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Was macht gute Teppichböden aus?

gefragt von alcapone am 28.03.2006 um 21:47 Uhr

Mein uralter Teppichboden ist hinüber. Ich brauche einen neuen und verliere in der unendlichen Vielfalt ein wenig die Überschicht.



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anonym
beantwortet von Elmar am 28. März 2006 21:48
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Im Prinzip gibt es bei Teppichböden die Unterscheidung zwischen Synthetik –und Naturfasern. Teppichböden aus Naturfasern haben einen unschätzbaren Vorteil: sie saugen Flüssigkeit viel besser auf als Teppichböden aus Synthtikfasern. Für Familien mit Kindern also am besten Teppichböden aus Naturfasern. Die beste Qualität ist reine Schurwolle. Ein anderer Vorteil der Naturfaser-Teppichböden ist, dass sie Feuchtigkeit gut speichern und bei trockener Luft die Feuchtigkeit wieder abgeben. Im Winter bei trockener Heizungsluft sogrt das für ein wunderbares Raumklima.


anonym
beantwortet von klaeuschen am 28. März 2006 23:14
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Ich kann meinem Vorgänger nicht ganz zustimmen, Teppichböden aus Synthetikfasern sind heutzutage in sehr guter Qualität zu kriegen und absolut pflegeleicht und unkompliziert und nicht ganz so teuer wie ein Teppichboden aus Wolle.


anonym
beantwortet von stinamama am 7. Januar 2007 20:00
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Ich würde mir nie wieder einen Teppichboden in die Wohnung legen. Ich finde Teppiche unhygienisch, empfindlich und nicht pflegeleicht.Wer schon mal einen alten Teppich rausgerissen hat weiß worüber ich schreibe. Wir haben im ganzen Haus Korkparkett verlegt. Es ist fusswarm, klackert nicht wie Laminat, es ist pflegeleicht (einfach mal moppen, saugen oder wischen) und wenn mal etwas umkippt muss nichts lange weggeschrubbt werden.




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