Frage von Tetris9925, 303

Was kommt nach dem Tod, was denkt ihr darüber?

Antwort
von MarioXXX, 66

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt.

Kommentar von Arlon ,

Wie soll man denn beweisen, dass es etwas nicht gibt?

Antwort
von ilknau, 78

Hi, Tetris9925.

Game over, reset, restart.

Hardware alias Mainboard wird wegen Veraltung/ Netzteil oder CPU durchgefeuert, entsorgt, Datei auf schreibgeschütztem Datenträger in der Cloud zwischengelagert - unbefugter Zugriff verweigert durch Admin.

Erstellung neuer Hardware, Einfügung neue Software - Enter durch Admin, aber Befugnis auf Zugriff auf Altdatei weiter verweigert: Neustart mit diesmal Linux statt Windows eben, lG.


Antwort
von Fantho, 104

Viele Menschen schreiben, dass sie Angst vor dem Tod haben, weil sie nicht wissen, was danach geschehen wird.

Dabei gibt es zwei Erklärungsmodelle, welche einem die Angst auflösen könnten. Das erste Modell ist auf jene Menschen zugeschnitten, die eher dem Atheismus zugeneigt sind, während das zweite Modell für Gott nahe Menschen Angst auflösend sein könnte.

Erstes Modell (atheistisch):
Nach dem Sterben ist man endgültig tot. Man wird weder etwas merken, noch etwas wahrnehmen. Alles stirbt, auch das Bewusstsein, da dieses ein Bestandteil des Gehirns ist, welches ebenso abstirbt. Wenn dem so ist, dann braucht man keine Angst vor dem, was danach sein könnte, zu haben, da man nichts mehr mitbekommen wird.

Zweites Modell (theistisch):
Nach dem Sterben geht die Seele aus dem Körper ins Jenseits über. Man lebt im Jenseits weiter mit Bewusstsein, denn Bewusstsein ist kein Bestandteil des Gehirns und kann somit nicht sterben. Wenn dem so ist, dann braucht man keine Angst vor dem, was danach sein könnte, zu haben, denn man lebt ja weiter. Und wer möchte schon gerne tot sein.

Wenn man jedoch, und hier spreche ich all jene an, die an ein Fegefeuer und an eine Hölle glauben, sich wegen der Ungewissheit ängstigt, ob man in eine der beiden ‚Örtlichkeiten’ gelangen könnte, dann sind sie selbst schuld, denn dies zu vermeiden, obliegt ihnen ganz allein in ihrem irdischen Leben.

Rechtes Denken und Handeln und ein Gottvertrauen: Was kann dann da ’drüben’ einem schon passieren?

Jedenfalls nichts Angst einflößendes.

Wenn man sich jedoch irrt in der Vorstellung des Danach, dann werden wohl eher atheistisch Geprägte a) das Nachsehen und b) mit Konsequenzen zu rechnen haben, als theistisch Geprägte, denn diese wären ja dann bei einem Irrtum ihrerseits endgültig tot und hätten somit auch keine Konsequenzen mehr zu befürchten.

Das rechte Denken und Handeln mit einschließendem Gottvertrauen mag dann, betreffend eines Danach, umsonst gewesen sein, was jedoch nicht bedeutet, hier auf Erden diese 'Aktivitäten' nicht mehr ausführen zu brauchen.

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Was geschieht nach dem irdischen Ableben?

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus. Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.

Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatten. Sie werden dann erst mal verirrt sein. Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere Seelen möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht  erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, tritt sie in die dafür vorgesehene Dimension aus dem Tunnel aus. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet.

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen / sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die  Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Antwort
von uli1976, 159

es gibt ein leben nach dem tod bzw ein leben nach dem leben, denn wir sind nicht am leben,  wir sind das leben selbst, das nichts gibt es nicht es gibt immer etwas, denn gerade zu glauben es gäbe nichts, nur weil man es nicht sieht oder wahrnimmtund es so den Anschen hat ist die größte Selbsttäuschung der wir unterliegen. In Wirklichkeit bestehen wir aus Energie ( Geist), die unzerstörbar ist, denn Energie geht nicht verloren, sie wird nur immer umgewandelt, es gibt auch das Gesetz der Erhaltung der Energie und Gefühle und Geist sind nun nichts materielles sondern etwas energetisches. nur weil eine Maschine kaputtgeht, geht ja deswegen nicht die Energie verloren, sie ist höchstens momentan nicht mehr " Abrufbar" oder anzuzapfen weil das Medium, der Träger ( Physicher) Körper zerstört ist. Außerdem müsste man, wenn man sich die natur vor Augen halten und genau hinschauen würde, erkennen, dass das Leben immer im Inneren verborgen ist also im Kern liegt, z.B im Kern einer Frucht, der in die Erde gelegt wieder neues Leben bringt, ein Küken das schlüpft, eine raupe die sich zum Schmetterling verpuppt. In allen Fällen kommt das Leben aus dem Inneren und die äußere Hülle zerfällt. außerdem besteht das Leben aus einem Kreislauf, der weder Anfang und Ende kennt ( Z. B im wetterkreislauf, Blutkreislauf) es gibt also kein Anfang oder Ende, höchstens eine Veränderung oder eine Wandlung. Also Vorsicht mit der Aussag, es ist zu Ende nur weil unsere Augen es nicht sehen, die sowieso sovieles nicht richtig sehen, man sieht nur bis zum Horizont, und hinter dem geht es ja auch weiter Also!!!

