Was meinten Berliner Demonstranten mit dem Spruch: "Tausche zehn Studenten für einen kleinen Flüchtling"?

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6 Antworten

Mit Flüchtlingen assoziiert man gerne Sozialschmarotzer, die sich auf Staatskosten ein schönes Leben machen. Wenn man sich manche Berliner Langzeitstudenten anschaut, ist deren Leben nicht viel anders. Außer, dass sie nicht nur Bafög kosten, sondern auch noch meinen, die Menschheit permanent mit manchmal mehr, meist eher weniger klugen Kommentaren beglücken zu müssen...

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Viele Haus- und Wohnungsbesitzer derer Immobilie schon etwas heruntergekommen ist, und auf dem freien Markt noch noch an "Billigmieter" wie Studenten-WG's oder sozial Schwachen zu vermieten ist, suchen gezielt nach Flüchtlingen. Die Miete pro Tag die ein Flüchtling bezahlen kann, bringt, hochgerechnet, etwa drei mal so viel ein, wie die Rendite einer normaler Wohnung aus dem unteren Segment. Das Verhältnis 1:10 ist übertrieben, obwohl es auch Auswüchse gibt, wobei der Wohnungsinhaber seine Wohnung extrem überbelegt. 

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Es bedeutet Zulassugsbeschränkung an der Uni, 10 Studenten weniger eingeschreben, statt dessen leistet man sich ein  Flüchtling.

Genau gerechnet spart derStaat dabei noch.

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Das war eine sarkastische Darstellung zu Befürchtungen hinsichtlich des Wohnungsmarktes und Sozialsystem.

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Ich weiß es nicht aber ich könnte mir vorstellen dass damit das Problem mit den Wohnungen gemeint ist wo deutsche ihre Wohnung verlassen müssen damit flüchtlinge einziehen können... ich weis es nicht aber das könnte ich mir darunter vorstellen...

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Die meinen damit, dass es ihrer Ansicht nach viel zu viele Studenten in Berlin gibt, und dass es ihnen lieber wäre, wenn stattdessen ein Flüchtlingskind aufgenommen würde.

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