Was machen die Soldaten und Soldatinnen wenn Ihre Grundausbildung (FWD) vollbracht ist und sie zu keinem auslandseinsatz müssen?

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8 Antworten

Sie tun das wofür Sie eingestellt wurden:

In der Bundeswehr gibt es "ganz normale Berufe" nur eben mit dem plus an Waffenausbildung, körperliche Fitness, interne Vorschriften etc.

Entweder man lernt einen Beruf bei der Bundeswehr oder man wird mit Berufserfahrung eingestellt.

Es gibt eine Vielzahl an Bürotätigkeiten...

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Wenn diese schlau sind, machen sie eine Ausbildung nach der Grundausbildung für irgendeinen Beruf (bei der Bundeswehr nehme ich an).

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In der BW gehen viele Soldaten Berufen nach, die sie bereits in der freien Wirtschaft erlernt haben. Andere absolvieren eine Berufsausbildung bei der BW. Vom Koch bis hin zum Bürokaufmann/frau ist in der BW alles vertreten. So gleicht der Dienstalltag in der Stammeinheit oftmals dem Tagesablauf eines zivilen Berufes.

Als Beispiel:

Montag - Donnerstag Dienst von 7:00  - 16:30 Uhr, mit Mittagspause dazwischen. Freitags dann bis 12:00 Uhr, o.ä. Dazu können auch Dienste an Wochenenden auf dem Plan stehen. (Wachdienste, usw.) 

Um eine Infanterieeinheit in Marsch zu setzen, bedarf es eines relativ großen logistischen Aufwands.

Im Vergleich zur Größe der Bundeswehr, befindet sich nur ein geringer Teil der Soldaten in Einsätzen. Ein Großteil der Soldaten ist in der Heimat u.a. mit der Instandsetzung, Verwaltung und Pflege des benötigten Materials und der Waffen usw. betraut, z.B. Fahrzeugreparaturen, etc. Weiterhin sind hier Übungen, Manöver, Lehrgänge und vorbereitende Maßnahmen für kommende Einsätze zu absolvieren.



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Sie schützen uns dann vor einen mögl. Angriff auf unser Land.

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gegen demonstranten ziehen? polizeieinsätze unterstützen? seniorenwohnheime beschützen?

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Kommentar von Apfelkind86
23.05.2016, 17:24

Alle drei Punkte sind Schwachsinn.

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Sie schieben nrmalen Dienst mit Manövern und allem Pipapo....Auslandseinsätze machen nur Zeitsoldaten,Berufssoldaten,also keine Freiwilligen. (gibt ja keine Wehrpflicht mehr). Es gibt eine Regelung das sich Freiwillige melden können,jedoch bedarf das einer Änderung im jeweiligen Vertrag,d.h sie müssen einige Sachen zustimmen und auf Papier niederbringen(Unterschriften).

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Kommentar von Apfelkind86
23.05.2016, 17:23

Ab 12 Monaten fwdl kann man auch in Auslandseinsätze geschickt werden. Der Status bleibt dabei gleich,warum sollte er sich auch ändern? Nach Völkerrecht sind fwdler genauso Soldaten und damit Kombatanten wie Zeit- und Berufsoldaten.

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Dann tun sie ihren Dienst hier in Deutschland. Es geht nur ein Bruchteil der Soldaten in einen Auslandseinsatz.

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Kommentar von Chieef
23.05.2016, 06:57

Das ist klar, aber sitzen die den ganzen Tag herum oder werden sie jeden Tag weiter gebildet?

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Sie pflegen (oder werden gepflegt)ihre Einsatzbereitschaft und erweitern ihre Fähigkeiten.

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