Was kostet klavier Unterricht?

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7 Antworten

Oft wird ein kostenloser Probeunterricht angeboten. Bei meiner Tochter blieb dann nicht mehr viel über. Sie sortierte schon nach der ersten Stunde gnadenlos aus.

Ansonsten: Die Qualität wird nicht automatisch über den Preis bestimmt.

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Und zur Not sollte man auch wechseln, wenn es nicht paßt. Und dann bleibt man da, wo es am besten paßt.

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Ich habe meinen Klavierunterricht damals wegen des Lehrers aufgegeben, obwohl mir Klavierspielen eigentlich Spaß machte.

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Meine Erziehungsberechtigten konnten einfach nicht begreifen, daß es mit dem! Lehrer nicht ging.

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Er verlangte! und beharrte auf einer Technik, die aus anatomischen Gründen bei mir unmöglich war. Mir fehlen die Fingerkuppen,  bzw. die sind bei mir so flach, daß ich mit seiner! Technik, Fingerhaltung unmöglich spielen konnte.

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Er hat es geschafft, mir das zu verleiden. Meine Erziehungsberechtigten haben seine Anweisungen nichtmal hinterfragt. Er war der, der es wissen mußte und fertig. Ein andere kam nicht infrage. Der kionnte das nach ihrer Meinung und fertig

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Meine Tochter hat ihre Klavierlehrerin ausgesucht und die Mum hat bezahlt und die war das beste, was meiner Tochter passieren konnte.. Ich höre ihr gerne zu und sie spielt gut. IHR Problem ist die mangelte Spannbeite der Finger und kleine Hände.  Aber das wurde berücksichtigt . O.K. das schafft Grenzen, andere Grenzen als ich gehabt hätte (ich kann viel greifen- ohne! appregieren), was sie nicht könnte, aber ich muß meine Handstellung anders als lehrbuchmäßig machen.

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Sie könnte! heute durchaus Klavierunterricht geben- nein nicht für die ganz fortgeschrittenenen, aber durchaus für Anfänger bis erste Fortgeschrittene.

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Und wenn sie meine Hände und meine Fingerkuppen anschaut, meint sie, daß der damalige Klavierlehrer an mir ein Verbrechen! begangen hat- sie hätte Lust mir Unterricht zu geben, aber ich fühle mich zu alt dazu, bin heute ungeduldig und bekomme mich kaum konzentriert. Aber ich kann teilweise Griffe mit Leichtigkeit greifen, wo sie an ihre Grenzen kommt und wo es nur über aprregieren bei ihr noch geht.

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MeIN RAT: Nehme die kostenlosen Probestunden, die viele anbieten, in Anspruch. Schaue stets, daß Du kurze Kündigungsfristen eingehst, dich nicht vertraglich an einen Lehrer bindest.

Wenn Du den richtigen gefunden hast, bleibe da. Es kann sein, daß der Dir dann irgendwann nicht mehr genügt. Dann mußt Du wechseln.

Und eine gute Stunde alle 14 Tage, ist besser als eine schlechte pro Woche.

Bei einem guten Lehrer hast Du nicht mehr den Eindruck, daß Du ein Pflichtprogramm (Hausaufgaben) zu seiner Zufriedenheit spielen mußt, sondern Du erwartet einfach die konstruktive Kritik. Ihr könnt gemeinsam besprechen, woran es hapert und wie Du Dich verbessern kannst. U.U wird der gute Lehrer auch mal kleine Fehler erstmal beiseite lassen  und auf später verschieben (bei anderen Fehlern wird er u.U. streng sein).

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Ich wünsche Dir einen guten Klavierlehrer/eine gute Klavierleherin. Meine Tochter hat die ihre übrigens durch einen Supermarktaushang gefunden, war eine ihrer ersten Schülerinnen. Später machte die gar keine Werbung mehr.

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Die Preise für Musikunterricht varieren immer. Ich selbst bezahle rund 70 Euro für 45 Minuten Klavier-Unterricht. In meiner Wohngegend ist dies ein "normaler" Preis für Unterricht bei einem Klavier-Leher, welcher auch in der örtlichen Musik-Schule unterrichtet.

Ich selbst habe beim Musik-Leher-Suchen versucht, auf den Preis zu achten. Jedoch musste ich dann ziemlich schnell feststellen, dass viele Klavier-Lehrer gar keine Kapazität mehr hatten.

Hinzu kommt auch, ob einem der Leher schlussendlich sympathisch ist. Denn es würde ja nicht wirklich Spass machen, wenn man nur Stücke lernen dürfte, die nur dem Klavier-Lehrer gefallen... oder der Lehrer einem nicht sympathisch ist.

Ein Vorteil, bei einem Klavier-Leher zu lernen, welcher vielleicht sogar Konzert-Pianist ist, ist bestimmt der Punkt, dass der Lehrer nicht so schnell an "Grenzen" stossen wird, wenn du selbst wie verbissen lernst und du nichts anderes als Klavierspielen willst.

Günstigeren Unterricht bei einer privat Person muss jedoch auch nichts Negatives sein.

Ich würde einfach mal ein paar Klavierleher in verschiedenen Preiskategorien suchen und schauen, ob du eine Probestunde haben könntest. So lässt sich bestimmt schnell feststellen, ob einem der Klavier-Leherer zusagt.

Denn neben Preis und Erfahrung vom Lehrer, spielt die Sympathie des Lehrers schon eine grosse Rolle. Vorallem weil es sich dabei ja meist um Einzelunterricht handelt.

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Kommentar von Silo123
15.06.2016, 15:34

"
Ein Vorteil, bei einem Klavier-Leher zu lernen, welcher vielleicht sogar
Konzert-Pianist ist, ist bestimmt der Punkt, dass der Lehrer nicht so
schnell an "Grenzen" stossen wird, wenn du selbst wie verbissen lernst
und du nichts anderes als Klavierspielen willst."

Ja, das ist ein Vorteil, in genau dem Fall. Die tolle Klavierlehrerin meiner Tochter war zwar keine Konzertpianistin, hatte aber extrem vie drauf. Und da erübrigte sich ein Wechsel.

Würdest Du hingegen bei meiner Tochter Unterricht nehmen (sie bietet gar keinen an), dann würde sie dich bald abgeben müssen/wollen.. Sie traut sich nur die Basics zu. Aber sie wäre ein tausendmal besserer Lehrer als meiner damals (der war Konzertpianist). Das könte bei manchen Schülern Jahre brauchen, aber bei anderen auch schnell gehen, wie z.B. bei ihr selbst.

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Jede Musikschule hat ihren eigenen Preis. Du solltest vielleicht in deiner örtlichen mal nachfragen.

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ca 40€ pro Stunde wenns guter ist

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Ich hab immer so 100€ für 2std in der Woche Privatunterricht bezahlt, geht aber auch billiger

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Der einzige Unterschied zwischen den Musikschulen ist der Preis. Manche sind teurer aber nicht unbedingt besser.

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Bei einer Musikschule um die 60€ im Monat

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