Kommentar von Arlon ,

Das mit der Energieerhaltung ist zwar richtig, aber wird zu 100% an die Umwelt abgegeben. Oder dachtest du, die Würmer fressen zum Spaß tote Menschen?

Antwort
von nowka20, 91

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
---------------------------------------
-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

--------------------------------------------------------------------------
---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Kommentar von Dianaartem ,

Diese Erklärung finde ich super.

Nur, dass man sich zigaretten undso abgewöhnen muss, finde ich Blödsinn, sowas braucht die Seele gar nicht und vermisst es auch nicht.

Kommentar von Fantho ,

Nein, das ist kein Blödsinn, denn es geht hier um Sucht und Süchte, und diese können in der Seele festsetzen. Süchte betreffen die Psyche und werden gespeichert, wie Gedanken, Erinnerungen, Erlerntes, Erfahrungen ebenso etc. pp...

Gruß Fantho

Kommentar von nowka20 ,

@Dianaa!

du wirst dich wundern, was du dir nachtodlich so alles abgewöhnen mußt!

loeicheter wiord es für dich, wenn du schon jetzt damit anfängst: z. b. computerspiele, tv-gucken, bonbons lutschen und ähnlichen blödsinn

Antwort
von TimeosciIlator, 77

Was nach dem Tod passiert, weiß keiner. Angefangen vom: "Wenn man tot ist, lebt man nicht mehr^^!" bis hin zu den tollsten Spekulationen auf welchem Planeten man erwacht und die paradiesischten Zustände vorfindet, gibt es viele unterschiedliche Ansichten hierüber.

Meine persönliche Vorstellung davon wäre irgendwo in der Mitte angesiedelt. Auch im Leben gibt es bekanntlich den Goldenen Mittelweg. Warum also sollte dieser nicht auch im Jenseits seine Anwendung finden können ? :)

BLACK SABBATH - "After Forever"


Antwort
von jhmonty, 137

Ich denke das was mit einem passiert, hängt irgendwie davon ab woran man glaubt, was nach dem Tod  passiert. Ich glaube an eine Wiedergeburt. Ich glaube nicht das man nach dem Tod einfach weg ist. Ich denke jeder könnte eine zweite Chance bekommen um irgend einen Fehler wieder gut zu machen wenn er nur will. Ich hoffe ich habe dir geholfen   ;-)

Kommentar von lalala321q ,

ne, so ist es nicht. Es ist wie es ist. Auch wenn man nicht an Wiedergeburt glaubt wird man irgendwann doch wiedergeboren, bzw darf wiedergeboren werden. Das ist für die Seele nämlich ein Erlebnis dass ihr viel bringt und was sie anstrebt, nach einiger Zeit in der jenseitigen Welt.

Ich geb dir ein anderes Beispiel, auch wenn du glaubst dass ein Elefant zehn Beine hat hat er doch nur vier. Da kannst du dich auf den Kopf stellen oder was weiß ich machen, du änderst an dieser Gesetzmäßigkeit nichts.

Ähnlich ist es z.B. auch mit dem Aufbau eines DNA-Strangs u.A.

Kommentar von RoSiebzig ,

Komisch .. Viele 'glauben' an Wiedergeburt, aber Keiner kann sich erinnern, wer oder was er vorher war.

Kommentar von Fantho ,

Bei Eintritt in den Menschen wird dann die Sperre der Erinnerung gesetzt...Vergiß nicht, man kann zuvor schon hunderte Inkarnationen gehabt haben: Sprachen, Lebensstile, Kulrturen, begangene Vergehen und Verbrechen, Sehnsüchte, und und und würde alles auf uns einprasseln und wir würden uns nicht mehr voll konzentriert sein und unseren jetzigen Aufgaben und Lernprozesse gerecht werden können....

Viele würden dann zB behaupten, dass sie der rechtmäßige Nachfolger einer Krone seien, weil sie zuvor als König umgebracht wurden,

wenn Du verstehst, worauf ich mit diesem Beispiel hinaus will...

Hin und wieder können Erinnerungen, Gerüche, Gefühle etc. aufkommen, für die man keine plausible Erklärung findet, da man diese im jetzigen Leben zuvor nicht durchlebt und erfahren hatte...

Es gibt aber auch Berichte von Kindern, die Erinnerungen an früheres Leben besitzen sollen...

oder vom buddhistischen Lama, der als Kind seinen Mörder und dessen von diesem versteckte Tatwaffe (Axt) aufklärte...

Gruß Fantho

Kommentar von RoSiebzig ,

Das wär' dann Seelenwanderung. Welchen Sinn sollte so eine Wiedergeburt der Seele haben, wenn man sich eh' nicht erinnern kann (bis auf ein zwei Beispiele von damals noch 6 Milliarden und: ein Versteck ausmachen kommt auch öfter 'mal vor ohne, daß es übernatürlich zugeht).

