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was machen mit kindern die weglaufen und nicht hören

gefragt von hatce am 16.07.2008 um 0:57 Uhr

Mein Sohn ist fast vier Jahre.Ihm macht es spass wegzulaufen,wenn wir unterwegs sind.Er hat keine angst verloren zu gehen und spricht auch hemmungslos Fremde an.Er macht sich einen Spass draus,sich zu verstecken und mich in Angst und Schrecken zu versetzen.Es sind wirklich nur unter 5 Sekunden ,die ich ihn aus den Augen lasse.Es macht keinen Spass mehr,mit ihm raus zu gehen.Ich muss ihn zwanghaft schon immer beaufsichtigen.Kann mich auf nichts Anderes mehr konzentrieren.Mein 6 jähriger leidet auch schon drunter.Habe angst ihn im Ausland zu verlieren und nie wieder zu finden und wir verreisen sehr oft.Wer weiss,was ich tun kann oder kennt eine Lösung zu meinem Problem? Bücher...was auch immer


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Reply


Miss Marple
beantwortet von Miss Marple am 16. Juli 2008 01:03
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an die Leine nehmen,.... mein ich im Ernst, .. auch wenns blöd ausschaut, es gibt doch auch so Geschirre für kleine Kinder... gabs jedenfalls früher ...

ich würde ihn nicht von der Leine lassen, solange er das nicht von selbst begreift....

geht er in den Kindergarten ??

viell. suchst Du in einer Bücherei mal nach Bilderbüchern, die Du mit ihm anschaust, was passiert, wenn Kinder verschwinden, oder mit Fremden mitgehen ...gibts sicher ...

Kommentar von Simple_avatar8smallmisssunny am 16. Juli 2008 01:06

hatte ich früher auch, so ne leine grins

Kommentar von 25ab8542c889bc4f5b1b5c1cd2dcf667smallSilviaChristina am 16. Juli 2008 01:08

Miss Marple - DH! Die Idee mit der Leine ist eigentlich ganz gut. Es wird ihm sicher nicht gefallen und wenn man ihm es erklärt, vielleicht macht es ja Klick bei ihm.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmall Wieselchen am 16. Juli 2008 01:19

Das mit der Leine war auch mein letzter Versuch bei meinem großen Sohn. Hat mir zwar viele böse Blicke und Kommentare eingebracht, aber auch geholfen. Und zwar schnell... ;)

LG

Wieselchen

Kommentar von hatce am 16. Juli 2008 01:49

ja er geht in den kindergarten seit dem er ein einhalb ist und ist auch von dort aus einmal ausgebüchst, so das eine fremde ihn im kindergarten wieder abgegeben hat :-(


carola1956
beantwortet von carola1956 am 16. Juli 2008 01:13
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Er weiß, dass ihr Angst habt, nicht gut. Tut mir Leid, hilft nur ein Schock, wenn reden von euer Seite nicht´s hilft. Mal allein lassen, ich hab 3 Kinder, jetzt alle Erwachsen, selbst bei meinen Enkel hilft es.


anonym
beantwortet von Joka2802 am 16. Juli 2008 12:10
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Ich würde meinem Kind (auf Augenhöhe mit Blickkontakt) ganz klar sagen, was ich von ihm erwarte. Ich würde ihm mit klaren, wenigen Worten sagen, dass sein Verhalten überhaupt nicht in Ordnung ist und ihm auch gleich klar machen, welche Konsequenz ich ziehe, wenn er das nach dem Gespräch noch einmal macht. Beispielsweise, dass er bei der nächsten Unternehmung nicht mitkommt und bei der Oma ect. bleiben muss und nicht raus darf. Wichtig ist sein Feedback: Frag ihn ganz klar: Hast du das verstanden, ist dir klar, was ich von dir erwarte?! Wenn er das klar signalisiert, würde ich sagen: O.K. wenn wir nachher zu XY fahren, kannst du mir beweisen, das du ganz vernünftig sein kannst. Geht ihr Spazieren, versuche ihm auch Aufgaben zu geben, bei deren Erfüllung er sich wichtig fühlt. Z.B. Wer findet den schönsten Stein, Blume, Kleeblatt... Lob dein Kind ganz doll, wenn es in dem akzeptablem Abstand bleibt und gehorcht. So kannst du ihm zeigen, dass es gut ist, zu gehorchen. Gehorcht er nicht, würde ich sofort umdrehen, zurückfahren und ihn abgeben um mit den größeren Sohn wegzufahren. Ganz konsequent.Wende diese Strategie immer an: Klare Ansage, klare Konsequenz, die mit dem Verstoß im Zusammenhang steht und anschließende Konsequenz. Sei liebevoll aber konsequent, er braucht diese "Leitplanke" um sich zu orientieren. Viel Erfolg!!


JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 16. Juli 2008 08:48
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Ihm zeigen, dass es Folgen hat, wenn er nicht hört:

"Du bist heute weggelaufen? - Es gibt kein EIs als Nachtisch."

oder

"Du bist heute weggelaufen? - Heute nachmittag kein Schwimmbadbesuch. Mit einem Kind das so was macht, gehe ich heute nicht nochmal wohin."

Kommentar von Simple_avatar4smallanjanni am 16. Juli 2008 09:12

Obwohl das umgekehrte besser klappt:

"Wenn du heute nicht wegläufst, sondern schön brav bist, gehen wir gleich noch ein Eis essen" (oder was auch immer dann die Belohnung sein kann).

Sonst bekommt eben nur der "Große" ein Eis... (der soll ja nicht mit bestraft werden).

Kommentar von 17abc50f2e81c1dd7dee5c92cb92544fsmallJoWaKu am 16. Juli 2008 18:28

Ja. Wenn man das mal wirklich durchzieht, kapieren die Kurzen, dass man es ernst meint.


Melanie30
beantwortet von Melanie30 am 16. Juli 2008 10:25
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Das muss der kleine ganz schnell lernen.Ich denke,wenn Du ihm sagst:"wenn Du heute nicht weg läufst,bekommst Du ein Eis"...das solltest Du nicht machen.Es gibt klare Regeln im Leben und so hart es sich anhört,das müssen auch kleine Menschen lernen.Wenn er wegläuft,dann warne ihn 3x,das wenn er das noch einmal macht,er das nächste mal an eine Leine kommt und nicht spielen kann.Oder das er wieder in die Karre muss und dort festgemacht wird.Es muss auf jeden Fall etwas sein,das er überhaupt nicht leiden kann.Ihn jedoch zu locken das er nicht wegläuft kann nicht der richtige Weg sein.Er muss ganz einfach seine Konsequenzen davon tragen.Oder besser,lauf Du ihm doch mal weg(natürlich dort wo weing passieren kann)damit er weiß wie das ist.Mach das zur Not n paar mal.Er muss auch mal sehen wie das ist....Ich hoffe wirklich das es klappt und drücke Dir die Daumen.





anonym
beantwortet von Brocky am 16. Juli 2008 17:39
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Einfach stehen lassen und weiter gehen.Ich weiß,man hat nicht die Ruhe dafür.Aber es wirkt!!! Um auf der sicheren Seite zu sein frage eine Bekannte oder Freundin die Dein Sohn nicht kennt ob sie auf ihn achten kann währen Du ihn stehen läßt.


Andreas Bartmann ...jeppediduh  ♥♥
beantwortet von Andreas Bartmann ...jeppediduh ♥♥ am 16. Juli 2008 01:00
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habe keine kinder,aber ich würde das experiment mal starten und ihn wenn ihr alleine unterwegs seid urplötzlich mal alleine lassen...viell.solltest du sogar wegrennen das er es noch sieht und dich dann selber verstecken..viell.sogar solange bis er die tränen bekommt.mit einem hoffnungslosen fall würde ich das machen..

Kommentar von FrankoNero am 16. Juli 2008 01:02

Widerspruch. Du erzeugst Verlustängste. Die kriegt er nicht mehr weg. Besser ist ihn wirklich zu Strafen. Dann hasst er nur im Moment den Vater, aber nicht sein zukünftiges Leben.

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallAndreas Bartmann ...jeppediduh ♥♥ am 16. Juli 2008 01:07

ja das könnte stimmen.ich würde es auch nur ein - zweimal ausprobieren wenn ich die verantwortung haette.

und von 1-2 mal kriegt er die nich...ich denke eben könnte funktionieren,oder auch nich.

wenn es funktioniert muesste man dem kind auch sagen das man sich wenn er es macht auch immer so fühlt...bala,bla....

lg..andreas

Kommentar von 25ab8542c889bc4f5b1b5c1cd2dcf667smallSilviaChristina am 16. Juli 2008 01:03

Die Idee ist nicht schlecht. Könnte man mal probieren. Unsere Beiden haben so etwas nicht gemacht, daher kann ich keinen Rat geben und antworte als Kommentar.


anonym
beantwortet von FrankoNero am 16. Juli 2008 01:01
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Wie wärs mit einem Machtwort? Und wenn das nicht Hilft einen Klaps. Besser, als ihn wirklich zu verlieren. Das kannst du mit ihm nicht ausdiskutieren. Und da gehts, wenns hart kommt, um sein Leben.

