Frage von UschiUlk, 207

Was macht Feminismus für Männer?

Hatte grade eine Diskussion mit einer Freundin. Ich meinte, dass in meinen Augen Feminismus mehr Mauern als Brücken baut, dass ich als Mann Frauen nie als "geringerwertiger" gesehen hätte wenn der Feminismus dies nicht ständig proklamieren würde. Sie meinte selbst wenn ich es nicht so sähe, gäbe es in der Gesellschaft manche Frauen die Probleme hätten im Beruf ernstgenommen zu werden oder Aufstiegschancen zu haben. Ich erwiderte, dass es mir persönlich nie aufgefallen ist, dass eine Frau allein aufgrund Ihres Geschlechts nicht für voll genommen wurde (wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke gab es wahrscheinlich schon solche Situationen - aber insgesamt nicht mehr als bei Männern). Sie meinte sie persönlich habe dies auch noch nicht erlebt aber wenn man von Frauen höre denen der Jobaufstieg nur aufgrund eines möglichen Schwangerschaftsurlaubs verwehrt blieb sei das nicht in Ordnung. Ich erwiderte es sei letztendlich eine rein praktische Entscheidung & keine welche nur aufgrund Ihrer reinen Weiblichkeit gefällt werden würde. Sie erwiderte ich solle mir mal anschauen wie ernst Frauen in bestimmten, zum Großteil von Männern ausgeübten Hobbys/Freizeitgestaltungen genomen würden. Woraufhin ich sagte, dass man als Mann auch nicht kunterbunte Drinks trinken und geschminkt und mit einer anderen Frisur als sonst zu besonderen Anlässen erscheinen könnte ohne schief angeschaut zu werden (und das nicht nur von Männern). Woraufhin Sie meinte dass ja genau das der Hintergrund des Feminismus sei: Er sein ja nicht nur für Frauen. Auf die Frage was er denn für Männer tue meinte sie er breche alte Rollenbilder auf, bringt sexuelle Selbstbestimmung und bekämpft Vorurteile und Unterdrückung. Ich wiederum antwortete dass das bloße Aufbrechen alter Rollenbilder ja noch keine Vorteil bringe, sexuelle Selbstbestimmung für beide Geschlechter gelten sollte & Bekämpfung von Voruteilen generell nicht nur auf Frauen bezogen werden sollte, was die Antwort für mich letztlich sehr vage machte.

Wenn Feminismus tatsächlich Gleichberechtigung fördert und nicht nur ein Ausdruck eines Wunsches nach Aufmerksamkeit ist, was ist letztlich der Vorteil für Männer?

Antwort
von PlueschTiger, 39

Hallo UschiUlk,

kurz gesagt nichts. Ich gehe sogar so weit zu sagen das Feminismus, so wie er teilweise stattfindet sogar ein feind der Frauen ist, da er teilweise weit über das Ziel hinaus geht. Beispiel:

  • In den USA wollen Feministinnen nun durchsetzen das Männer in U-Bahne und Öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr breitbeinig sitzen dürfen, Grund wahr Glaube das man es sexuelle Belästigung nannte. Dazu kam das Feministinnen auch gleich die Meinung eines Arztes Parat hatten der bestätigte das es kein schaden für die Fruchtbarkeit des Mannes geben würde wenn er mit geschlossenen Beinen sitzt.

Dazu kommen noch gruppen wie die in Russland (Femen?) und Frauen welche den Feminismus Propagieren und sich selbst nach angeblichen Männer wünschen auf Brezeln oder sich nicht besser verhalten wie die Männer die sie Kritisieren. Beispiel:

  • Die Deutsche Feministin Nr.1 Alice Schwarzer soll ihre eigene Angestellte vor die Wahl gestellt haben, Kind oder Kariere.

Ein Problem was ich bei Feminismus sehe ist das er für mehr Spaltung, Aufmerksamkeit und Polarisation sorgt, als er hilft. Sexismus ist die einzige Waffe welche Feministinnen haben und die ist immer wieder erfolgreich weil viele gerade Männer kaum Wagen den Mund zu Öffnen, man könnte sich ja den Mund verbrennen.