Für mich sind diese esoterisch verklärten Bilder Metaphern (zB kindgerechte oder einfältig-nette, wie Weihnachtsmann und Osterhasi) .. Metaphern, bildlich anschaulichere  Erzählchen für DNA, die weitergegeben wird.

Nüchtern betrachtet (DNA, Keimbahn; Traditionen; Menschwerdung, Geschichte der Menschheit) nimmt die Sache dann Gestalt an, die untersucht, erforscht, entdeckt werden kann .. ohne willkürlich beliebige Ausschmückung irgendwelcher Laien, die den Tod nicht wahrhaben wollen und das eigentliche Phänomen an Geistern verorten zu müssen meinen). Und ist dann nicht weniger erstaunlich, wunderbar, gewaltig, eigentlich, wie "Menschheit" sich weitergibt an ihre Nachkommen (Kinder, Enkel usw) und Nachwelt (Ideen, Erfindungen, Einsichten) und sich vielfältig weiterentwickelt.

Kommentar von Fantho ,

Welchen Sinn sollte so eine Wiedergeburt der Seele haben, wenn man sich eh' nicht erinnern kann

Weil du eine Menge an Lernprozesse und Lernaufgaben zu bewältigen und karmische Beziehungen aufzulösen hast, welche Du zuallererst Dir aufgeladen hattest, als Du Dich von Gott getrennt hattest (erstes Hauptkarma). Im Laufe Deines Lebens und Agierens im Jenseits hast Du und ich und eine jede Seele, welche sich von Gott gelöst und getrennt hatte, nur Chaos veranstaltet gehabt...

Aus diesem Grund hatte Gott Erde und Mensch erschaffen, damit die Seele ohne  Wissen an das Jenseits, an Gott, an jenseitige Wesen etc. pp....wie ein neu geborener Mensch neu lernen und Wissen erlangen kann und soll...

Doch all das lässt sich nicht in einem einzigen Leben bewerkstelligen, aufarbeiten, auflösen, transformieren etc. pp...

zumal man in einem Leben erneut ein neues Karma aufladen könnte und neue Lernaufgaben und Lernprozesse hinzukämen (können)....

Für mich sind diese esoterisch verklärten Bilder Metaphern

Nun, das ist Deine freie Entscheidung; es wirft Dich halt nur weiter zurück im spirituellen Bewusstsein...

irgendwelcher Laien, die den Tod nicht wahrhaben wollen und das eigentliche Phänomen an Geistern verorten zu müssen meinen

Der Laie bist doch Du, der nicht wahrhaben will, dass das Leben nach dem irdischen Ableben weiter besteht und  nicht die Erkenntnisse über zB die Seele gewonnen hat, keine Erfahrungen über eine energetische Verbindung zu einem zB Geistführer gemacht hat...

Der Laie bist doch Du, der nur auf der einen Seite und nicht auf beiden Seiten der Lebenswelten gewandelt ist, wie zB ich...

Hier wird in derselben Weise einseitig argumentiert, wie folgende Aussagen, mit denen ich (zumeist von Atheisten und angeblich schlaue Kerlchen) stets konfrontiert wurde als ich andere wissenschaftliche Berichte und Theorien von Wissenschaftlern vorschlug: Diese Wissenschaftler seien Pseudo- und/oder unseriöse Wissenschaftler. Einseitige Orientierungen bringen einen nicht weiter, sondern lassen einen im Dogmatismus haften...

Und ist dann nicht weniger erstaunlich, wunderbar, gewaltig, eigentlich, wie "Menschheit" sich weitergibt an ihre Nachkommen (Kinder, Enkel usw) und Nachwelt (Ideen, Erfindungen, Einsichten) und sich vielfältig weiterentwickelt.

Das spricht nicht gegen einen Gott, gegen eine Gottheit, denn es geht ja um die Entwicklung, auch und vordergründig um die geistige Entwicklung...

Gruß Fantho

Antwort
von lalala321q, 98

ich bin mir sehr sicher dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Meine Tante z.B. hat davon berichtet dass nach dem Tod meiner Oma diese einige Male wieder zurück gekommen ist in ihre Wohnung, man konnte Schritte hören oder es war auch mal ne Musik zu hören, Rosenduft, alles wie aus dem Nichts und andere Effekte. 
Daneben habe ich persönlich in meinem Leben auch schon so einige Sachen in diesem Bereich erlebt wie Astralreisen/außerkörperliche Erlebnisse bei denen ich während des Schlafens/Träumens aus meinem Körper geschwebt bin und mich dann in einer anderen Dimension wiedergefunden haben. 
Ich kenne außerdem eine Frau, die beschäftigt sich damit beruflich. z.B. macht sie Hausreinigungen. Sie reinigt die Häuser von Verstorbenen, die nicht checken dass sie gestorben sind. Sie hilft ihnen den Weg ins Licht zu finden. Letzteres hört sich bestimmt ziemlich klieschemäßig an aber so ist es. Sie geht selber in diese Welt und nimmt Kontakt mit Ihnen auf und überzeugt sie mit Argumenten dass sie schließlich einsehen dass sie tot sind.

