was macht cannabis mit der psyche?
wie verändert cannabis die psyche eines menschen (dauerkiffer), also ich meinte jetzt beobachtungen bei euch oder euren freunden und nicht das was als theorie schon längst bekannt und verbreitet ist? weil ich glaub irgendwie das ich so langsam abspaste/durchdrehe... ach ja ich weiß ich hab das als expertenthema, aber lasst die dummen sprüche einfach stecken ok
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Du ritzt und leidest unter Verfolgungswahn? Und machst dafür Cannabis verantwortlich? Meinst Du nicht, dass wenn Cannabis in jedem Fall derlei Folgen auslöst, dass wir dann deutschlandweit gute 4 Millionen paranoide Ritzer hätten - weltweit rund 200 Millionen?
Du solltest das Buch "Rauschzeichen" von Geyer und Wurth lesen. Kostet Dich in etwa ein Gramm gutes Gras - also 7,50 €. Danach - wenn Du das Buch gelesen und verstanden hast - würde ich mal eine längere Pause einlegen (mindestens ein halbes jahr), um zu sehen, ob sich Deine psychischen Auffälligkeiten durch die Abstinenz reduzieren oder eher vermehren. Vermehren sie sich, kann Cannabis nicht ursächlich dafür sein. Verringern sie sich, weißt Du, dass Du es zuvor mit der Kifferei übertrieben hast.
Des weiteren würde ich mal das Zeug näher untersuchen, das Du rauchst (Taschen-Mikroskop). Es kann gut sein, dass Dir irgendwelche Streckmittel den Draht aus der Mütze klopfen.
Gute Besserung!
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Also ich spliff auhc täglich un das jetzt fast 7 Jahre und ihc habe HEUTE Abi gemacht also naja... Wenn man mit umgehen kann klappt es. Aber wenn man von morgens bis abends kifft krieg ich zumindest depresionen. Auserdem geh ich net mehr raus was das ganze verschlimmert. Und man denkt auch wenn man mal aufhört so weiter also so wie früher denk ich wird es nicht. Aber nach 2-3 monaten abstinenz kommt man schon besser klar. Man kann sich auch atikulieren wieder was vorher schwirig ist finde ich. Naja aber jeder reagiert da glaub anders. Einfach nicht so weit kommen lassen und am besten am abend als belohnung sehen wenn du das geschafft hast was du wolltest für den tag. Setz dir ne "Deadline"
Kommentar von loNgDicK69loNgDicK69 07.06.2010du hast vor ca. 7 jahren angefangen zu kiffen und heute abi gemacht... ich sag mal nix^^
Kommentar von Markus9090Markus9090 07.06.2010ich bin 19 werd nächsten monat 20 sprich mit 13 hab ich angefangen ;) sag wirklich einfach nix
Kommentar von DpsyVDpsyV 07.06.2010ts... ich hab erst mit 17 zum ersten mal graucht...
Kommentar von DpsyVDpsyV 07.06.2010wie alt is man wenn man abi macht?
Kommentar von Markus9090Markus9090 07.06.2010also von 91-87 hat ihc alles in der stufe sprich 18-23 geht scho natürlich gehts auch mit 17 wenn einer überspringt oder 24 wenn einer übertreibt
Kommentar von hansmunz 07.06.2010ich kiffe ja von früh bis abends, werde davon aber nich depressiv. alles was ich mache mache ich wenn ich fette bin!nur beziehungsprobleme belasten mich in letzter zeit- mit dem kiffen konnte ich bis jetz jede andere vergessen bloß langsam wird es schwerer
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Antwort von locke12 05.07.2012
also ich muss sagen, cannabis ändert die psyche auf alle fälle (WENN MAN DAUER KIFFER IST , UND DAS AUCH SCHON JAHRE LANG MACHT)ich geh jetz in eine therapie weil ich komplett im eimer bin ,kann mich halt nicht mehr so konzentrieren ,panik zustände ,angst zustände ,kein bock mehr zu arbeiten,mein kopf ist matsch weis auch mit meiner lange weile nischt anzufangen ,bin unzufrieden mit mir selber ,kann keinen mehr so richtig zuhören oder wenn mir jemand nen gespräch aufbinden will block ich ab .
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Ach - weisst Du - wäre vielleicht gar nicht so schlecht - dann könnte man die Nachrichten täglich im Moment - besser ertragen;-)
Kommentar von locke12 05.07.2012jo das ist war
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also bei heranwachsenden löst es schädigungen des kurzzeitgedächnisses aus. ansonsten kann man noch schizophren werden. oder sone art verfolgungswahn bekommen. aber wenn mans nicht übertreibt und zum "Dealer-seines-Vertrauens" geht sollte nich viel passiern.
nein ich mache es ja nicht dafür verantwortlich- naja zumindest hoffe ich das... deswegen ja meine frage, ich möchte wissen ob es überhaupt in irgendeinem fall(außer bei mir) so ist/jemand anderem ähnliches bekannt ist. ich übertreibe es dauernd- auch früher schon- und damals war nichts dergleichen!
hansmunz, durch Vergleiche mit anderen Betroffenen hier auf GF wirst Du keine eindeutige Diagnose bekommen, aber jede Menge Warnhinweise von Personen, die sich mit der Materie NICHT auskennen. Es wäre von Vorteil, wenn Du eine gute (großstädtische) Drogenberatung aufsuchst und auch nach einem Arzt fragst, der Erfahrung in der Behandlung von Psychosen bzw. psychotischem Verhalten hat. Selbstbeschädigung/Selbstverstümmelung ist nicht gerade ein Anzeichen von kontrolliertem Umgang mit einer Substanz, die normalerweise der Entspannung dient. Ich weiß, dass ein solcher Gang Mut erfordert, weil jeder, der davon erfahren würde, automatisch denkt, dass Du eine Schraube locker hast. Natürlich würde man als Laie die Schuld dafür Deinem Cannabiskonsum in die Schuhe schieben wollen, aber psychische Verhaltensauffälligkeiten manifestieren sich oft lange vor etwaigem Drogenkonsum. Es liegt allein an Dir, wenn Du etwas verändern willst. Weiterer Cannabiskonsum wird es nicht schaffen.