Kommentar von 25ab8542c889bc4f5b1b5c1cd2dcf667smallSilviaChristina am 16. Juli 2008 01:06

Es wäre die Frage, ob ein 4-jähriger dieses Machtwort versteht. Manch einer ja, manch einer nicht. Ehe jetzt alle rumschreien - ein Klaps - und wirklich nur ein Klaps hat noch niemandem geschadet. Ich meine keine Schläge.

Kommentar von FrankoNero am 16. Juli 2008 01:10

Meine Nichte hatte die Angewohnheit, sich immer, wenn sie einen Hund sah, loszureissen und auf das Tier hinzustürzen. Ich hab sie dreimal verwarnt, und beim Vierten mal einen Klaps auf den Hintern gegeben. Dann war das Thema durch.

Man muss schon konsequent sein. Das Kleine muss kapieren, wenn ich das tuhe, gibts Ärger. Also tuh ich das nicht. Als sie mich das nächste mal gefrag hat, ob sie zum Hund darf, hab ich sie begleitet, sie gelobt und ihr anschliessend ein Eis gekauft.

Das Losreissen war nie mehr ein Thema.

Kommentar von 25ab8542c889bc4f5b1b5c1cd2dcf667smallSilviaChristina am 16. Juli 2008 01:26

Na ich hatte das mit dem Klaps nur gleich so geschrieben, weil es ja verboten ist, sein Kind zu schlagen und man mit einer Anzeige rechnen muss. Nicht das du jetzt noch eine Endlos-Diskussion auslöst wegen dem Klaps.

Kommentar von FrankoNero am 16. Juli 2008 01:30

Das ist längst Vorbei. Sei die Kidyterroristen die Familien übernommen haben, denken Politiker schon wieder über den Rohrstock in der Schule nach. Klaps ist gut. Als ultimatives Mittel. Hat aber nichts mit Schlagen zu tun. Bei einem Klaps zählt mehr die Symbolik, als das wirkliche Berühren. Aber die zählt. :)

Kommentar von 25ab8542c889bc4f5b1b5c1cd2dcf667smallSilviaChristina am 16. Juli 2008 01:33

Ich bin doch nicht gegen den berühmten Klaps. Meine Beiden haben den auch bekommen und sie leben immer noch, 22 und 24 und haben auch keinen Schaden genommen (meine ich)

Kommentar von FrankoNero am 16. Juli 2008 01:38

Hab ich schon verstanden. Ich hab das für die geschrieben, die unseren kleinen Diskurs verfolgen und vielleicht missverstehen könnten. :)


misssunny
beantwortet von misssunny am 16. Juli 2008 01:01
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helfen kann ich dir leider nicht, aber meine mutter sagt, ic hsei früher auch so gewesen. 2 sekunden nicht hingeschaut und weg ist das kind - man muss wohl einfach immer drauf achten, so nervig das auch ist


Andreas Bartmann ...jeppediduh  ♥♥
beantwortet von Andreas Bartmann ...jeppediduh ♥♥ am 16. Juli 2008 01:13
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ich denke auch das wenn er das draussen macht,macht er das in der wohnung auch...naja worauf ich hinaus will ist das er wahrscheinlich zuhause auch nich gerade alles macht was du von ihm willst/also grenzen ueberschreitet/.

von daher sage ich mal das erziehuing zu hause anfaengt...wenn dem so sein sollte wie ich es mir gerade interpretierte...?!


Wieselchen
beantwortet von Wieselchen am 16. Juli 2008 01:22
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Gegen die Angst hilft nur ein T-Shirt mit seinem Namen und eurer Handynummer drauf. Wenn er das anhat, wird er schnell wiedergefunden.

Gegen das Weglaufen hilft die Leine sehr gut. Versucht es mal. Ich hatte damals eine, die bei uns beiden ums Handgelenk kam - es war dann so eine Spirale, mit der er schon noch Spielraum hatte, aber eben nie verloren gehen konnte...