Kommentar von amdros ,

Dann hast du wohl allen anderen sehr viel voraus..eine jede Menge Vermutungen, die es nun zu beweisen gilt!

Antwort
von diePest, 120

Ein paar Würmer und Käfer die an einem rumknabbern .. mehr kommt da nicht. ^^ 

Kommentar von Dianaartem ,

Schwachsinn!

Kommentar von Krouna ,

Wenn du wüstest was dich am jüngsten Tag erwartet  

Kommentar von diePest ,

Jeder hat da seine Ansicht .. ihr eure, ich meine .. ^^ 

Antwort
von bachforelle49, 21

bezeichnenderweise denkt jeder anders drüber, obwohl die Antwort in der Bibel zu finden ist - aber wahrscheinlich ist das zu schwierig, denn die Offenbarung ist nicht grade eine leichte Lektüre..

es wird am ehesten so aussehen, wie dieser Kultfilm Odysee dies versucht rüberzubringen, daß du dich wieder jung und als Baby daliegend siehst und anstelle von Wiedergeburt eine Neugeburt im Himmel auf dich wartet oder umgekehrt anstelle von Neugeburt eine Wiedergeburt als Baby abhängig von einer neuen und anderen - sag ich jetzt mal - Dimension, die jetzt nicht faßbar ist

nenn die gern dein Schutzengel, weil du den ja schon von Klein auf hast, aber die meisten Schlaumeier verdrängen ihn und das -

deshalb verlaß dich nicht auf die Weisheiten irgendwelcher Alten: ein Kind kann mehr rüberbringen, als ein verknöcherter und verbitterter Pessimist

Antwort
von Andrastor, 101

Nichts mehr. Der Tod ist ein immerwährender Zustand der Bewusstlosigkeit. Du bekommst nicht mit dass du tot bist, so wie du die Zeit vor deiner Geburt nicht mitbekommen hast und das waren immerhin mehr als 13 milliarden Jahre.

Kommentar von Fantho ,

so wie du die Zeit vor deiner Geburt nicht mitbekommen hast

Vermute mal, dass Du Deine Existenz im Mutterleib nicht mitbekommen hast. Nach dieser Deinen Logik kannst Du das auch nicht mitbekommen haben, da Du da nicht gelebt hast...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Kannst du dich an diese Zeit erinnern? Nicht wirklich. Es war eine Zeit in der dein Bewusstsein noch nicht fertig entwickelt war.

Desweiteren kann man sogar sagen dass ein Embryo ab der 9. Schwangerschaftswoche "am Leben" ist, auch wenn sich die Wissenschaft und Ethik dahingehend noch alles andere als einig sind.

Es wäre echt schön wenn du nur zu Beiträgen antworten würdest, zu denen du dich tatsächlich auskennst, dann würdest du nicht immer so peinlichen Schmarren von dir geben.

Kommentar von Dianaartem ,

Überheblich bist du gar nicht?

Das hat nichts mit Auskennen zu tun, das ist eine reine Glaubenssache und nur weil du was anderes glaubst, brauchst du nicht gleich so abwertend und abfällig persönlich zu werden.

Das man ab der 9.Schwangerschaftswoche erst anfängt zu leben, halte ich für falsch und nur weil ,,Wissenschaft" und ,,Ethik" sich da angeblich einig sind, beweist das noch lange nicht, dass es wahr ist.

Genauso hat vergessen nichts mit Bewusstsein zu tun, wie viele Sachen hat man total vergessen und lebt trotzdem und hat ein Bewusstsein übrigens erinnert man sich auch an die erste zeit nach der Geburt so gut wie gar nicht. Deine Beweisführung ist alles andere als logisch.

Nur weil man sich an irgend etwas nicht erinnert, heißt das noch lange nicht, dass man es nicht erlebt hat.

Kommentar von Fantho ,

Du hast Deinen eigenen Unsinn (immer noch) nicht erkannt, welchen Du in Deiner Antwort von Dir gegeben hattest....

Armer Kerl....nicht einmal der deutschen Sprache scheinst Du mächtig zu sein...

Ich schreibe es für Dich noch einmal auf, was Du geschrireben hattest:

  1. Du bekommst nicht mit dass du tot bist
  2. so wie du die Zeit vor deiner Geburt nicht mitbekommen hast

Das heißt nach Deiner Aussage, dass man vor der Geburt tot war und man das nicht mitbekommen hat, dass man tot war...

Erkennst Du Deinen logischen Fehler jetzt?

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

@Dianaartem:

Ich sagte Ethik und Wissenschaft wären sich NICHT einig. die 9. Schwangerschaftswoche gilt als frühester möglicher Zeitpunkt an dem man von "Leben" sprechen kann.

Das menschliche Bewusstsein ist zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht entwickelt, das kommt erst sehr viel später.

Das heißt nach Deiner Aussage, dass man vor der Geburt tot war und man das nicht mitbekommen hat, dass man tot war...

Ja, bevor man zur Welt kam, war man tot und hat das nicht mitbekommen.

Wann immer der Embryo zu leben beginnt, ändert sich der Zustand von tot (i.s.v. noch nicht existent) zu lebend. Aber erst ab der Entwicklung des Bewusstseins kann man davon sprechen dass man das Leben mitbekommt.

