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was macht ihr, wenn ihr große....

gefragt von darkraindarkrain am 09.03.2009 um 22:37 Uhr

ihr große angst vor etwas habt, irgendwelche phobien gegen spinnen oder auch angst vor der arbeitstelle oder vor dem chef ?


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ToDieFor
beantwortet von ToDieFor am 9. März 2009 22:40
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Ich hatte mal Angst vor Spinnen aller Art. Dann nahm ich mal eine große, fette Spinne in die Hand, und entdeckte, das meine Angst nur ein Hirngespinnst war. Vor giftige Spinnen nehme ich mich aber schon in acht. (Trichternetzspinnen)

Kommentar von D5e2b26c84d5b6e2ba03e80b0e6c8220smalllittletiger am 9. März 2009 22:59

Giftig sind aber nicht nur Trichternetzspinnen, sonder eingentlich (bis auf eine handvoll Arten, die überhaupt keine Giftdrüsen besitzen) alle Spinnen - allerdings sind die wenigsten für den Menschen wirklich gefährlich und von den bei uns heimischen sind eigentlich alle harmlos.


Wuppie
beantwortet von Wuppie am 9. März 2009 22:38
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man muss sie irgentwie überwinden den jeder mensch hat angst


wernilein
beantwortet von wernilein am 9. März 2009 22:38
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Spinnen geh ich aus dem Weg,,alles andere ist oki...


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 9. März 2009 22:38
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ran, geht nciht anders


KerstinLisa
beantwortet von KerstinLisa am 9. März 2009 22:38
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tief luft holen augen zu und durch


larsichecker
beantwortet von larsichecker am 9. März 2009 22:38
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Ins eiskalte Wasser springen.


Earon
beantwortet von Earon am 9. März 2009 22:38
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Phobie gegen den Chef? xD... Ich würde kündigen


chrissi86
beantwortet von chrissi86 am 9. März 2009 22:39
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wenn es dich einschränkt, eine verhaltenstherapie beginnen


circel1
beantwortet von circel1 am 9. März 2009 22:39
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Der Angst entgegenstellen und ab durch die Mitte


jobo22
beantwortet von jobo22 am 9. März 2009 22:39
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Ich ändere meine innere Haltung oder mach ne Therapie.


KalalaKa636
beantwortet von KalalaKa636 am 9. März 2009 22:39
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Spinnen - kann ich meiden.

Chef - da muss ich durch und das fast jeden Tag :)


Papppi
beantwortet von Papppi am 9. März 2009 22:39
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Wer Angst vor der Arbeitsstelle oder seinem Chef hat, sollte an seinem Selbstbewustsein arbeiten.


AdayElla
beantwortet von AdayElla am 9. März 2009 22:39
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Habe einen Spinnenphobie. Also wenn ich eine recht nah sitzen seh dann spring ich auf und nehm gaaaanz weit Abstand. Komischerweise habe ich vor einer Vogelspinne keine Angst...


damas
beantwortet von damas am 9. März 2009 22:39
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vor meiner Arbeitsstelle hab ich keine Angst, sonst wäre ich nicht mehr da. Und mit dem Rest kann ich leben


xtriponax
beantwortet von xtriponax am 9. März 2009 22:39
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Also bei Spinnen bin ich die Erste die wegrennt^^ Aber wenn es jetzt um Dinge geht, die man nciht vermeiden kann, kläre ich sie oder ich mach es einfach. Manchmal muss man seinen ganzen Mut zuammenfassen und es tun.


