Frage von Esti13dog, 81

Was muss alles in ein selbstgemachtes Hundefutter?

- Was sollte immer rein?
-Was sollte nicht drin sein?
-Braucht man Zusatzvitamine?

Antwort
von FinDev, 21

Geh mal in einen BARF Laden, dort kannst du für die ersten Wochen die Zutaten mitnehmen und dich gut beraten lassen.
Je nach Rasse, Alter und Bewegungsprogramm kann die Zusammensetzung stark variieren.
Du willst ihn ja gesünder ernähren und nicht krank machen ;-)

Antwort
von marit123456, 20

Mein Tip: Die Broschüre über BARF von Swanie Simon. Die kostet nur 5 Euro und macht alles viel leichter :-)

Wenn du neben Fleisch auch Innereien und Knochen fütterst, hast du den Hund perfekt ernährt.

Zusatzstoffe benötigt es nicht, es sei denn, der Hund braucht sie krankheitsbedingt.

NICHT ins Hundefutter gehören sämtlich Getreidesorten. Kartoffeln kann man geben, aber da roh und gekocht unterschiedliche Verdauungszeiten haben, ist es fraglich, ob das dem Hund auf Dauer gut tut.

Gemüse kann man hinzugeben, muss man aber nicht. Vitamine und Mineralstoffe sind in Fleisch und Innereien ausreichend vorhanden.

Manche Hunde knabbern mit Begeisterung rohe Möhren, das schadet auch nicht.

Antwort
von douschka, 18

Mindestens 1:1, dh. 1 Teil Fleisch, fleischliche Produkte (Knorpel, Knochen, Innereien) 1 Teil gekochtes Getreide und Gemüse. Z.B. 1 kg Fleischliches (von Huhn, Rind usw.) dazu 500g gekochter Reis und 500g gekochte Möhren. Das ist die Frischkochversion und Diätfutter. Durch kochen gehen viele wichtige Stoffe verloren. Besser ist Fleisch, Innereien, roh mit gekochtem Reis dazu und geriebenen/passierten Frischgemüse und frischen gehackten Kräutern. Beim ausgewachsenenem Hund sind keine Mangelerscheinungen zu befürchten. Bei Welpenaufzucht sind Mineralstoffzugaben evtl. angesagt. Zusätzliche Vitamingaben sind bei frischen Kräutern und Gemüse/Obstgaben nicht notwendig. Ein Hund kompensiert Vitaminmangel u.a. durch Grasfressen. Ein Löffel hochwertiges Öl (Distel- Lachs- Hanf- Leinen-) sollte täglich gegeben werden. 

Natürlich müssen die Portionen auf die Größe und das Gewicht des Hundes abgestimmt werden. Abwechslungsreich, mal Ei, Quark, Jogurt,  Leberwurstbrot und das was wir gesund essen. Also mal bissel Gemüseeintopf und Reste vom sonstigen frischen Menschenessen schadet nicht, wenn nicht überwürzt.

Nicht ins Futter gehören gekochte Knochen (außer weichgekochte Geflügelknochen vom Junghuhn) und scharfe Gewürze. Kartoffeln sind gut, müssen jedoch stark nach kochen zerkleinert werden. Zwiebelgewächse sowie Tomaten, Paprika und Weintrauben gehören nicht ins Hundefutter. Schau Dir am besten an, was BARF vorgibt.

Ich barfe nicht im eigentlichen Sinne. Koche Futter, gebe viel roh und seh Fütterung entspannt. Hauptsache wenig Chemie im Form von Fertigfutter.

Antwort
von oase2, 16

Niemals Geflügelknochen geben, die splittern und könnten sich einspießen !!!

Kommentar von Samantha251087 ,

Das mit den Geflügelknochen stimmt so nicht ganz. Rohe Geflügelknochen kannst du problemlos verfüttern. Nur gekocht gehören diese NICHT in den Futternapf.

Antwort
von MalinoisDogBlog, 28

Roh oder gekocht?
Kein Schwein!
Ja du musst soviel dazu tun das dein Hund keine Mangelnde "Stoffe" hat.

Kommentar von Samantha251087 ,

Wenn du Fleisch, Fisch, Knochen, Obst/Gemüse, Kräuter und Öle fütterst, brauchst du keine weiteren Zusatzstoffe. Zwischendurch dürfen auch gerne Milchprodukte wie z.Bsp. Ziegenkäse, Hüttenkase, Buttermilch gefüttert werden. Auf Getreide sollte man verzichten, da viele Hunde eine Allergie gegen Getreide haben bzw entwickeln können. 

Antwort
von adventuredog, 16

boah... da gibst du uns aber viele Informationen...... ^^

Ein Chihuahua benötigt eine andere Zusammensetzung als ein Neufundländer.

Am einfachsten, für dich, wäre folgendes zuerst :

https://www.google.ch/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=...


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