Was machen animes so besonders im Gegensatz zu Comic Serien ?

... komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Von dem, was mir jetzt grade einfällt, ist der größte Unterschied, dass Anime realistischer sind, als Comics. Also bei Avatar z.B., der ja eigentlich sehr viel vom Anime-Stil in sich birgt, ist dennoch ein großer Unterschied, den alle Cartoons in sich vereinen. Im gesamten Cartoon stirbt niemand und es ist auch nicht ein Tropfen Blut zu sehen. In Anime wird, wenn eine Verletzung entsteht auch das Blut gezeigt, und es sterben auch mal wirklich Leute. 

Ansonsten ist es hauptsächlich einfach der japanische Stil. Also Anime spielen halt in der japanischen Kultur und Cartoons in der Westlichen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es ist oft der fall dass Animes in demsinne realistischer sind als Comic Serien, denn ich meine es ist doch so dass in einem Anime ist es meist (kann auch mal abweichen oder der sinn steckt tiefer) ein wirklicher sinn steckt.

Ich meine damit einfach nur dass Animes teilweise einem näher bringen wollen was ausgrenzung, mord, verlust oder einfach auch irgend was bestimmtes anderes auslösen kann.

Comic Serien hingegen sind einfach nur "kloppereien" meist ohne einem genauen sinn dahinter, sondern nur zur belustigung und sonstiger art von unterhaltung gedacht.

Das ist auch der grund warum ich Anime so liebe und es auch richtig toll finde wie viele verschiedene Arten es gibt, wo meist wiegesagt auch irgendwo ein tiefer Sinn selbst steckt (und viele Charaktete find ich vom aussehen toll \\*-*/).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein grosser Unterschied, der oft erwähnt wird ist die Darstellung von Gewalt.

Westliche Serien haben eine Tendenz dazu die Folgen von Gewalt zu verharmlosen. Wenn jemand in einer alten Serie (X-Men, Spiderman etc.) geschlagen, angeschossen etc. wurde, so hat man nie wirklich Blut gesehen.

Animes hingegen zeigen die Folgen davon recht deutlich, wenn jemand von einem Messer oder einer Kugel getroffen wird.

Das hat sich aber in den letzten Jahren aber geändert. Amerikanische Serien (vor Allem DC und Marvel) wurden durchaus brutaler.

Ein anderer Aspekt ist die Animationsart. Als das meiste noch von Hand gezeichnet wurde, tendierten die Japaner dazu weniger Bilder pro Sekunde zu verwenden als die Amerikaner. Während Amerikaner teilweise 24 Bilder pro Sekunde zeichneten, begnügten sich die Japaner mit 12,8 oder sogar noch 6 oder 4 Bildern pro Sekunde.
Damit die Animationen trotzdem flüssig wirken, mussten sie sich einiges einfallen lassen, dass zur damaligen Zeit speziell für Anime war.

Auch die Geschichten selbst sind oft eher "typisch asiatisch".  Man sieht sehr oft einen Einfluss aus asiatischer (aber auch fremdländischer) Mythologie in Anime.

Aber die Grenzen verschwimmen. "Avatar the Last Airbender" ist ein gutes Beispiel einer amerikanischen Serie, die von vielen Leuten für einen Anime gehalten wird.

Aufgrund der Kampfchoreographie die extrem flüssig wirkt, der flüssigen Animation, der Geschichte, der mythologischen Einflüsse, der sehr diversen Charaktere etc.

Auch die grossen Comic-Häuser wie Marvel und DC haben sich einiges von Anime und Manga abgeschaut, aber auch umgekehrt. Beide Kulturen beginnen voneinander zu lernen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Animes sind meist in 2d dargestellt währenddessen die meisten comic serien in 3 dimensionen dargestellt sind

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bessere Geschichten , Charaktere, und habe auch noch nie einen Comic gesehen wo viel Blut fließt ;)

Gruß

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke besonders die doch sehr von der Realität abweichenden Gesichtszüge und Körperformen machen da einen ganz eigenen Charm aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?