
Liebe talia, deine Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Als erstes verfügen die meisten billigen Navigationsgeräte natürlich über weniger Features.
Wie ist es mit: - TMC? - Bluetooth-Verbindung für Handyfreisprecheinrichtung? - Gibt es Möglichkeiten, Favoriten oder anderes? - Wie leistungsfähig ist der Prozessor (ein Navi ist ja ein kleiner Computer)? - Welches Kartenmaterial wird mitgeliefert (Nur Deutschland oder auch Anreinerstaaten oder gar die ganze EU)? - Wie leistungsfähig ist der Akku? - Ist der Navi auch für Fahrradrouten oder gar Fußgängerrouten ausgelegt (könnte bei Städtetouren ganz brauchbar sein)? - Welche Software befindet sich auf dem Navi? ...
Ich empfehle, die Features zu vergleichen und die Testergebnisse von Stiftung Warentest (www.test.de) zu Rate zu ziehen.

Leute macht es nicht so kompliziert: - schlechte oder unverständliche Sprachausgabe (z.B. zu leise) - spiegelndes oder zu kleines Display - veraltetes Kartenmaterial - Sonderfunktionen fehlen oder lassen sich nicht abschalten wie z.B. Infos über Blitzer oder Höchstgeschwindigkeitswarnungen - die Berechnung von Umwegen oder Umleitungen dauert länger - das Navi ist verwirrt sobald eine Baumallee oder ein Tunnel durchfahren wird und muss ständig die Route neu berechnen - die Darstellung der Strassen und Symbole ist farblich mißglückt - die Bedienung ist gräßlich verwirrend
So das waren sie glaube ich... ;-)

Eines können sie ganz bestimmt nicht: schön aussehen und sich in die Harmonie des Armaturenbretts einfügen. Einfach gräßlich wie die Dinger mit den Saugnäpfen an die Frontscheibe gemacht werden. Kabelwirrwarr inklusive.
Warum sollte mein festeigebauter Navi Fahrrad- oder gar Fußgängerrouten können?
Guter Einwand! Meine Ausführungen bezogen sich - natürlich - auf mobile Navigationsgeräte. Aber ich denke, dass wird sich auch aus dem Zusammenhang ergeben haben. ;-)