LG

Wieselchen


xlisax
beantwortet von xlisax am 16. Juli 2008 01:36
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Mein Sohn war mit 3 auch mal so drauf, dass er nicht hören wollte und weglief und sich im Supermarkt verstecken wollte.
Ich bin dann strenger geworden, d.h. ich habe ihn 3 mal ermahnt und beim 3. mal gings ab nach Hause.
Ist zwar blöd, wenn dann alle nach Hause müssen, aber das klappte sofort. Brauchte ihn beim 2. mal nur dran erinnern und er war brav.
Mein Sohn spricht auch gerne Fremde an und deswegen möchte ich ihm ein Buch holen. Hab schon eins im Auge. http://www.amazon.de/Pass-auf-dich-Fremder-anspricht/dp/3865590241/ref=pdsimb_2
Ist gut bewertet.

Kommentar von hatce am 16. Juli 2008 01:40

das buch hatte ich auch im auge. danke für dein tipp lg

Kommentar von 61c84b39ea26168b258c7c583d66a197smallxlisax am 16. Juli 2008 01:43

bitteschön :)


T. L.
beantwortet von T. L. am 16. Juli 2008 09:06
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Ja es stimmt. nimm ihn an die leine. Das hat meine mama mit mir auch immer gemacht. Die gibts eigentlich in baby fachgeschäften zu kaufen. Es schaut zwar blöd aus und die leute drausen werden dich blöd anschauen, aber es ist besser als wenn du dein kind verlierst. Du kannst auch, wenn du z.b. auf einem umzaunten Gelände bist, dich mal verstecken und ihn suchen lassen, bis er völlig verzweifelt ist weil er dich nicht mehr findet. Du musst aufpassen das er nirgends hin verschwinden kann. Aber so lernt er das man sich sorgen macht wenn man wegläuft. Versuch mal bücher zu finden, wo erklärt wird, dass man nicht weglaufen darf. Viel glück noch


anonym
beantwortet von upf49 am 16. Juli 2008 11:14
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Rennst du ihm immer gleich hinterher? Versuch mal dich selbst unsichtbar zu machen und ihn zu beobachten, möglichst irgendwo wo er sich nicht auskennt und sonst niemand ist.. Vielleicht hilft das schon, wenn er merkt, dass dieses Verhalten nicht immer lustig ist. Er merkt, dass du Angst hast und findet das als Spiel. Mit knapp 4 Jahren ist es noch schwierig nur an die Vernunft zu appelieren, aber man muß es trotzdem tun.


mama2004
beantwortet von mama2004 am 16. Juli 2008 13:11
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Hallo bleib doch einfach mal stehen wenn er meint weg zu laufen er wird schon von alleine kommen. Wenn Du mit ihm läufst und er will weg, sage ihm im voraus das ihr zusammen lauft und wenn er geht bleib stehen und wenn er es merkt dann sage ihm das Du erst weiter läufst wenn ihr zusammen lauft.


anonym
beantwortet von linachan am 16. Juli 2008 18:12
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such dir nen großes langweiliges kaufhaus aus das möglichst nur einen ausgang hat und lass ihn verloren gehen ich denke wenner er einmal richtig geschockt ist könnte es besser werden, bestrafen weiß ich nicht ob das was bringt aber da er vier ist versetzen ein wenig emphatie müsste er besitzen


Jamie-jean Foromo
beantwortet von Jamie-jean Foromo am 16. Juli 2008 23:13
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nun ja um einmal die ganzen expertenratschläge hier zusammen zu fassen : jedes kind ist verschieden und jedes kind reagiert auf etwas anderes ! ich kenne das problem mit dem weglaufen nur zu gut meine tochter ist jetzt drei und hat sich immer einen spass daraus gemacht sich in kleiderständern zu verstecken find mal ne dreijährige in einem kaufhaus voller solcher ständer !!!! der böse mann hat bei uns nix gebracht denn die kleine ist ihm erst ganz frech entgegen getreten und hatte dann ihren spass ihm hinterher zu laufen, die leine ist echt zu doof in menschenmassen evtl noch ok um wirklich nicht getrennt zu werden aber um so kürzer du ihn an die leine legst desto weiter will er weg . bei uns hat es gewirkt das ich nach mehrmaligem rufen und suchen einfach aufgehört habe und mich mit mir selbst beschäftigt habe ich habe mir erst klamotten angesehen und dann ein ja ach so leckeres eis gekauft (das alles natürlich aus unmittelbarer nähe und ständigem kontrollblick) das hat gefruchtet so anstrengend unsere kleinen monster aucch sind du musst leider deine nerven zusammenhalten und alles ausprobieren bis du das für euch richtige "mittel" gefunden hast ich drück dir die daumen lg


