Frage von jorki1, 191

...was macht Gott,wenn sich die Menschheit zerstört hat?

Ich hatte Neulich das Thema "Ist Gott -Männlich oder Weiblich".

Jetzt habe ich mal den Gedanken-was ist-wenn es die Menschheit nicht mehr gibt? Sucht sich Gott dann eine neue Spezies? Oder läßt er es nicht zu-das wir uns selber Zerstören? Bleiben ein paar Leute übrig -um einen Neustart zu machen? Sind wir Menschen zu dumm die Chance von Gott zu sehen?

Es sieht so aus ,das mit Gier ,Macht ,Terror,Geld -wir uns zur Zeit nicht nach "Vorne" bewegen-sondern im größenwahnsinnigen Irrsinn enden. Krankhafte Religionen machen mit ihren mitteralterlichen Praktien so viel Kaputt . Demokratische Länder tragen den Schmerz-aber irgentwann wird Hass. Und dann wird an "Irre",wegen Geldgier eine Waffe verkauft-die eine Kettenreaktion hat und schon war es dann....

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von papavonsteffi, 39

Ich bin zwar Atheist, aber ich finde deine Frage und deine Gedanken wirklich sehr gut.

Und was du so alles in deiner Frage schreibst ...  da ist auch viel Wahres mit dabei.

Dass wir mal alle weg sind, wenn wir so weiter machen wie bisher, ist gar nicht mal so abwägig. Und wenn es einen Gott gibt, dann würde er ja wirklich überflüssig ...  was soll er dann machen ... wofür wäre er dann noch da ??

Ich kann dir deine Frage nicht beantworten, aber so wie es aktuell läuft, denkt er nicht dran uns zu helfen.

Zurzeit gibt es auf 5 von 7 Kontinenten (ohne Australien, Antarktis)
bewaffnete Konflikte. 2014 sind weltweit 164.000 - 220.000 Menschen
direkt an Kampfhandlungen gestorben, so viele wie seit 26 Jahren nicht
mehr. 2015 starben in Konfliktgebieten mindestens 167.000 Menschen. Über 5 der 7,3 Mrd. Menschen leben in Staaten in denen es bewaffnete Konflikte gibt.

Kommentar von Fantho ,

Zurzeit gibt es auf 5 von 7 Kontinenten (ohne Australien, Antarktis) bewaffnete Konflikte.

Ach so, und dafür ist Gott verantwortlich, verstehe...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Mitverantwortlich? Selbstverständlich ist er das.

Antwort
von JanfoxDE, 19

Ok, da deine Frage indirekt war, was passieren würde, nachdem wir ausgelöscht sind (vermutlich auch die Erde.)

Im Endeffekt, gar nichts. Momentan weiß man nicht mal ob es Leben außerhalb der Erde gibt. Mensch, wir sind nicht mal aus unserem Sonnensystem entkommen, wie sollen wir weitere "Welten" erkunden, die dann doch eventuell Leben haben?! 

Aber ein depressivender Fakt ist, das wir unsere local group (dt. ,,lokale Gruppe") nicht mehr verlassen können. Dark Energy (Schwarze Energie) sorgt dafür, dass wir langsam, aber sicher, von allen Galaxienabschnitte auseinanderdriften, da diese nicht mit Gravitation zu uns gebunden sind. Irgendwann so weit, dass kleinste Energieteile nicht mehr auswertbar, nein, sogar nicht mehr sichtbar sind und wir auch nicht mehr zu anderen Galaxienabschnitte reisen können (wenn wir überhaupt nicht schon von der dunklen Energie zurückgestoßen sind, sobald man ein bestimmten Punkt erreicht.)

Würden Aliens (bzw andere Lebensformen) irgendwo später leben, nachdem die Menschheit es nicht mehr gibt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese denken müssen das ihre "local group" das ganze Universum umfasst. Sie können somit nicht mehr den Urknall nachvollziehen. Dann müssen sie quasi an einen nicht existenten Gott glauben. 

Gibt es doch noch Hoffnung?!

Wir leben momentan in der genau richtigen Zeit, um die Vergangenheit zu wissen aber immer noch einen Zukunftsblick zu haben.

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Hier ein Video(es ist auf Englisch gesprochen, aber es gibt Deutsche Untertitel, für die Leute, die dem Englischen nicht mächtig sind), das alles was ich bisher erzählt habe ausführlicher erzählt, beziehungsweise sogar Visualisiert:

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Es sieht so aus ,das mit Gier ,Macht ,Terror,Geld -wir uns zur Zeit nicht nach "Vorne" bewegen-sondern im größenwahnsinnigen Irrsinn enden. Krankhafte Religionen machen mit ihren mitteralterlichen Praktien so viel Kaputt . Demokratische Länder tragen den Schmerz-aber irgentwann wird Hass. Und dann wird an "Irre",wegen Geldgier eine Waffe verkauft-die eine Kettenreaktion hat und schon war es dann....

Wie ich sehe, bist du anscheinend gegen Religion, bzw gegen mittelalterlichen Religionen wie den Islam, Katholischen und co.

Deshalb bin ich überrascht, das hier so viele religöse Antworten kommen, die denken-- nein glauben, sie wären richtig, obwohl du sie hiermit alle indirekt gezeigt hast, das ihr glauben schwachsinnig ist ("Mittelalterlichen Praktien").

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Eine interessante Frage wohl war. Falls es noch kein anderes Leben außer auf unserer Erde gibt, könnte sich Leben irgendwann irgendwo entwickeln oder sogar auf unsere Erde, wenn diese wieder Lebensfähig ist. Mit einer sehr sehr sehr sehr winzigen Chance könnte sich dann sogar die Evolution wiederholen und somit könnten Menschen wieder existieren.

 

Kommentar von jorki1 ,

Ich bin nicht gegen Religionen. Bin selber Christ. Für mich ist aber eine Religion fragwürdig,die mit Terror und Gewalt sich zeigen muß....

Antwort
von RevatiKKS, 49

Die vedischen Schriften bieten eine komplette Übersicht über den Aufbau des Universums , die besondere Stellung unseres Planeten und den Sinn unseres Lebens. also über unsere Herkunft, warum wir hier sind, wohin wir gehen werden.

Danach befindet sich die Erde genau in der Mitte zwischen den höheren und niederen Planetensystemen und ist der einzige Ort, auf dem man sich aus beiden Richtungen inkarnieren kann, also sowohl spirituell höher entwickelte als auch niedriger entwickelte Lebewesen können hier geboren werden. Das erklärt, warum die Umstände (oder sollte ich besser sagen Zustände) hier so sind, wie wir es täglich erleben können oder müssen.

Neben diesem "Nachteil", der bedeutet, dass hier niemals wirklich vollkommene Verhältnisses herrschen können (weil es immer gegenteilige Interessengruppen geben wird) bietet die Erde den unvergleichlich höheren Vorteil, dass sie der einzige Ort ist, von dem aus man den Kreislauf von Geburt und Tod wieder verlassen kann!

Gott wird also niemals zulassen, dass die Menschheit völlig ausgemerzt wird, denn nur in einem menschlichen Körper ist es möglich, zu Selbsterkenntnis zu gelangen und sich Gott wieder zuzuwenden.

Die vedische Zeitrechnung geht weit über die uns allgemein bekannte Geschichtsschreibung hinaus. Die Puranas (historische Aufzeichnungen) berichten von Ereignissen, die Millionen von Jahren zurückliegen. Archäologen wird es niemals möglich sein, Funde aus dieser Zeit zu entdecken, denn alle Überreste sind im Laufe der Zeit natürlicherweise zerstört worden. Also so gesehen kann man dies nicht "wissenschaftlich beweisen"

Es wird gesagt, dass Zustände wie in unserer Zeit in zyklischen Abständen immer wieder auftreten. Die Menschheit degeneriert in zunehmendem Maße, was sich in immer größerer Gewaltbereitschaft und moralischem Verfall ausdrückt.  Die jetzige Phase (Kali-Yuga) wird nach Angaben der Veden noch ca. 400 000 Jahre andauern, bis dann ein Umbruch stattfindet, der mit einer völligen Zerstörung der Überreste unserer "Zivilisation" einhergeht.

