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Was kommt wohl nach der EU? Es muss ja irgendwie weitergehen..

gefragt von SolfSolf am 04.09.2007 um 17:06 Uhr

Die Geschichte lehrt uns, dass es schon die verschiedensten politischen und wirtschaftlichen Systeme in Europa aber auch auf der ganzen Welt gegeben hat! Und Stillstand ist ja bekanntlich Rückschritt.. Also was wird wohl kommen?


Reply


Kabark
beantwortet von Kabark am 4. September 2007 17:13
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Was heisst denn hier "nach der EU"? Tretet ihr erstmal bei. ;-)

Aber ich glaube, dass sich die EU noch relativ lange so "halten" wird, bis dereinst wieder die Mitgliedsstaaten für sich wie früher alleine existieren, weil sich die EU zu einem undurchdringbaren und korrupten und unlenkbaren Bürokratensumpf entwickelt hatte.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 4. September 2007 17:17

Ich stehe drauf wie du mit den Zeiten in der Sprache spielen kannst..Ich denke auch, dass es so kommen wird!

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 4. September 2007 18:30

Hättest Du 20 Jahre lang so einen Kauderwelsch wie ich gesprochen, würdest Du auch ganz prima mit den Zeiten spielen können. .-))


UlfDunkel
beantwortet von UlfDunkel am 4. September 2007 17:54
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>Es muss ja irgendwie weitergehen

Was hat das mit der EU zu tun? Staaten vereinen sich und fallen wieder auseinander, das lehrt uns die Geschichte.

Sting allerdings sagt: "History teaches nothing", meint aber natürlich damit: "We don't listen to history".

Die EU wird irgendwann ihre maximale Ausdehnung erreicht haben, dann wird dieses karolingische Traumgebilde von Bismarcks Gnaden irgendwie wieder zerbröckeln. War doch bisher immer so:

  • Das Reich Alexanders des Großen
  • Das Römische Reich
  • Preußen
  • Das Dritte Reich
  • Die Sowjetunion
  • Die vereinigten Staaten von Ameri... ach nee, die noch nicht, dauert noch ein bisschen.

Nul China widelstlebt lecht lüstig und wackel dem Zelfall.

Flllleeee Tibet!!!

Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 4. September 2007 19:07

Fehlt noch Jugoslawien von Titos Gnaden!

Kommentar von 72acc6de58b4107af02ffc7d9d828dcasmallmarxx am 4. September 2007 21:44

und es fehlt auch z.b. das Erste Deutsche Reich, das Zweite Deutsche Reich und das Heilige römische Reich deutscher Nation.

Kommentar von 304c9c2bc0e059c4ee7068a62717e3d4smallUlfDunkel am 5. September 2007 08:22

Ich habe nicht gesagt, dass meine Liste vollständig sei. :-)


mauseengel
beantwortet von mauseengel am 4. September 2007 17:10
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Ich hoffe ich ernte nicht wieder ein blödes Komentar. Aber ich würde sagen früher oder später muss sich die ganze Welt zusammen schließen weil wir mehr oder weniger alle voneinander abhänigig sind um zu leben. Wobei es sicher weiterhin Menschen geben wird die auf biegen und brechen Blut vergiessen müssen.

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 4. September 2007 17:15

Warum solltest Du einen blöden Kommentar ernten? Ich glaube hingegen nur, dass es genau andersrum werden wird...


Wolfgang Foerster
beantwortet von Wolfgang Foerster am 4. September 2007 17:47
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Ich zitiere Douglas Adams: "42"


Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^›
beantwortet von Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^› am 4. September 2007 17:14
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alles wird eine schweiz, wir werden es nur nicht mehr erleben :o))

hellseher an die front !!!




Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 4. September 2007 17:16

Hier!


chica222
beantwortet von chica222 am 4. September 2007 17:12
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Ich denke, dass es so schnell nichts anderes geben wird, da das heutige System, also die EU, nicht einmal richtig funktioniert(bestes Beispiel die nicht vorhandene GASP während bzw. vor des Irak-Krieges). D.h. es kann und muss noch sehr viele Fortschritte geben und die sind ja logischerweise weder Stillstand noch Rückschritt;)


anonym
beantwortet von Bergfeuer am 4. September 2007 17:29
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Ich möchte darauf mit einer Buchempfehlung antworten:

Der letzte Akt von Richard Melisch (Autor)

ISBN-10: 3891800800

Die Globalisierer sind schon so überheblich und siegessicher, daß sie ihrem Chefstrategen Thomas Barnett erlaubten, ihre Pläne und Strategien zur Eroberung der Welt zu veröffentlichen. In Der Letzte Akt ist nachzulesen, wie die übermächtige Allianz von Wall Street und Pentagon zustande kam, die mit der Umsetzung der Welteroberung durch Globalisierung beauftragt wurde, welche Gebote sie erläßt, welche Endziele sie verfolgt.

