Ochsensepp33 am 05.02.2009 um 18:00 Uhr
Ich meine, ich brauch ne Wohnung, jemand will seine Wohnung vermieten/verkaufen. Welche Vorteile hat da ein Makler gegenüber einer Suchseite?
makler ist nur abzocke. Die tun nichts, aber das für viel geld

Kompetenz in Geschäften! Meistens sind es gewiefte Betrüger mit Hinterland...

Ja theoretisch könnte man alles selber machen und sich den Makler sparen
Luzi4 am 5. Februar 2009 18:10 Mit dem Argument könnte man sich auch ne Frau sparen.

Mit einem Makler findet man ehr jmd. der sich z.B. für das haus dass du verkaufen willst interessiert. Er sorgt sich um das rechtliche, etc. Zum Wohnung mieten reicht aber Internet, kaufen würde ich eigentlich schon Makler vorschlagen.
Der Vermieter muss sich nicht drum kümmern, dass die Wohnung inseriert wird etc. Macht alles der Makler und der Mieter zahlt dann schön die Provision. Wenn man selbst viele Wohnungen vermietet und berufstätig ist, ist das wohl praktisch.
Bei Verkauf geht das Ganze natürlich auch...

Er ist die bequeme Lösung für den Vermieter und ist für Menschen, die aus größerer Entfernung kommen, oft zunächst einmal ein guter Ansprechpartner, um das Terrain auszuloten. Die Maklergebühren werden bei Besserverdienern eh vom Arbeitgeber bezahlt, daher findet ein Makler auch in schlechten Zeiten seine Kunden.
Da gibt noch eine Sache mit Rechtssicherheit: einem Makler kann man die arglistige Täuschung schwer nachweisen, einem Eigentümer schon. Wer also eine Schimmelburg verkauften möchte, soll Makler nehmen. Wenn Kunde Fragt: gibt es ein Schimmelbefall im Keller? Dann antwortet er: wahrscheinlich nicht, weiss nicht genau - also keine Lüge. Damit ist das Häuschen wahrscheinlich weg und Eigentümer und Makler unverklagbar. Fazit: erfolgreicher Makler ist wer die Kunden am besten verarscht. Ein kleiner Beweis findet man notorisch bei Fotos von Immobilien im Internet: die sind alle speziell Verzerrt, so das die Räume grösser aussehen, notorischer Betrug also. Wer also schon bei erstem Kontakt den Kunden betrügt, dem kann man wohl nicht viel anvertrauen. Das andere Trick sind die Reihenhäusern die man als "Einfamilienhäusern" vermarktet nur weil die von den Nachbarhäusern mit 1mm Luftschicht getrennt sind :-), ein Ärger des Kunden Quittiert man einfach: „es wurde ja nicht gesagt das es ein freistehendes Einfamilienhaus war!“ - Toll. Systematischer Betrug ist also in dem Beruf eingebaut. PS: bitte keine Antworten von dem Maklern, richten sollen nur die, die unabhängig sind: die Verkäufer und Käufer.
Da gibt noch eine Sache mit Rechtssicherheit: einem Makler kann man die arglistige Täuschung schwer nachweisen, einem Eigentümer schon. Wer also eine Schimmelburg verkauften möchte, soll Makler nehmen. Wenn Kunde Fragt: gibt es ein Schimmelbefall im Keller? Dann antwortet er: wahrscheinlich nicht, weiss nicht genau - also keine Lüge. Damit ist das Häuschen wahrscheinlich weg und Eigentümer und Makler unverklagbar. Fazit: erfolgreicher Makler ist wer die Kunden am besten verarscht. Ein kleiner Beweis findet man notorisch bei Fotos von Immobilien im Internet: die sind alle speziell Verzerrt, so das die Räume grösser aussehen, notorischer Betrug also. Wer also schon bei erstem Kontakt den Kunden betrügt, dem kann man wohl nicht viel anvertrauen. Das andere Trick sind die Reihenhäusern die man als "Einfamilienhäusern" vermarktet nur weil die von den Nachbarhäusern mit 1mm Luftschicht getrennt sind :-), ein Ärger des Kunden Quittiert man einfach: „es wurde ja nicht gesagt das es ein freistehendes Einfamilienhaus war!“ - Toll. Systematischer Betrug ist also in dem Beruf eingebaut. PS: bitte keine Antworten von dem Maklern, richten sollen nur die, die unabhängig sind: die Verkäufer und Käufer.
Na ich kenne einge Makler und das die nun nichts tun, kann ich nciht feststellen.