Zudem sagen sie den Frauen meist nur was sie Für Rechte haben, machen ihnen aber keinen Mut diese auch durchzusetzen oder stehen ihnen bei. Nein sie werden mit Parolen allein gelassen.

Sie meinte sie persönlich habe dies auch noch nicht erlebt aber wenn man von Frauen höre denen der Jobaufstieg nur aufgrund eines möglichen Schwangerschaftsurlaubs verwehrt blieb sei das nicht in Ordnung

Das ist ein Politisches Problem kein reines Geschlechter Problem. Das selbe Problem haben wir bei Kindesunterhalt und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Immer ist irgendeiner das Opfer. Bei Lohnfortzahlung muss der betrieb ein Arbeiter bezahlen der nicht arbeitet, bei Unterhalt ist das Opfer die neue Familie des Mannes oder der Frau, welche nicht das Kind aufzieht.

Wir haben ein generelles Gleichberechtigungsproblem. Frauen und Männer sind in eigenen Bereichen Übermächtig. Bei Frauen sind es z.B. Kinder, Sexualität, ... Es gibt sogar Frauen die der Meinung sich das dieses immer mehr in Watte packen der Frau, ihnen mehr schadet als hilft. Vor allem weil es wohl Frauen immer mehr in die Opferrolle schiebt.

Es muss ein allgemeinen Gleichstellungsbeauftragten geben, keinen Behinderten, Frauen oder für Kinder. Einer der alle einbezieht, Männer, Frauen, Kinder, Alte, Behinderte, Hermaphroditen, Homosexuelle, etc. Doch allein aus biologischer Sicht werden wir keine 100% Gleichberechtigung bekommen und nicht anstreben. Es gibt Unterschiede in den Geschlechtern welche eben da sind und die muss man beachten.

  • Beruflich werden Frauen allein wegen ihrer Fähigkeiten sogar bevorzugt. Gerade in berufen wo Fingerspitzen Gefühl gefragt ist werden oft Frauen genommen, weil sie eine Bessere Feinmotorik haben. In anderen weil sie besser mehrere singe gleichzeitig machen können.

Woraufhin ich sagte, dass man als Mann auch nicht kunterbunte Drinks trinken und geschminkt und mit einer anderen Frisur als sonst zu besonderen Anlässen erscheinen könnte ohne schief angeschaut zu werden (und das nicht nur von Männern).

Du sagst es. Frauen handeln nicht anders als Männer.

Er sein ja nicht nur für Frauen. Auf die Frage was er denn für Männer tue meinte sie er breche alte Rollenbilder auf, bringt sexuelle Selbstbestimmung und bekämpft Vorurteile und Unterdrückung. Ich wiederum antwortete dass das bloße Aufbrechen alter Rollenbilder ja noch keine Vorteil bringe, sexuelle Selbstbestimmung für beide Geschlechter gelten sollte & Bekämpfung von Voruteilen generell nicht nur auf Frauen bezogen werden sollte, ...

Stimmt die Bekämpfung von Vorurteilen sollte nicht nur auf ein Geschlecht bezogen werden. Letztlich schafft die Gesellschaft und Religion, Rollenbilder und somit wieder auch die Frauen selbst. Frauen selbst, genau wie Männer erschaffen Vorurteile. Beispiel Frauen welche es nicht Glauben können das Männer oft kein Make UP mögen, obwohl die Frau sich für gerade uns Schön macht. Hier hat mal eine Antwort zu der Aussage "Ich mag Frauen welche Natürlich aussehen und kein Mak Up tragen, lieber" etwa 100 Pfeile hoch bekommen, dennoch konnten einige Frauen das nicht glauben.

Gruß Plüsch Tiger

Antwort
von kindvbahnhofzoo, 37

Ich kann dir in allen Punkten nur Recht geben und finde die Begründungen deiner Freundin ziemlich verallgemeinernd und widersprüchlich.