Danach beginnt mit einem Satya-Yuga ein neuer Zyklus, der Planet wird wieder bevölkert werden und es werden zunächst wirklich "paradiesische" Zustände herrschen. Vielleicht ist es das was Christen oder auch die Zeugen Jehovas erwarten.Anzunehmen, dass dann alle wahrhaft glaubigen Menschen wieder "auferstehen" und in ihren alten Körper weiterleben ist aber illusorisch.

Vielmehr werden diejenigen, die es zuvor nicht geschafft hatten, nach Hause (in die spirituelle Welt) zurückzukehren, einfach in neuen Körpern wiedergeboren. Allerdings wird die überwiegende Mehrheit von Ihnen zunächst keinen menschlichen Körper erhalten, da die Anforderungen dafür im Satya-Yuga viel zu hoch sind. Aber sie werden sich in einem anderen Körper wieder weiterentwickeln und "qualifizieren" können. Das ist die eigentliche Evolution - man wandert entsprechend seiner wünsche und Qualifikation von einem Körper zum anderen.

Die gesamte materielle Schöpfung ist gewissermaßen eine "Lehranstalt" in der wir lernen können, Gott wieder uneingeschränkt zu lieben. Und wer das nicht möchte hat das Recht, seinen eigenen Ideen zu folgen - mit allen Konsequenzen. Denn wir haben die Ergebnissen unserer eigenen Handlungen (Karma) zu erfahren. Das ist der einzige Grund, warum manche Menschen scheinbar grundlos leiden und es anderen scheinbar ebenso grundlos gut geht. Gott lässt dies zu, weil er unseren freien Willen respektiert - wir sind FREIWILLIG in dieser Welt, weil wir selbst "Gott spielen" wollten.

Langer Rede kurzer Sinn: all die Universen (unseres eingeschlossen), diesen Planeten und die Menschheit wird es immer geben - wie sehr sich einige Menschen auch anstrengen mögen, das Gegenteil zu erreichen!

Das kann man nun alles als "Märchen" abtun und wenn hier irgendjemand ist, der mir eine Philosophie, eine Religion aufzeigt, die in sich selbst so schlüssig ist und keine Fragen offen lässt wie das vedische Wissen, dann werde ich ernsthaft in Erwägung ziehen, dies in der Praxis zu überprüfen, diesen Glauben ggf. anzunehmen. 

Aber ich habe ernsthafte Zweifel, dass dies möglich ist, denn auch in einigen Jahrzehnten der persönlichen Suche habe ich nichts gefunden, was das vedische Wissen übertrifft oder ihm auch nur annähernd gleichkommt.

Kommentar von HumanistHeart ,

Nichts gefunden?

Versuch mal Wissenschaft.

Kommentar von RevatiKKS ,

Das vedische Wissen ist eine Wissenschaft, die Wissenschaft von uns Lebewesen, von Gott und unserer Beziehung zu Ihm.

Es erfüllt alle gängigen Voraussetzungen, denn es ist überprüfbar und wer immer die dort empfohlenen Vorgänge praktiziert, wird die vorausgesagten Ergebnisse erlangen. 

Unser heutige Wissenschaft ist so "modern", dass sie sich ständig selbst infrage stellt. Immer und immer wieder werden Meinungen aufgestellt, als Wahrheiten anerkannt, an Schulen und Universitäten gelehrt und schließlich durch neue Erkenntnisse" abgelöst. Aber diese Erkenntnisse basieren dann auch wieder nur auf auf den Ideen einiger Wissenschaftler, die naturgemäß über eine begrenzte Wahrnehmungsfähigkeit verfügen und liefern keine absoluten Wahrheiten, werden früher oder später wieder durch andere ersetzt.

Welche Antworten bietet unsere Wissenschaft uns auf Fragen wie: "Woher kommen wir?", "Warum sind wir hier?" oder "Wohin werden wir gehen?" 

Materielle Wissenschaft besteht immer noch darauf, dass Bewusstsein aus der Materie entsteht und mit ihr vergeht. Aber Beweise kann sie dafür ebenso wenig liefern wie die Existenz Gottes auf der materiellen Ebene beweisbar ist. Trotzdem werden die sich ständig ablösenden wissenschaftlichen "Erkenntnisse" anerkannt, während man andererseits immer wieder Beweise für Gottes Existenz fordert.

Kommentar von HumanistHeart ,

Wenn es für Dich ein Kritikpunkt ist, dass Wissenschaft sich stets wandelt, sie ihre Ergebnisse immer neuesten Erkenntnissen anpasst, so hat Du Wissenschaft und das was sie ausmacht, vom Grundsatz her nicht begriffen. Exakt das ist die Eleganz und Qualität der Wissenschaft: Eben dass sie sich stets korrigiert. 

Gleiches ist an Deinen drei Fragen abzulesen. Das sind Fragen eines Esoterikers. Keines Wissenschaftlers. Fragen von jemandem der meint Antworten bereits zu haben, anstatt mit intellektueller Aufrichtigkeit nach solchen zu suchen.

Somit bist Du offensichtlich bei Deinen Veden gut aufgehoben. Da wirst Du bedient, bekommst vermeintlich absolute Wahrheiten serviert und brauchst nicht mehr selbst nachdenken.

Dann mach das.

Kommentar von Fantho ,

und brauchst nicht mehr selbst nachdenken

Das sagt genau der richtige, der sich auch nur auf die wissenschaftlichen Beiträge stützt und diese dann, ohne darüber zu sinnnieren, generell als wahr annimmt...

Du hast nicht kapiert, worauf RivatiKKS hinaus wollte. Klar weiß er oder ich, dass Wissenschaften sich korrigieren aufgrund neuer Erkenntnisse, doch der Unterschied zwischen Dir und mir (und ihm) liegt darin, dass ich (und er) nicht alles gleich für bare Münze akzeptieren, so wie Du das tust...

weil ja die liebe Wissenschaft das so erklärt hat...

Wir überdenken, nein wir saugen jede wissenschaftliche Entwicklung und deren Erklärungen auf und sind sehr wohl standhaft mit den Füßen auf dem Boden der 'Realität'...

Der Unterschied: Du hast immer noch nicht kapiert, dass Du in einer Matrix lebst...Mehr noch, Du hältst diese für real...

Heute beschimpfst und beleidigst Du jene, die nicht dem aktuellen WIssenstand Glauben schenken wollen, morgen dann dieselben, welche dann den veränderten Wissensstand bezweifeln. Solche Menschen wie Du sind reine Opportunisten, weil sie des Nachdenkens zu faul sind und sich lieber anpassen,....

und stets nur nachplappern, was ihnen vorgegeben wurde und wird...

RivatiKKS und ich sind jene, welche alles durchdenken: In den Bereichen Spiritualität/Religiösität und den Wissenschaften bzw. den Zusammenhang beider Bereiche...

auch wenn wir im Detail zum Teil unterschiedliche Ansichten besitzen...

Du dagegen eben nicht, sondern Du behältst lieber die Dir von den Schulen und den Schulwissenschaften oktroyierten Scheuklappen auf...

und schwimmst somit lieber stets mit dem Strom, um ein Sicherheitsgefühl (von anderen Mitschwimmern) zu erhalten...

Deine Verhaltensweise hier in GF sind Zeugnisse meiner beobachteten Charakterstudie Deinerseits: Sie sind Zeichen von Unsicherheit, fehlender Charakterstärke und fehlendem Selbstbewusstsein...

Du kommentierts nur in zyniascher und despektierlicher Art und Weise, anstatt selber 'fruchtbare' Beiträge abzugeben

Wie ich schon immer schrieb: Werde erwachsen und lerne...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

"RivatiKKS und ich sind jene, welche alles durchdenken: In den Bereichen Spiritualität/Religiösität und den Wissenschaften bzw. den Zusammenhang beider Bereiche..."

Super. Dann bitte her mit der wissenschaftlichen Erkenntnis dass ich in einer Matrix lebe.

