Frage von pommernmadel, 21

Darf der Führerschein durch eine falsche Anzeige eingezogen werden?

Mein Mann wurde von einem Autofahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen, weil er bei Glatteis nicht an der grünen Ampel anfahren konnte. Verurteilung u. Schmerzensgeld über 3000,00€ folgten.

Später wurde mein Mann aufgefordert mit Personalausweis u. Führerschein auf der Meldestelle zu erscheinen, was er auch tat.

Auf die Frage warum er vorgeladen wurde bekam  er nur eine patzige Antwort! Wir bestanden auf eine Antwort und  dann wurde nur gesagt, dass eine Anzeige vorliege.

Die war natürlich von dem wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilten Autofahrer, wie sich später heraus stellte.

Mein Mann musste noch auf der Führerscheinstelle eine Einverständniserklärung für ein Gutachten auf eigene Kosten  unterschreiben, ansonsten hätten sie ihn den Führerschein nicht zurück gegeben!!

Gutachten bescheinigte die Tauglichkeit!!

Ich wollte meinen Mann schützen und war ihm zur Hilfe geeilt, so wie weitere Autofahrer, weil der Autofahrer wie wild auf meinen Mann einschlug. Aus Angst um meinem Mann rief ich, er solle aufhören, weil mein Mann Behindert sei. Das war mein Fehler und so nutzte der Autofahrer das zur Anzeige!!

Mein Mann war ausgestiegen und wollte den hinter uns hupenden Autofahrer nur bitten mal kurz uns anzuschieben.

Ja das ist eine lange Geschichte!!

Mein Mann hat seit 1957 seinen Führerschein und ist trotzt  seines Alters ein sehr besonnener Autofahrer!!

Er hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen und das Erlebte, sowie die Behandlung auf der Behörde bewegt ihn noch heute.

Weder Polizei noch Gutachter und behandelnder Arzt verstehen, wie man so mit ihm umgegangen ist.

Nun muss er jedes Jahr ein Attest vorlegen, dass er zum führen eines Kraftfahrzeuges geeignet ist!

Das bekommt er seit 2011 auch!

Nun sind wir nach Niedersachsen gezogen und ein Brief kam gleich mit einer Drohung, sollte bis zum bestimmten Datum  das Schreiben nicht  vorliegen, würde Führerschein Einziehung veranlasst!

Ich rief dort an und wurde wieder sehr unhöflich behandelt.

Das Schreiben ist weg, aber was überhaupt meinem Mann vorgeworfen wird wissen wir bis heute nicht und man fühlt sich einfach  hilflos der Behörde ausgeliefert!!

Es grüßt Euch  Alle herzlich Ria

Antwort
von Rockuser, 14

Du solltes der Frage noch einen Text verpassen. So wird das nix.

Kommentar von pommernmadel ,

Mein Mann wurde von einem Autofahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen, weil er bei Glatteis nicht an der grünen Ampel anfahren konnte. Verurteilung u. Schmerzensgeld über 3000,00€ folgten.

Später wurde mein Mann aufgefordert mit Personalausweis u. Führerschein auf der Meldestelle zu erscheinen, was er auch tat.

Auf die Frage warum er vorgeladen wurde bekam  er nur eine patzige Antwort! Wir bestanden auf eine Antwort und  dann wurde nur gesagt, dass eine Anzeige vorliege.

Die war natürlich von dem wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilten Autofahrer, wie sich später heraus stellte.

Mein Mann musste noch auf der Führerscheinstelle eine Einverständniserklärung für ein Gutachten auf eigene Kosten  unterschreiben, ansonsten hätten sie ihn den Führerschein nicht zurück gegeben!!

Gutachten bescheinigte die Tauglichkeit!!

Ich wollte meinen Mann schützen und war ihm zur Hilfe geeilt, so wie weitere Autofahrer, weil der Autofahrer wie wild auf meinen Mann einschlug. Aus Angst um meinem Mann rief ich, er solle aufhören, weil mein Mann Behindert sei. Das war mein Fehler und so nutzte der Autofahrer das zur Anzeige!!

Mein Mann war ausgestiegen und wollte den hinter uns hupenden Autofahrer nur bitten mal kurz uns anzuschieben.

Ja das ist eine lange Geschichte!!

Mein Mann hat seit 1957 seinen Führerschein und ist trotzt  seines Alters ein sehr besonnener Autofahrer!!

Er hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen und das Erlebte, sowie die Behandlung auf der Behörde bewegt ihn noch heute.

Weder Polizei noch Gutachter und behandelnder Arzt verstehen, wie man so mit ihm umgegangen ist.

Nun muss er jedes Jahr ein Attest vorlegen, dass er zum führen eines Kraftfahrzeuges geeignet ist!

Das bekommt er seit 2011 auch!

Nun sind wir nach Niedersachsen gezogen und ein Brief kam gleich mit einer Drohung, sollte bis zum bestimmten Datum  das Schreiben nicht  vorliegen, würde Führerschein Einziehung veranlasst!

Ich rief dort an und wurde wieder sehr unhöflich behandelt.

Das Schreiben ist weg, aber was überhaupt meinem Mann vorgeworfen wird wissen wir bis heute nicht und man fühlt sich einfach  hilflos der Behörde ausgeliefert!!

Es grüßt Euch  Alle herzlich Ria

Kommentar von Rockuser ,

Ich habe den Text in die Frage verschoben und neu eingestellt. Ich kann leider da nichts zu sagen.

Antwort
von Repwf, 12

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