Was macht der Verschluss bei einer Kamera?

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6 Antworten

Hi Heromine. Der Verschluss ist wie eine Art Vorhang vor dem Bildsensor. Fast wie ein Vorhang vor deinem Fenster. Machst du den Vorhang auf, kommt Licht rein, machst du den Vorhang zu, kommt kein Licht rein und es bleibt dunkel.

Die Blende ist im Objektiv. Also unabhängig von der Kamera. Die Blende ist auch eine Art Vorhang. Allerdings eher wie ein sich schließender Kreis. Ist dieses Loch klein, kommt wenig Licht zu Sensor, ist die Öffnung groß kommt viel Licht zu Sensor.

Also: Die Blende bestimmt, wieviel Licht durchkommt und der Verschluss lässt dieses Licht dann zum Sensor durch, sofern du den Auslöser drückst.

Das war jetzt zwar sehr stark vereinfacht, aber beschreibt das Grundprinzip.

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Der Verschluss regelt die Belichtungszeit, also ob ein sich bewegendes Objekt scharf oder mit Bewegungsunschärfe aufgenommen wird.

Die Blende bestimmt, wie groß die Schärfeebene ist - z.B. eine scharfe Person vor einem unscharfen Hintergrund oder ein durchgehend scharfes Landschaftsfoto.

Die Helligkeit ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit und evtl genutzten Filtern.

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Wer Fotografieren möchte sollte die Grundlagen beherrschen.

Hierzu meine Buchempfehlung für den Anfang:

Um die Blende, Verschlußzeit und ISO näher zu bringen:

Manuell belichten mit der Digitalkamera von SAMJOST Fotografie.

Um scharfe Fotos zu bekommen:

Scharfe Fotos mit der Digitalkamera von SAMJOST
Fotografie. 

Fortgeschrittene die sich mit dem Blitzen befassen sollten das
Buch kaufen:

Heute schon geblitzt? Von Dirk Wächter.

Drei Taschenbücher, die man haben muss!!!

Grundsätzlich sollte man sich überlegen, was für eine Kamera zu
einem paßt.

Nicht für jeden ist eine Spiegelrefexkamera geeignet. Denn oft
möchte man gleich das beste haben, nutzt  aber kaum die Möglchkeiten die
sie bietet. Wer nur mit Automatik fotografieren möchte oder sich nicht mit
Freizeichnen beschäftigen möchte, der sollte sich eine Kompaktkamera kaufen.
Eine SLR ist im Vergleich zur Kompaktkamera ein Monster. Möchtest Du so ein
großes Ding auch wirklich immer mit dir rumschleppen? Wer das scheut, der hat
dann eine teure Kamera für nur zu Hause und nimmt sie nur manchmal mit. Das
macht so keinen Sinn. Daher rate ich zunächst zu einer Kompaktkamera die es
aber in sich hat und auch von Profis als Ersatz genutzt werden. Die Fuji X30
ist so eine Kamera. Man kann mit ihr auch sehr viel manuell einstellen, so daß
man in den ersten Monaten oder sogar Jahren damit gut bedient ist. Sie kostet
dafür auch genauso viel wie eine SLR-Einstiegskamera. Nämlich 440€. Vorteil: Du
kannst sie jederzeit in die Tasche stecken und hast sie problemlos immer dabei,
wenn was ansteht. Persönlich habe ich auch eine Fuji neben meiner teureren SLR.
Meist nutze ich sogar nur die Fuji, denn die Bildqualität ist super und die
Bedienung vielseitig aber sehr einfach. Ich bin mir sicher, die reicht Dir auch
um sehr gute Fotos zu machen. Lass Dich nicht von anderen Kameras wegen deren Mega-Zoom
blenden. Das geht zu Lasten der Bildqualität. Notfalls geht man dem Motiv etwas
entgegen statt zu zoomen. Daher Finger weg von günstigen Bridgekameras. 

Wer mit der Automatik fotografieren möchte, sollte sich keine
Spiegelrefelx holen, sondern eine Kompaktkamera wie die Fuji X30. Mit der kann
man aber auch sehr viel manuell einstellen, wenn es nötig ist. 

Lass Dich auch nicht von den hohen MP von anderen Kameras
blenden. Die MP haben keine Aussage über Bildqualität. Lieber etwas weniger MP
zu Gunsten der Bildqualität. Habe noch eine Kompaktkamera die sehr gut ist mit
10MP, die ist für 90% meiner Fotos ausreichend. Die Fuji X30 hat sogar 12MP,
mehr als ausreichend.

Welche Kamera ist die richtige für
mich?

Siehe Internetseite:

http://images.google.de/imgres?imgurl=https://images.myposter.de/magazin/2014/05/Kameratyp-8_VARIANTE-gross.jpg&imgrefurl=https://www.myposter.de/magazin/welcher-kameratyp-ist-richtig/&h=850&w=1064&tbnid=2SOy2UTeWbJ3lM:&tbnh=92&tbnw=115&docid=sYPJuHu7npCcEM&usg=__HgPLRH46oEEOl_ElBbRprWYp7Xo=&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwj2huKz7-nPAhXDBcAKHUe8AIoQ9QEIMDAE

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Wenn du ein Bild mit langer Belichtungszeit machst, öffnet sich der Verschluss für eben diese Zeit und schließt sich danach wieder, um die lichtempfindlichen Schichten dahinter "auszuruhen" für das nächste Bild

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Kommentar von Heromine
01.11.2016, 12:14

Ich verstehe den Untschied zwischen der Blende und dem Verschluss nicht sie machen doch mehr oder weniger das gleiche

-> Helligkeit des Bildes Bestimmen

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Er regelt den Lichteinlass im Objektiv

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Er öffnet kurz und verschließt dann wieder um Licht durch die Linse (Objektiv) auf die Chip - oder Filmebenen zu bringen. (Belichten)

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