Hasii
beantwortet von Hasii am 9. März 2009 22:40
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Ich habe eine Spinnenphobie. Deswegen versuche ich, jeder Spinne so weit es geht aus dem Weg zu gehen ^^


Achim72
beantwortet von Achim72 am 9. März 2009 22:40
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handeln


nissaja
beantwortet von nissaja am 9. März 2009 22:40
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Wenn die Angst so gross wäre, das sie mein Leben beeinträchtigen würde, würde ich mir Gedanken um eine Therapie machen.


fibiell
beantwortet von fibiell am 9. März 2009 22:41
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versuch an dich selbst zu glaube und du wirst sehen die angst ist zwar da aber nicht mehr so groß


Bella73
beantwortet von Bella73 am 9. März 2009 22:42
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Meine Freundin hat eine Spinnenphobie. Wenn sie eine sieht, gibt sie ihr erstmal einen Namen. Man sollte es nicht glauben, aber es hilft, da man dadurch sowas wie eine "Beziehung" zu dem Tier aufbaut!


heureka47
beantwortet von heureka47 am 9. März 2009 23:31
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Angst ist zunächst mal ein ganz natürliches Gefühl. Jedes Tier kennt Angst und reagiert auf eine von zwei Möglichkeiten: Weglaufen oder sich der Situation stellen. (Auf den Totstellreflex gehe ich hier mal nicht ein).

Weglaufen oder sich der Situation stellen sind auch für den Menschen zunächst mal die (scheinbar einzigen) Möglichkeiten der Wahl. Aber nur, bis wir Kenntnis davon erlangen, daß es eine dritte Möglichkeit gibt!

In Naturvölkern gab und gibt es Riten für die Knaben, die in die Runde der Männer, der Krieger, aufgenommen werden wollen. Man nennt diese Riten Initiations- (Einweihungs-) oder Mannbarkeitsriten. Sie bestehen darin, daß die Knaben Gelegenheit bekommen zu lernen, ihre Angst und andere "negative" Gefühle bewußt zu spüren, auszuhalten - und ihnen nicht zu erliegen, sondern sie - konstruktiv - zu überwinden. Das heißt, der Mensch kann lernen, seine Angst wahrzunehmen und NICHT von ihr völlig beherrscht zu werden und wegzulaufen, sondern trotz der Angst und sogar mit dem Gefühl der Angst im Körper DAS zu tun, was er als richtig, sinnvoll, weise, erkannt hat.

In der zivilisierten Gesellschaft, in der die Entfremdung vom Natürlichen ein wesentlicher Faktor ist, lernen die jungen Menschen solche Dinge nicht mehr regelmäßig rituell, sondern es bleibt dem Einzelfall der Erziehung überlassen oder dem Zufall. Unter diesen Verhältnissen lernen sehr viele Menschen nicht, ihre Angst zu überwinden - allenfalls, sie zu verdrängen. Verdrängte Gefühle und Bewußtseinsinhalte jedoch sind nicht aus der Welt, sie sind immer noch im Unbewußten gespeichert und lenken von dort aus - meist unerkannt - dennoch unser Denken und Handeln.

Der Verdrängungsmechanismus ist eine sehr kluge Einrichtung im Organismus, aber nicht als Dauerlösung, sondern nur temporär, zeitlich begrenzt.

Wie lernen wir Angst - konstruktiv - zu überwinden? Indem wir üben, in Situationen mit relativ wenig Angst, uns zu entscheiden und das Weise zu tun.

Welche Hilfe steht uns dabei zur Verfügung? "Liebe treibt die Furcht aus" heißt es schon in der Bibel. Und diese Wahrheit ist heute noch immer wahr. Liebe ist DAS Mittel gegen Angst. Und wo die Liebe herrscht, da kann nicht gleichzeitig Angst herrschen. Es empfiehlt sich also, die Quelle der Liebe in sich selbst kennenzulernen um aus ihr schöpfen zu können. Die Liebe kommt aus dem Universum, dem Kosmos, von Gott. Gott ist Bewußtsein und Liebe - bedingungslose Liebe - und wir können uns mit ihr verbinden über unser Bewußtsein, in unserem Bewußtsein.

Ich selbst hatte mein Schlüsselerlebnis der bewußten Angstüberwindung 1991, im Alter von 44 Jahren. Bis dahin war ich angstanfällig und unglücklich. Seitdem jedoch konnte ich meine Angst immer öfter und besser überwinden und kann mich heute als einen bedingunglos glücklichen Menschen bezeichnen.


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