Die Globalisierer scheuen sich nicht, offen einzugestehen, daß ihre Hausmacht USA ihre politische, militärische und wirtschaftliche Übermacht dem praktisch wertlosen US-Dollar verdankt, den sie den Völkern der Erde als Weltwährung aufzwang, daß sie zur Erzwingung neuer Kriege nicht zögern wird, einen neuen ›11. September‹ zu inszenieren und amerikanische Einsatzgruppen zur Liquidierung mißliebiger Politiker zu entsenden. Sie räumen ein, daß der Endsieg der Globalisierung nur dann erreicht werden kann, wenn ausnahmslos alle Völker, Konfessionen, Kulturen gleichgeschaltet, alle nationalen Grenzen niedergerissen, alle sozialpolitisch und volkswirtschaftlich gebotenen Schranken und Einschränkungen beseitigt worden sind.

Sie fordern die Vermischung aller Völker, da mit die neu entstehenden Massen von Humanressourcen mobil, flexibel und vor allem widerstandslos den Befehlen ihrer globalen Herren folgen mögen. Sie streben nach einem einzigen Ideal, einem einzigen irdischen Lohn, nämlich nach dem Erwirtschaften des maximalen Profites. Sittliche Werte kennen sie nicht.

Sie rechnen mit dem Widerstand von ›Schurkenstaaten‹ samt ihren unbelehrbaren, ewiggestrigen, nationalen politischen Führern, die noch an Werten und Traditionen hängen, und von glaubensfanatischen ›Terroristen‹, das sind all jene, die weder bereit sind, ihre Natur-, Kultur- und Bodenschätze dem ›freien Spiel des Weltmarktes‹ auszuliefern, noch auf das Überleben ihrer Völker als freie und eigenständige Nationen zu verzichten. Solchen nationalen Widerstand wollen die Globalisierer mit allen Mitteln brechen.

Melisch beschreibt die Gefahren, die von den politischen und militärischen Krisenherden ausgehen, wo fanatische Weltmachtbesessene am Ruder sind, die unbedingt neue Kriege anzetteln wollen, um die Entscheidungsschlacht Armageddon zu erzwingen und dabei freudig in Kauf nehmen, daß sie sich selbst, ihr Land und unseren Planeten in die Luft jagen könnten.

Die Globalisierer glauben, daß sie knapp vor ihrem Endziel stehen. Doch mit jeder weiteren Drehung der Globalisierungsdaumenschraube wächst der Widerstand vieler Völker und ihrer nationalbewußten Führungspersönlichkeiten. Nicht so in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wo zwar die EU-Verdrossenheit der Bürger stark ansteigt, eine Bereitschaft zum Widerstand jedoch praktisch kaum erkennbar ist. Im letzten Kapitel verweist Melisch auf mögliche Lösungen und dringende Kurskorrekturen.

Über den Autor:

RICHARD MELISCH ist 1934 in Paris geboren, wohin es seinen Vater, einen ehemaligen k.u.k. Offizier, nach dem Ersten Weltkrieg verschlagen und wo dieser eine Pariserin geheiratet hatte. Die Schulbänke hat er in Paris und Graz gedrückt. Einige Jahre verbrachte er in Brasilien, in Hamburg und in Nordamerika. 1963 wird er von einem österreichischen Unternehmen nach Beirut entsendet, wo ihm die Vertretung für die arabischen Länder des Nahen Ostens übertragen wird. Nach 12 Jahren machte er sich selbständig. 19 Jahre lang hat er von Beirut aus die umliegenden arabischen Länder bereist und 11 Jahre von Dubai und Kuwait aus die Golfstaaten.

Kommentar von Kaldex am 4. September 2007 18:39

Klingt interessant, deine Buchempfehlung. Auch wenn manches sehr nach Helga Zepp-LaRouche und ihrer Europäischen Arbeiterpartei bzw. Neue Solidarität klingt. Aber bei meinem Einkommen werd ich wohl warten müssen, bis ich das Buch irgendwo gebraucht kriegen kann.

Kommentar von Bergfeuer am 4. September 2007 18:44

LaRouche kenne ich auch und das ist etwas anderes.


Lorenz N.
beantwortet von Lorenz N. am 4. September 2007 17:41
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Den Nachfolger gibt es doch schon längst, die "United Federation of Planets" (siehe auch http://www.startrek.de/)!

Kommentar von Kaldex am 4. September 2007 18:40

Scherzkeks! Warum nicht gleich DAS SOLARE IMPERIUM?


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