Ich bin der meinung das tornados öfter vorkommen weil sie viel kleiner sind als hurrikans... aber irgendwie glaubt mir keiner

natürlich tornados, die Bildung solcher Wirbelstürme ist eben begünstigter als die von Hurricanes.

MatthewSan hat recht, Tornadoes sind viel weiter verbreitet als Hurrikanes. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass die Bildung eines Tornadoes viel einfacher ist als für einen Hurrikane.
Beides sind Wirbelstürme, aber mit einem entscheidenden Unterschied. Hurrikanes bilden sich nur in der Nähe des Äquators. Tornadoes können in/vor jeder Gewitterfront entstehen.
Dabei tut es wenig zur Sache, dass Hurrikanes in den verschiedenen Teilen der Welt verschiedene Namen tragen (Typhoon, Cyclone). Ein Hurrikane braucht warmes Meerwasser und Regenfälle in Äquatornähe und einen guten "Push", um durch den Korioliseffekt genug Schwung mitzubekommen, sonst bleibt er "nur" eine tropische Depression.
Ein Tornado kann dagegen praktisch überall auftreten, wo eine schnell ziehende Kaltluftfront auf Warmluft trifft. Allein in einer starken Gewitterfront über dem Mittleren Westen der USA kann man gleichzeitig 30 Tornadoes haben. Übrigens ist der Willy-Willy die australische Bezeichnung für einen Tornado (zu deutsch Windhose), und die Wasserhose ist ein Tornado über einer Wasserfläche.

Es gibt zwei Arten von Wirbelstürmen: Hurrikans und Tornados. Für beiden Arten gibt es mehrere Namen, für dasselbe Phänomen. Bewegt sich ein Wirbelsturm im Bereich des nördlichen Indischen Ozeans nennt man ihn Zyklon, bewegt er sich im nordwestlichen Pazifik ist es ein Taifun. Breitet sich ein Wirbelsturm im Atlantik aus, heißt er Hurrikan und vor Australien Willy-willy. Allgemein wird er als tropischer Wirbelsturm bezeichnet. (aus Econautix)
waggerla am 26. Oktober 2009 11:38 Jetzt hast Du etwas grundsätzliches durcheinandergebracht. Und zwar den Unterschied zwischen Hurrikane und Tornado. Deswegen ist Deine Antwort falsch.
falsch
richtig