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was meint ihr!? gibt es eine richtige erklärung für entstehung der erde oder zB. des weltalls?

gefragt von slim100 am 25.07.2007 um 18:08 Uhr

es soll alles mit einem Urknall begonnen haben...doch stimmt das auch! ich kann das alles nicht glauben oder will es vll. nicht glaben! woher weiß man so etwas? und der Urknall muss auch entstanden sein, durch was? und wie ist das entstanden!? und wissen die genau ob das all nie aufhört? ich denke eine richtige antwort gibt es nicht oder?


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demosthenes
beantwortet von demosthenes am 25. Juli 2007 18:11
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Mit Sicherheit gibt es eine richtige Antwort, denn es ist ja nachweislich "passiert".

Nur welche von den vielen Thesen nun stimmt oder ob es vielleicht ganz anders war, das wissen wir (leider) nicht.

Kommentar von slim100 am 25. Juli 2007 18:12

ja leider

Kommentar von Bruno am 25. Juli 2007 20:00

Also gibt es bislang keine richtige Antwort. Also nein. Denn gefragt war, ob es sie gibt.

Kommentar von 5f6812a7b0109fb9a1df11c834332c2csmalldemosthenes am 25. Juli 2007 20:09

@Bruno:

Mit Sicherheit gibt es eine richtige Antwort - wir sind nur zu blöd, zu erkennen, welche das ist.

Kommentar von Bruno am 26. Juli 2007 03:25

Respekt vor Deiner Ueberzeugung. Es hat mit bloed nichts zu tun, denn es ist wie die Frage, was ist nach dem Tod, da noch niemand zurueck kam und erzaehlte, bleibt die Antwort offen, und auch kein Baumeister des Universum hat sich bisher gemeldet.., um zu erzaehlen, wie es war. Viel einfacheres wissen wir nicht gesichert. Bau der Pyramiden, das Geheimnis der Papyrusherstellung mit der unglaublich Haltbarkeit. Kopien sehen aus wie, sind aber kurzlebig, Der hersteller, Mieter der Jakobshalbinsel Kairo, Franzose, professor auf Papyrus, weiss die Technik, doch niemand kennt Rezept fuer lange Haltbarkeit. Bleibe bei meinem Nein. Die Schoepfung kennt die Antwort, doch bislang schweigt die Schoepfung.


GustavGans01
beantwortet von GustavGans01 am 25. Juli 2007 18:12
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Eine Erklärung gibt es sicher. Nur hat sie noch niemand gefunden. Teilweise Erklärungen gibt es ja schon.


Super Cruiser
beantwortet von Super Cruiser am 25. Juli 2007 18:12
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Je nach Stand der Wissenschaft, werden immer neue Erklärungen gefunden. So wurde früher die Eiszeit damit erklärt, daß die Erdachse sich verlagert hat und das Klima sich dadurch drastisch änderte. Heute ist angeblich ein großer Meteorit die Ursache dafür. Ich glaube immer nur daß, was sich eindeutig belegen läßt.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 25. Juli 2007 18:13

also glaubst du nichts! denn eindeutige Belege gibt es in der Naturwissenschaft nicht. Sowas gibts nur in der Mathematik

Kommentar von E7dce13339e161ee50a3badb7e1756ecsmallSuper Cruiser am 25. Juli 2007 18:28

Wenn heute ein Meteorit irgendwo auf der Erde einschlägt und anschl. eine Eiszeit kommt, dann ist das in meinen Augen eine eindeutige Erklärung auch wenn irgendwelche Schlaumeier etwas anderes behaupten werden!

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 25. Juli 2007 18:43

Wer sagt das es in der Naturwissenschaft keine eindeutige Erklärung gibt? Außerdem gehört die Mathematik eindeutig auch zu den Naturwissenschaften.

Kommentar von weckmannu am 8. November 2007 10:24

Jeder Naturwissenschaftler sagt, daß die momentan gültigen Erklärungen vorläufig sind, und es immer möglich ist bei Auftauchen neuer Erkenntnisse, daß die Theorie korrigiert werden muß. Beispiel Newtons Gesetze werden heute durch die Relativitätstheorie geringfügig, nämlich bei sehr großen Geschwindigkeiten, korrigiert.

Kommentar von weckmannu am 8. November 2007 10:24

Jeder Naturwissenschaftler sagt, daß die momentan gültigen Erklärungen vorläufig sind, und es immer möglich ist bei Auftauchen neuer Erkenntnisse, daß die Theorie korrigiert werden muß. Beispiel Newtons Gesetze werden heute durch die Relativitätstheorie geringfügig, nämlich bei sehr großen Geschwindigkeiten, korrigiert.


turbojoergi
beantwortet von turbojoergi am 25. Juli 2007 18:48
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Meine persöhnliche Theorie : Heute können Wissenschaftler einige schwarze Löcher nachweisen . Sehen kann man diese nicht , da es sehr dichte Materie ist , deren Anziehungskraft nicht mal Licht entweichen lässt ( Licht ist Materie ) . Schwarze Löcher muss es meiner Meinung nach schon vor dem Urknall gegeben haben . Wahrscheinlich unendlich viele , wo dann die grösseren die kleineren " verschluckt " haben . Irgendwann müssen dann logischerweise nur noch 2 unendlich grosse " Löcher " übrig geblieben sein , die sich dann gegenseitig angezogen haben . Sie müssen vermutlich in etwa gleich gross gewesen sein , so daß das eine das andere nicht verschlucken konnte , sondern es zum Urknall kam . Gott kommt ins Spiel , wenn man sich die Frage stellt : Woher kam die Urmaterie ?