...

Und Deine "Studien", lenk mal auf Dich. Meine Art zu schreiben, ist direkt proportional zum Popanz den mein Gegenüber hinstellt. Und es gibt hier nur einen der das nicht bemerkt.

Rat mal wer das ist.

Kommentar von RevatiKKS ,

Ohne selbst nachzudenken kommt man weder in der materiellen noch in der spirituellen Wissenschaft weit. 

Wahrscheinlich weiß ich mehr über die materielle Wissenschaft, als du über die spirituelle.

Spirituelle Wissenschaft (wie wir sie in den Veden finden) bietet Informationen, Wahrheiten, die aus einer höheren Quelle kommen. In der materiellen Wissenschaft hingegen versucht man, die Wahrheit durch eigene Beobachtung und Überlegung zu erfahren, wobei man rasch an seine Grenzen stößt. Denn die menschlichen Sinnesorgane sind ebenso unvollkommen, wie die menschliche Intelligenz.

Außerdem ist es so, dass man in der materiellen Wissenschaft einigen wenigen das denken überlässt und lediglich darin geschult wird, die "Erkenntnisse" bis zu einem gewissen Grad nachzuvollziehen oder diese zumindest auswendig zu lernen - weil man ja sonst schlechte Chancen beim Abitur hat. 

Lies mal z.B. was Wikipedia unter dem Stichwort "Erde" über die Entstehung des Lebens auf unserem Planeten sagt. Da hantiert man mit  Begriffen wie "Annahme", "Vermutung", "was darauf hindeuten könnte" etc. Aber diese Vermutungen werden als "Erkenntnisse" an Schulen und Universitäten gelehrt. 

Spirituelle Wissenschaft bedeutet, dass jeder selbst gefordert ist. Blinder Glaube und auswendig lernen ist absolut unerwünscht und bringt niemanden voran.  Vielmehr wird man dazu ermutigt, alles soweit wie möglich zu hinterfragen. Also zu fragen. "Wie kann das denn nun möglich sein?"

Geht man mit dieser inneren Haltung an spirituelle Themen heran (anstatt zu denken: "Na so ein Quatsch, da brauch ich doch gar nicht erst drüber nachdenken") dann kommt man zu ganz anderen Ergebnissen.

Hier noch eine interessante vedische Aussage über Intelligenz:

Danach gibt es erst-, zweit- und drittklassige Intelligenz. Mit erstklassiger hört oder liest und akzeptiert, weil man der Quelle vertraut. Zweitklassige Intelligenz lernt aus Beobachtung, drittklassige Intelligenz ist nur in der Lage, aus eigener, meist leidvoller Erfahrung zu lernen. 

Ach und dann gibt es noch die völlige Abwesenheit von Intelligenz, also den Zustand, in dem man trotz wiederholter Erfahrung nicht bereit ist, zu lernen.

Das musst du nun nicht einfach blind glauben, aber schau dir nur einmal den Zustand unseres schönen Planeten an. Wie unsere Lebensgrundlage systematisch zerstört wird. Man könnte fast Absicht dahinter vermuten. All dies ist nur durch wissenschaftliche "Erkenntnisse" und zunehmende Technisierung möglich gewesen. Und es hört nicht auf, obwohl immer deutlicher werden müsste, dass die Menschheit an dem Ast sät, auf dem sie sitzt. 

Kann man das als intelligent bezeichnen? Viel zu oft wird Intellekt mit Intellekt verwechselt. Aber IQ ist nicht alles! "Fachidioten" haben wir mehr als genug.

Und noch eine persönliche Anmerkung: Du bietest ein schlechtes Bild von dir selbst, wenn du Personen, die andere Meinungen als deine eigene vertreten pauschal die Bereitschaft oder Fähigkeit absprichst, selbst zu denken! 

Jemand der fragen nach dem Sinn des Lebens in den esoterischen Bereich verbannt stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.

Ansonsten hat Fantho schon einige sehr gute Anmerkungen gemacht. Da erübrigt es sich, dass ich das wiederhole.

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich bin fast schon zutiefst beeindruckt. Du bist nämlich – so scheint es zunächst – noch durchgeschossener als Dein Kollege Fanta. Und das will was heißen.

Aber im Detail....

"Wahrscheinlich weiß ich mehr über die materielle Wissenschaft, als du über die spirituelle."

Da stecken drei grundsätzliche Fehler drin:

Fehler 1.) Es heißt nur "Wissenschaft". Das Wort "Materiell" hat hierin absolut nichts verloren.

Fehler 2.) Du hast definitiv nicht mehr Ahnung als ich von Wissenschaft. Was aber nicht daran liegt dass ich gar so viel wüsste, sondern weil Du auf der wirklich alleruntersten Ebene zeigst dass Du Wissenschaft im Kern nicht mal Ansatzweise begriffen hast. Siehe zum Beispiel Dein Problem mit sich "ablösenden Erkenntnissen". Wer das kritisiert, hat nicht kapiert um was es geht.

Fehler 3.) Es gibt keine "spirituelle Wissenschaft" Das Wort Wissenschaft kannst Du auf keiner Ebene dazu nutzen, Deinen spirituellen Kram aus dem Räucherstäbchennebel zu heben und damit zu adeln zu versuchen. Es ist "Spiritualität". Nichts mehr. Keine Wissenschaft dabei,

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"... In der materiellen Wissenschaft hingegen versucht man, die Wahrheit durch eigene Beobachtung und Überlegung zu erfahren, wobei man rasch an seine Grenzen stößt. Denn die menschlichen Sinnesorgane sind ebenso unvollkommen, wie die menschliche Intelligenz."

Und? Wer sagt es brauche Vollkommenheit um irgendwas in Erfahrung zu bringen? Und sei es herauszufinden wie dieses Universum funktioniert. Wir arbeiten dran und unser Wissen diesbezüglich mehrt sich von Jahr zu Jahr. Stetig und konstant.

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"Außerdem ist es so, dass man in der materiellen Wissenschaft einigen wenigen das denken überlässt und lediglich darin geschult wird, die "Erkenntnisse" bis zu einem gewissen Grad nachzuvollziehen oder diese zumindest auswendig zu lernen - weil man ja sonst schlechte Chancen beim Abitur hat."

Komplett sinnlose Einlassung. Genauso kannst Du sagen Brot tauge nichts weil nicht jeder ein Bäcker ist. Willst Du Wissenschaftlich arbeiten, so steht das ausnahmslos jedem frei.

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"Lies mal z.B. was Wikipedia unter dem Stichwort "Erde" über die Entstehung des Lebens auf unserem Planeten sagt. Da hantiert man mit Begriffen wie "Annahme", "Vermutung", "was darauf hindeuten könnte" etc."

Denk mal einer an. Wir sind nicht allwissend und wissen nicht alles. Und manche sind sogar noch so unverschämt das zuzugeben. Sagenhaft.

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"Aber diese Vermutungen werden als "Erkenntnisse" an Schulen und Universitäten gelehrt."

Nö. Dort werden Vermutungen als Vermutungen und Erkenntnisse als Erkenntnisse gelehrt.

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"Spirituelle Wissenschaft bedeutet, dass jeder selbst gefordert ist. Blinder Glaube und auswendig lernen ist absolut unerwünscht und bringt niemanden voran. Vielmehr wird man dazu ermutigt, alles soweit wie möglich zu hinterfragen. Also zu fragen. "Wie kann das denn nun möglich sein?""

Blinder Glaube also? Wem wirfst Du das vor? Mir? Der Wissenschaft? Denen die Wissenschaft nutzen? Egal wen oder was Du meinst, das ist abermals ein Zeugnis davon dass Du Wissenschaft nicht begriffen hast. An Wissenschaft *glaubt* man nicht. Man kapiert das System oder man kapiert es nicht. Du hast es nicht kapiert. Und ich häng Dir in einer Folgeantwort ein illustrierendes Bildchen dazu an.

