Ich muss das nochmal fragen, bitte antwortet nur, wenn ihr auch wirklich helfen könnt:
Was kostet wohl so ein gebrauchtes Hausboot, wo kriegt man so was, was sind dann die laufenden Kosten und wo ist man gemeldet, wenn man in so einem wohnt?

Jeder Hausbootbesitzer muss eine Liegeplatzgebühr zahlen. Diese liegt an den meisten Standorten momentan bei fünf Euro bis 10 Euro Quadratmeter und Jahr.
Die Infrastruktur für Wasser, Abwasser, Strom, Telefon, Post usw. muss vorhanden sein. Die Kosten für eine adäquate Infrastruktur werden auf die einzelnen Liegeplatznutzer umgelegt. In der Regel muss jeder Hausbootbesitzer mit einem Erschließungsbetrag von 35.000 bis 40.000 Euro rechnen.
Egal ob neu oder gebraucht: Für jedes Hausboot wird ein Schwimmfähigkeitszeugnis benötigt. Dieser „Schwimm-TÜV“ ist bei Neubauten meist alle zehn Jahre zu erneuern.
Hausboote unterliegen wasserrechtlichen und baurechtlichen Auflagen. Schließen Sie sich deshalb zu einer Liegegemeinschaft zusammen. Gemeinsam können Sie Ihre Interessen besser wahren.
Sehr wichtig sind auf dem Wasser Versicherungen gegen Leckagen, Havarie und vor allem Feuer.
Noch fehlt den meisten Behörden die Erfahrung mit Eigentümern von Hausbooten. Bringen Sie deshalb genügend Geduld für Behördengänge mit. Quelle: www.weltdeswohnens.de

Deine Anforderungen sind zu unpräzise, um dir präzise zu antworten. Mit Glück kriegst du ein unmotorisierte Hausboot in Holland ab ca. 50.000 Euro. Viel billiger sind die Teie nur noch, wenn sie praktisch unbewohnbar sind. Dazu kommen Liegeplatzgebühren. Diese sind sehr unterschiedlich hoch, für Dauerbewohner jedoch recht günstig, während eine Liegeplatz bei Tageweisen Abrechnung schon über 100 Euro kosten kann, weil es dabei nach Schiffsgröße/Länge geht.Motorisierte Hausboote sind entsprechend in Anschaffung, Wartung, Pflege und laufenden Kosten teurer.
hallo brittmarie.bei meiner antwort schliesse ich mich indy72 an unter 50 tausend gibts nur schrott.ein motorisiertes fahrzeug hat aber auch vorteile,weil du mit einem schiff prinzipiell überall dort liegen darfst wo dies nicht ausdrücklich verbooten ist.hier gilt die regel 3 tage.mit einem schiff lässt sich in der regel eine vereinbarung mit fast jedem hafenmeister von sportboothäfen treffen, da diese froh sind wenn jemand ein auge auf den hafen hat.2ter vorteil ist das du mit einem schiff lediglich den wasserbehörden unterliegst die wesentlich unkomplizierter sind,und nicht den landbehörden.klarstellen will ich hier auch,das ein flouting home kein boot ist sondern in der deffenition der binnenschiffahtsstassenordnung schwimmendes gerät.in deutschland findet mann aber nur wenig und wenn nur sehr teuer.wier haben uns unser schiff daher in england bauen lassen.hier gibt es aber auch einen sehr grossen gebraucht markt.mein tipp narrowboats.apolloduck.co.uk und dann nach wide beam boats schauen.die franzosen haben auch eine grosse auswahl.holländer sind meist sehr teuer
ich muss noch hinzufügen das ein schiff unter 20m nicht wie tremor schreibt ein schwimmfähigkeitszeugnis benötit deshalb ist es ratsam diese grenze nicht zu überschreiten da dies eine sehr kostspielige angelegenheit ist.und du wirst sehen das sich auf 20m schiff eine ganze menge unterbringen lässt