Das Weltall ist in etwa 13 milliarden Jahre alt. All diese Zeit warst du nicht existent. Sag mir, hast du das mitbekommen?

Nein.

Und genauso wird es nach dem Tod sein.

In meinen Aussagen gibt es keine logischen Fehler, Fantho, weil ich mich, im Gegensatz zu dir auf wissenschaftliche Erkenntnisse und nicht auf Fantasievorstellungen und Halbwissen berufe.

Antwort
von LittleMistery, 117

Man kommt in ein weißes Nichts, dann klärt alles auf und man schwebt über der Erde so, dass man die Leute noch sehen kann und passt dann als Engel auf die auf, die maln liebt und trifft seine vorher verstorbenen Verwandten und alle die man mochte, wieder.

Kommentar von RoSiebzig ,

"Noch sehen kann"? Obwohl man tot ist? Lügst Du Dir da aber nicht deftig 'was in die Tasche.

Kommentar von LittleMistery ,

Die Frage war, was man darüber denkt was danach kommt und wenn ich das so denke, dannist das so.

Kommentar von RoSiebzig ,

Ja. Das zweifle ich an, daß Du wirklich an dieses schöne Märchen glaubst .. daß es wirklich so kommt. Es ist Wunschdenken. Du möchtest es so haben und bildest es Dir ein.

Vielleicht ist die Wirklichkeit noch unglaublicher, weil sie echt ist. Das entgeht Dir, wenn Du Dir die Welt in Deinen eigenen Phantasien zurechtlegst, vielleicht.

Wer nach dem Weihnachtsmann fragt, muß die Tatsache aushalten, daß er nur eine kindgerechte schöne Welt vorgaukelt. Also "lügt". An der Wirklichkeit vorbei.

Kommentar von LittleMistery ,

Lass mich doch einfach träumen.

Niemand weiß was danach kommt.

Kommentar von LittleMistery ,

*klart, *man

Kommentar von pritsche05 ,

Woher weist du das ?? Bitte Quellenangabe !

Antwort
von AaronMose3, 146

Es gibt kein "nach dem Tod".

Der Tod ist das Ende. 

Das Ende einer langen, spannenden, emotionsvollen, schönen, wundervollen, nervigen, ruhigen und auch aufregenden Reise.

Der Tod klopft eines Tages an jedermanns Haustür und dann ist es soweit. 

Die Party geht weiter - Nur du musst sie leider verlassen.

Es benötigt keiner philosophischen Diskussion darüber was danach kommt, während man Mitten im Leben ist.

Wieso Zeit mit den Gedanken an das "Danach" verschwenden, wenn es noch nicht einmal so weit ist ?

Lebe dein Leben, und wenn der Tod sich bemerkbar macht, dann kannst dir immer noch Gedanken darüber machen, was als nächstes kommt.

Willst du jedoch eine Rationale Erklärung dafür, so versuch dich mal daran zu erinnern, wie es war, bevor du geboren wurdest. 

In etwa so, wird auch der Tod ablaufen. Das Fehlen von Bewusstsein.

Kommentar von lalala321q ,

In Wirklichkeit ist es genau das Gegenteil von dem was du da beschrieben hast, aber das weißt du nicht weil.. keine Ahnung wieso nicht, so stellst du es dir nun einmal vor. 

in der jenseitigen Welt ist mindestens so viel geboten wie in unserer materiellen Welt, sogar noch mehr, wenn man fliegen und telephatischer Kontakt noch mit einbezieht. Klar ich persönlich kann mich an meine Zeit dort gerade >bewusst< nicht erinnern aber woran ich mich noch sehr deutlich erinnern kann sind die ca. ein dutzend Astralreisen, außerkörperlichen Erlebnisse die ich vor ca. 10-15 Jahren ab und zu mal hatte. Was da mit einem passiert kann man sich nicht vorstellen, man muss es erlebt haben. 
Meiner Meinung nach geht es definitiv weiter, es ist nur ne feinstofflichere Welt ohne physischen Körper. Es gibt darüber wirklich viele Youtubevideos und Googlebeiträge, wenns dich mal interessieren sollte. Aber es ist nicht so ganz einfach diesen Zustand zu erreichen. Naja, du denkst sowieso nicht dass das real ist, ist mir egal, ich hab dir hiermit erzählt was ich und viele andere Menschen erlebt haben. Am Ende macht es für unser Leben auf der Erde hier auch nicht so den großen Unterschied. Wir müssen/dürfen hier unser Leben leben und das beste draus machen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Da ich weder beurteilen kann, wie genau und unter welchen Umständen deine Erlebnisse abgelaufen sind (und du ebenfalls keine Beweise für diese Behauptungen hast) werde ich deinen Beitrag als diesen akzeptieren.

Mehr aber auch nicht.

