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Das kann man nicht so pauschal sagen, aber es werden schon etliche Hunderttausend Euro sein, wenn du auch den Verdienstausfall bedenkst. Eine Promotionszeit zu einem Dr.-Ing. dürfte mit durchschnittlich 5 Jahren die längste aller Fakultäten sein; aber da verdient man schon etwas als wissenschaftlicher Aisstent. Eine Habilitation danach (zum Professor) ist dann schon bei normalem Verdienst und stellt ja auch keinen zusätzlichen Titel dar (der Doktor-Titel ist der höchste, den eine Universität vergeben kann; als Professor erhält man nur einen Lehrstuhl in der Regel). Daneben gibt es aber noch vielfache Möglichkeiten, die die Kosten beeinflussen; z. B. ein Forschungsauftrag von der DFG, den man in der Promotionszeit extern durchführt (habe ich auch gemacht).

Die Frage kann man so nicht beantworten, da sie zu viele Variablen enthält.
♥ Sender am 1. November 2007 20:57 Beispielsweise gibt es unterschiedliche Ingenieurausbildungen, der Dipl.-Ing. wird ja zunehmend vom Bachelor abgelöst...
Zum Professor wird man ernannt, wenn man lehrt.
Knowledge am 2. November 2007 10:49 Nein, der klassische Dipl.-Ing. wird vom Master (M. Sc.) abgelöst; der Dipl.-Ing. (FH), also der ehemalige Ing. grad,, wird vom Bachelor "abgelöst".
Alles in Allem so denke ich, dass es beim Ing. nicht unter 1 Mio. beginnt ?
Dann erst geht es weiter nach oben.