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"Geht man mit dieser inneren Haltung an spirituelle Themen heran (anstatt zu denken: "Na so ein Quatsch, da brauch ich doch gar nicht erst drüber nachdenken") dann kommt man zu ganz anderen Ergebnissen."

Echt? Zu welchen "anderen Ergebnissen" kommst Du denn, wenn Du mit "dieser inneren Haltung" an Themen wie Schwarze Löcher oder Singularitäten herangehst? Braucht es Räucherstäbchen dazu, oder geht das auch ohne?

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Kommentar von HumanistHeart ,

"Und noch eine persönliche Anmerkung: Du bietest ein schlechtes Bild von dir selbst, wenn du Personen, die andere Meinungen als deine eigene vertreten pauschal die Bereitschaft oder Fähigkeit absprichst, selbst zu denken!"

Erstens: Was Du Dir für ein Bild über mich machst, interessiert mich herzlich wenig. 

Zweitens: Ich spreche niemandem die Fähigkeit zu denken ab, nur weil er eine andere Meinung zu etwas hat als ich. Sondern ich spreche jemandem solches eben ab, wenn er demonstriert dass dem halt so ist. Und das machst Du, siehe Deine Einlassungen zu Wissenschaft.

Das Zeug muss man ja nicht beherrschen. Verlangt keiner. Aber WENN man halt keine Ahnung davon hat, sollte man sich nicht mit kompletten Falschaussagen aus dem Fenster lehnen. Tut man das, weise ich eben darauf hin. Und es ist auch nicht unhöflich das zu tun. Im Gegenteil: Es ist höflich jenen gegenüber die hier mitlesen z.B..

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"Jemand der fragen nach dem Sinn des Lebens in den esoterischen Bereich verbannt stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus."
Stimmt. Nur habe ich das auch nicht. Was ich sagte ist, dass das keine Frage ist die irgendwas mit der Wissenschaft zu tun hat. Korrekt mitlesen bitte.

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"Ansonsten hat Fantho schon einige sehr gute Anmerkungen gemacht."

Den Tag werd ich nie erleben.

Kommentar von HumanistHeart ,

Hier das versprochene Bild:

http://farm1.static.flickr.com/245/445416805_664ab11b89_o.png

Wenn Du auf der linken Seite auch nur einen einzigen systemischen Fehler entdecken kannst, versuch den doch gern mal zu benennen.

Kommentar von RevatiKKS ,

Das ist so etwas von uralt und was Glauben angeht bezieht es sich lediglich auf blinden Glauben, der in der Tat zu nichts führt.

Ich würde mal sagen, behalte du deinen (ebenso blinden) Glauben an die Wissenschaft und mach deine Erfahrungen damit. Zeit dazu hast du mehr also genug, also verschwende sie doch ganz nach Belieben.

Und frag dich bloß niemals ernsthaft nach dem Sinn des Lebens, eine solche Frage könnte dich am Ende nur von deinem Glauben abbringen.

Damit beende ich das Thema hier, es führt doch zu nichts!

Viel Spaß noch!

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich sehe dass Dir die Argumente ausgegangen sind. Was natürlich nicht überrascht, denn das war erwartbar, siehe Dein mangelndes Verständnis dafür was Wissenschaft ist und was diese umfasst und was eben nicht. 

Somit zum leider kläglichen Rest. "Leider" da ich mir einen Anflug von Vernunft bei Dir erhofft hätte. Aber bitte:

Ich "glaube" nicht an Wissenschaft, sondern ich "verstehe" sie. Meilenweiter Unterschied. Sie ist nun mal mit weitem Abstand das beste Werkzeug das wir haben, um Wissen zu generieren.

Und was ich für den Sinn des Lebens erachte, habe ich für mich bereits umfassend beantwortet, besten Dank. Dein Versuch so zu tun, als hättest Du mit Deiner "Spiritualität" mir oder anderen hier was voraus, ist pointless.

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"Es führt doch zu nichts".

Einzig korrekte Aussage von Dir bislang. Was aber eben an Dir liegt, da Du Deine Positionen halt nur behaupten und eben nicht argumentieren kannst.

Viel Spaß noch.

...

P.S.: Falls Du doch noch antwortest, wovon ich nicht ausgehe, beantworte bitte die linke Seite vom verlinkten Bild und sage worin hierbei Deiner Meinung nach ein systemischer Fehler zu finden sei.

Antwort
von Philipp59, 46

Hallo jokki1,

so weit wird es Gott nicht kommen lassen, wie die Bibel ganz deutlich zeigt. Gott wird in naher Zukunft dem Treiben der Menschen auf Erden für immer ein Ende setzen und dafür sorgen, dass die Natur nicht weiter zerstört wird. Warum kann man da so sicher sein, magst Du fragen?

In seinem geschriebenen Wort, der Bibel, hat er uns mitteilen lassen, was er tun wird, um eine dauerhafte Lösung für sämtliche Probleme der Menschheit herbeizuführen. Ich möchte einmal nur kurz zwei Problembereiche herausgreifen: die Umweltverschmutzung und die Kriege.

Dass Gott dafür sorgen wird, dass bald niemand mehr die Erde zu Grunde richtet, geht aus dem letzten Bibelbuch, der "Offenbarung", hervor, wo es u.a. heißt, dass "Gott die verderben wird, die die Erde verderben" (Offenbarung 11:18). Auch in den Psalmen wurde schon vorhergesagt: "Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; Und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein. Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, Und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens". (Psalm 37:10,11). Stell Dir einmal vor: eine Welt, die frei ist von irgendwelchen Menschen mit bösen Absichten! Niemand wird mehr dasein, der das zerstörerische Werk auf der Erde fortsetzen wird. Die Menschen werden es unter dem  Einfluss göttlicher Weisheit gelernt haben, im Einklang mit der Natur zu leben, ohne ihr dauerhaft zu schaden. Die Erde wird nach und nach in einen edenähnlichen Zustand versetzt werden, wie das zahlreiche Prophezeiungen der Bibel erkennen lassen.

Kriege und zerstörerische Waffenarsenale, mit denen man alle Menschen sogar mehrfach auslöschen könnte, gehören immer noch zu den größten Bedrohungen für den Fortbestand der Menschheit. Gott sagt voraus, dass diese Bedrohung bald ein Ende haben wird. Ebenfalls in den Psalmen wurde vorausgesagt: "Kriege läßt er aufhören bis an das äußerste Ende der Erde. Den Bogen zerbricht er, und den Speer zersplittert er; Die Wagen verbrennt er im Feuer" (Psalm 46:9).

Keine Waffen und keine Kriegsgeräte mehr! Der friedliche Zustand, der dann hier auf der Erde eintreten wird, wird mit folgenden, zu Herzen gehenden Worten so beschrieben: "Die ganze Erde ist zur Ruhe gekommen, ist frei geworden von Ruhestörung. Die Menschen sind fröhlich geworden mit Jubelrufen" (Jesaja 14:7). Gott ist tatsächlich dazu in der Lage, für einen dauerhaften friedlichen Zustand auf Erden zu sorgen, der in jedem Bereich des Lebens spürbar sein wird. Sind das nicht herrliche Aussichten?

Wie wird das Gott zustande bringen, mag man nun fragen? Die Antwort lautet: durch seine Regierung, in der Bibel "Gottes Königreich" genannt. Bereits Jesus Christus lehrte uns im Vater-unser um diese Regierung zu beten, als er sagte: "Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt.Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10). Ja, Gottes Königreich wird bald dafür sorgen, dass Gottes Wille auch hier auf Erden geschieht. Dann wird sich auch eine sehr zu Herzen gehende Prophezeiung erfüllen, die da lautet: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Bis es so weit ist, wird es natürlich weiterhin schlimme Nachrichten und schreckliche Schlagzeilen geben. Die Bibel lässt jedoch auch erkennen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Gott in das Weltgeschehen eingreifen wird. Das Beste, was man in dieser Zeit tun kann, ist, Gott kennenzulernen und zu ihm ein enges persönliches Verhältnis aufzubauen. Dann werden wir all das Schöne erleben, was die gerade zitierten Prophezeiungen über die herrliche Zukunft sagen, die die Erde erwartet.

