Frage von Raabtt, 94

Was kann man tun wenn man sich mit 21 alt fühlt, angst vor dem Tod hat?

Antwort
von Schwoaze, 32

So ein Gefühl kann einen das ganze Leben lang ab und zu einmal heimsuchen.

Lass Dir davon nicht Deine schönen Jugendtage negativ beeinflussen, das wäre schade.

Es gibt viele, die uns vorausgegangen sind und noch mehr werden uns auf diesem Weg folgen. Vor so einer  unabänderlichen Tatsache kann man nicht davon laufen, man braucht eigentlich auch nicht daran denken, man kann es nicht ändern, einfach zur Seite schieben und das Leben genießen.

Antwort
von Prinzessle, 25

Mit 21 beginnt ein neues Kapitel im Lebensskript....es ist zwar nicht so drastisch wie die Pubertät aber dennoch, kann auch dieser Abschnitt einem verunsichern.

Du denkst du bist alt, dabei beginnt dein Leben eigentlich erst in der Eigenständigkeit, wo du das bisher gelernte vertiefst und daraus dein eigenes Gebilde erbaust.

So gesehen können solche Uebergänge im Leben immer wieder mit dem Tod in Verbindung gebracht werden, weil man etwas hinter sich lässt und in etwas noch Unbekanntes geht. 

Du wirst noch viele solche Kapitel erleben so ca. im 7 Jahres Takt, denn der physische Tod liegt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch in weiter Ferne.

Darum nutze die Zeit und sei gespannt auf all die neuen Kapitel die du noch schreiben wirst....

Je Aelter du wirst, desto gelassener wirst du....ergo bist du noch Blutjung.

 

Antwort
von DG2ACD, 37

Solche Phasen, sich alt zu fühlen, gibt es immer wieder und nicht nur Du fühlst so.

Definitiv hast Du mit 21 Jahren noch sehr viel vor Dir.

Auch die Angst vor dem Tod ist nicht außergewöhnlich. Man muss sich mit dem Thema mal näher auseinandersetzen. Vor dem Tod habe ich keine Angst (mehr), vielmehr vor dem Sterben. Niemand weiß wie er mal gehen wird.

Daher finde ich, sollte das Sterben möglichst kurz und Schmerzlos sein. Aber wer wünscht sich das nicht?

Antwort
von zuvertraeumt, 28

Dich damit abfinden, dass alles auf der Welt endlich ist. Dass du es nicht verändern kannst sondern nur ein kleiner Teil davon bist.

Dass auch dafür dass du leben kannst, etwas anderes stirbt, nämlich die Pflanzen und Tiere, die du isst. Zu erkennen, dass alles ein Kreislauf ist, dem du nicht entrinnen kannst und der einen (höheren?) Sinn hat.

Zu lernen, deine Zeit nicht mit Dingen zu verschwenden, die sich nicht verändern lassen, und sie stattdessen in Dinge zu investieren, die du verändern kannst.

Jeder hat solche Punkte in seinem Leben,und nicht selten sind sie entscheidend, oder wegweisend. Ich finde, dass sie auch wertvoll sind, man fängt an nachzudenken, und erkennt vielleicht in dem ganzen Wust wieder, was einem wirklich wichtig ist.

Antwort
von Wuestenamazone, 35

Nichts, denn der trifft uns alle mal. Nicht dauernd darüber nachdenken. 

Genieß dein Leben.

Antwort
von angelusredfiled, 16

Das Leben nicht verschwenden und jeden Tag neu genießen.

Der Tot kommt eines Tages für uns alle. Soviel ist mal sicher. Darum sollten wir das Leben feiern und die liebe.

Und wenn wir eines Tages steinalt sein sollten und auf unser Leben zurückblicken und über jeden einzelnen Tag lächeln können, dann hatten wir ein gutes Leben das zu ende gehen kann. Viel spaß damit.

Antwort
von Philipp59, 6

Hallo Raabtt,

wenn man vor etwas Angst hat, ist es in vielen Fällen gut, sich näher damit zu beschäftigen. Es könnte sich nämlich herausstellen, dass so manche Befürchtung unbegründet ist. Das trifft sicher auch auf die Frage nach dem Tod zu. Vielleicht helfen Dir ja nachfolgende Ausführungen, nicht mehr so große Angst vor dem Tod zu haben.

Obwohl wir uns damit abfinden müssen, eines Tages zu sterben, empfinden wir den Tod als etwas Unnatürliches. Viele trösten sich daher mit der Vorstellung vom Weiterleben im Jenseits. In etlichen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert. Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

Antwort
von comhb3mpqy, 16

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Ich habe keine große Angst vor dem Tod.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von ichbinauchdabei, 15

akzeptieren, dass wir alle irgenwann den ewigen Schlaf antreten werden

Antwort
von xSasukex, 30

Den Tod als Motivation dafür nutzen, dein Leben in vollen Zügen zu leben und dasBeste daraus zu machen.

Antwort
von ahmii, 16

Also muslime haben keine angst vorm Tod weil wir wissen was danach passiert und wie man sich dafür vorbereitet

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