Mein Sohn hat meinen Rechner "sicher" gemacht, wie er sagt, indem er ein paar Programme gegen Viren installiert hat. Leider habe ich nicht so viel Ahnung wie ich mir wünschen würde.
Nun ging bei mir letztens der Internet Explorer nicht mehr. Mein Sohn hat dann ein bisschen geklickt und gemurmelt das läge an der Firewall. er hat auch versucht es mir genauer zu erklären. Ich habe aber ehrlich gesagt nicht verstanden, wie denn nun eine sogenannte Firewall arbeitet.
Kann mir das jemand in leicht verständlichen Worten erklären? Danke!

Stell Dir das Internet als eine Stadt mit vielen Strassen vor.
Jede Strasse ist ein PC, nur das der Strassenname die sog. IP-Nr. ist. In der Strasse stehen viele Häuser und jedes hat einen Eingang mit einer eigenen Hausnummer - dem sog. Port.
Die Firewall schließt nun alle Haustüren, die nicht gebraucht werden, ab, damit kein Unbefugter Zutritt erlangt.
Eine Firewall (von engl. firewall [ˈfaɪəwɔːl] „die Brandwand“), auch Sicherheitsgateway, Netzwerk-, oder Hardware-Firewall genannt, ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente in der Computertechnik, die Netzwerkverkehr anhand eines definierten Firewall-Regelwerks erlaubt oder verbietet. Das Ziel einer Firewall ist, den Datenverkehr zwischen Netzwerksegmenten mit verschiedenen Vertrauens-Stufen abzusichern. Ein typischer Einsatzzweck ist es, den Übergang zwischen einem lokalen Netzwerk (LAN) (hohes Vertrauen) und dem Internet (kein Vertrauen) zu kontrollieren.
Eine Firewall besteht aus Soft- und Hardwarekomponenten. Hardwarekomponenten einer Firewall sind Rechner mit Netzwerkschnittstellen wie Router oder Hosts; Softwarekomponenten sind beispielsweise Paketfilter oder Proxyserver. Die entscheidende Abgrenzung zur Personal Firewall ist, dass die Schutzsoftware nicht auf dem zu schützenden System selber arbeitet, sondern auf einer eigenen Maschine davor. Siehe auch Personal Firewall, Abgrenzung zur Hardware-Firewall.
Prinzipiell rechtfertigt nicht nur der Übergang LAN-Internet den Einsatz einer Firewall. Auch zwischen zwei oder mehreren organisationsinternen Netzen kann eine Firewall verwendet werden, um dem unterschiedlichen Schutzbedarf der Zonen Rechnung zu tragen, beispielsweise bei einer Trennung zwischen dem Büronetz vom Netz der Personalabteilung, in dem personenbezogene Daten gespeichert sind.[1]
Für die Konfiguration einer Firewall sollte der Administrator fundierte Kenntnisse über Netzwerkprotokolle, Routing, Netzwerk- und Informationssicherheit besitzen. Bereits kleine Fehler können die Schutzwirkung einer Firewall zunichte machen.[2] In größeren Organisationen ist es üblich, vor der Installation ein Firewall-Konzept auszuarbeiten, das die eigene Sicherheitsrichtlinie umsetzt
wj2000 am 18. Juni 2007 14:39 da hatten wir wohl den selben Gedanken!!
Lach!! Besser hätten wir es auch gar nicht schreiben können.... :-))

Eine Firewall (von engl. firewall [ˈfaɪəwɔːl] „die Brandwand“), auch Sicherheitsgateway, Netzwerk-, oder Hardware-Firewall genannt, ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente in der Computertechnik, die Netzwerkverkehr anhand eines definierten Firewall-Regelwerks erlaubt oder verbietet. Das Ziel einer Firewall ist, den Datenverkehr zwischen Netzwerksegmenten mit verschiedenen Vertrauens-Stufen abzusichern. Ein typischer Einsatzzweck ist es, den Übergang zwischen einem lokalen Netzwerk (LAN) (hohes Vertrauen) und dem Internet (kein Vertrauen) zu kontrollieren.
Bei Wikipedia kannst du da noch mehr zu nachlesen.
Eine Firewall besteht aus Soft- und Hardwarekomponenten. Hardwarekomponenten einer Firewall sind Rechner mit Netzwerkschnittstellen wie Router oder Hosts; Softwarekomponenten sind beispielsweise Paketfilter oder Proxyserver. Die entscheidende Abgrenzung zur Personal Firewall ist, dass die Schutzsoftware nicht auf dem zu schützenden System selber arbeitet, sondern auf einer eigenen Maschine davor.