LG Philipp

Kommentar von joergbauer ,

Laut der Neuen-Welt-Übersetzung der Zeugen Jehovas - sollte man fairerweise erwähnen...

Kommentar von Richard30 ,

Und den meisten anderen Übersetzungen, sollte man fairerweise nicht verschweigen.

Kommentar von Philipp59 ,

Es kommt hierbei nicht so sehr auf die Bibelübersetzung an. Die Wahrheiten, um die es hier geht, kannst Du in jeder anderen Bibel ebenso finden.

Kommentar von HumanistHeart ,

Und fairerweise sollte man noch Rotkäppchen erwähnen.

Antwort
von NinthFived, 59

Vielleicht greift er dann auch auf andere Spezien zurück, die in diesem Universum leben.

Oder es existieren noch andere Universen, wo wieder ganz andere Spezien leben.

Ich weiß, meine Prognose klingt nicht besonders menschenfreundlich/optimistisch.
sry

Kommentar von jorki1 ,

Nö,ich denke du siehst was ich meine....-kann eine Variante sein...

Kommentar von papavonsteffi ,

Ich hab` da mal ne Frage ...

Wenn es einen Gott gibt (woran ich absolut nicht glaube), WARUM sollte er dann gerade "hier" sein ...  oder besser ausgedrückt ...  wenn ihr bzw. du meinst, dass es in unserem Universum oder in einem der vielen Milliarden anderen Universen noch andere
Spezies gibt, dann wären die ja im Moment folgerichtig OHNE einen Gott ...  und würden anscheinend auch ohne Gott prima leben.

Aber ...  WER hat die dann erschaffen?

Kommentar von jorki1 ,

....ja,der Gedanke ist auch Unentlich -in meinen Augen...

Kommentar von Fantho ,

Spezies gibt, dann wären die ja im Moment folgerichtig OHNE einen Gott

Weshalb 'folgerichtig'? Vollkommen unlogisch...

Gruß Fantho

Antwort
von Dxmklvw, 14

Es gibt da nur zwei Lösungsmöglichkeiten. Entweder man fragt ihn, was dann ist, und wenn er nicht antwortet, dann hat man Pech gehabt, oder man spekuliert sich eine Antwort zusammen und glaubt ganz fest, daß es die richtige Antwort ist.

Ich selbst bin mir bewußt, daß Menschen nicht nach dem entscheiden, was sie wissen, sondern nur nach dem, was sie alles nicht wissen. Denn egal welches Thema es ist (vielleicht ausgenommen die Grundrechenarten), ein winziges Wissensquant mehr, und schon kann sich dadurch eine Entscheidung grundlegend ändern. Und was ist menschliches Wissen im Vergleich zu dem, was man theoretisch alles wissen könnte, aber es (noch) nicht weiß?

Antwort
von nowka20, 18

sie wird sich nicht zerstören, da die vernunftskräfte  die zerstörungskräfte überwiegen werden

Antwort
von yoda987, 61

Nein,nur manche sind zu eingeschränkt zu checken, dass Gott erfunden wurde um Menschengruppen zu unterdrücken und ab zu ziehen -> siehe Mittelalter, Heilige Kriege, Freischeine etc.. Was willst du jetzt lesen. Es liegt halt in unserer Natur uns zu zerstören und andere zu unterdrücken. Die schwachen glauben und lassen sich unterdrücken (billige Arbeiter, Religiöse Streitkräfte etc.) Die schlauen gucken zu und lachen sich kaputt, bringen sich um oder arbeiten sich nach oben. Die die es sich leisten können unterdrücken und führen kriege oder sch****** halt auf die Menschen und leben ihr eigenen wirklich unabhängiges Leben (und was machen sie...sie schließen den Rest aus weil sie es sich leisten können...und warum können die das....weil andere für sie gearbeitet haben meist über Generationen ..) Diese Röschen Traumschlosswelt mag es vllt. für manche geben, aber immer zu dem Preis, dass es anderen dafür schlechter geht. 

Antwort
von Fantho, 43

Die meisten Menchen haben eine sehr falsche Vorstellung von Gott...

Gott ist ein energetisches Geistwesen, welches ua erschafft und schöpft...

Wir Menschen sind bzw.der Mensch ist nur ein Vehikel für eine Seele,

und eine Seele ist ebenso ein energetisches Wesen, welches von Gott entstammt...

Für Gott ist der Mensch nur insofern wichtig, weil in dem Vehikel Mensch eine Seele ihre Lernprozesse, Lernaufgaben und karmische Beziehungen bearbeiten, aufarbeiten und auflösen soll, will eine Seele in ihrem Bewusstsein weiterkommen und zu Gott zurück...

Wenn die Menschheit ausstirbt, dann ist auf der Erde für eine Seele kein Vehikel zum inkarnieren mehr vorhanden....

Zudem haben die meisten Menschen keine Vorstellung und keinen Glauben daran, dass es feinstofflichere Wesen, als wir Menschen es sind, gibt, welche in höheren (feinstofflicheren) Dimensionen existieren...

Eine Seele braucht zwar nicht mehr zu inkarnieren, denn dies ist nur in unserer grobstofllichen (niedrig schwingenden) Dimension ein Muss, aber wird dennoch auf Planeten in feinstofflichen Dimensionen ihren weiteren Weg beschreiten, um auf diesen ihre Lernaufgaben und Lernprozesse zu absolvieren...

Dies geht solange vonstatten, bis eine Seele auf derselben Gottes-Schwingung sich befindet, um dann erst mit Gott sich energetisch verschmelzen zu können...

So gesehen ist es egal, wenn die Menschheit ausstirbt. Allerdings könnte dies für jene Seelen, welche noch auf Erden inkanrieren müssten, ein Fiasko sein...

Gruß Fantho

Kommentar von RevatiKKS ,

Ich möchte das was du hier ausgeführt hast aufgrund des vedischen Wissens noch ein bisschen ergänzen bzw. geraderücken:

Wir Menschen (und alle anderen Lebewesen auch) sind keine feinstofflichen Wesen, sondern haben einen feinstofflichen Körper, der es uns ermöglicht, in dieser materiellen Welt zu agieren. In diesem feinstofflichen Körper wandern wir von einem grobstofflichen Körper zu nächsten. 

Von Natur aus gehören wir gar nicht in diese Welt, sondern sind ewige spirituelle Seelen mit einem spirituellen Körper und nur vorübergehend hier. 

Aber unser Ziel ist es NICHT mit Gott zu verschmelzen, wie es von manchen Gruppierungen propagiert wird. "Eins" werden können wir lediglich mit Seiner unpersönlichen Ausstrahlung (Brahman) und auch das nur vorübergehend, denn eine unserer naturgemäßen Eigenschaften ist es, Wünsche zu haben und dementsprechend aktiv zu sein, was im Brahman nicht möglich ist. Man kehrt von dort also wieder in den Kreislauf von Geburt und Tod zurück. Und all die Mühen, die man sich auferlegt hat um das Brahman zu erreichen waren sinnlos!

Gott besitzt sowohl spirituelle als auch materielle (höhere und niedere) Energie. Die Veden erklären, dass wir von Ihm zum Zwecke des persönlichen Austausches abgesonderte höhere Energien Gottes sind und als solche die freie Wahl haben uns der Materie zuzuwenden. Was aber niemals von Dauer sein kann, weil die Verhältnisse in der materiellen Schöpfung unserer spirituellen Natur widersprechen, uns also niemals dauerhaft glücklich machen können.

Unser Ziel ist es, Gott wieder lieben zu lernen und mit Seinem Willen eins zu werden. Also Seine Wünsche, Seinen Plan, Seine Zufriedenheit, Seine Freude über unsere eigenen Ideen zu stellen. Unsere egoistischen Ideen sind es, die uns in diese Welt "verschlagen" haben und hier solange festhalten, bis wir sie wieder aufgeben. 

Gezwungen werden wir dazu nicht, wenn auch die äußeren Umstände früher oder später jeden veranlassen werden, sich Gott wieder zuzuwenden, wie atheistisch er vorübergehend auch sein mag. 

