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Was können wir von unserer Tochter verlangen?

gefragt von holgilein am 27.06.2009 um 9:32 Uhr

Hallo Ich habe eine Frage was wir wohl mit unserer Tochter machen können. Sie ist 19 jahre alt und hat ihre Ausbildung aus Lernunwilligkeit abgebrochen. Nun hat sie bei einem Dienstleistungsunternehmen einen festen Job und verdient ca. 1000 euro netto pro Monat. Sie macht zuhause fast keinen Handschlag und wenn doch einmal dann nur unwillig und mit jede Menge Meckern. Sie nimmt sich alles und nur wenn unsere Produkte ihr zu „Billig“ sind, kauft sie sich selber welche. Auf unsere Frage hin was sie zuhause nun an Geld abzugeben bereit wäre hat sie nur geantwortet das ihre beiden Geschwister ( 8 und 14 jahre alt) auch nix zahlen müßten und alles Geschenkt bekommen! Hilfe im Haushalt würde auch nicht gehen, denn sie muß ja Arbeiten! Das sind ihre Aussagen. Nun meine Frage, was können wir verlangen? Gibt es da etwas Gesetzliches? Richtwerte? Wir möchten sie nicht vor die Tür setzen, aber gibt es auch da eine möglichkeit wenn sie überhaupt nicht mit sich reden läßt? Was für ansprüche hat sie? Kann sie Unterhaltsforderungen stellen wenn wir sie mal vor die Tür setzen?


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anonym
beantwortet von Simone01 am 27. Juni 2009 09:35
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:-) also, ich würde erst einmal ihre Wäsche nicht mehr waschen und genauso wenig bügeln. Da sie ein festes Einkommen hat, würde ich mal behaupten, dass sie keine Unterhaltsansprüche stellen kann. das Argument, dass 8 und 14 jährige auch nichts zahlen ist vollkommen daneben. Faulheit darf nicht unterstützt werden, meine Meinung.


koni24
beantwortet von koni24 am 27. Juni 2009 09:34
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Ziemliche böses verhalten. Ich würde ihr 150 - 200 EUR abnehmen oder sagen du hilfst zumindest im Haushalt. Notfalls mit Rauswurf drohen dann hätte sie deutlich weniger Geld zur Verfügung. Wenn Sie einem festen Job hat kann Sie nichts an Unterhalt verlangen eigentlich. Wenn Sie mal in Hartz 4 Rausrutscht kann das Amt jedoch verlangen das man zahlt oder Sie wieder Zuhause einzieht. Bis Sie 25 ist.


zilla002
beantwortet von zilla002 am 27. Juni 2009 09:36
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Ich habe in der Ausbildung 100 Euro an meine Eltern abgegeben, was im letzen Lehrjahr in etwa 10% meines Verdienstes war. Ich denke 10% - 20% sind völlig in Ordnung da sie sich bei euch wäscht, ihr Zimmer sicherlich schön geheizt ist und sie auch (auch wenns die "billigen" Produkte sind) meistens mit euch mit isst oder?

Ist sie stur, dann rechnet ihr vor was sie zu zahlen hat wenn sie alleine in einer Wohnung wohnt. Hilft alles nichts, dann bleibt meiner Meinung nach gar nichts anderes als sie dabei zu unterstützen eine eigene Wohnung zu suchen.

Gruß Zilla


trykl
beantwortet von trykl am 27. Juni 2009 09:37
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Ich würde ihr 150 - 200 EUR abnehmen oder sagen du hilfst zumindest im Haushalt


elkera
beantwortet von elkera am 27. Juni 2009 09:40
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Ich würde bei einen Einkommen von 1000 Euro mindestens 200 Euro für Haushaltskosten verlangen. Da kommt sie immer noch billig weg, vor allem, wo sie im Haushalt nicht mithilft. Wenn Sie nicht zahlen möchte, würde ich ihr eine Auflistung der Kosten mal vorlegen, die ihr momatlich habt, und ihr dann klar machen, was eine eigene Wohnung mit allen (Miete, Nebenkosten, Strom, GEZ, Lebensmittel etc.)kostet. Vielleicht sieht sie dann ein, freiwillig etwas abzugeben. Eigentlich sollte es ja selbstverständlich sein, das wenn man etwas verdient, auch etwas zum Haushaltsgeld beiträgt.

Unterhaltspflichtig seit ihr, wenn sie arbeitslos wird. Denn die Arge verlangt, das Kinder bis zum 25. Lebenjahr bei den Eltern wohnen.



anonym
beantwortet von smisi am 27. Juni 2009 09:40
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Vielleicht wäre es das Beste, wenn Töchterlein tatsächlich mal ein eigenes Leben organisieren müßte - mit ihrem Einkommen kann sie das ja. Wenn es meine Tochter wäre - würde ich jede Leistung für Sie aufgrund des gezeigten Verhaltens einstellen - nix Wäsche machen oder Essen auf den Tisch stellen. Wenn sie "nur nimmt" muß ihr ja wohl etwas gegeben werden oder? Ich halte es für sinnvoll, ihr das von beiden Eltern mal deutlich aber ruhig zu sagen - und dann konsequent durchzuziehen. Das gibt zwar Krieg, aber meiner Meinung nach hilft es. Natürlich sollte Essen und trinken bereitstehen - aber eben nicht fein gekocht auf den fertigen Tisch gebracht werden. Argument: Du willst dein eigenes Leben - also kümmere dich darum. Der Hinweis auf die Leistungen für die jüngeren Geschwister berechtigt zur Frage: Hattest du in dem Alter nicht die gleichen Leistungen bekommen? Und nicht diskutieren, entscheiden und durchziehen. Aber zackisch .... Rechtliche Diskussionen oder Infos bringen imo nichts - wer verklagt schon seine Tochter auf Geld für Zimmer und Versorgung? Wenn Sie einfach nichts von Ihrem abgibt - warum solltet ihr dann von Eurem immer nur geben?


