Was meint ihr zu diesem Verhalten/Telefonat?

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11 Antworten

Hallo Joachim,

erst einmal Glückwunsch daß Du Deine Entscheidung durchgezogen hast. Du hattest ja schon einen Beitrag vor einigen Tagen dazu gepostet.

Ich vermute mal daß der Herr, den Du zitierst, wieder dieser erste Vorsitzende ist der Dich da viel zu sehr vereinnahmt. Dein heutiger Beitrag erklärt vielleicht noch besser warum er Dich nicht gehen lassen wollte. er braucht Dich als gutmütiges Taxi.

Das mit dem nie Bedanken kenne ich zu gut aus meinem Sportverein. Für die ohne Führerschein wird es irgendwann zur Gewohnheit und ist somit eine Selbstverständlichkeit, für Leute mit Alkoholproblem eine Notwendigkeit. Eventuell hat die Person aber auch einfach keine Lust, mit Promillen im Blut nach Hause zu fahren. Umso schlimmer für Dich, wenn Du wegen ihm dann auch noch warten mußt (zumindest in der Vergangenheit).

Reagieren würde ich auf diese Frechheit gar nicht mehr. Ignoriere es für Dich, und spreche es nicht mehr an wenn Du mal wieder im Verein bist. Erkläre den anderen Vereinskollegen warum Du nicht mehr kandidiert hast und daß Du krank warst, und sie werden es verstehen. Und das Verhältnis mit dem einen da  - das normalisiert sich schon, oder auch nicht. Wenn er aber offen Undankbarkeit an den Tag legt, solltest Du ihn sachlich und bestimmt zurechtweisen (zu einer Gelegenheit, bei der kein Alkohol im Spiel ist).

Weiterhin gutes Gelingen !

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Hallo Joachim,

das ist schon ziemlich unverfroren ------> ich bin zwar ein Gemütsmensch, aber ich hätte bei diesem Telefonat wahrscheinlich gefragt was das denn solle & welchen Sinn das denn hätte... 

Wenn er nochmal anrufen sollte, würde ich nicht an den Apparat gehen oder ihm sagen, dass das Thema sich doch erledigt hat und kein weiterer Gesprächsbedarf bestünde. Kannst ihm auch ruhig sagen, dass dich diese Dreistigkeit störte (sofern nicht schon geschehen) und du diesen Anruf als absolut unpassend empfunden hast.

Lass' dich von solchen "Energieräubern" bloß nicht aus'm Konzept bringen :)

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hey Joachim, du hast nichts falsch gemacht, du musst dein leben leben, das er so frech ist, ist eine Bodenlosigkeit.

du solltest ihm auch sagen das du dich ausgenutzt fühlst

gruss charlybrown

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Dein Verhalten ist absolut nachvollziehbar und es ist gut, wenn du konsequent, aber dennoch sachlich bleibst. Nach jahrelanger Vereinsarbeit hat man das Recht, sich irgendwann zurükzuziehen. Wenn sogar ein Nachfolger für dein Amt gefunden wurde, spricht das ebenfalls noch dafür.

Man kann dir allenfalls ankreiden, dass du das Ausnutzen durch den Hernn allzu lange mitgemacht hast. Denn damit ist für ihn offenbar wohl schon ein Gewohnheitsrecht geworden und er kann es vermutlich jetzt nicht auf Anhieb verstehen, dass du auch mal "nein" sagst.

Wenn man jemandem einen Gefallen tut, sollte man das auch mehr oder weniger gern tun und nicht auf Dauer als Opfer sehen, das man erbringt. Du hast in der Vergangenheit vielleicht auch manchmal eigene Interessen oder Termine in den Hintergrund geschoben, aber du kannst jetzt durchaus mal damit anfangen, zuerst deine eigenen Interessen zu sehen und musst nicht immer nur auf Kommando zur Stelle sein.

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HI Joachim ich finde du hast genug Geduld dem Herrn gegenüber bewiesen.

Lass dich nicht ausnutzen ,braucht er ne Fahrgelegenheit soll er sich ein Taxi nehmen.

Irgendwo hört es auch mal auf,dann bist eben komisch geworden ,solltest ihm mal gründlich deine Meinung sagen.

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Dieser Mensch hat dich einfach nur für seine Zwecke ausgenutzt. Du hättest da wohl von Anfang an einen Riegel vorschieben sollen . Wenn  er dich wieder auf dein "komisches " Verhalten anspricht, schenk ihm doch mal reinen Wein ein.

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Ich hätte den Herren schon viel früher nocht mehr mitgenommen, oder weiterhin mitgenommen und Spritgeld verlangt.

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und wollte Sie fragen, was Sie tun würden.

Nichts mehr. Es ist alles not-wendige getan; also das, was die ´Not wendet´: du hast dich ja auch schon in deinen letzten Fragen bzgl. des Vereins immer (um das ´Nein´ herum) gewunden. Nun hast du´s geschafft und es ist Zeit, nach vorne zu schaun.

Ich empfinde diesen Anruf immer noch als eine ziemlich bodenlose Frechheit.

ja, das wird sicherlich noch eine Zeit an dir nagen; oder zumindest immer dann, wenn du es wieder hervorholst. Lass es da, wo es hingehört: in der Vergangenheit, die man ja bekanntlich nicht mehr gestalten kann. Gib deine Energie lieber in Phantasien, wie du in Zukunft deinen Vereinsleuten unbeschwert entgegentreten und das Vereinsleben wieder genießen kannst.

Es gibt diesen Satz: ´wenn du dich nicht um deinen Kram kümmerst, kümmert sich der Kram um dich´. Du hast alles getan, damit der ´Kram´ dich in Frieden lassen kann. Glückwunsch :o))

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ich hätte den kerl einmal mitgenommen und dann nie wieder. wenn ich fahrer bin, bestimme ich wann es nach hause geht und niemand anderes.

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Es ist nur gut und richtig,dass dieser Mensch einmal ein "Nein"gehört hat.

Es gibt Leute die die Gutmütigkeit eines Menschen wirklich schamlos ausnutzen.Zu dieser Gattung gehört der Herr wohl.

Es soll dir völlig egal sein,ob er dich komisch findet oder nicht.Er soll sich einfach jemand anderes suchen mit dem er so etwas veranstalten kann.Wenn sich denn jemand findet.

"Nein"!!Gut gemacht!

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Hallo Joachim,

Dein Text spricht für sich selbst, und auch der Einschätzung Deines  "Vorstandskameraden" gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.

Es ist schade, wenn ein jahrelanges Engagement wegen so Jemandem zu Ende gegangen ist.

Alles Gute!

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