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallDenny Crane (lest mehr dawkins) am 25. Juli 2007 20:56

Gott hat in einem wissenschaftlichen Erklärungsansatz wohl kaum etwas zu suchen. Da befindest Du Dich im Bereich der Religion.

Kommentar von weckmannu am 8. November 2007 10:27

ich würde in diesem Zusammenhang das Wort "logischerweise" weglassen, weil es sich hier um bloße Spekulation handelt, und man . Man kann auch nicht gut verstehen was "müssen vermutlich" heißen soll.durchaus auch noch andere Denkmöglichkeiten hat.


Lola60
beantwortet von Lola60 am 25. Juli 2007 18:41
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Ich glaube hier eine zufrieden stellende Antwort zu finden ist schwer. Ich kann sie dir zumindest nicht geben. Aber eine interessante Sendung kann ich dir nur empfehlen. Auf Bayern Alpha kommt immer Prof. Harald Lesch und erklärt leicht verständlich die Astronomie. Kannst auch auf der Website alle Folgen anschauen.

http://www.br-online.de/alpha/centauri/lesch.shtml





agnostiker
beantwortet von agnostiker am 25. Juli 2007 20:23
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Es stellt sich natürlich die Frage, was richtig in Deinem Sinne ist. Eine phys. Theorie wird üblicherweise als richtig angesehen, wenn sie z.B. durch Messungen und Experimenten jederzeit nachvollziehbar ist. Im Alltagsleben mit Alltagsphysik auch kein Problem. Es muss auch einen Urknall gegeben haben; das belegen Experimente (googel man nach Die kürzeste Geschichte der Zeit) die auch noch nachvollziehbar sind. Problematisch wird es nur, je näher man zeitlich an den Urknall herankommt. Ab einer gewissen Grenze versagen die bisher vorhandenen Theorien (immer wieder). Das Ganze ist auch nicht mehr wirklich zugänglich. Letztendlich präsentiert sich der Urknall als sehr komplexes mathematisches Modell das immer wieder mit neuen Lösungen aufwartet, je nachdem, an welcher (mathematischen) Schraube man dreht. Und das ist letztendlich auch die einzige Antwort. „Richtig“ heißt also, an die Mathematik zu glauben, welche diese Dinge beschreibt. Ich kann verstehen, dass dies für viele Menschen keine gute Lösung einer solchen Frage ist…

Kommentar von weckmannu am 8. November 2007 10:30

Statt "an Mathematik glauben" sollte man sagen, es ist das beste bekannte Modell um die gefundenen Messungen zu erklären.


anonym
beantwortet von Servient am 25. Juli 2007 20:26
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Meine Theorie: Der Urknall hat stattgefunden, die Materienteile in alle Richtungen geschleudert. Es entstanden (und entstehen immer noch neue) Planeten, Sonnen, Galaxien. Das Weltall "dehnt" sich aus, ähnlich einem Luftballon der aufgeblasen wird. Irgendwann einmal kommt die Ausdehnung zum Stillstand und der Vorgang kehrt sich um, d.h. das Weltall zieht sich zusammen, soweit bis zu einem Energiepunkt der dann einen neuen Urknall auslöst, der oben beschriebene Vorgang beginnt erneut. Diese Expansion und Kontraktion hat m.M. schon oft stattgefunden und wird sich immer wiederholen. Was mich - und sicherlich noch viele andere Menschen - interessiert ist die Frage: Was ist dort wo das sich ausdehnende Weltall noch nicht angekommen ist?

Kommentar von Simple_avatar8smallflorentine am 25. Juli 2007 21:10

Genau die gleiche theorie hab ich auch... . Es gibt ja schließlich sowas wie Massenanziehung, die eigentlich die Ausbreitung des Weltalls irgendwann stoppen müsste.

Kommentar von weckmannu am 8. November 2007 10:32

Die Astronomie, siehe Prof.Lesch, hat inzwischen herausbekommen, daß sich das Weltall so schnell ausdehnt, daß es nicht mehr zusammenfallen kann.


Catcat
beantwortet von Catcat am 25. Juli 2007 18:10
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lies genesis und dann hast du die antwort!

Kommentar von 841d07db993982d78bfab111963e37a9smallGustavGans01 am 25. Juli 2007 18:13

Wenn ich Fantasy lesen will dann halte ich mich lieber an HdR und ähnliches.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 25. Juli 2007 18:34

wenn du den tiefen Sinn der Genesis verstehst, wirst du kaum von Fantasy sprechen. Das heisst nicht, dass Genesis die richtige Antwort ist. Aber es ist schon interessant, dass Leute wie Einstein, Max Planck und andere der Urknalltheorie gar nicht fern stehen.