Kessko
beantwortet von Kessko am 27. Juni 2009 09:35
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Ich würde sie vor die Wahl stellen - entweder sie hilft auch mit im Haushalt und zahlt Kostgeld, oder sie kann sich mit 19, da sie schon erwachsen ist, eine Wohnung suchen. Mal sehen, was sie macht?!


wienochmal
beantwortet von wienochmal am 27. Juni 2009 09:40
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deine tochter scheint auch in diesem alter noch ihre grenzen zu suchen.....ich würde ihr mindestens 150 euro abnehmen, ihre wäsche müsste sie selbst waschen und ab und zu aufgaben im haushalt übernehmen. und wenn ihr das nicht gefällt, dann steht es ihr frei auszuziehen


anonym
beantwortet von schwubbl am 27. Juni 2009 09:44
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Ich würde ihre Sachen in einen Koffer packen und vor die Tür stellen. Wenn Sie dann nach Hause kommt, kann sie ihren Koffer nehemn und mal eine Woche wo anders Leen mal sehen ob es dort dann genaus gut ist wie in "Hotel-Mama". Damit Sie mal das ware leben kennen lernt. Und ansonsten würde ich auch keinen Handschlag mehr für sie machen.


anonym
beantwortet von citygirl989 am 27. Juni 2009 09:34
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Sgt ihr sie soll endlich im Haushalt mithelfen oder sie sitzt bald auf der straße


Epel96
beantwortet von Epel96 am 27. Juni 2009 09:34
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Sie ist volljährig ich denke mal da kann man leider nichts mehr machen

Kommentar von Simple_avatar1smallzilla002 am 27. Juni 2009 09:41

Hallo???

muss man wenn man volljährig ist keine Miete zahlen und Wasser, Waschmittel, Essen gibts umsonst? Sag mir wo, da melde ich mich auch!

Kommentar von Af475042f013b7746b5b087c51a0e78dsmallEpel96 am 27. Juni 2009 11:00

dann werf sie raus

Kommentar von Simple_avatar1smallzilla002 am 27. Juni 2009 19:09

Was?


ichkannalles
beantwortet von ichkannalles am 27. Juni 2009 09:35
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Ich würde zu so einer Familienberatung gehen. Beim Jugendamt oder bei der Diakonie oder Caritas.


anonym
beantwortet von tergenna am 27. Juni 2009 09:36
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schau mal hier, evtl. ist da das Richtige dabei: http://www.treffpunkteltern.de/unterhalt/unterhaltab18.php


badboybike
beantwortet von badboybike am 27. Juni 2009 09:38
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Deine Tochter ist egoistisch bis auf die Knochen. Setz sie knallhart vor die Tür. Wenn sie keine Einsicht hat, darf sie auch von dir Keine erwarten. So trauruig das auch ist.



DerTroll
beantwortet von DerTroll am 27. Juni 2009 09:39
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Ich bitte dich. Sie ist eure Tochter! Wie könnt ihr nur etwas von ihr verlangen, nur weil sie bei euch wohnt?

Kommentar von 9731636c1addb31bb323f29e4e9f1a7fsmallwienochmal am 27. Juni 2009 09:41

du hast vergessen, das ironieschild hochzuhalten, denn diese antwort kann nicht dein ernst sein

Kommentar von 8f8fce5153a07c2a63f86b38ea633039smallDerTroll am 28. Juni 2009 19:59

klar war die Antwort ernst. Was sind sind das für Eltern, die ihre Kinder nicht wie selbstverständlich zu Hause wohnen lassen, ohne was dafür zu verlangen?

Kommentar von 8rosinchen am 11. August 2009 23:52

@ troll

  1. bin ganz deiner meinung
Kommentar von 8f8fce5153a07c2a63f86b38ea633039smallDerTroll am 12. August 2009 08:09

und weiter? Wer "1." sagt, muß auch "2." sagen.


anonym
beantwortet von drosselbart1122 am 27. Juni 2009 10:16
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Also unser Tochter hat immer 20% vom Verdienst bezahlt. Wir haben das Geld ( damals sehr gut) für sie angelegt, was sie aber nicht wusste. Als sie sich eine eigene Wohnung genommen hat, haben wir ihr das Geld gegeben und sie hat sich riesig gefreut, weil sie damit ihre ganze Einrichtung finanzieren konnte.


nero070
beantwortet von nero070 am 27. Juni 2009 20:34
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Unterhaltsforderungen hat sie keine. Mein empfohlenes Vorgehen: Tasche packen, Tochter packen, Tür auf, Tochter raus, Tasche raus, Tür zu. Fertig.


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