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Was mache ich nur falsch bei meinem Sohn?

gefragt von Diana77Diana77 am 24.06.2009 um 21:02 Uhr

Hallo Leute. Ich bin echt am Rande der Verzweiflung wegen meinem Sohn (12) und brauche dringend Euern Rat. Im September kam er in die 5. Klasse einer Realschule. Seither verhält er sich mir gegenüber absolut respektlos. Er gibt freche, aufmüpfige Kommentare und Antworten. sein Ton mir gegenüber ist total respektlos. Wenn ich ihm etwas sage heißt es "ja ja". Selbst wenn ich ihm lautstark Konsequenzen androhe fällt er mir ins Wort und will anfangen zu diskutieren. Jeder sagt mir, dass ist eine Phase, die Anderen sagen das liegt an der Pubertät. Sicher ist das für die Kinder eine schwere Zeit, trotzdem muss er sich aber benehmen. Wenn ich ihn auf seinen frechen Ton hinweise heißt es nur, "ich habe ganz normal mit dir gesprochen". Auch Konsequenzen, wie PC-Verbot oder Nintendo weg bringen nichts, am nächsten Tag geht es von vorne los. Ich wäre Euch sehr dankbar wenn Ihr mir sagen könnt, was ich machen soll. Vielleicht sind auch ein paar Mamis hier, die diese schwere Zeit mit ihren Kids schon hinter sich haben. Bin dankbar um jeden Rat!

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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


marijo2
beantwortet von marijo2 am 24. Juni 2009 21:11
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Hilfreichste Antwort

Hier! ... Aaaalso, als das bei meiner seinerzeit los ging, war ich bestimmt genau so fassungslos wie du! Da die Sprotten aber anscheinend zusätzlich über ein wesentlich besseres Nervenkostüm verfügen als wir, tragen Repressalien oder Ausraster allenfalls dazu bei, diese seltsamen Wesen noch unnahbarer und ihre Sprüche noch verletzender zu machen. Was mir geholfen hat: Ich habe mich an meine eigene Pubertät erinnert... wie schrecklich unsicher und unverstanden ich mich gefühlt habe... wie hässlich ...ständig verfolgt vom Gezeter meiner Mutter - wie mein Aufbegehren schließlich auch meine Mutter verletzte... - es ist ein ewiger Kreislauf! Du wirst dir selbst ein dickeres Fell zulegen müssen! Wenn dir das Wort im Hals stecken bleibt, atme drei mal tief durch! Natürlich darfst du aber beizeiten deinem Sohn beibringen, dass dich sein Verhalten verletzt oder irritiert! Aber versuche immer, an deine Pubertät zu denken - und dass das mit die schwierigste Zeit im Leben eines Menschen ist..., versuche, dich auf ihn einzuschwingen, dass du mitbekommst, was ihn bewegt - damit du einen Zugang zu ihm behältst... Viel Glück!


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zj1000
beantwortet von zj1000 am 24. Juni 2009 21:05
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Wie konsequent sind denn Deine angedrohten Konsequenzen ? Diese auch einzuhalten und durchzusetzen wäre sehr wichtig.

Kommentar von 3ce9e343588da101a562ecf58235392fsmallhustenkill am 24. Juni 2009 21:07

son blödsinn!!!

Kommentar von Ea35a73f3e3cf8fd4ab2d59fb2a9dd93smallzj1000 am 25. Juni 2009 08:27

Deine Eltern waren in Punkto Erziehung zu logischer Denkweise und Anstand wohl sehr inkonsequent.

Kommentar von 7aac9e0a2d14b4323842dbdd823b087dsmalldl4he am 25. Juni 2009 12:02

@hustenkill: Was ist denn das für ein Kommentar? Hast du auch Argumente für uns, oder plapperst du einfach nur?