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallDenny Crane (lest mehr dawkins) am 25. Juli 2007 21:03

Alles was ich dann habe ist eine unterhaltsame Geschichte, aber keine plausible Erklärung für die Entstehung der Welt/des Universums.


krubi
beantwortet von krubi am 26. Juli 2007 12:02
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Um diese Dinge weiter zu erforschen, wurde gerade der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Dienst gestellt. Vielleicht findest du auf dieser Seite noch ein paar Details, die deinen Glauben an den Urknall stärken könnten:

http://www.weltderphysik.de/de/1092.php

Wenn man die wissenschaftliche Erklärung für die Entstehung der Welt nicht glauben mag, kann man sich nur noch an der Bibel orientieren :-)


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 26. Juli 2007 21:49
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Urknall ist völlig unlogisch, denn, wie ich schon einmal in einer ähnlichen Antwort geschrieben habe, kann durch eine Explosion niemals Ordnung und System entstehen, sondern immer nur Chaos. Wenn ich mir z.B. ein Sandwich oder eine Pizza machen will und die benötigten Zutaten einfach in die Luft werfe, wird daraus niemals von selbst ein ordentlicher Snack. Da muss ich die Zutaten schon selber drauflegen so wie ich es haben möchte. Genauso ist es auch mit dem Universum, der Erde und allem drum und dran. Design in der Natur erfordert einen Designer. Noch dazu einen sehr weisen, wie die Komplexität aller Lebewesen, ja selbst der kleinsten Zelle, zeigt.

Für mich ist nur der Schöpfungsbericht der Bibel logisch und nachvollziehbar. Das haben selbst einige Wissenschaftler zugeben müssen.

Treffend heißt es in der Bibel: "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, der aber alle Dinge errichtet hat, ist Gott."

Kommentar von Eaa05a0997ad9bc67d65f9d499497c72smallagnostiker am 27. Juli 2007 10:24

Hallo Teddylein, sehr wohl kann die Ordnung in einem System grösser werden. Warum: die Aussage, die gerne von der religösen Fraktion verwendet wird und die sinngemäß heisst, das die Ordnung in einem System nur abnehmen kann, gilt nur für sog. geschlossenen Systeme. Ein Ökosystem ist aber nicht geschlossen; die Ordnung kann also durchaus lokal zunehmen. Deine Aussage ist einmal wieder ein Paradebeispiel dafür, mit Hilfe der Naturwissenschaften über die Hintertür die Existenz eine Gottes beweisen zu wollen. Dies ist aber prinzipiell nicht möglich.

Kommentar von weckmannu am 8. November 2007 10:34

lies mal genauer: in der Genesis steht "die Erde brachte hervor ..." ist das etwas anderes als die Beschreibung der Evolution?

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 8. November 2007 22:48

Pflanzen wachsen nun mal AUS der Erde hervor oder heraus.
Und was liest Du vorher? "Und Gott sprach weiter: „Die Erde lasse Gras hervorsprossen, ...""
Dieses Hervorbringen geschah also auf GOTTES Veranlassung hin.
Und was steht noch weiter vorn? "Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde." Danach wird geschildert, was Gott noch alles machte.
Dass hier ständig von Gott - ja von einem aktiven Gott - die Rede ist, ignorierst Du wohl einfach???


anonym
beantwortet von MrMarkus009 am 9. Dezember 2007 18:16
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ganz einfach- ein schöpfer, zwar ist es schwer zu glauben, dass es einen GOTT gibt, doch ist es etwer warscheinlicher, dass aus nichts alles entsteht?????????????????


tobi0402
beantwortet von tobi0402 am 22. März 2008 23:04
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Das hab ich mich auch schon gefragt. z.B. wie groß der Weltall ist. ich frage mich am meisten wie die erde entstanden ist und ich glaube die ist durch einen Komet entstanden oder so.




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Was vom Urknall übrig blieb
Die Natur ist nicht symmetrisch – nur deshalb konnte das Universum entstehen

Physik ist eine ziemlich symmetrische Sache. Jedes Teilchen hat zum Beispiel genau ein Gegenstück: Auf jedes Proton kommt ein Anti-Proton, auf jedes Elektron ein Anti-Elektron namens Positron. Und so weiter. Das war schon vor rund 14 Milliarden Jahren so, als der Urknall das Universum hervorsprengte. Aber nicht ganz: Wenn es exakt so viel Materie wie Antimaterie gegeben hätte, hätten sich die beiden ausgelöscht, und es gäbe keine Sterne, Planeten, keine Menschen, keine Zeitungen, gar nichts. Offenbar gab es einen minimalen und mysteriösen Überschuss an Materie; auf zehn Milliarden Teilchen Antimaterie kamen zehn Milliarden und ein Teilchen Materie. Diesem „Symmetriebruch“ verdanken wir unsere Existenz.




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