Frage von Schokiiimonster,

Was könnte passieren, wenn man einen Auslandsdienst bei der Bundeswehr verweigert?

Wenn man sich für 4 Jahre verpflichtet hätte, nach Afghanistan müsste, aber den Einsatz verweigert, was sind die Folgen/gibt es überhaupt Folgen?

Hilfreichste Antwort von MojitoTom,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wer einen Befehl für den Einsatz bekommst, muss diesem grundsätzlich auch Folge leisten. Alles andere wäre Ungehorsam oder Gehorsamsverweigerung und kann nach entsprechenden Dienstvorschriften und Gesetzen geahndet werden. Ein Zeitsoldat müsste ggf. mit einem Truppendienst gerichtlichen Verfahren und sogar mit seiner Entlassung rechnen. Langfristig hätte dies negative Folgen für die weitere Karriere.

Antwort von nur1601,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eine Verweigerung ohne triftigen Grund führt bei einem SaZ 4 bis zur Entlassung.

Antwort von Cougar99,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn der Einsatz nicht freiwillig ist, wäre das Befehlsverweigerung, etwas, das im Militär nicht unbedingt auf Wohlwollen stösst. Es handelt sich dabei wohl um ein Verbrechen, das im Frieden hohe Strafen nach sich ziehen kann.

Antwort von copila1000,

Das heist strafe.wenn man sich freiwillig melden für 4 oder 8 sogar für 12 jahre unterschreibt man auch die verpflichtung in auslandeinsätze teilzunehmen also befehl ist befehl und fertig man kann sich nicht daraus reden und man entkommt auch nicht man hofft das alles gut wird das man gesund und heil wieder kommt mal abgesehen davon das man sehr schönes geld bekommt hinterher. viel glück

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