Kommentar von lalala321q ,

es gibt Leute die sich in der Nacht in der astralen Welt verabreden, dort dann Sachen unternehmen und dann am nächsten Tag unabhängig voneinander das gleiche Berichten z.B. Mir ist sowas aber noch nicht gelungen. Ich war dabei immer alleine. Hab jetzt damit auch nicht so viel Erfahrung, es war für mich jedes Mal erschreckend genug dass ich nach spätestens drei Minuten oder so schnellstens versucht habe wieder wach zu werden oder hab das Bewusstsein verloren. Für erfahrene Träumer ist es aber ein weites Feld, es gibt da verschiedene Ebenen, es ist schier unerschöpflich. Ich empfehle dir mal ein paar Youtubevideos anzuschauen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Wie gesagt, diese Berichte nützen nichts, solange es nur Behauptungen bleiben.

Da kann genauso jemand auftauchen und mir um 1 Uhr in der Nacht davon berichten das er das Spaghetti Monster getroffen hat.

Die Glaubwürdigkeit, wäre die selbe.

Kommentar von Richard30 ,

Da muss ich AaronMose zustimmen. Ich hatte früher auch mit sowas experimentiert gehabt, aber konnte nicht wirklich auf dieser "Astrahlreise" sehen, was ich nicht vorher wusste, wie es aussehen könnte oder aussieht.

Ich nehme eher an, das ist ne art luzides Träumen was man da hat, viele der Techniken ne Astrahlprojektion einzuleiten ähneln sich dem des luziden Träumen. Ich meine, ich weiss nicht wozu unser Gehirn im Stande ist, aber das die Seele aus dem Körper Wanders, stell ich mir eigenartig vor. Wozu müsste die Seele dann überhaubt einen Körper haben? Und wenn man sagt als Schnittstelle für die materielle Welt: Warum brauchen wir dann ein so großes materielles Gehirn, bei dem die Errinerungen auch noch materiell gespeichert werden?

Kommentar von lalala321q ,

Es hat alles seine Gründe. Die Seele hat diesen materiellen Körper deshalb um auf einer dichten Ebene Erfahrungen machen zu können die ganz anders sind als die der feinstofflicheren Welten.
Es ist auch die Abwechslung. Immer nur in der fs Welt ist auch Dauer langweilig. ab und zu in die materielle Welt, es ist ein Abenteuer!

Kommentar von lalala321q ,

nein, das Erlebnis des Astralreisens hat ganz eindeutige Charakteristikas, gleiche Sachen die dabei passieren wie z.B. die Schlafstarre, Wellen von Energie die vor dem Austritt über einen kommen, dann der Austritt, manchmal ist es ein rausschweben, manchmal ein rausrollen, ein Krachen im Hinterkopf usw. manchmal bei Unsicherheit wird man dann sofort wieder in physischen Körper zurückgezogen. Naja, wers schon mal erlebt hat weiß wovon ich spreche die anderen mutmaßen nur dass das ja nicht echt sein kann/muss/darf, aus welchen Gründen auch immer, z.B. weil sie es ja noch nicht erlebt haben. 
Es ist nicht so einfach zu machen, manche brauchen Jahre.

Antwort
von marilunatalia, 11

Ich glaube dass man dann (wenn man ein Mädchen ist) ein junge wird, und ein neues leben anfängt.

Antwort
von Zrkcyy, 7

Man kommt entweder ins Paradies oder in die Hölle. Es hängt von deinen Taten ab und deiner Religion. Im Grab wird man schon wissen können wo man weiter 'leben' wird.

Antwort
von Philipp59, 49

Hallo Tetris9925,

in den meisten Religionen gibt es die Vorstellung von einem Jenseits, d.h. ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form. Oft wird in dieser Verbindung von einer unsterblichen Seele gesprochen, die den Tod des Körpers überdauert und an irgendeinem Ort weiterlebt. Ist diese Vorstellung jedoch zutreffend? Wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde.

Du siehst also, die Bibel enthält die schöne Hoffnung, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Das hat schon Millionen geholfen, ihre große Angst vor dem Tod zu überwinden und zuversichtlich der Zeit entgegenzusehen, in der Gott die Toten zum Leben zurückbringen wird.

LG Philipp

Antwort
von marilunatalia, 9

ÜÜPPSS!!

Antwort
von metbaer, 142

Ich spaziere fröhlich mit meinen Münzen an der Warteschlange der Monotheisten, die kein Geld dabei haben, vorbei, checke bei Charon ein und lasse mich in den Hades kutschieren.

Kommentar von Dunkerjinn ,

Das ist ja mal eine coole Vision ;)

Kommentar von Fantho ,

Die Münzen hattest Du zuvor von einem der Monotheisten erhalten, was?

Gruß Fantho

Kommentar von ilknau ,

@Fantho: metbaer erhielt sie selbstverständlich als Obolus von einem Angehörigen unter die Zunge gelegt.

Kommentar von Fantho ,

Die Frage richtete sich zwar an metbaer, aber egal...

Sollte ja nur ein Scherz sein und hatte wohl ein Schwerz-icon vergessen...

Gruß Fantho

Antwort
von Dunkerjinn, 34

W O W!!

Ganze "Doktorarbeiten" zu einem Thema das einzig und allein vom GLAUBEN abhängt.


Ich finde die Vorstellung vom Nichts im Übrigen, und das ist auch nur eine Vermutung, denn ich WEIß das ich Nicht Weiß was kommt, ziemlich gut und auch recht gnädig!

