du dich hier Brav benimmst, werden viele denn Islam als Bedrohung ansehen, dass wird sich auch nicht ändern.  

Antwort
von Phantom15, 109

Sie sollten sich und ihre Religion nicht so in den Vordergrund schieben. Kein Jude, Buddhist, .. fällt so negativ auf wie diese Leute und das nervt. 

Das ist mit der Hauptgrund warum sie mir pers. eher unsympathisch sind.

Antwort
von hundeliebhaber5, 187

Du als einzelne Person kannst da leider wenig tun, wenn weltweit im Namen des Islam Terroranschläge verübt werden.

Vielleicht solltest du kein Kopftuch tragen, wenn du eine Frau bist und dich westlich kleiden.

Dann denken die Menschen nicht das du Muslima bist und hast so erst mal keine Vorurteile. Dann lernen dich die Menschen kennen und stellen fest, dass du trotz deinem Glauben, eben ganz normal bist.

Leider ist es so, dass Menschen, die dem Islam angehören, erst mal negativ  beurteilt werden, da es v.a. in der Türkei gerade dermaßen abgeht.

Die TODESSTRAFE soll wider eingeführt werden. Das ist ein Rückstoss ins Mittelalter.

Kommentar von muhamedba ,

Also ist die USA oder Japan für dich "Mittelalter"? Sind ganz nebenbei unsere Partner ;)

Kommentar von Dackodil ,

In dem Punkt ja.

Auch an Partnern muß man nicht alles gut finden.

Kommentar von PlueschTiger ,

Du als einzelne Person kannst da leider wenig tun

Man kann aber mit guten Beispiel voran gehen und anderen ein Vorbild sein.

Antwort
von Jonas711, 206

Das Grundgesetz respektieren.

Kommentar von FatihBa ,

Ich respektiere es. Würde ich mich nicht daran halten wäre ich nicht in Deutschland.
Aber im islam muss man Gottes Wort so nehmen wie es ist. Leugnen darf man somit die Scharia nicht.

Kommentar von rawierawie ,

Wenn dir die Scharia näher ist, akzeptierst du das Grundgesetz nicht. Du lebst im Widerspruch und das legt kein gutes Licht auf dich. Hier wird ganz klar die Kirche vom Gesetz getrennt und das ist gut so!

Kommentar von PlueschTiger ,

Was steht höher, Koran oder Scharia? Du lebst in einem Fremden Land wo andere Regeln gelten und somit gehst du laut gelehrter ein vertrag ein, an dem du dich auch halten musst, so lange du nicht arg mit deinen Religiösen regeln in Konflikt kommst. Es verlangt auch niemand die Scharia zu Leugnen, doch sie darf auch nicht wie so oft missbraucht werden.

Antwort
von Repwf, 269

Einfach nicht mit Religion "hausieren gehen" 

Nervig sind nur die die einen bekehren wollen! 

Antwort
von Fuchssprung, 377

Mich nervt zum Beispiel das Kopftuch der muslimischen Frauen. Genau so genervt wäre ich, wenn mir jemand ständig ein Kreuz vor die Nase halten würde. Die Muslima trägt ihr Kopftuch, weil sie damit sagen will dass sie eine anständige Frau ist. Heißt das im Umkehrschluss, dass alle Deutschen Frauen anstößig und unanständig sind? Muslimische Frauen tragen ihr Kopftuch aber nicht nur für sich selbst sondern auch als Botschaft für andere. "Seht her, ich bin eine Muslima!" Wie schon gesagt, mich nervt das.

Kommentar von hundeliebhaber5 ,

Mich nervt das mit dem Kopftuch auch. Ich will auch kein Kreuz vors Gesicht gehalten bekommen. 

Religion ist Privatsache und soll es bleiben.

Das ist genau so Privatsache wie meine Vorlieben beim Essen oder im Bett. Das posaune ich auch nicht raus, denn das will nicht jeder wissen.

Kommentar von Jonas711 ,

Nerven dich auch katholische Ordensschwestern? Und wie sieht es mit der Kippa aus?

Kommentar von Fuchssprung ,

@ Jonas Oh ja! Da mache ich keinen Unterschied.

Kommentar von Jonas711 ,

Alles klar. Dann diskriminierst du wenigstens alle Minderheiten gleichermaßen. Halte ich zwar immer noch für nicht gut (gerade deine Begründung), aber wenigstens besser als diese stumpfe Islamkritik, die das Kopftuch verbieten will, aber sich an alle anderen Symbole nicht ran traut.