Kommentar von Cbbbcac8a8964b610e4634a700781d12smallhajottka am 24. Juni 2009 21:08

DH


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 24. Juni 2009 21:07
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ich kenne das... habe meine kinder dann wie erwachsene behandelt und diese nach rat gefragt und das auch getan( alltagskram)... wenn es falsch lief darüber gesprochen... vor allem aber, ruhig bleiben, nicht schreien...

ist ne scheiß zeit !


bonitas
beantwortet von bonitas am 24. Juni 2009 21:10
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Du beschreibst nur das verhalten deines Sohnes, nicht dein eigenes. Es gehören aber zwei dazu, eigentlich drei - es gibt doch noch einen Vater? Ich fürchte,das verhalten deines Sohnes ist das Spiegelbild deines eigenen Verhaltens. Lautstarkes Androhen von Konsequenzen oder PC und Nintendo-Verbot sind doch keine erzieherischen Massnahmen! Beim Androhen darf es auch nicht bleiben, sei konsequent! Du musst Dir auch mal überlegen, wieso Dein Sohn mit 12 Nintendo und PC haben muss? Wann hast Du das letzte Mal selbst mit ihm gespielt oder gelernt oder irgendwas anderes gemacht? Wenn sich dein Sohn mit 12 bereits so verhält wie Du schreibst, ist vorher schon viel shcief gelaufen. Und es wird noch schlimmer, denn die Pubertät kommt erst noch, Jungs sind ja etwas langsamer!

Kommentar von C11554e3059aba90370bde7c168236d7smallDiana77 am 24. Juni 2009 21:27

mein Sohn hat keinen eigenen PC. Er kann an meinen wenn er möchte und vorher fragt!


stefanpeter
beantwortet von stefanpeter am 24. Juni 2009 21:07
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er macht etwas falsch, nicht Du. Bin zwar kein Mami, aber glaube doch, dass ich im Ansatz recht habe....

Kommentar von Cbbbcac8a8964b610e4634a700781d12smallhajottka am 24. Juni 2009 21:09

vollkommen

Kommentar von D5fca30d12909c8f6d6ef5cdbe22c5c2smallbonitas am 24. Juni 2009 21:13

So ein Unsinn. In diesem Alter macht man nur das falsch, was einem falsch vorgemacht wurde! Also bitte die fehler nicht bei den Kindern suchen. natürlich testen sie ihre Grenzen aus, aber dann muß man halt wissen, wie man den Kids die Grenzen wieder richtig setzt!


anonym
beantwortet von Kuechenmeister am 24. Juni 2009 21:13
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In jedem Fall darfst du nicht laut werden, bleib souverän ( richtig geschrieben?), auch wenn es schwer fällt. Bei unserer Tochter hilft es meist, sie für eine kurze Zeit in ihr Zimmer zu verweisen und mal darüber nach zudenken ob der Ton uns gegenüber gerechtfertigt sei. Jedes Kind ist anders und was bei uns heute (noch) funktioniert, kann morgen schon wieder falsch sein. LG


anonym
beantwortet von JonConner am 24. Juni 2009 21:08
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also wenn du wirklich am rande der verzweiflung bist würd ich ihm auf jeden fall taschengeld streichen und konsequent bleiben..... und das wirklich durchziehen

Kommentar von mottenmaus am 25. Juni 2009 10:33

Taschengeld streichen auf keinen Fall - aber konsequent bleiben! Nur nicht nachgeben!!

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 25. Juni 2009 23:32

wie wäre es mit Taschengeld kürzen, wir wollen doch keine kleinen Diebe ran züchten oder?


Lomax666
beantwortet von Lomax666 am 24. Juni 2009 21:06
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ICh bin 13 Jahre und benehme mich auch so, cih weiß nciht wieso, aber es kommt einfach so über mich, bevor ich nachdenke, spreche ich schon lautstark los

Kommentar von Cbbbcac8a8964b610e4634a700781d12smallhajottka am 24. Juni 2009 21:09

in dem Alter heute völlig normal, aber wenn Du es doch weist, warum denkst Du nicht mal drüber nach, wie Du es abstellen kannst!

Kommentar von C2551a69d2e31377d9eeb0eb75651280smallLomax666 am 25. Juni 2009 19:19

warum sollte ich, is doch nich schlimm...

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 25. Juni 2009 23:31

es ist schlimm. Es ist genauso schlimm, wie die Schläge unserer Eltern, die mit der Aussage kamen, dass es noch niemanden geschadet hat, eine Tracht Prügel zu bekommen. Wie sehr es geschadet hat, merkt man ja auch erst dann, wenn die Kinder erwachsen sind. Ich habe mal meiner Mutter aufgezählt, was sie alles so verbockt hat und wie weh mir ihre Erziehung tat. Als ich 14 war (und ich war kein leichter Brocken), bekam ich keine Grenzen mehr. Für mich war es so, als wenn ich meinen Eltern nichts mehr bedeuten würde, ich ihnen egal geworden bin. Ich habe dann von mir aus gesagt, wann ich nach hause komme und war immer pünktlich, aber ich hätte es mir von meinen Eltern gewünscht. Von da an habe ich versucht rauszubekommen, was für mich das Beste ist. Meine Kindheit holte ich dann später mit meinen beiden Söhnen nach, was mir sehr gut getan hat, vor allem, weil ich noch sehr jung war. Bei uns lief das Meiste spielerisch ab, nur das ich immer der Häuptlich war und somit das letzte Wort hatte. Erziehung kann soooo viel Spaß machen. Fand ich überhaupt nicht stressig oder so.