Kommentar von Fantho ,

vedischen Wissens noch ein bisschen ergänzen bzw. geraderücken:

Ergänze es, aber geraderücken brauchst Du nicht, denn das von mir Geschriebene passt schon...

Wir Menschen [...] sind keine feinstofflichen Wesen,

Habe ich auch nicht geschrieben...

Ah, habe nochmal nachgelesen und den kleinen Fehler in meiner Aussaage entdeckt (dass es feinstofflichere Wesen, als wir Menschen es sind), welche impliziert, dass wir feinstofflich wären. Stimmt, das ist falsch geschrieben (hätte 'feinstoffliche' anstatt feinstoffliche-re Wesen schreiben müssen), denn der Mensch ist ein grobstofflicher Körper...

sind ewige spirituelle Seelen mit einem spirituellen Körper und nur vorübergehend hier.

Ist mir bekannt...

denn eine unserer naturgemäßen Eigenschaften ist es, Wünsche zu haben und dementsprechend aktiv zu sein

Jedoch nur auf den niederen Ebenen. Und solange man den Wünschen und Trieben unterworfen ist, wird man nicht weiterkommen, weil man nicht erkennen wird, dass diese Illusionen sind...

Wir als Seelen haben uns von Gott getrennt und uns von ihm abgewandt bzw. uns von Satan weglocken lassen. Zu Gott sollten (müssen) wir uns wieder 'zurückarbeiten' und 'zurücklernen'...

Gott besitzt sowohl spirituelle als auch materielle (höhere und niedere) Energie.

Kleine Verbesserung: Gott besitzt nicht, sondern ist sowohl spirituelle als auch materielle Energie...

Die Veden erklären, dass wir von Ihm zum Zwecke des persönlichen Austausches abgesonderte höhere Energien Gottes sind und als solche die freie Wahl haben uns der Materie zuzuwenden.

Dem stimme ich nicht zu...Siehe weiter oben (Wir als Seelen haben uns von Gott getrennt....)

weil die Verhältnisse in der materiellen Schöpfung unserer spirituellen Natur widersprechen, uns also niemals dauerhaft glücklich machen können.

Schon wieder besser...

Unser Ziel ist es, Gott wieder lieben zu lernen

Korrekt!

und mit Seinem Willen eins zu werden

Nicht mit Seinem Willen, sondern mit unserem Freien Willen sich zu ihm aus freien Stücken zu bekennen...

Nicht Gott sorgt dafür, dass wir auf seine Schwingungsebene gelangen um mit ihm dann eins zu werden, sondern nur wir allein können dafür sorgen...

Also Seine Wünsche, Seinen Plan, Seine Zufriedenheit, Seine Freude über unsere eigenen Ideen zu stellen.

Widerspricht dem Prinzip des Freien Willens...

Unsere egoistischen Ideen sind es, die uns in diese Welt "verschlagen" haben und hier solange festhalten, bis wir sie wieder aufgeben.

Das ist wieder korrekt! Jedoch, nur wir selbst können und müssen dies erkennen und uns davon befreien...

Gezwungen werden wir dazu nicht, wenn auch die äußeren Umstände früher oder später jeden veranlassen werden, sich Gott wieder zuzuwenden, wie atheistisch er vorübergehend auch sein mag.

Das ist ebenso wieder korrekt...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Na da haben sich ja zwei wunderbar weltfremde Realitätsverweigerer zusammengefunden um ihr esoterisches Geschwalle jeweils neu einzusortieren. 

Gruß an die Räucherstäbchen!

Kommentar von JanfoxDE ,

Ich wundere mich gerade auch, wie zwei religöse(die eigentlich auf eine Seite seien sollten!) sich über ihr Schwachsinn streiten. Und wer meint, ich würde jemanden damit beleidigen, nein, tue ich nicht. Jeder macht Fehler, aber diese zwei Leute machen eine gravierenden Fehler. Sie gehen auf die mittelalterlichen Kenntnisse zurück, damals, wo es noch kein Weg gab, den Urknall nachzuweisen und man dann Religion erfunden hat. Aber damals wurde selbst der Sinn einer Religion zerstört; langsam aber sicher hat dann die Führung des Staates, die es damals gab, eine Bibel (bzw. die Bücher vom alten Testament und des neuen) geschrieben, um die Menschen zu kontrollieren. 

Einerseits zeigen die ganzen Logikfehler im Buch, das sich das so nicht abspiegeln könnte. Und nur weil ein paar Menschen den gleichen Rotz schreiben, ist das noch lange kein Beweis. Meine Religionslehrerin hat damals als Argument geliefert, das doch zwei bzw drei (oder noch mehr? So viel möchte ich meine Zeit mit der Bibel dann doch nicht vergeuden) ungefähr das selbe geschrieben hat, obwohl wir dann zwei-drei Stunden später es durchgenommen haben, dass diese Leute abgeschrieben haben von einer Person (ich glaube Markus) und wahrscheinlich noch von einen anderen, diese Schrift es nicht in der Bibel schaffte. 

Auch konnte man noch erkennen, das die Kirche, die es ursprünglich "erfunden" bzw erfasst hat, später dann das Folk in seiner Hand hatte, in dem es gelogen hatte, das es eine Hölle gibt und wenn man nicht sogenannte "... Briefe" kauft, "XYZ's Seele" für immer in der Hölle schmorrt. Und spätestens hier müsste man an der Bibel und an "Gott" selber zweifeln.

Wusstet ihr eigentlich, das früher Jesus noch "Lesus" hieß, weil es in der deutschen Sprache kein "J" gab? Erst Martin Luther, der nochmal die komplette Bibel auf Deutsch verfasst hatte, hatte es mit "Jesus" übersetzt. (und somit "J" erfunden). Einige Leute verstanden langsam, das die Bibel schwachsinn ist. Leider war in diesem Zeitpunkt die Hoffnung nicht mehr vorhanden, weil das Volk von dem Staat kontrolliert wurde - nein, mittlerweile war Glaube die Kultur.

Wir also heutzutage sagt, dass er an "Jesus Christus" glaubt, da muss ich immer heimlich lachen. 

Seid mir nicht böse - ihr könnt gerne den Glauben behalten, den man damals hatte, wo man noch nicht in die weite Ferne - Das Universum - schauen konnte. 

Es ist auch nicht verwunderlich, dass Religion schon so lange existiert! Früher konnten sich die Menschen Blitze nicht erklären lassen, deshalb hat man es mit den Gott "Thor" verbunden.

Auch konnte man Flut nicht erklären, den "Gott" nannte man dann Poseidon.

Man konnte auch andere Sachen nicht erklären und hat "Götter" zu diese zugewiesen. Manche Kulturen haben ähnliche Sachen beispielsweise Zeus benutzt für Blitze.

Hardes für die Unterwelt... und so weiter.

Es gibt mehr als 3000 Götter, die die Menschen erfunden haben in Laufe ihrer Zeit. Kein Wunder. Die meiste Zeit, die ein Mensch existierte, war das jagen Zeitalter. Man könnte also sagen, das dass realistische Zeitalter erst vor kurzem begonnen hat. 

Auch ich rätsel manchmal über Sachen, weil diese noch niemand herausgefunden hat. ABER, wenn man etwas bestreitet, das es eindeutig gab (es eigentlich sogar noch abläuft, weil unser Universum sich immer noch expandiert. Was ich damit meine? Ihr könnt am Ende das Video anklicken, dort erklärt ein Mensch, der alles recherchiert, das heißt, die Informationen gab es von Wissenschaftler, hat. Das Video ist auch nicht lang. Außerdem zeigt es unterstützend Visualisierungen) ist sehr rätselhaft. Warum sollte man etwas glauben, das ein Mensch nie gesehen, berührt oder gefühlt hat? 