"Jobaufstieg nur aufgrund eines möglichen Schwangerschaftsurlaubs verwehrt blieb sei"

  • Wirtschaftlich gesehen ist das doch nur logisch, da für den Arbeitgeber nunmal doppelte Kosten anfallen, das "Risiko" hat er bei einem männlichen Angestellten nunmal nicht.
  • Zu den Hobbies: Das gilt wie du ja schon gesagt hast genauso für Männer, also ein schlechter Vergleich
  • "breche alte Rollenbilder auf, bringt sexuelle Selbstbestimmung und bekämpft Vorurteile und Unterdrückung"  Nette Aussage, aber ohne das näher zu erklären ist es kein aussagekräftiges Argument

Dass Feminismus für Frauen und Männer ist wird zwar immer behauptet, aber meiner Meinung nach steht er doch überwiegend für eine Bevorteilung von Frauen, das ist zumindest mein Eindruck wenn ich mir die Beiträge dazu durchlese.         

 Lg
                                                                                                       

Antwort
von lelchen1, 60

Ich weiß nicht, ob du jemals von Rape Culture gehört hast, aber der Feminismus kämpft zum Beispiel auch dafür, dass männliche Vergewaltigungsopfer genauso ernstgenommen werden, wie weibliche.
Außerdem bekämpft er das Idealbild von Männern, zum Beispiel versucht der Feminismus Menschen klarzumachen, dass es okay ist, wenn Männer zum Beispiel weinen oder generell Gefühle zeigen. Und das ist ja immer was positives, da es Männer 1. nicht unter Druck setzt 'stark' zu sein und es 2. nie gut ist, Gefühle zu unterdrücken. :)

Kommentar von UschiUlk ,

Das finde ich zB wirklich mal in Ordnung, aber warum hört man nie davon?

Kommentar von Bobcatlynx ,

Weil die meisten Leute beim Wort "Feminismus" gleich an verrückt gewordene Weiber und radikale Proteste denken und ihr Gehirn auf Durchzug schalten. Würde sich mal jemand ernsthafter damit auseinander setzten, würde man viel mehr davon hören.

Kommentar von ZIzIZakg ,

Rape Culture ist Schwachsinn.

Kommentar von lelchen1 ,

???? Rape Culture ist eine Tatsache.

Antwort
von Duh12345, 130

Keiner. Feminismus kämpft nur dann für Gleichberechtigung, wenn Männer an einem Punkt bevorteilt sind.

Antwort
von Murazamba, 125

Weniger Sex, weniger Essen und dreckige Wäsche, wenn man bei allem drei plötlich allein da steht

Kommentar von MrHilfestellung ,

Die Feministinnen, die ich kenne haben ganz gerne Sex.

Kommentar von Murazamba ,

Hm, ich habe keine freundin, geschweige denn ne "fi"ckfreundin"

Kommentar von MrHilfestellung ,

Und du glaubst das liegt am Feminismus? :D

Kommentar von Murazamba ,

deswegen doch nich... aber das ich dazu keine meinung aus dem echtem leben habe

Antwort
von MrHilfestellung, 95

Wenn man den Feminismus als nicht nur Frauenrechte begreift sondern als Gleichberechtigung von Geschlechtsidentitäten, dann hat, dass den Vorteil, dass ein Mann sich nicht mehr dem Rollenbild eines Mannes unterordnen muss.

Der stereotype maskuline Mann, der mit dieser Rolle glücklich ist, wird vom Feminismus weniger haben, aber die Frage ist, ob dieser dann seinen Egoismus oder seine Empathie als wichtiger erachtet.

Kommentar von UschiUlk ,

Aus Empathie bin ich dafür, dass niemandem Ungerechtes geschen sollte.

Kommentar von MrHilfestellung ,

Dann solltest du Feminist werden.

Wobei Geschlechtergerechtigkeit natürlich nicht das einzige Feld ist, in dem Menschen ungerecht behandelt werden.

Kommentar von UschiUlk ,

Ich finde halt, dass dafür nicht extra eine Gruppe die sich dies herbeizuführen auf die Fahne geschrieben hat existieren müsste. Wenn ich als Mann halt eine Gruppe irrational argumentierender Frauen sehe entsteht hier irgendwie das Gegenteil der gewünschten Wirkung - welche ohnehin unnötig ist. Dass wir auch hier in Europa ein Problem mit Menschlichkeit haben möchte ich gar nicht von der Hand weisen, nur dass eine Lösung dessen wieder darin besteht sich als eine extra Gruppe abzusetzen.