Du solltest mal nachdenken, wo du mit deinem Verhalten landen wirst, wenn du erst den Mund aufreißt ohne das Gehirn vorher einzuschalten. Weit wirst du damit jedenfalls nicht im Leben kommen, das verspreche ich dir hier in die Hand!!! Werde erwachsen und lerne und beobachte dich selbst. Möchtest du dich selbst als Kind haben, als besten Freund? Du wirst mir dir am längsten auf der Welt zusammen sein, umso wichtiger ist, dass du dich so akzeptierst, wie du bist.


ewalli
beantwortet von ewalli am 24. Juni 2009 21:05
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Meine Kleene wird elf und spinnt auch manchmal rum, wenn man anfängt zu diskutieren, bringt es bei ihr nichts! Ich rede dann manchmal eine Stunde garnichts mit ihr, ignoriere sie, aber nur, wenns ganz tolle war... Das wirkt meist Wunder, danach ist sie meist wieder ganz lieb!


Felix820
beantwortet von Felix820 am 24. Juni 2009 21:04
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Da fehlt der Vater

Kommentar von C11554e3059aba90370bde7c168236d7smallDiana77 am 24. Juni 2009 21:05

das ist richtig, denn ich bin leider Alleinerziehend!

Kommentar von Simple_avatar3smallewalli am 24. Juni 2009 21:07

Quatsch, mein Mann ist auch oft beruflich unterwegs und ich muss alles alleine regeln, und Väter sind auch nicht immer Respektspersonen....

Kommentar von JonConner am 24. Juni 2009 21:08

aber oft

Kommentar von Cbbbcac8a8964b610e4634a700781d12smallhajottka am 24. Juni 2009 21:08

da hast Du wohl Recht


hajottka
beantwortet von hajottka am 24. Juni 2009 21:04
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das hört sich noch recht harmlos an! Sei konsequent und nicht nur für einen Tag! Du bist die Respektsperson und hast die Lebenserfahrung und nicht Dein pubertierender Sohn!


anonym
beantwortet von rebew am 24. Juni 2009 21:04
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Da können wir uns ja die Hand reichen!!


anonym
beantwortet von phillli am 17. November 2009 15:58
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hallo diana. ich möchte keinen grossen roman schreiben. aber einen hilfreichen hinweis dennoch geben: wenn du lesen magst, dann habe ich dir vielleicht eine helfende literatur im intenet: http://de.wikipedia.org/wiki/MarshallB.Rosenberg ich selber habe schon bücher von ihm gelesen und bereits eine weiterbildung zum thema gemacht. bin sozialpädagoge und nutze seine hilfestellungen täglich in der arbeit. total bereichernd und absolut nützlich. liebe grüsse und viel freude mit deinem sohn philip


redeundantwort
beantwortet von redeundantwort am 10. Oktober 2009 00:02
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Ich bin zwar keine Mami, aber ich könnte mir vorstellen,

1.) dass Dein Sohn, seit er auf der Realschule ist, dort "Anpassungsschwierigkeiten" (sei's es an die Schüler, die Lehrer oder die Schule an sich) hat und, um diese zu kompensieren, sie an Dir auslässt, indem er Dir gegenüber so auftritt wie er gerne den anderen Kameraden gegenüber auftreten würde (was er im Moment möglicherweise nicht kann)und/oder

2.)er generell Schwierigkeiten hat, die er mit seinem momentanen/damaligen Verhalten überspielt.