Damals, da gebe ich diese Leute im Mittelalter auch keine komischen Geschichtsausdrücke, weil sie es wirklich nicht wissen konnten

Aber heute... heute...? Wie gesagt, es sind nicht die Leute an sich, die ich verurteile, sondern an was (die Sache) sie glauben. Sie können gerne an etwas glauben, allerdings kritisiere ich es hier. Man hat ja ernsthaft mich verwarnt, obwohl ich den Menschen an sich nicht kritisiert habe. Wir haben hier immerhin Religionsfreiheit.

Auch wenn es ein Gott geben würde, es würde sich alles widersprechen, weil das Universum expandiert sich immer noch, während du das gerade hier liest. Es expandiert sich von der dunklen Energie, die von den Urknall entstand, bzw. eventuell sogar noch enstehen wird.

Was ich mit den ganzen expandieren des Universum meine, findest du hier heraus:

https://www.youtube.com/watch?v=ZL4yYHdDSWs

Es ist ein englisch gesprochenes Video, mit Visualisierungen. Außerdem hat es für die Leute, die kein Englisch können, einen deutschen Untertitel. Ich finde, es zeigt ziemlich gut, was man bisher herausgefunden hat. 

Würde es doch einen Gott geben, was ihr hier wahrscheinlich immer noch glaubt nach dem Text, dann wieso sollte Gott unseren Planeten "kontrollieren", wenn wir doch mehr als 18 000 000 000 000 Planten,allein in der "local group"haben?

Kommentar von Fantho ,

sich über ihr Schwachsinn streiten

Ich habe eher den Eindruck, dass diese Diskussion sachlich geführte wurde, und nicht streithaft...

Ein Stil, den zB HumanistHeart nicht zu beherrschenn scheint...

Und wer meint, ich würde jemanden damit beleidigen, nein, tue ich nicht.

Solange Du sachliche Gegenargumente bringst, ist alles iO...

So, nun zu Deiner Fehlannahme: Du hast mich in eine Schublade gesteckt, in die ich jedoch nicht gehöre, weswegen ich die weiteren Ausführungen nicht beantworten werde...

die Informationen gab es von Wissenschaftler

Wenn Du Wissenschaftlern mehr zu glauben scheinst, dann lese doch mal das Buch vom renommierten Astrophysiker Dr. Bernard Haisch 'Die verborgene Intelligenz hinter dem Universum'...

Was ich damit sagen will: Auch unter seriösen Wissenschaftlern gibt es unterschiedliche Aussagen

Warum sollte man etwas glauben, das ein Mensch nie gesehen, berührt oder gefühlt hat?

Musst Du ja nicht. Aber es gibt viele Menschen, welche ihre eigenen Erfahrungen durchlebt haben. Und nur weil Du nicht von deren gemachten Erfahrungen überzeugt bist, kannst Du ihnen keine Unglaubwürdigkeit unterstellen.

Wir also heutzutage sagt, dass er an "Jesus Christus" glaubt, da muss ich immer heimlich lachen.

Du scheinst im 'Kampf gegen die Religion' so versessen zu sein, dass Du Deine Abschweifung des Themas nicht bemerkst: Weder RevatiKKS noch ich beziehen unsere Gedanken in der Diskussion auf die Bibel, das Christentum, einem Jesus etc....

Auch wenn es ein Gott geben würde, es würde sich alles widersprechen, weil das Universum expandiert sich immer noch

Die Expansion und eine Gottesexistenz widersprechen sich jedoch nicht; darin liegt der häufig gemachte Gedankenfehler...

Es expandiert sich von der dunklen Energie

Dies ist ein typischer Argumentationsstil: Man beruft sich auf die Wissenschaft, aber lässt manche Dinge im Halbdunkel bzw. unter den Tisch fallen. So auch hier: Die Existenz einer Dunklen Energie ist experimentell nicht nachgewiesen und gilt nur als eine Hypothese für die Expansion. Dass Du nun diese als Fakt darstellst, ist schlichtweg falsch, ausser

Du glaubst an diese Dunkle Energie...

dann wieso sollte Gott unseren Planeten "kontrollieren", wenn wir doch mehr als 18 000 000 000 000 Planten,allein in der "local group"haben?

Habe ich ja nie behauptet. Wie gesagt, Du hast mich in eine Schublade gesteckt, in welche ich nicht hineingehöre: Ich gehöre keiner religiösen Gruppierung an.

Mein Glaube an Gott hat mit den religiösen Gottheiten nichts zu tun, denn der Allmächtige Gott hat mit den Religionen nichts zu schaffen...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Jep. Er hat Euch zwei Schwestern mit "religiös" angesprochen.

Und das seid Ihr nicht. Richtig.

Und weißt Du was das ausmacht?

Unterm Strich rein gar nichts. Denn die Mechanismen mit denen Ihr Eure Euch umgebende Umwelt einfach nicht zu begreifen im Stande seid, ist in ihrer Architektur stets die gleiche. Egal ob Katholisch, Muslimisch, Sprirituell, Christlich, you name it. 

Das sind, was Eurer aller Begriff von Wissensbildung in Bezug auf die Realität angeht, alles die gleichen Baustellen. Ihr unterscheidet Euch dabei voneinander, wie Fanta sich von Coca Cola unterscheidet. Letzlich ist es nur der Geschmack. Die Sache an sich bleibt immer klebriges Zuckerwasser.


Gute Antwort von JanfoxDE.


Antwort
von joergbauer, 44

Gott will, was wir in 1. Timotheus 2, 4-6 lesen: ''Er will ja, dass alle Menschen gerettet werden und die Wahrheit erkennen. Denn es gibt nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen: Das ist Jesus Christus, der Mensch wurde und sich selbst als Lösegeld für alle ausgeliefert hat. Damit wurde zur rechten Zeit das Zeugnis erbracht, dass Gott die Menschen retten will''.

Der Heilige Geist auf Erden ist ein Beweis dafür, daß alles was die Bibel sagt, insbesondere über Jesus Christus, die reine Wahrheit ist. Darum fordert Gott die Umkehr und Buße jedes Menschen, weil man der Wahrheit einfach gehorchen muss. Zumal es ja eine wunderbare Wahrheit ist, und es einfach keinen Grund gibt ungläubig zu sein und zu bleiben, sondern letztlich nur eine unvorstellbare Dummheit. Der Geist Gottes macht auch klar, daß es ein Gericht gibt! Darum lesen wir in der Bibel auch so einiges über Hölle, Verdammnis, Qual und Verderben.

Ich sage mal so: Wenn das manchen Menschen hilft an Gott zu glauben, dann sind diese ernsten Ermahnungen und Androhungen auch jedes Wort wert, das darüber in der Bibel steht - auch wenn man als Christ vielleicht selbst damit seine Schwierigkeiten haben könnte. Ob man letzten Endes aus Angst sich bekehrt, oder einen das Evangelium der Liebe Gottes überzeugt, ist (wenn das Richtige dabei heraus kommt, nämlich die Erlösung) ziemlich einerlei.

Selbst der zitternde Sünder, wird einmal einsehen, daß es nur Gottes liebevolle Gnade und sein ewiges Erbarmen war, wenn wir Kinder Gottes werden durften - egal was vorher passierte und sich manches vielleicht ''anfühlte''. Diesen "Neustart" gibt es tatsächlich, aber eben nach Gottes Willen - durch den Glauben an die Vergebung der Sünden in Gottes Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16). Alles Andere, was einem durch Religionen, Esoterik, Neuoffenbarungen oder dem Glauben an "das Gute im Menschen" oder blanken Atheismus vermittelt wird, ist (für mich und laut Bibel) ein Irrweg und Selbstbetrug.

Kommentar von HumanistHeart ,

Dass Du nicht an das Gute im Menschen glaubst, illustriert hervorragend wie lieblos das System ist, dem Du anhängst. 

Kommentar von joergbauer ,

Es gibt einen Unterschied zwischen Gutem, was man tun kann und dem Zustand, in dem man sich befindet (vor Gott). Wenn der Mensch grundsätzlich gut wäre, dann bräuchte er auch keine Erlösung. Schon die Tatsache des Unglaubens ist eine Sünde und dazu jeder falsche Gedanke, jede Lieblosigkeit u.v.m. Der Mensch ist zu allem Bösen fähig und oftmals setzt er das auch um (wie man sieht). Das wäre nicht so, wenn es da einen guten Kern geben würde.

https://www.youtube.com/watch?v=m4Y0LoKT5lc

Kommentar von HumanistHeart ,

"...dann bräuchte er auch keine Erlösung" .