agia2007
beantwortet von agia2007 am 17. Juli 2008 08:55
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Hm, dass mit dem Weglaufen kennen anscheinend sehr viel. Ich hatte mit meinem Sohn, als er ca. 3 Jahren alt war auch solche Situationen. Mein Sohn drohte mir sogar, sein Satz damal: "Ich macht sich Tod" Du glaubst nicht was ich für Ängste ertragen musste. Bei mir half nur eines. Ich lies ihn keine Sekunde aus den Augen. Er wollte anscheind diese Aufmerksamkeit von mir. Er schlief dann auch immer in meinem Bett. Irgendwann gab er auf wegzulaufen! Er merkte, dass ich ihn immer im Blick hatte. Ich ging dann eine zeitlang nicht mehr zum Shoppen. Wenn ich mal für mich Zeit brauchte, ging er zur Omi. Und die Verhätschelte ihn sowieso immer. So wie er es damals brauchte. Schreien oder mal ein Klapps halfen damals gar nichts. Im Gegenteil, ich glaube dadurch wäre es noch schlimmer geworden. Heute ist mein Sohn 13 Jahre alt. Heute will er keine Aufmerksamkeit mehr. Heute wünsche ich mir, dass er für mich mehr Zeit hätte. Denk immer daran, genieße jeden Augenblick mit den Kids, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Die Zeit geht so schnell vorbei!! Ab und zu erzähle ich ihm wie er als kleiner Scheißer war. Heute lachen wir darüber. Damals war es grauenvoll.


DIERED
beantwortet von DIERED am 16. Juli 2008 01:01
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ich würde dem ma so richtig krass angst einjagen mit nem "bösen schwarzen mann" der ihn dann voll überrumpelt wo der so richtig krass am heulen ist... is zwar erstmal nciht nett aba vllt hörta dann damit auf... sonst anketten(is vllt nen bissel zu krass) und sonst kann man sich noch so art "peilsender" kaufen die man den kindern an jacke schuhe oder um den arm macht und wenn dann nen notfall ist kann man gucken wo er sich gerade rumtreibt... viel erfolg

Kommentar von hatce am 16. Juli 2008 01:42

was ist das für ein peilsender und wo bekommt man so etwas her???

Kommentar von 41a9b463c9f2b4cf47337aff21f97291smallbetzia am 16. Juli 2008 13:25

klar vor dem " bösen schwarzen Mann". Und sich dann wundern, das der rassismus kein Ende nimmt. Erst denken, dann schreiben!


Steve9
beantwortet von Steve9 am 16. Juli 2008 01:05
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Lebertran beruhigt, oder omega3.


DIERED
beantwortet von DIERED am 16. Juli 2008 01:06
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ähm... aba ein kind is doch kein hund.. also ernsthaft anketten bzw schöner gesgat "an die leine nehmen" is doch auch dumm... also hunde laufen ja gerne sobald man die leine abmacht.. allerdings kann man für hunde auch elektroshockhalsbänder kaufen die einfach nach zb 20 metern dem hund nen stromshclag verpassen.. ich finde dsa zu krass

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 16. Juli 2008 07:26

Achso aber dem Kind ein Schock fürs Leben verpassen ist weniger krass????

Kommentar von syschuin am 17. Juli 2008 18:28

Der Zweck heiligt die Mittel und wenn am Ende eine Leine über Leben oder Tod entscheidet, weil das Kind ohne Vorwarnung auf die Straße rennt und überfahren wird, dann doch lieber das Kind an die Leine. ( Es ist ja auch eher ein Geschirr, wo sich das Kind nicht weh tut ).


anonym
beantwortet von Kawaru am 16. Juli 2008 03:19
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abschreckungsvideos

auf youtube oder myvideo findest du sicher was von kindesentführung oder so

ich würds gleich so krass machen

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 16. Juli 2008 07:28

Und ein 4 jähriger weiß auch was KIndesentführungen sind und kann damit was anfangen.

Kommentar von Simple_avatar4smallanjanni am 16. Juli 2008 09:10

beim Vierjährigen hilft das nicht...


anonym
beantwortet von Schiffi2008 am 18. Juli 2008 10:09
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Vielleicht solltest du mal so tun, als würdest du ihn verlieren. Du solltest am besten eine weitere Person dabei haben und ihn dann beobachten, wie er sich verhält. Vielleicht bekommt er dann ja Angst und ist froh, wenn er dich dann wiederfindet. Ich würde dann anschließend mit ihm die Situation bereden. Vielleicht versteht er dann ja, was du meinst. Wenn er dann beim nächsten Ausflug nicht wegläuft, würde ich ihn belohnen. Belohnung hilft immer mehr als Strafe.




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