Aber ich bin schon "beeindruckt" von der geballten Kraft der Wissen vorgebenden Nicht-Wissenden!

NB: Ich glaube auch, dass die Menschen nicht so sehr Angst vor dem Tod haben wie vor dem Sterben, dass sich ja wohl in den meisten Fällen recht "garstig" zeigt!



Antwort
von Falbe, 48

In der Bibel wird beschrieben , daß jeder nach dem Tod an den Ort kommt , je nach dem , wie zu Lebzeiten seine Beziehung zu Gott war . Auch spielt eine Rolle , ob der Mensch sich von Jesus hat seine Sünden vergeben lassen oder nicht , denn  kein Unreiner kann es im Himmel in Gottes Herrlichkeit aushalten . Es steht auch , daß alle , die nie etwas erfahren haben von der Möglichkeit , daß Jesus sie reinigt von Schuld , beurteilt werden nach ihren Taten . Aber hier in GF hat jeder diese Botschaft gehört . 

Antwort
von MagicalMonday, 115

Ich hatte neulich eine Vollnarkose. Echt spannend, fand ich. Gerade unterhielt ich mich noch mit dem Narkosearzt, dann blinzelte ich und war plötzlich in einem anderen Raum. Es war 6 Stunden später, und die OP war vorbei.

Das, was dazwischen war, so stelle ich mir den Tod vor.

Kommentar von minniemickey ,

Interessant :D

Kommentar von lalala321q ,

Das was du beschrieben hast ist komplettes Koma. So ist der Tod ganz bestimmt nicht. In der jenseitigen Welt kann man viel erleben. Es ist mindestens so viel geboten wie in unserer materiellen Welt, sogar noch mehr, es ist nur feinstofflicher.
Wenn du so wie ich schon mal ne >bewusste< Astralreise, außerkörperliches Erlebnis gehabt hättest dann wüsstest du wovon ich rede.

Kommentar von MagicalMonday ,

Sorry, aber deine "bewusste Astralreise" hat in deinem Hirn stattgefunden. Und das funktioniert dann nicht mehr.

Kommentar von lalala321q ,

Das kann nur jemand sagen der das noch nicht erlebt hat. Astralreisen ist nicht mit Fernsehschauen zu vergleichen, eher mit einer Reise nach Indien oder Russland oder ein Basketballspiel. Es ist ein Erlebnis kein Dämmerzustand wie du es dir ausmalst.


Kommentar von MagicalMonday ,

Woher willst du wissen, was ich schon erlebt habe?

Der Punkt ist: Wenn Astralreisen echt wären, dann wäre das sehr, sehr leicht zu beweisen. Aber bisher ist das komischerweise noch nie jemandem gelungen.

Mag sein, dass es für dich super realistisch wirkt, aber deshalb bist du noch lange nicht wirklich bei einem Basketballspiel in Moskau.

Kommentar von Fantho ,

Wenn Astralreisen echt wären, dann wäre das sehr, sehr leicht zu beweisen

Wie willst Du das beweisen? Das ist genauso nicht möglich, wie eine Seele zu beweisen...

Und dennoch können Astralreisen echt sein...

Gruß Fantho

Kommentar von MagicalMonday ,

Wenn du wirklich an einen anderen Ort reist, dann kannst du auch beschreiben, was du dort gesehen hast. Und gerade bei so etwas wie dem erwähnten Basketball-Spiel wäre es leicht zu überprüfen, ob diese Geschehnisse tatsächlich stattgefunden haben.

Kommentar von lalala321q ,

solche Beweise, von gesehenen weit entfernten Orten gibt es einige. Auch Treffen von zwei Astralreisenden in der Astralwelt gibt es, anschließend in der materiellen Welt tauscht man sich darüber aus und findet Übereinstimmung. Ein richtiger Astralreiseder hat es nicht nötig das zu beweisen, er weiß dass es echt ist und macht dieses Erlebnis wenn es ihm gelingt. Es ist nämlich nicht ganz so einfach. Dann hat er ja noch sein Leben zu leben, muss arbeiten gehen, einkaufen und alles andere was Zeit benötigt. Erkundige dich mal im Internet das gibt es sehr viel Material und Erfahrungsberichte.

Kommentar von MagicalMonday ,

Na, wenn ein "richtiger Astralreisender" es nicht nötig hat, etwas zu beweisen, dann habe ich es auch nicht nötig, ihm etwas zu glauben.

Komisch auch, dass diese "Beweise" von denen es "einige" gibt, nie unter wissenschaftlich überwachten Bedingungen funktionieren.

Es gibt auch jede Menge Gurus, die angeblich währen der Trance von oben auf sich selbst hinab schauen, und alles sehen können was um sie herum in dem Raum geschieht...
Welches Muster ihnen vorher auf den Hut gemalt wurde, können sie dann aber komischer Weise nie sagen. Hmmmm.... seltsam.

Kommentar von Fantho ,

Na, wenn ein "richtiger Astralreisender" es nicht nötig hat, etwas zu beweisen, dann habe ich es auch nicht nötig, ihm etwas zu glauben.