Hast Du ihn schon mal konkret auf sein Verhalten angesprochen? Dann nämlich nimmst Du ihn aus seiner Rolle als "Aufmüpfiger" bzw. regst ihn vielleicht zum Nachdenen bzw. zur Selbstreflexion an(?)


anonym
beantwortet von fmBerlin am 1. September 2009 15:25
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Vielleicht steht dein Sohn in der neuen Schule auch unter schlechtem Einfluss anderer Mitschüler.


anonym
beantwortet von BlackyChan am 10. August 2009 21:36
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Also, ich bin jetzt selbst 15, und ich glaube, ich kann verstehen, wie es Dir hier geht... Vielleicht liegt das daran, dass ich manchmal auch so bin. (Nicht immer, versteht sich. ;D)

Also, das mit den Verboten ist so eine Sache, und da spreche ich von mir selbst, dass diese meist nicht eingehalten werden... Irgendwie kommt man dann doch wieder nach langem Betteln an die "geliebte Konsole", verstehst Du, was ich meine?

Also... An Deiner Stelle würde ich selbst auch auf meinen Ton achten. (Ich will nicht sagen, dass Du jetzt wie ein „Aggro“ durch die Gegend schreist…) Wenn Du selbst schon laut wirst& aggressiv klingst, wird Dir das bei der Erziehung nicht viel bringen. Dein Sohn schaut sich das Verhalten dann ab - Du bist sein Vorbild (auch wenn die Jugendlichen sich das meistens nicht eingestehen. ;) ) So sorgst du dafür, dass er Dein Verhalten kopiert und e voilá, hast du einen aufmüpfigen Sohn, der sich respektlos verhält. Das liegt dann einfach daran, dass er das so gelernt hat.

Naja. Und schlagen auf KEINEN FALL! So wird entweder dein Sohn auch zum Schläger, was sehr wahrscheinlich wäre, oder er bekommt davon eine tierische Macke! Schläger würde er deshalb werden, weil man ihm vorgelebt hat, dass man durch 'prügeln' weiter im Leben kommt und sich somit die Probleme verflüchtigen. (Is aber nicht so. Doof.) Die Macke würde er dann bekommen, weil... Naja. Kann sich hier ja eigentlich jeder selbst erklären.

Immer schön respektvoll mit ihm umgehen! Was sehr kontra-produktiv ist, wäre, ohne anklopfen zum Beispiel in sein Zimmer zu gehen! (Das ist ein absolutes No-Go. Da fühlt er sich extrem in seiner Privatsphäre gestört, und das ist nicht gut für die Entwicklung!) Auch in seiner Abwesenheit würde ich nicht reingehen. Findet er das nämlich heraus, wird er misstrauisch, fühlt sich ausspioniert, etc... (Ja, so geht es mir auch. Selbst noch mit 15 bin ich so. Und ich kann sagen, dass ich es als sehr unangenehm empfinde, zu wissen, dass irgendwer in meinen Sachen rumkramt.)

Behandle ihn auch wie einen Erwachsenen, das ist wichtig. Sag ihm nicht, dass er nicht als Erwachsener zählt. Wenn er das Bedürfnis hat, wie einer zu diskutieren, geh darauf ein. Aber sag ihm nicht, er solle sich nicht wie ein Erwachsener benehmen, wenn er keiner ist. Da fühlt man sich schnell missverstanden, vielleicht auch wertlos in manchen Situationen. Geh auf seine Bedürfnisse ein, aber nicht zu viel! Du musst klare Linien ziehen, was er darf und was nicht.

Also... als geeignete "Strafe" empfände ich zum Beispiel sowas wie einen Familienabend. Vielleicht an einem Montag oder so, an dem ihr zusammen Abendbrot esst, etwas zusammen spielt und euch aussprecht. Aber auf keinem Fall an einem Samstag oder Freitag, da wollen die Jugendlichen raus und was unternehmen. Naja, dieser Abend sollte dann halt jede Woche stattfinden und sozusagen "Tradition" werden. Es wird wahre Wunder wirken, wenn er dazu "Gezwungen" ist, mit dir den Abend zu verbringen - und schon bald wird er Spaß daran finden, vielleicht mal seine Freunde einladen, ihr könntet zusammen ins Kino, etc... Glaub mir, sowas ist ‘ne echt tolle Sache, wenn man sich daran gewöhnt hat.

Naja, mehr hab ich jetzt auch nicht zu sagen. Was vielleicht alles etwas verwirrend, aber naja… xD

Ich hoffe, das hilft dir etwas. Liebe Grüße.