Übrigens: Wenn ich Shirts von irgendwelchen Metalbands trage, möchte ich aber auch von dir diskriminiert werden. Schließlich möchte ich damit auch allen anderen zeigen, dass sie keinen so guten Musikgeschmack haben wie ich. ;)

Kommentar von Fuchssprung ,

@ Jonas Du hast nichts verstanden. Ich diskriminiere niemanden. Ich will auch nichts verbieten, oder habe ich davon auch nur ein einziges Wort geschrieben? Ich sage nur dass es mich nervt. Dieses Kopftuch, das Kreuz, die Kippa ist ständige Hinweis auf die Religion. Es nervt!

Kommentar von PlueschTiger ,

Übrigens: Wenn ich Shirts von irgendwelchen Metalbands trage, möchte ich aber auch von dir diskriminiert werden. Schließlich möchte ich damit auch allen anderen zeigen, dass sie keinen so guten Musikgeschmack haben wie ich. ;)

Der unterschied ist aber das du mich nicht steinigst, wenn ich dich lüstern ansehe und du mich nicht bekehren willst. Auch sind damit keine Religiösen Regeln verbunden außer deine eigenen. Das ist beides schon ein Unterschied.

Kommentar von rawierawie ,

@Jonas711 Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun, denn das ist unsere Kultur, von der du dich Anscheinend abwendest!

Kommentar von FancyDiamond ,

@Jonas711: Dieser Vergleich von Ordensschwestern mit kopftuchtragenen muslimischen Frauen hinkt an allen Ecken und Enden!

Wird aber diesbezüglich immer wieder gern hergenommen.

Bei der Ordensschwestern handelt es sich ja wohl eher um eine Art von "Berufsbekleidung"!

Vergleichsweise mit einem Arzt/Zahnart, welcher standesgemäß kompleltt in weiss gekleidet ist.

Außerdem ist mir noch nie (!) eine Ordensschwester begegnet, die sich eine Kopfbedeckung überstülpt, die Lippen und die Augen dabei aber grell geschminkt hat.

Bei muslimischen Frauen ist das aber eher schon die Regel.

Ob man sowas dann bereits als scheinheilig bezeichnet, bleibt jedem selbst überlassen.

Und zum tgl. Stadtbild gehören Ordenschwestern heutzutage ja schon überhaupt nicht mehr.

Oder wieoft triffst du in deinem Alltag auf Ordensschwestern?

Das Strassenbild prägen nunmal kopftruchtragende Migrantinnen, um sich ab-oder bewusst auszugrenzen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Genau der Habit einer Ordenschwester oder Mannes  sagt nur eines aus ...dieser Mensch ist ganz Gott geweiht und ist der Welt abgewandt .nicht mehr und nicht weniger .

Während das Kopftuch eine ganz andre Funktion hat ,eine Politische und ein Werlzeug des Islams  ,das  zur Umformung der Gesellschaft genutzt wird. 

Ich habe  von einem  Menschen der einen  Habit  trägt ,noch nie unter Druck gesetzt gefühlt ..von Kopftüchern aller Art aus  Islam täglich mehr ,als Frau .

Kommentar von MohamedN ,

Ihr wisst schon das sie ein Kopftuch trägt weil sie es für Allah macht und nicht für sich oder andere Menschen erst mal informieren und nicht irgendwas dämliches verbreiten.

Kommentar von Fuchssprung ,

@MohammedN Es ist mir vollkommen gleichgültig für wen sie es macht. 

Kommentar von TrudiMeier ,

Nein, das ist es nicht. Sonst würde es dich ja nicht so nerven. Du schiebst ja die Begründung dafür gleich hinterher:

Muslimische Frauen tragen ihr Kopftuch aber nicht nur für sich selbst sondern auch als Botschaft für andere. "Seht her, ich bin eine Muslima!"

Selbst wenn dem so ist - ich kenne auch genügend Leute, die ein Kreuz um den Hals tragen. Nervt dich das auch?

Kommentar von Fuchssprung ,

@Trudi Hast du meinen Text nicht gelesen? 

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Eher wohl ist das Kopftuch, politisches Statement und Werkzeug zur Neuformung einer Gesellschaft .

Kommentar von halbsowichtig ,

Um nicht immer nur auf den Frauen herum zu hacken: Die Bärte der Männer sagen das Gleiche aus. ;-)

Kommentar von Fuchssprung ,

Völlig richtig. Manche laufen in dieser bis zum Boden reichenden, hellen Kleidung herum, tragen lange Bärte und denken gar nicht daran sich zu integrieren. Sie sehen aus wie Terroristen und scheren sich nicht darum, dass sie einigen Leuten mit ihrem Auftreten Angst machen. Wie soll ein Deutscher denn hinter diese Fassade sehen und erkennen, dass dieser Mensch ein herzensguter Mensch ist?

