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Was macht eigentlich ein Makler? Es gibt doch Internet...

gefragt von Ochsensepp33Ochsensepp33 am 05.02.2009 um 18:00 Uhr

Ich meine, ich brauch ne Wohnung, jemand will seine Wohnung vermieten/verkaufen. Welche Vorteile hat da ein Makler gegenüber einer Suchseite?


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Makler (245)
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subasta
beantwortet von subasta am 5. Februar 2009 18:02
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makler ist nur abzocke. Die tun nichts, aber das für viel geld

Kommentar von 1928372d696aac89e5ef95eea076f957smallwfwbinder am 5. Februar 2009 18:04

Na ich kenne einge Makler und das die nun nichts tun, kann ich nciht feststellen.


Praline
beantwortet von Praline am 5. Februar 2009 18:03
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Kompetenz in Geschäften! Meistens sind es gewiefte Betrüger mit Hinterland...

Kommentar von 2c7724080c3cc46d02ad562195d06f17smallLuzi4 am 5. Februar 2009 18:09

Verschwörungspraline?

Kommentar von 9cb864bcee4331175de5f8eebb58fd2csmallPraline am 5. Februar 2009 19:00

Ja, ich sowieso!


Felix820
beantwortet von Felix820 am 5. Februar 2009 18:05
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Ja theoretisch könnte man alles selber machen und sich den Makler sparen

Kommentar von 2c7724080c3cc46d02ad562195d06f17smallLuzi4 am 5. Februar 2009 18:10

Mit dem Argument könnte man sich auch ne Frau sparen.


vylai
beantwortet von vylai am 5. Februar 2009 18:01
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Fachliche Kompetenz, Beratung, usw.


HappyGirl
beantwortet von HappyGirl am 5. Februar 2009 18:02
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Mit einem Makler findet man ehr jmd. der sich z.B. für das haus dass du verkaufen willst interessiert. Er sorgt sich um das rechtliche, etc. Zum Wohnung mieten reicht aber Internet, kaufen würde ich eigentlich schon Makler vorschlagen.


anonym
beantwortet von gutefrage09 am 5. Februar 2009 18:03
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Der Vermieter muss sich nicht drum kümmern, dass die Wohnung inseriert wird etc. Macht alles der Makler und der Mieter zahlt dann schön die Provision. Wenn man selbst viele Wohnungen vermietet und berufstätig ist, ist das wohl praktisch.

Bei Verkauf geht das Ganze natürlich auch...


schildi
beantwortet von schildi am 5. Februar 2009 18:03
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raubkatze
beantwortet von raubkatze am 5. Februar 2009 18:06
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Er ist die bequeme Lösung für den Vermieter und ist für Menschen, die aus größerer Entfernung kommen, oft zunächst einmal ein guter Ansprechpartner, um das Terrain auszuloten. Die Maklergebühren werden bei Besserverdienern eh vom Arbeitgeber bezahlt, daher findet ein Makler auch in schlechten Zeiten seine Kunden.


anonym
beantwortet von radzimir am 1. Oktober 2009 10:30
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Da gibt noch eine Sache mit Rechtssicherheit: einem Makler kann man die arglistige Täuschung schwer nachweisen, einem Eigentümer schon. Wer also eine Schimmelburg verkauften möchte, soll Makler nehmen. Wenn Kunde Fragt: gibt es ein Schimmelbefall im Keller? Dann antwortet er: wahrscheinlich nicht, weiss nicht genau - also keine Lüge. Damit ist das Häuschen wahrscheinlich weg und Eigentümer und Makler unverklagbar. Fazit: erfolgreicher Makler ist wer die Kunden am besten verarscht. Ein kleiner Beweis findet man notorisch bei Fotos von Immobilien im Internet: die sind alle speziell Verzerrt, so das die Räume grösser aussehen, notorischer Betrug also. Wer also schon bei erstem Kontakt den Kunden betrügt, dem kann man wohl nicht viel anvertrauen. Das andere Trick sind die Reihenhäusern die man als "Einfamilienhäusern" vermarktet nur weil die von den Nachbarhäusern mit 1mm Luftschicht getrennt sind :-), ein Ärger des Kunden Quittiert man einfach: „es wurde ja nicht gesagt das es ein freistehendes Einfamilienhaus war!“ - Toll. Systematischer Betrug ist also in dem Beruf eingebaut. PS: bitte keine Antworten von dem Maklern, richten sollen nur die, die unabhängig sind: die Verkäufer und Käufer.


anonym
beantwortet von radzimir am 1. Oktober 2009 10:31
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Da gibt noch eine Sache mit Rechtssicherheit: einem Makler kann man die arglistige Täuschung schwer nachweisen, einem Eigentümer schon. Wer also eine Schimmelburg verkauften möchte, soll Makler nehmen. Wenn Kunde Fragt: gibt es ein Schimmelbefall im Keller? Dann antwortet er: wahrscheinlich nicht, weiss nicht genau - also keine Lüge. Damit ist das Häuschen wahrscheinlich weg und Eigentümer und Makler unverklagbar. Fazit: erfolgreicher Makler ist wer die Kunden am besten verarscht. Ein kleiner Beweis findet man notorisch bei Fotos von Immobilien im Internet: die sind alle speziell Verzerrt, so das die Räume grösser aussehen, notorischer Betrug also. Wer also schon bei erstem Kontakt den Kunden betrügt, dem kann man wohl nicht viel anvertrauen. Das andere Trick sind die Reihenhäusern die man als "Einfamilienhäusern" vermarktet nur weil die von den Nachbarhäusern mit 1mm Luftschicht getrennt sind :-), ein Ärger des Kunden Quittiert man einfach: „es wurde ja nicht gesagt das es ein freistehendes Einfamilienhaus war!“ - Toll. Systematischer Betrug ist also in dem Beruf eingebaut. PS: bitte keine Antworten von dem Maklern, richten sollen nur die, die unabhängig sind: die Verkäufer und Käufer.


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