Kolumna
beantwortet von Kolumna am 27. Juni 2009 13:06
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Wenn Du Konsequenzen ankündigst, musst Du auch dafür sorgen, dass er sie einhällt. Leider ist das nicht so einfach,wenn man berufstätig ist und die Kid´s wissen das auch. Leider ist das eine völlig normale Entwicklungsfase und es wird auch noch eine geraume Zeit so bleiben.Den respektlosen Ton Dir gegenüber kannst Du dennoch unterbinden. Reagiere nicht darauf und wenn Du Dir die Zunge abbeist. Es kommen Situationen in denen er etwas von Dir will und dann kannst Du reagieren - nach dem Motto wie Du mir- so ich Dir. Wenn Du das einige Zeit praktizierst - wette ich - er wird sich beherrschen lernen. Außerdem triffst Du ihn mehr, wenn Du sagst für jeden respektlosen Ausrutscher mir gegenüber wird das Taschengeld gekürzt. Dann wird es nicht mehr monatlich ausgezahlt, sondern wöchentlich und zwei oder drei € weniger, tun ihm mehr weh, als PC- Verbot. Lautstarke Diskussionen fordern Kinder in dem Alter nur heraus - Ruhe bewahren - versuche es so und sage ihm, dass das bis auf Wiederruf so sein wird, wenn er nicht sein Verhalten ändert. Jungs werden in dem Alter respektlos und aggressiv - Mädchen werden zu Zicken. So hat jeder seine Probleme und ich wünsche Dir viel Erfolg.


Kyra700
beantwortet von Kyra700 am 25. Juni 2009 23:13
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ob du dich respektlos behandeln lässt oder nicht, liegt an dir. Ich würde ihm ganz deutlich (nicht laut aber bestimmend) klar machen, wer im Haus das Sagen hat. Diskussionen aus dem Weg gehen. Konsequenzen, die angedroht werden, müssen durchgezogen werden, auch wenn es weh tut und auch, wenn der Zeitraum ein längerer werden sollte. Meine Kinder mussten schon sehr früh ihre Lieblingsspielsachen abgeben, wenn es mit dem Respekt nicht so hin haute und es lag ganz an ihrem Verhalten, wann sie es zurück bekamen. Ebenso lag es ganz bei ihnen, wie lange sie es behalten durften. Konsequenz ist das A & O und Zuverlässigkeit. Schreie dein Kind nicht an, sondern behandle es mit dem Respekt, den du von ihm forderst. Meine Mutter sagte immer, nicht wer am lautesten schreit hat Recht!!! Wenn Kinder mit unerwünschten Ausdrücken nach Hause kommen, dann verbiete diese Ausdrücke nicht gundsätzlich, sondern nur in deinem Haus oder/und in deiner Anwesenheit. Soll er mit seinen Kumpels so reden, aber nicht mit dir. Sollte er dies trotz dem nicht lassen, dann würde ich mit ihm mal genauso schnodderig reden wie er mit dir. Zeige ihm, wie man sich fühlt, wenn man so behandelt wird und mache ihm so klar, dass du das nicht dulden wirst.

Kinder in diesem Alter checken ihre Grenzen neu ab, weil sie in die Pupertät sind. Aber in wie weit es seine Grenzen in Bezug auf seine Eltern oder Vorgesetzten überschreiten oder feststecken kann und darf, liegt an den Erwachsenen. Es ist nicht leicht, aber auch nicht schwer.

Ich habe zwei Söhne erzogen und natürlich haben sie auch ihre Grenzen entdecken wollen, aber das Thema hatte sich ebenso schnell erledigt, wie es aufgekommen ist. Wir haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis und heute loben sie die Erziehung, die ihnen mitgegeben worden ist. Manchmal muss man auch emozionslos an die Erziehung ran gehen, denn alles was man heute erlaubt, kann man später nicht verbieten, oder? Erklärungen warum und wieso sind wichtig, aber dürfen nicht zur Endlosdiskussion werden. Das letzte Wort haben immer die Eltern, nicht die Kinder. Die haben es erst dann, wenn sie aus dem Haus sind.


dl4he
beantwortet von dl4he am 25. Juni 2009 12:31
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Nicht ärgern, er macht das nicht absichtlich! Das ist einfach seine Art, seinen Platz im Leben zu finden, und das ist für niemanden leicht. Besonders, weil der Abschied von der Kindheit auch schmerzlich ist; ein "Kerl" von 12 Jahren möchte auch manchmal noch in den Arm genommen werden, aber das würde er auf keinen Fall zugeben.

