Was kann man überhaupt gegen Migräne machen? Helfen Tabletten?

Zum Arzt gehen und herausfinden zu lassen, ob es sich überhaupt um Migräne handelt. Und wenn ja, welche Form davon. Es sind bereits sehr viele bekannt. Dann kann ggf. auch eine Therapie und Medikation dafür zusammengestellt werden.
Ferndiagnose ist in sofern unsinnig, als daß es sich hier um eine Webseite und nicht um eine Arztpraxis handelt.
Leidest du öfter unter Migräne und willst, daß die Attacken nicht mehr so häufig und schwer kommen, dann hilft vorbeugend Mutterkraut. Hier ist ein Link dazu: http://www.gesundheitsinfos.vital-shop.net/Mutterkraut/mutterkraut.html

Ich leide seit vielen Jahren unter Migräne. Habe alles an Medikamenten ausprobiert, nichts hat wirklich geholfen. Jetzt nehme ich zu Beginn einer Attacke Maxalt 10. Dauert ca. 30 - 60 Minuten, bis es wirkt. Aber so falle ich nicht ständig aus.
Ich hatte früher unheimlich viel Last mit Migräne und das einzige, was mir geholfen hat war starker Kaffee mit reichlich Zucker (kein Süßstoff) und ca. 1 g Ascorbin-Pulver (Vitamin-C). Insgesamt ist Migräne meist ein Hilfeschrei des Körpers, weil irgendetwas nicht stimmt im Leben. Wenn du es herausfindest und bekämpfst und oder allg. Entspannung erlangst, hast du vllt. genau wie ich Glück, dass die Migräne nur noch sehr sehr selten auftritt. Viel Erfolg!
Mein Tippp: Glaube mir ich weiß wovon ich spreche! Jedoch bevor du spürst die Migräne bricht noch aus. 2Stück Brausetabletten von AspirinC (Bayer), in einem Glas Wasser trinken.(Eine Studie darüber an etlichen Personen, wurde getestet!) Danach nur Kaffee den Tag über, weil wenn ich was esse ich alles Erbrechen müßte. Nur so bring`s ich in Griff!! Fazit: Tut leid, aber alles andere ist für mich Märchenstunde! LG

Wie hier schon erwähnt, hilft nicht alles bei jedem. Eine Kollegin hat es mit Akupunktur in den Griff bekommen.
Ich selbst hatte bis Anfang Dreißig alle paar Wochen sehr starke Migräne, gegen die keinerlei Tabletten halfen, nur drei Tage Liegen im abgedunkelten kühlen Raum begleiteten das Leiden. Dann zog ich von München auf einen Bauernhof am Rande des Odenwalds in Nordbaden ... und seither hatte ich nie wieder einen Migräneanfall - obwohl ich mittlerweile wieder in der Großstadt lebe. Es lag wohl am radikalen Wechsel der gesamten Lebensumstände :-)

Ich kenne einige Leute, die Migräne mit Permanentmagnetismus (ohne Strom, so wie Erdmagnetismus),
vermehrt Wassertrinken (Quellwasser, kein Mineralwasser)
und Gerstengras in den Griff bekommen haben.
LG Josef
Also Du kennst keine "echte Migräne", das kann ich hier herauslesen. Sorry, aber das wär zu schön um wahr zu sein. Sonst kein Kommentar!
Zum Arzt gehen und herausfinden zu lassen, ob es sich überhaupt um Migräne handelt. Und wenn ja, welche Form davon. Es sind bereits sehr viele bekannt. Dann kann ggf. auch eine Therapie und Medikation dafür zusammengestellt werden.
Ferndiagnose ist in sofern unsinnig, als daß es sich hier um eine Webseite und nicht um eine Arztpraxis handelt

Akupunktur, homöopathische Anamnese und entsprechende Mittel können in vielen Fällen helfen.
Wichtig wäre es aber die Ursachen abzuklären. Mal ein Tip:
Einige Zeit mal kein Handy benutzen und nicht eingeschaltet am Körper tragen oder in der Wohnung liegen lassen, genauso ein schnurloses DECT-Telefon vom Stromnetz nehmen, mal für ein paar Wochen ein ganz normales mit Schnur benutzen.
Ich kenne viele Menschen, deren Migräne daraufhin sich gebessert hat oder gar weg war.
Diese vielen Menschen kennen auch keine "echte Migräne". Da bin ich mir total sicher. Das ist bloß Kopfwehwechen, was du hier beschreibst!!
Mikatto am 28. Mai 2007 17:18 Schön, dass DU Dir "total sicher" bist. Meine Freundin litt auch unter zeitweiser sehr starker Migräne, nachdem das DECT-Teil weg war wurde es schlagartig besser und seither hat sie kaum Beschwerden.
Worauf bitte fußt Deine "totale Sicherheit"? Ich habe genügend gehört und gelesen von Menschen, die unterschiedlichste Beschwerden durch Strahlung haben oder hatten. Mir ist schon klar, dass das Nichtbetroffene dann gern als Unsinn abtun.
@mikatto: Kann sein, dass Deiner Freundin es geholfen hat!!Jedoch so einfach geht das bei mir nicht weg, wenn "starke Migräne" ausbricht. LEIDER bin ich keine Nichtbetroffene, daher meine Antwort. Migräneattacken äußern sich bei mir, bis zum Erbrechen. Nicht einmal Autofahren kann ich in so einer Situation mehr. Mittlerweile habe ich mir hier bei GF schon einige HILFEN heraus gefiltert. Daher kaum mehr diese starken Migräneanfälle. Dafür bin ich auch sehr dankbar!! Ich wollte ja nur damit erwähnen, so einfach würde ich MEINE MIGRÄNE niemals im Griff bekommen. Für mich irgendwie nicht vorstellbar. Glaube aber mittlerweile, das kann man so pauschal, überhaupt auch nicht sagen. : ) LG

Deine Frage ist ja schon bisschen älter, habe aber heute etwas dazu gelesen: Naturmedizin: Was Ihnen bei Migräne hilft
Viele Menschen, die unter Migräne leiden, haben eine Abneigung gegen Chemie. Ihnen kann mit natürlichen Mitteln geholfen werden, erklärte Dr. Astrid Gendolla von der Rheinischen Universitätsklinik in Essen auf dem Deutschen Schmerzkongress unter Berufung auf aktuelle Studien. Bewährt haben sich beispielsweise Präparate aus Mutterkraut oder falscher Kamille (Tanacetum parthenium). Damit können die Schmerzattacken deutlich verringert werden. Voraussetzung: Das Phytopharmakon muss etwa 3 Monate lang eingenommen werden, bis sich eine Wirkung zeigt. Auch Pestwurz (Petasides Hybridus) verbannt die Schmerzen bei Migräne ebenso erfolgreich wie bei normalem Kopfweh. Coenzym Q kann ebenfalls nach den Ergebnissen mehrerer Studien die Zahl der Anfälle verringern. Die Einnahme großer Mengen des Vitamins Riboflavin (400 mg pro Tag) zeigte auch Wirkung: Zahl und Länge der Anfälle reduzierten sich signifikant. Magnesium scheint hingegen nicht zu helfen. „Nebenwirkung“ aller natürlichen Mittel: Sie müssen sie aus eigener Tasche zahlen. LG Lotusblume