Kommentar von MrHilfestellung ,

Feminist*innen haben sich halt ein Thema ausgesucht in dem sie verstärkt Ungleichberechtigung bekämpfen möchten. Es ist nunmal sehr schwierig alle Ungleichberechtigung zu bekämpfen, da sucht man sich ein Thema raus. 

Kommentar von UschiUlk ,

Aber grade das führt in meinen Augen wieder zu einer Art Ausgrenzung da Frauen in dieser Bewegung nur davon reden anders zu sein. Ich habe davor schon zur Kenntnis genommen, dass es bestimmte Männer gibt die man als Chauvinisten bezeichnen würde aber dieses Verhalten immer als Manko dieser jenigen Person gesehen. Dass sich nun eine ganze Bewegung findet welche sich "dagegen" einsetzt gibt diesem Verhalten einen meinen Augen eine "Art" faktische Grundlage.

Kommentar von MrHilfestellung ,

Ich finde nicht, dass Feministinnen nur davon reden anders zu sein. Feministinnen sehen auch nicht alle Männer als Chauvinisten, falls du versucht das auszudrücken. Es geht im Feminismus ja nicht darum Männer die Privilegien zu nehmen, es geht darum Frauen (und allem dazwischen) die selben Privilegien zu geben. 

Kommentar von UschiUlk ,

Wenn jeder die gleichen Privilegien hat kann man das nicht mehr als Privilegien bezeichnen. Und insgesamt wird das nicht funktionieren da man so auch Männern die Privilegien von Frauen geben müsste um einen kompletten Ausgleich zu schaffen, was biologisch schwer werden dürfte - alles andere wäre eine vergleichsweise Übervorteilung der Frau.

Außerdem muss ich sagen, dass nicht weiß was dieses "Alles dazwischen" zwischen Männern und Frauen sein soll? Zwitter? Die sind keine Gruppe die überhaupt nur groß genug wären um als Gruppe diskriminiert zu werden. Und wenn man mir jetzt mit fluiden Geschlechterrollen ankommt - dann bin ich hier raus weil das Schwachsinn ist. Man hat einen Penis oder eine Vagina und außer dem Sonderfall Zwitter gibt es da für mich nichts anderes dazwischen. Transen sind Männer die sich als Frau fühlen es aber biologisch nicht sind. Genauso mit Asexualität (Man mag sich vll nach keinen Geschlecht fühlen, haben tut man aber eins der beiden) Demiboys/girls (die Ihr Geschlecht auch nach Ihrer Psyche  definieren) oder Metro-, Pan oder selbst Homosexualität. Hier findet die Definition nach der Psyche statt was meiner Meinung aber Schwachsinn ist, da ein Geschlecht nunmal biologisch bestimmt ist. Alles andere mögen charakterliche Vorlieben o.Ä. sein und ich möchte es denjenigen auch gar nicht absprechen sich so zu fühlen bzw. das in Frage stellen oder irgendwie negativ bewerten. Aber eine Geschlechteraufteilung die sich eben nicht nach dem Geschlecht sondern nach der Psyche richtet ist Schwachsinn.

Kommentar von schnoerpfel ,

Es gibt keine Geschlechtergleichheit. Schon von Natur aus nicht. Sonst müsste man auch Arbeit gerecht verteilen und Frauen ins Kohlebergwerk schicken. Es gibt natürlich Punkte, an denen gearbeitet werden sollte. Gleiche Entlohnung bei gleicher Arbeit zum Beispiel. Das ist selbstverständlich.

Fakt ist aber, dass Frauen häufig dann von Gleichberechtigung sprechen, wenn sie für sich die Rosinen herauspicken können. Nur die Vorteile suchen, aber von den Nachteilen nichts wissen wollen.

Männer sind übrigens maskulin. Sonst wären sie nicht Männer.

Kommentar von MrHilfestellung ,

Ich bin für Gleichberechtigung auch im Kohlebergwerk, nur sollte es da nach den Voraussetzungen für so eine Arbeit gehen. Das heißt Männer und Frauen, die dieser Arbeit aus körperlichen und gesundheitlichen Gründen nicht nachgehen können, müssen nicht dort arbeiten.