Wie wäre es denn mal mit einer "positiven" Reaktion: Wenn er wieder ausfallend wird, lach ihm einfach ins Gesicht (nicht verletzend, sondern einfach fröhlich) und sage: So nicht, mein Sohn, versuchs mal mit einem angemessenen Ton. Und hör ihm erst dann wieder zu, wenn er dich vernünftig anspricht, auch wenn das Tage dauern sollte.

Viel Glück und gute Nerven!

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 25. Juni 2009 23:19

meine Eltern haben mich ausgelacht, als ich mal von zu hause weggelaufen bin. Ich fand diese Handlung sehr erniedrigend und fühlte mich wertlos. Zuhören und in die Arme genommen werden, nach dem Grund forschen, hätte mir besser gefallen. Ich habe meine Kinder genau gegensätzlich meiner eigenen Erziehung groß bekommen, nur nach meinen Überzeugungen. Wenn ich mir heute Sendungen anschaue, wundere ich mich oft, dass mein Erziehungsstil genau der war, der den Eltern heute angeraten wird. Wir hatten in der Pupertät überhaupt keine Probleme. Ich denke auch, dass die nicht sein müssen. Ich habe meinen Kindern auch keine Verbote ausgesprochen, sondern sie immer alleine entscheiden lassen. Zu jeder Sache gibt es ein Für und ein Wider und das haben wir gemeinsam besprochen. Den die Folgen zu hören, über die ein Kind gar nicht weiter nach denkt, macht es nachdenklich. Meine Söhne rauchen nicht, trinken sehr wenig (mal mit Freunden und nur an den Wochenenden, wenn überhaupt) und sie sind ehrlich und zuverlässig. Beide gehen arbeiten. Was will man mehr. Man hat bessere Nerven, wenn man gleich etwas unternimmt und nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, oder?


anonym
beantwortet von mottenmaus am 25. Juni 2009 10:28
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Oh ja, das kenne ich - und meine ist nicht 11, sondern erst 8!! Mach es nicht über Bestrafung, sondern über Punktesystem. Sprich in einem ruhigen Moment mit deinem Sohn über das Problem und auch darüber, wie du dich dabei fühlst. Sage ihm, das du das nicht ertragen kannst und mach mit ihm ein System ab: Eine Liste, in die er Punkte für gutes Benehmen eintragen/einkleben kann. Besprecht genau, wofür es Punkte gibt. Für eine bestimmte, durch euch festzulegende Punktzahl gibt es Vergünstigungen (DVD am Wochenende, Fahrradtour, Schwimmbadbesuch mit Mama, ...) es muß nichts Materielles sein. Vielleicht hat er auch Spaß mit Mama zu kochen oder er darf sich sein Leibgericht wünschen. Die Belohnungen werden gestaffelt, so daß er Punkte sammeln kann um größere Belohnungen zu erhalten. Diese werden dann gegen die Punkte eingetauscht. Gute Nerven wünsche ich dir!

Kommentar von Eea04cb4344457619ad73e05c077ac54smallKyra700 am 25. Juni 2009 23:24

Punktesystem? Wäre mir viel zu anstrengend. Ich habe von meinen Kinder erwartet, dass sie lieb sind und nicht erst dann, wenn sie etwas von mir wollen. Dafür gab es auch einige Belohnungen, aber einfach mal so. Es soll doch jeden Tag klappen und nicht nur, wenn die Punkte stimmen. Meine Kinder kamen oft nach Hause und waren entsetzt darüber, wie andere Eltern mit ihren Kindern umgehen und umgekehrt. Bei uns gab es viel zu lachen und viel Harmonie. Streit kostet viel zu viel Energie und diese ist zu kostbar, als dass man sie so verpuffen lässt. Klare Regeln und Ansagen, dann klappt es auch mit den Kindern. Dann braucht man auch kein Punktesystem. Das ist doch Dressur was ihr da macht. Wenn ich lieb bin, bekomme ich einen Punkt. Mein Hund bekommt ein Leckerlie, wenn er spurtet, denn dem kann ich nichts erklären. Aber meine Kinder sind keine Hunde!!!

