Engelsherz am 02.04.2009 um 16:57 Uhr
Die Tochter meines Freundes lebt bei ihrer Mama .Der behinderte Sohn lebt bei uns.Zu Anfang war das mit den gegenseitgen Besuchen auch kein Problem.Dann kam die Tochter imer öfters mit Läusen zu Uns.Dann erfuhren wir durch eine Nachbarin von Ihr das Bauarbeiter sie beim Jugendamt angezeigthaben weil die Tochter so furchtbar geschrien und geweint habe.Das hat mir die Exfrau auch bestätigt.Sie sagte mir sie hätte sich 4(!!)Stunden lang eingeschlossen und die Tochter hätte wansinnige Angst gehabt.Nun spitzt sich die Sache zu...die Mutter sagte mir sie wäre Tagsüber in einer Tagesklinik untergebracht..eben wegen ihrer nervlichen Labilität.(Ich finde es super das sie das macht und sich Hilfe geholt hat)Aber nun kommts...die Tochter darf uns nicht mehr anrufen ,mein Freund darf nicht mehr anrufen oder das Kind abholen.Sie sollte jetzt über Ostern zu uns und wollte das auch...nun lehnt sie alles ab und wirkt total verändert und sehr ablehnend.Wir denken das sie beeinflusst wird und machen uns grosse Sorgen.Unsere Familienhelferin,die wir ganz zu beginn eingeschaltet haben reagiert garnicht und ruft uns noch nicht mal zurück.Wenn wir die Familienhelferin persönlich aufsuchen wollen heisst es ständig sie wäre ausser Haus u.bei Gericht.Aber wie sollen wir weiter vorgehen??Mein Freund ist ausser sich vor Sorge!!!Bitte helft!
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Wendet euch an das Jugendamt. Ich weiß, die Familienhilfe kommt wahrscheinlich auch von da, aber versucht es nochmal. Viel Erfolg.

Zum Wohl des Kindes, nehmt Euch einen Anwalt oder schaltet die nächst höhere Stufe beim Jugendamt ein.

Definitiv beim Jugendamt fragen, was da los ist. Und zwar mit Nachdruck.
Ob es einen verständlichen Grund für das Handeln der Mutter gibt oder nicht, können wir hier leider nicht nachvollziehen.
Aber sowohl die Tochter als auch der Vater haben Rechte. Und das Jugendamt hat die Pflicht, die Rechte des Kindes zu vertreten.

Ich denke in so einer verfahrenen Situation ist ein Fachanwalt die beste Lösung. Wenn sonst Keiner helfen will. Zumindest würde ich so vorgehen.
Wo ist den das Kind untergebracht , während die Mutter iun der Tagesklinik ist? Vielleicht könnt ihr beim zuständigen Jugendamt eure Hilfe anbieten. Wenn sich das Kind bei euch wohl fühlt, sollte doch zum Wohl des Kindes eine Lösung finden lassen (evtl. nur vorrübergehend).
Engelsherz am 2. April 2009 17:11 Das Kind ist völlig zerissen.Sie möchte Mama nicht im Stich lassen aber auch nicht jeden Tag in den Hort.Ich möchte nochmals (Nach ichwieder85´s sehr hilfreichem Kommentar) klar machen stellen ..es geht nicht drum das Kind zu Uns zu holen sondern ZUM WOHLE DES KINDES zu helfen.Sie macht einen komplett verstörten Eindruck!