Wie kann ich feststellen, ob ein Fondsberater gut ist und mich objektiv und genau nach meinen Interessen berät? Man muss ja doch einiges an Vertrauen in so einen Berater mitbringen, weil es ja doch immer um einiges an Geld geht. Was unetrscheidet einen guten Fondsberater von einem schlechten?
Verlasse dich da lieber nicht auf einen Berater, sondern informiere dich selbst gut über Fonds und kaufe diese am besten bei einem freien Fondsvermittler im Internet. Nirgendwo bekommt man Fonds so günstig wie bei diesen Anbietern. Da lässt sich bares Geld sparen. Mehr Informationen findest du hier: http://www.fondsshop-vergleich.de
Er fragt erstmal genau: wieviel, wielange, wofür, wie flexibel Du anlegen möchtest, was Du bisher angelegt hattest und wie Du es anlegen möchtest. Danach könnte er sich paar Tage Zeit nehmen und Dir beim Zweittermin einen Anlagevorschlag unterbreiten mit Beratung von Risiken und Chancen der jeweiligen Anlage. Wenn Du Dich damit gut fühlst und Deine Vorstellungen umgesetzt wurden, ist er gut :-)
Wichtig ist meiner Meinung nach, das der Berater unabhängig zur Vermögensverwaltung etc. aufgestellt ist. Dann sollte er alle wesentlichen Fakten darstellen und natürlich auch erklären können (kein Fachchinesisch) . Es ist auch immer sinnvoll sich eine Bedenkzeit zu erbitten und nach Referenzen zu fragen. Die Empfehlungen sollten auf die persönliche Situation zugeschnitten sein. Hierbei sind Alter / Anlagedauer, Kapitalreserven etc. ausschlaggebend bzw. sollten sie sein. Schauen Sie doch mal auf unsere Seite www.1aBeratung.de , dort finden Sie alle wichtigen Infos rund um Geldanlage und auch die Möglichkeit Fonds näher zu durchleuchten. Sollten Sie weitergehende Fragen haben stehe ich Ihnen gerne per Mail zur Verfügung info(a)ifv-makler.de
Generell gilt, vertraue nie einem Ratgeber der nicht selbst wesentlicher erfolgreicher ist als Du selbst.
Gut ist darum nur ein Fondberater der selbst mit eigenen(!) Fondanlagen zu Reichtum gekommen ist. Diese sind aber äußerst rar und wohl schwer zu finden....
Frage den sog. Berater doch mal ganz konkret nach seiner eigenen finanziellen Situation und wieviel Gewinn er privat mit seinen eigenen Fondanlagen erzielt hat.
Die üblichen Ansichten, die ich jeden Tag höre: verdient er wenig - der kann nicht gut sein. Verdient er viel - der zieht bestimmt seine Kunden über den Tisch. Wenn der durch Anlagen zu Reichtum gekommen ist, berät er i.d.R. nicht mehr :-) Ich könnte dem Kunden sagen, was mein Depot an Rendite macht, was bringt dem das ? Mein Depot enthält aus persönlicher Risikostruktur höhere Risiken als die meisten Kunden eingehen möchten und damit zwar mehr Schwankungen aber auch mehr Rendite. Das muss aber nicht auf den Kunden passen !

Sehr schwer zu beantworten, da sie meist auf Provisionsbasis arbeiten. Aber das Problem hast Du auch bei jeder Bank. - Selbst ist der Mann. L G
Jeder in Beratung, Betreuung und Verkauf wird irgendwie bezahlt und muss sein Einkommen verdienen bzw. rechtfertigen...