Selbst wenn die Aussage mittels eines Lügendetektors als nicht gelogen bewertet werden würde, würdest Du nicht glauben...Klar gab es Menschen, die solch ein Gerät ausgtrickst hatten, aber ich glaube nicht, dass das auch alle von Astralreisen berichtenden Menschen können...

Wenn Du mir von Deinem Bauchkribbeln schildern würdest, weil Du Dich verliebt hast, könnte ich dieser Schilderung auch nur glauben, oder nicht glauben, denn beweisen kannst Du mir dieses Dein Gefühl ja nicht.

Erst wenn ich selbst diese Erfahrung gemacht und somit die Erkenntnis über das Bauchkribbeln gewonnen habe, werde ich Dir zu 100% glauben und selbst erst dann Wissen (darüber) erlangt haben...

Wenn jedoch Millionen Menschen von diesem Gefühl schreiben, erzählen, berichten, kann man nicht hergehen und sie alle des Lug (und Betrugs) bezichtigen, Einbildung unterstellen, Unglaubwürdigkeit anmaßen...

Komisch auch, dass diese "Beweise" von denen es "einige" gibt, nie unter wissenschaftlich überwachten Bedingungen funktionieren.

Dieser Satz lässt den Schluss zu, dass derjenige nichts verstanden zu haben scheint...oder es einfach nicht verstehen möchte, damit er immer in seinem Recht verhaftet bleiben kann...

Welches Muster ihnen vorher auf den Hut gemalt wurde, können sie dann aber komischer Weise nie sagen. Hmmmm.... seltsam.

Und alles andere, was sich im Raum um sie herum abspielte, konnten sie dann auch nicht beschreiben?

Gruß Fantho

Kommentar von MagicalMonday ,

"Selbst wenn die Aussage mittels eines Lügendetektors als nicht gelogen bewertet werden würde, würdest Du nicht glauben..."

Ich würde glauben, dass er es für die Wahrheit hält. Eine Lüge habe ich niemandem unterstellt. Nur, dass es tatsächlich eine Astralreise war, die ihn an einen anderen Ort geführt hat, glaube ich ohne Beweise nicht.

  

"Wenn jedoch Millionen Menschen von diesem Gefühl schreiben,"

Ja, ja. "Argumentum ad populum"... Millionen Menschen können nicht irren, hm? Doof nur, dass auch Millionen Menschen sagen, dass Astralreisen Blödsinn sind. Und nun?

  

"Dieser Satz lässt den Schluss zu, dass derjenige nichts verstanden zu haben scheint.."

Nein, aber deine Reaktion lässt den Schluss zu, dass du den Satz nicht verstanden hast. Es sei denn, du möchtest tatsächlich behaupten, dass jeder, der bei außergewöhnlichen Behauptungen auf wissenschaftlich erbrachte Beweise besteht, ganz einfach keine Ahnung hat und es gar nicht verstehen will. In diesem Fall brauchen wir nicht weiter zu diskutieren, denn dann ist in deinen Augen eh jeder Mensch, der deine Meinung nicht teilt, entweder unehrlich oder dumm.
  
  
"Und alles andere, was sich im Raum um sie herum abspielte, konnten sie dann auch nicht beschreiben?"

Er kann den Raum auch auf andere Weise wahrnehmen. Der Punkt ist, er kann sich nicht tatsächlich von oben her selbst beobachten, wie er es glaubt. Und darum geht es. Du versuchst einfach nur (möglicherweise dich selbst) von der Tatsache abzulenken, dass er das Muster nicht sehen konnte.

Kommentar von RoSiebzig ,

Nicht "Dämmerzustand", sondern "Stecker raus". Tot.

Antwort
von skyberlin, 114

Vielleicht eine Transformation in ein anderes Dasein. Vielleicht!

Antwort
von comhb3mpqy, 64

Ich bin Christ. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du weitere Gründe haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Kommentar von RoSiebzig ,

"Naht oder Fahrung" ? Hä? lol .. lieber "Naht", dann.

Kommentar von comhb3mpqy ,

was meinen Sie?

Antwort
von IchHabsRaus, 156

Das weiß man nicht, aber ich Denke man sollte erstmal das Leben genießen, vllt beeinflusst es ja das mögliche "danach" ;)

Kommentar von Fantho ,

Wie stellst Du Dir das Genießen des Lebens vor?

Gruß Fantho

Antwort
von miranya, 104

Reinkarnation oder nichts, was anderes kann ich mir nicht vorstellen

Antwort
von Allexandra0809, 83

Für mich geht es nach dem Tod weiter

Antwort
von naaman, 34

Nichts.

Allerdings denken die meisten Meschen, sie, oder irgend etwas von ihnen, kommt, nach dem Tod, in den Himmel.

Antwort
von JoachimWalter, 17

Nichts. Tot ist tot.

Antwort
von dersuessePhil, 55

irgendwas mit einer Pyramide. Science Fiction

Antwort
von chrisbyrd, 14

Ich glaube daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. In der Bibel steht: "Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird." (Jesaja 65,17)

Über Gottes Neue Welt finden sich einige Aussagen in der Offenbarung (Kapitel 21 und 22): http://www.de.bibleserver.com/text/SLT/Offenbarung21

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