goodboy21 am 11.05.2009 um 13:44 Uhr
Ist es einfach nur die gefährlichkeit oder steckt da noch mehr dahinter?

Für mich als Jäger hat die Waffe selbst überhaupt keinen Reiz. Sie ist für mich schlicht und einfach ein Werkzeug, welches ich benötige um Wild zu erlegen. Mir persönlich ist es aber völlig egal, ob ich mit einem Gewehr, einem Bogen, Armbrust oder Speer auf die Jagd ziehe. Und der einzige Grund, warum ich mehrere Waffen besitze, ist der, dass ich zur Jagd auf Kleintiere wie Enten oder Kaninchen logischerweise eine andere Waffe benötige als zur Jagd auf Wildschweine. Beim Kauf einer Waffe wähle ich in erster Linie nach praktischen Gesichtspunkten aus. Ich würde mir z.B. nie und nimmer ein Scharfschützengewehr kaufen, selbst wenn es mir noch so gut gefällt, weil ich auf der Jagd einfach nichts damit anfangen kann. Es wäre viel zu lang und zu schwer, um auf einem engen Hochsitz damit herumhantieren oder im Wald längere Pirschgänge machen zu können. Andere Leute interessieren sich z.B. für den geschichtlichen Aspekt und sammeln Waffen aus verschiedenen Zeitepochen. Wieder andere finden die Formgebung interessant, der dritte interessiert sich für technische Details und bastelt wochenlang an einem schrottreifen Gewehr herum, einfach weil das basteln und probieren ihm Freude macht und weil er stolz auf seine handwerkliche Leistung ist, wenn das Ding dann irgendwann wieder funktionsfähig ist. Und wieder andere schießen einfach gerne, genau so wie jemand eben gerne taucht oder auf Berge klettert. Mit Machtgefühlen hat das alles herzlich wenig zu tun. Macht kommt nur beim Militär auf.

Macht
Terrier74 am 12. Mai 2009 11:59 Blödsinn!
Schusswaffen sind Equilizer. Sie machen zwei Gegner gleich. Denn wenn ein Starker Gegner oder mehrere gegen einen Schwachen antreten hat dieser keine Chance. Die Schusswaffe hebt diesen Unterschied eben auf. "Alle Menschen sind gleich und Smith & Wesson macht das es so bleibt."

Hängt von dem Einsatz ab. Beim Sportschützen dient sie als Sportgerät und es fasziniert, wenn man damit gute Ergebnisse erzielt. Der Jäger ist fasziniert, wenn er seinen Schuß gut anträgt und das Wild fällt. Der Schutzman fühlt sich sicher, weil er sich damit Gauner vom Leibe halten kann. Der Soldat killt damit seine Gegener in Afghanistan und ist fasziniert wie die Gegner fallen. Den Waffensammler fasziniert die handwerkliche Kunst eines solchen Gegenstandes.
Das Gefühl, mächtiger als andere zu sein und über Leben und Nicht- Leben entscheiden zu können.
goodboy21 am 11. Mai 2009 13:47 das ist ne gute antwort!klingt einleuchtend!
klingt vor allem überhaupt nicht ideologisch gefärbt
Terrier74 am 12. Mai 2009 11:59 Noch größerer Blödsinn!

ich liebe waffen aba hasse den krieg ja ich weis ist komisch ist aba so. sie fastzineren mich wie sie fonktioniren und so weiter aba damit ein machtgeful zubeckomen kan schon sein wer weis aba man mus auch stark sein auch wen man keine waffe hat. nicht die waffe totet sondern der mensch den er alein benuzt die waffe ja. die waffe selbst ist nur ein werckzeug um sich damit zu verteidigen oder auch zu toten :S aba manche haben es ferdint zu sterben wie kinder schender kurz gesagt sehr sehr sehr schlechte menschen wie gesagt der mensch und nicht die waffe !
Hallo ! Genau kann das keiner sagen. Aber es ist weniger die Gfährlichkeit einer Waffe als die Macht die eine Waffe in der Hand eines Menschen darstellt. Oder einfach die Faszination der Technik. Mugowsky
Hallo ! Genau kann das keiner sagen. Aber es ist weniger die Gfährlichkeit einer Waffe als die Macht die eine Waffe in der Hand eines Menschen darstellt. Oder einfach die Faszination der Technik. Mugowsky
Sie steht für manche Menschen für Selbstschutz, das Wort Waffe kommt auch von "Wappen" bzw. sich wappnen, also schützen.

Frag mal nen Psychologen
goodboy21 am 11. Mai 2009 13:49 ne die sind mir zu teuer;-)
...wobei wir bei einem anderen Vorurteil wären. Nicht alle Soldaten sind machtbessesene Gewaltjunkies.
Ich meinte auch nicht den einzelnen Soldaten, sondern eher das militärische Potenzial insgesamt. Diverse Regierungen rasseln ja gerne mal mit dem Säbel, und der kleine Soldat muss die Rübe hinhalten für das Machtgehabe der oberen Zehntausend.