Korrekt. Genau so ist es. Er braucht keine, da er nie verdammt wurde. 

Genau das ist es, was einen Dein lieb- und herzloser Totenkult einem einreden will. Nur eben zunehmend erfolglos. 

Ihr Jungs habt mit dieser grausamen Geschichte die dunkelsten Zeitalter der Menschheitsgeschichte geprägt und damit millionenfaches Leid erzeugt. Zum Glück ist diese Phase vorbei und es glaubt Euch diesen anachronistischen wie mystischen Stuss kein Mensch mehr.  Aufklärung sei Dank.

...

Und diese Vids, die poste gern weiter. Nur ist es für die Katz. Ich – und sicher auch sonst keiner – hört sich stundenlangen Unsinn an, wonach die Evolutionstheorie falsch sei, von jemandem der die Evolutionstheorie nicht mal im Ansatz begriffen hat.

Ich bin mal hier und da quer durch das Vid gesprungen und es ist nur zum fremdschämen peinlich was da erzählt wird. 

Unterm Strich sagt er: "Die Evolution verstehe ich zwar nicht, aber das ist egal denn die hat es nie gegeben, da nämlich Lattengustl".

Das – je eine Stunde lang. In zig Videos.

Du zeigst damit nur wie verblendet und indoktriniert Du bist.

Kommentar von HumanistHeart ,

Mal ne Frage. Hast Du Kinder?

Antwort
von Raubkatze45, 32

Wenn es die Menschheit auf Erden nicht mehr gibt, gibt es sie dennoch weiter - nach Gottes Plan - in der Ewigkeit, im Reich Gottes.  Dazu wurden wir erschaffen.
Wir wissen nicht, wann die Endzeit kommt, aber irgendwann wird sie kommen und damit auch das Ende der Welt.
Über die Gedanken und  späteren Taten Gottes zu spekulieren ist sinnlos, da wir sie nicht wissen können.

Kommentar von HumanistHeart ,

In anderen Worten also...

"...und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute"

Antwort
von nowka20, 4

es ist schon eine ersatzmenschheit im werden

Antwort
von anniegirl80, 7

Das wird aus biblisch-christlicher Sicht nicht passieren.

Eines Tages - und wir wissen nicht wann - wird Jesus wiederkommen und dann wird es eine neue Erde und einen neuen Himmel geben. Bis dahin wird die Menschheit sich weiter so benehmen wie auch jetzt.

"Sind wir Menschen zu dumm die Chance von Gott zu sehen?"

Nein, nicht alle ;-)

Ich empfehle dir, die Bibel zu lesen (vor allem das NT). Dort werden solche Fragen "aus erster Hand" beantwortet :-)

Antwort
von IchbinPilotAB, 9

Es gibt keinen Gott 

Antwort
von kuchenschachtel, 59

Man kann eh nicht festlegen "was" Gott ist. Jeder glaubt an etwas (muss kein Gott sein) und das auch unabhängig von der Religion.
Vor allem, wieso sollte Gott (wenn Gott so über natürlich ist) uns so ähnlich sein und einem Geschlecht angehören?
Wer sagt, dass Gott ALLES beeinflussen kann?

Kommentar von jorki1 ,

Der Glaube an Gott -lebt seitdem wir Leben-wir Errkennen nicht die "Reinheit"-nutzen das mit unseren machthungrigen Mitteln.....

Kommentar von C0nfr0nt ,

was ist los?

Antwort
von 666Phoenix, 6

...was macht Gott,wenn sich die Menschheit zerstört hat?

Es gibt nur zwei Alternativen:

1) "Er" sagt sich: Mir (Gott!) sei Dank - es ist vorbei mit dem Pfusch, den ich selber geschaffen habe! 

oder

2) "Er" nimmt sich einen Klumpen Lehm und fängt von vorne an!

Ich denke, "er" wird letzteres tun, denn ersteres hätte "er", wenn "er" gewollt und gekonnt hätte, bereits eher klären können. Wenn "er" letzteres nicht anfässt, würde "er" ja auch arbeitslos werden und müsste Hartz IV beantragen!

Antwort
von chrisbyrd, 29

Die Bibel sagt, dass Jesus irgendwann wiederkommen und sein Reich (das Tausendjährige bzw. Messianische Reich) aufrichten wird. Das wird ein Reich des Friedens sein, das ganz anders ist als alles, was wir kennen.

Während dieser Zeit ist der Teufel gebunden und kann die Menschen nicht zum Bösen verführen. Nach 1000 Jahren wird er wieder freigelassen und schafft es, eine riesige Armee aufzustellen, die schnell von Jesus vernichtet werden wird.

Danach wird Gott eine neue Erde erschaffen wird: "Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird." (Jesaja 65,17)


Mehr über Gottes Neue Welt findet sich u. a. in Offenbarung 21 und 22: http://www.de.bibleserver.com/text/SLT/Offenbarung21

Deshalb bzw. überhaupt denke ich, dass der Hauptsinn unseres Lebens darin besteht, Gott zu suchen und zu finden, an ihn zu glauben und in Gottes neuer Welt dabei sein zu dürfen.

Auf Gottes neue Welt freue ich mich schon sehr...

Kommentar von HumanistHeart ,

Wenn Du Dich so sehr freust, empfehle ich Extremsportarten wie  Gleitschirmfliegen oder Freiklettern. Dann bist Du zwar nicht früher dort in Deiner Fantasiewelt, aber dennoch früher hier weg.

Kommentar von Fantho ,

aber dennoch früher hier weg.

Was wohl für ein Charakter hinter solch einem Menschen stecken muss, der anderen einen frühen Tod wünscht oder empfiehlt....

was meinst Du?

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Ein ehrlicher Charakter. 

Einer der unehrliche Charaktäre dort packt, wo sie Unehrlichkeit zeigen.

Z.B. bei Leuten die darüber schwadronieren wie unbedeutend und klein dieses Leben hier doch ist, verglichen mit dem einzig wahren, großen und ewigem, eigentlichen Leben, das ja noch auf einen wartete.

Wer trotz solch angeblicher Überzeugtheit im Glauben an das ewige Leben, dennoch an diesem kleinen, dreckigen, verdorbenen, diesseitigen Vorzimmer des wirklichen Lebens krampfhaft festhält....

...dem stelle ich genau solche Fragen.

Kommentar von chrisbyrd ,

Warum sollte meine Antwort unehrlich sein? Ich habe absolut das geschrieben, wovon ich ganz ehrlich überzeugt bin und kann auch ganz ehrlich sagen, dass ich mich auf das ewige Leben bei Gott in Herrlichkeit sehr freue.

Klar ist das Leben auf der Erde auch in Ordnung und gut. Aber eine Welt ohne Leid, Krieg, Sünde, Tod, Krankheit usw. stelle ich mir wesentlich schöner vor...

Kommentar von HumanistHeart ,

"stelle ich mir wesentlich schöner vor..."

Was hält Dich dann hier?

Kommentar von chrisbyrd ,

Der Apostel Paulus hat dies in einem Brief an die Gemeinde in Philippi recht gut beschrieben: "Denn der Inhalt meines Lebens ist Christus, und ´deshalb` ist Sterben für mich ein Gewinn. Andererseits kann ich, solange ich noch hier auf der Erde lebe, eine Arbeit tun, die Früchte trägt. Daher weiß ich nicht, was ich vorziehen soll. Ich bin hin- und hergerissen: Am liebsten würde ich das irdische Leben hinter mir lassen und bei Christus sein; das wäre bei weitem das Beste. Doch ihr braucht mich noch, und deshalb – davon bin ich überzeugt – ist es wichtiger, dass ich weiterhin hier auf der Erde bleibe." (Philipper 1,21-24).

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