Kommentar von mottenmaus am 26. Juni 2009 11:34

Ist ja schön das bei dir alles so harmonisch abläuft. Erwartungen haben viele Eltern an ihre Kinder - was davon erfüllt wird, ist eine andere Geschichte. Wenn es nunmal so ist, das Dianas Sohn sich ihr gegenüber so verhält, müssen konstruktive Vorschläge her. Ein: "Wäre mir zu anstrengend, bei mir klappt das von allein." Hilft ihr nicht!! Natürlich sind Kinder keine Hunde. Was machst denn du, wenn es nicht so läuft, wie es laufen soll?? Was würdest du an Dianas Stelle machen? Ich weiß, deine Kinder sind lieb und artig, deshalb kommst du nicht in diese Situation. Dein Kommentar ist NICHT hilfreich!


anonym
beantwortet von Esteban87 am 25. Juni 2009 01:17
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Das liegt schon an der Pubertät. Trotz dieser Tatsache musst du ihm die Grenzen aufzeigen, wenn er sie überschreitet (also wenn er dich beleidigt oder Ähnliches). Und darin musst du konsequent bleiben, ebenso musst du konsequent in dem sein, was du sagst bzw androhst. (ein Teil von dessen, wie Respekt entsteht) Konsequenz ist also das Stichwort. Es ist schon wichtig, dass du das bist. Denn im Extremfall kann es passieren, dass diese Respektlosigkeit auch noch nach der Pubertät besteht.


swatkatten
beantwortet von swatkatten am 24. Juni 2009 21:15
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Diese pubertäre Phase geht vorbei, ich kenne das von meinem Sohn und ich selber war auch mal so, kann mich noch gut daran erinnern. Der neue schulische Abschnitt trägt sicher auch dazu bei. Er will dort mithalten in Sachen 'Coolness', das überträgt sich auch auf das zu Hause. Da helfen keine Verbote usw., das macht es nur noch schlimmer. Am besten cool bleiben und darüber hinwegsehen. Allerdings kannste ihm das mit der Phase ruhig auf die Nase binden, die Möglichkeit besteht, daß er etwas umgänglicher wird...


bonitas
beantwortet von bonitas am 24. Juni 2009 21:13
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Du beschreibst nur das Verhalten deines Sohnes, nicht dein eigenes. Es gehören aber zwei dazu, eigentlich drei - es gibt doch noch einen Vater? Ich fürchte,das verhalten deines Sohnes ist das Spiegelbild deines eigenen Verhaltens. Lautstarkes Androhen von Konsequenzen oder PC und Nintendo-Verbot sind doch keine erzieherischen Massnahmen! Beim Androhen darf es auch nicht bleiben, sei konsequent! Du musst Dir auch mal überlegen, wieso Dein Sohn mit 12 Nintendo und PC haben muss? Wann hast Du das letzte Mal selbst mit ihm gespielt oder gelernt oder irgendwas anderes gemacht? Wenn sich dein Sohn mit 12 bereits so verhält wie Du schreibst, ist vorher schon viel shcief gelaufen. Und es wird noch schlimmer, denn die Pubertät kommt erst noch, Jungs sind ja etwas langsamer!


anonym
beantwortet von caro64 am 24. Juni 2009 21:12
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mein sohn ist 11 und immer wieder stehe ich vor diesen problem .nun weiss ich das es an sein eigenes wohl befinden liegt ,wir muttern sind halt die prällböcke .du muss heraus finden was ihn gerade nicht passt , manchmal wissen die es selber nicht deswegen solltest du mit ihn reden und heraus finden was los ist (könnte auch irgendwas sein was ihn peinlich ist) good luck


maddwin
beantwortet von maddwin am 24. Juni 2009 21:07
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das ist normal und die schwierige Phase der Pubertät, mit seinem Verhalten grenzt er sich jetzt deutlich ab, täte er das nicht, hättest du auf ewig ein Muttersöhnchen. Nimms gelassen und geh nicht auf jede Provokation ein. Setz trotzdem deutlich Grenzen.


hustenkill
beantwortet von hustenkill am 24. Juni 2009 21:07
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tja, sieht nach der klassischen mutter-kind-verständigungsproblematik aus. jedes kind will sich gegen die eltern durchsetzen, egal wie sie sind (denke ich mal). ich würd sagen: mach einfach dein ding.


LilliMouse
beantwortet von LilliMouse am 24. Juni 2009 21:04
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Vielleicht ist er in der Pupertät und fühlt sich "eingeengt"?


anonym
beantwortet von madness am 24. Juni 2009 21:03
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taschengeld streichen

Kommentar von mottenmaus am 25. Juni 2009 10:31

... ist kein probates Mittel, das verleitet die Kinder zu stehlen.


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