Ich meine maskulin auch nicht biologisch, mir ist schon klar, dass XY-Chromosomen maskulin sind, ich meinte damit die Vorstellung der Gesellschaft was "maskulin" ist, also wenig Gefühle zeigen, Hosen tragen, Hauptverdiener sein etc.

Kommentar von schnoerpfel ,

Das ist schlicht unrealistisch. Du wirst keine Frau freiwillig ins Kohlebergwerk kriegen. Es gibt nun einmal Jobs, die nicht für Frauen gemacht sind. Genauso wenig wirst Du sonderlich viele Männer finden, die im Kosmetikladen an der Theke stehen. Ich verstehe nicht, warum man das nicht akzeptieren kann und permanent an den Geschlechterrollen herumdoktoren muss.

Kommentar von UschiUlk ,

Genauso ist es meiner Erfahrung nach auch. Besonders das, dass am meisten von "Gleichberechtigung" gesprochen wird wenn es eigentlich nur um Eigenbevorteilung geht. 

Kommentar von UschiUlk ,

Schreibste deine Texte erstmal schön um alles klar

Kommentar von MrHilfestellung ,

Was?

Antwort
von Deepdelver, 89

Warum sollte Feminismus etwas für Männer tun? Es heißt ja Feminismus, nicht Maskulinismus...

Kommentar von UschiUlk ,

Und ich finde halt, dass Frauen sich so selbst mehr ausschließen anstatt eine Integration herbeizuführen die nicht notwendig wäre

Kommentar von Deepdelver ,

Oh, und wie die notwendig ist... aber wenn dir das aus deiner eigenen Lebenserfahrung nicht klar ist, kann ich dir auch nicht helfen! Wie du oben geschrieben hast, "dass es dir halt noch nie aufgefallen ist"...

und das "bloße Aufbrechen alter Rollenbilder" bringt sehr wohl Vorteile für alle Menschen, auch Männer... außer für die, die glücklich sind in ihrer althergebrachten Männerwelt und vom Rest sowieso nix mitkriegen - womit wir wieder bei dir wären! ;)

Kommentar von UschiUlk ,

Ich möchte ja im Grunde auch garnicht von der Hand weisen, dass es bestimmte Probleme gibt, nur dass es irrational ist diese mit der bloßen Weiblichkeit zu verbinden. Ich meine wenn es mir noch nie aufgefallen ist, dass FRAUEN benachteiligt werden und es selbst ihr (einer Frau) noch nie aufgefallen ist, dann kann das Problem nicht in der Weiblichkeit sondern in anderen Faktoren wir zB fehlender Menschlichkeit in bestimmten Belangen begründet liegen. 

Ich liebe Frauen und wäre der Letzte der Sie als schlecht oÄ sehen würde, ich finde nur, dass die reine Feminismusbewegung zu einem großen Teil bloßer Populismus ist.

Kommentar von Deepdelver ,

Natürlich gibt es männerhassende Kampfemanzen. So wie es rassistische Hooligans in jedem Fußballstadion gibt. Bezeichne ich deshalb Fußballfans allgemein als Rassisten und Hooligans?

Ich bin jetzt zu müde um die Diskussion weiter zu führen. Wenn dich das Thema ernsthaft interessiert, empfehle ich dir das Buch "Ein bisschen gleich ist nicht genug" von Anke Domscheit-Berg.

Noch einen Schritt weiter (und noch mehr auf meiner Wellenlänge) wäre dann "Unsagbare Dinge" von Laurie Penny, eine herrlich wütende antikapitalistische, antibürgerliche Streitschrift - hochintelligent, aber mit ordentlich Schaum vorm Mund ;)

Antwort
von askfreak7, 19

Laut Feministen soll Feminismus für Männer mindestens genauso wichtig sein wie für Frauen, aber da die angeblich existierende Patriarchie gestürzt werden soll weiß ich nicht was ich als Mann mir für Vorteile versprechen soll.

Antwort
von marina2903, 79

du vielleicht nicht, doch in anderen köpfen schon

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten