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Was kostet die Entsorgung von 40 Jahre alten Nachspeicheröfen?

gefragt von Bella73Bella73 am 10.01.2009 um 15:41 Uhr

Das Haus, das wir evtl. kaufen möchten, hat leider keine Zentralheizung sondern Nachspeicherheizung. Die Geräte sind über 40 Jahre alt. Mit welchen Kosten müßten wir für die Entsorgung rechnen? Es sind 8 Geräte, 1 davon ziemlich groß (Wohnzimmer). Ich hab keine Ahnung, ob die Dinger asbesthaltig sind oder nicht. Falls hier also jemand Ahnung hat, bitte Mitteilung! :) Danke!

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kosten x 7.110 Entsorgung x 272 Nachtspeicherheizung x 14

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wolfgang1956
beantwortet von wolfgang1956 am 10. Januar 2009 15:46
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Fragt doch bei Eurer lokalen Müllabfuhr, was das kostet und wer entsorgt. Wenn sie noch brauchbar sind, könntet Ihr sie eventuell verkaufen.

Kommentar von 9f71ba1aa92b6d073a637b0612e8d5dasmallBella73 am 10. Januar 2009 15:49

43 Jahre alte Öfen? Ob die noch wer haben will... Entsorgt werden die übrigens von Elektrofirmen. Aber heut ist da eben keiner mehr zum Nachfragen. Muß ich wohl bis Montag warten. Trotzdem Danke an Euch!

Kommentar von Saarland60 am 10. Januar 2009 15:56

Wenn diese Heizungselemente Asbest enthält, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dürfen sie nicht mehr in Betrieb genommen werden.


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fishhus
beantwortet von fishhus am 10. Januar 2009 16:17
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Die Frage ist sind die Öfen mit Asbest verseucht. Wenn ja wird die Entsorgung teuer.Versuche daher eventuell die Öfen in dn ehemaligen Ostblock zu bringen- .

Kommentar von 9f71ba1aa92b6d073a637b0612e8d5dasmallBella73 am 19. Januar 2009 22:04

Inzwischen hab ich die Info, die ich wollte. 140 € + MWSt pro Stück. Egal ob mit oder ohne Asbest. Trotzdem danke an alle!

(Hätte die Dinger natürlich nicht im Garten vergraben! Das wäre mir dann doch zu gefährlich!)


anonym
beantwortet von newcomer am 10. Januar 2009 15:44
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vorab eine Frage, habt ihr einen Garten der euch gehört ? Wenn ja, nehmt die Platten raus und grabt sie ein. Laut Auskunft Baufachmarkt ist es kein Problem, von Pivat sowohl Eternitplatten wie auch Aspeststeine einzugraben. Aspest ist ein natürlicher Stoff und schadet auch dem Grundwasser nicht.

Kommentar von A7dabc8f987c051a7fc363bb2110fff5smallnenee am 10. Januar 2009 15:47

Asbest ist hochgiftiger Sondermüll, der gehört nicht im Garten verbuddelt!! Als Laie würde ich mich nie selbst an die Entsorgung wagen.

Kommentar von 9f71ba1aa92b6d073a637b0612e8d5dasmallBella73 am 10. Januar 2009 15:48

Wir hätten dann einen Garten, wenn wir das Haus kaufen. Ich weiß auch, daß Asbest nicht schädlich ist, solange man ihn nicht bewegt. Oder bin ich da falsch? Sollten wir also zum Vergraben Schutzanzüge und Gasmasken tragen? ;) Wie gesagt, ich weiß ja nicht, ob überhaupt Asbest vorhanden ist.

Kommentar von newcomer am 10. Januar 2009 15:54

du brauchst Schutzanzüge. Irgendwo im Internet gibt es eine Liste von Geräten und Herstellern, wo drinn steht, ob Asbesthaltig oder nicht. Die Frage wurde vor einigen Monaten schon gestellt, müsste erst suchen.

Kommentar von Saarland60 am 10. Januar 2009 15:55

Lass das mal besser bleiben! Wie nenee schon völlig richtig angemerkt hat: Asbest ist krebserregender Sondermüll (gefährlicher Abfall nach der Abfall-Verzeichnisordnung), der nur über eine Sondermüllentsorgung vernichtet werden darf, und die ist teuer. Die Entsorgung muss über einen zertifizierten Betrieb im Begleitscheinverfahren erfolgen, dessen Mitarbeiter vorgeschriebene Schutzmaßnahmen einhalten müssen. Wenn du das Zeug einfach im Garten verbuddelst, und irgend einer kommt dahinter, hast du eventuell ein Problem.

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 10. Januar 2009 15:49

Da sieht ein Nachbar solche Grabtätigkeiten und die lokale Gerüchteküche brodelt. Auf diesen Unsinn muß sich niemand einlassen.

Außerdem heißt der Werkstoff „Asbest“ und nicht Aspest.


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