so eine m,ortsblöde frage-...

:) ich bin heute der Tortenfarbenverantwortliche :)

Eine ENTFREMDUNG bezeichnet den Zustand, in dem ein Mensch nicht mehr er selbst ist. Nach unserem christlichen Glauben, ist der Mensch für die Einheit von Leib und Seele geboren, ja er ist auf diese Einheit angewiesen, ob er sich dessen bewußt ist oder nicht, um wirklich Mensch zu sein. Und selbst wenn er diese Einheit einmal nicht konkret leben kann, so braucht er doch wenigstens eine Hoffnung darauf. Und wenn ihm das alles genommen ist, dann ist er gar nicht mehr wirklich Mensch, dann ist auch er entfremdet.
eltenjohn am 20. Mai 2008 22:34 Jou, Du hast es wieder mal auf den Punkt gebracht!

...bisschen rot dazu... @spatzi ;)
Aber im Ernst:
Natur bewußt erleben macht einfühlsamer, aufmerksamer, offener, entspannter, glücklicher, gesünder...
alles Erleichterungen für's "Zueinander finden".
spatzi am 20. Mai 2008 22:37 Kann sein, liebste Mi, aber stundenlang durch den Wald trotten, heisst nicht, dass man danach Menschen besser verstehen kann. Ich jedenfalls werde bei alleinigen Spaziergängen eher depri......
MiAnTo am 21. Mai 2008 13:51 Mit Naturerlebnissen meinte ich ja auch nicht stumpf durch den Wald trotten, Spatzili.
Vielmehr solltest Du offenen Auges draußen toben, in den Bach fallen, auf einen Baum klettern, Kastanien und Pilze sammeln, in Blätterhaufen springen, spielen, staunen, lernen!
Und die Menschen kennst Du davon nicht besser, das stimmt, aber Du kannst sie besser kennen lernen, weil Du ausgeglichener und offener auf sie zu gehen kannst.
Naja, bei mir ist das jedenfalls so, dass mich so ein Waldtag einfach entspannt. Und dabei ist es egal, ob wir das zu mehreren machen oder ob ich alleine unterwegs bin...

Jedenfalls in dieser, leider etwas zu ungenauen Fragestellung...

Immer wieder für die Partnerschaft von sich aus was tun: Die größte Wertschätzung (das ist die Liebe) immer wieder zeigen, sich darum kümmern, dass es dem anderen gut geht. Jeden Tag. Jeden Tag umarmen und sich zeigen, dass man sich liebt. Und immer selber den Anfang machen, ohne Erwartungshaltung und Vorwürfe: Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück. Geben ohne Erwartungshaltung, lieben "einfach so", ohne Gegenleistung. So wie am Anfang der Liebe. Nicht den Partner in ein Korsett der eigenen Erwartung stecken wollen. Ihm Freiraum geben und wollen, dass es ihm gut geht. Dann kommt das auch zurück und die Liebe bleibt dauerhaft bei Euch.
Raimund1 am 21. Mai 2008 04:24 DH, DH, DH...

Miteinander reden kann dabei hilfreich sein!

Du hast vieles vorgegeben, was dazu gehört
wichtig ist auch, einfach die Sicht des anderen einzunehmen um auf diese weise zu verstehen, was er sagen will...
Raimund1 am 21. Mai 2008 04:34 das greiochische Wort xenos heisst : Fremder und Freund zugleich - Entfremdunf also auch Entfreundung???

Wir müssen uns vor Allem bemühen!
Entfremdung in Bezug auf welches Thema?
gertrude2 am 20. Mai 2008 22:11 das würde ich auch gerne wissen

Entfremdung von WAS? :/
eltenjohn am 20. Mai 2008 22:16 Grosstadtmenschen beklagen z. b. ,dass sie nicht mehr im Wald zurechtkommen....laufen...es gibt ein Syndrom in den USA, wo Kinder nur noch ebenerdig, oder nur Treppen laufen können....keinesfalls aber auf unebenem Boden.


Fascho?
eltenjohn am 20. Mai 2008 22:25 Watt? Ich glaube mal Du hast Die Frage nicht verstanden....oder Deine Entfremdung ist schon in einem fortgeschrittenen Zustand .

Entfremdung von was?

ich fänd rein farblich, viel Grün auf der "Torte" schön da oben. Aber ankreuzen würde ich gern alle Punkte. (-; Wobei ich "zwischen den Zeilen lesen" für Takt, Empathie und Feinfühligkeit verstehe. Nicht zynisch.
Auch Du hast ein Recht auf Deine Meinung!
Simon, ich versuche dich zu verstehen - mehr kann ich dazu nicht sagen