Kommentar von DonkeyDerby ,

Sie sehen aus wie Terroristen

Aha. Nun, wenn ich mir die Terroristen der vergangenen Jahrzehnte so angucke, sehen die alle komplett unterschiedlich aus. Die Bartträger sind da übrigens in der Minderheit.

Kommentar von TrudiMeier ,

und scheren sich nicht darum, dass sie einigen Leuten mit ihrem Auftreten Angst machen.

Da scheren sich andere aber auch nicht drum. Ein Zwei-Meter-Mann mit Glatze, Piercings und schwarzer Lederbekleidung macht sicher auch einigen Leuten Angst. Dem kann man auch nur vor den Kopf gucken.

Kommentar von Fuchssprung ,

Da hast du vollkommen Recht. Um solche Leute mache ich einen Bogen, eben weil ich nicht weiß was in deren Kopf vorgeht. Ganz genau wie bei den Leuten im Kaftan mit dem Rauschebart.

Kommentar von bading ,

Die Bärte sollen für den Islam stehen? Ich dachte das wäre einfach dieses schwule Hipster Kultur.. naja Jackie wie Hose.

Kommentar von Fuchssprung ,

Gähn...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Muslime grenzen sich bewusst von andren Kulturen ab ,denn ansonsten würden sie diese somit Gutheissen :

Ich finde solche seiten dazu aufschlussreich :

http://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten

Antwort
von vanillakusss, 52

Sich anpassen, sich integrieren, das Grundgesetz achten und es vor/über den Koran setzen, arbeiten, akzeptieren, dass in einem westlichen, demokratischen Land, andere Gesetze, andere Wertvorstellungen herrschen, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, ANDERE RELIGIONEN AKZEPTIEREN, gleichgeschlechtliche Beziehungen akzeptieren, die eigenen Kinder so erziehen, dass sie nicht unter unserem westlichen Leben leiden usw.

Antwort
von 3plus2, 21

Alle Suren im Koran abschwören, die das Töten Ungläubiger im Namen Allahs vorschreiben.

Antwort
von wfwbinder, 204

ich halte mich an unser Grundgesetz. Lasse jeden beten wie er es will. lasse jeden sich kleiden wie er es will. Lasse jedem seine Meinung.

Aber:

Mädels die im Bikini rumlaufen, dürfen nicht beschimpft werden.

Ich möchte nicht als "Du Christ Du", oder "Schweinefleischfresser" betitelt werden.

Es muss akzeptiert werden, dass hier Frauen in Leitungsfunktionen sind.

Kommentar von FatihBa ,

Hab diese beleidigungen nicht gehört. Beleidigen darf man auch nicht im islam.
Davon abgesehen werden einige Muslimische Geschwistern als "kopftuchschl*" betitelt

Kommentar von wfwbinder ,

   Hab diese beleidigungen nicht gehört. Beleidigen darf man auch nicht im islam. 

Stimmt, aber wie so oft, halten sich ja nicht alle, die sich auf eine Religion berufen, an alle Gebote der jeweiligen Religion. In allen großen Religionen ist es verboten einem anderen was wegzunehmen und doch gibt es Diebe in jeglicher Religionszugehörigkeit.

Natürlich darf man auch keine Moslem beleidigen, das versteht sich von selbst. Deshalb schrieb ich ja auch, jeder soll sich so kleiden wie er möchte, was das Kopftuch der muslimischen Frauen einschließt.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Wobei mir "Du Christ, Du" für einen gläubigen Christen eher als Kompliment vorkommt, nicht als Beschimpfung. Für einen Atheisten ist es allerdings nicht so schön, so betitelt zu werden.

Kommentar von wfwbinder ,

Es ist immer der Ton, der die Musik macht. Ich kann jemanden mit einem bewundernden Unterton als Intelligenzbestie bezeichnen, oder so, das es negativ klingt.

Antwort
von LordPhantom, 169

Mir z.B. würde es reichen, dass du nicht versuchst, mich zu konvertieren oder wie das Wort nochmal heißt.

Kommentar von FatihBa ,

Aber Aufklärung sollte es geben dürfen oder?
Man darf auch kein Zwang übermitteln. Wenn du nicht willst willst du nicht

Kommentar von LordPhantom ,

Aufklärung schon, aber mehr brauch ih nicht.

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