Meine Enkeltochter (2. Klasse)ist ein ruhiges Kind, aber es fällt ihr schwer, sich immer zu konzentrieren.
So kommt es vor, dass sie an einem Tag ihre Aufgaben flink und richtig löst und am nächsten Tag an den gleichen Aufgaben verzweifelt. Es ist wie eine Blockade. Da klappen die einfachsten Dinge nicht mehr.
Auch Erwachsene sind nicht immer ganz konzentriert. Ihre Enkeltochter ist 6-7 Jahre alt, da ist es bis zu einem gewissen Grad normal, dass sie sich nicht ständig auf schulische Belange konzentrieren kann oder mag. Oft hängt es von äußeren Umständen ab, wie die Kinder drauf sind. Hat das Kind genug Zeit zu spielen, bewegt sie sich genug am besten an der frischen Luft? Ist es in der Klasse laut, hat sich das Mädel über etwas geärgert, ist vielleicht zu Hause (unausgesprochen) die Erwartung recht groß? All diese Dinge spürt das Kind, es fühlt sich dann manchmal unter Druck gesetzt und macht zu. Vielleicht versuchen Sie der Kleinen Fantasiegeschichten vorzulesen, dabei kommt das Kind innerlich zur Ruhe,lernt sich zu konzentrieren(auf die Geschichte), entspannt und sammelt neue Energien. Außerdem sind solche Geschichten nicht nur interessant, sondern regen die Fantasie an, und erweitern so die Vorstellungskraft, was hilft so manchen Problem besser (leichter ) zu lösen.
Ludwig Koneberg (M.A.phil., Lernberater, Trainer und Leiter des Unstituts für praktische Pädagogik IPP, München, Autor des Bestseller "Kinesiologie für Kinder") sieht nicht nur einen Zusammenhang zwischen Bewegung und geistigen Fähigkeiten, sondern er macht Defizite in der Bewegungsentwicklung auch für Defizite in der sensorischen und geistigen Entwicklung verantwortlich, insbesondere auch für Lernschwächen wie z.B. Legasthenie (LRS) und Dyskalkulie, auch ADHS.
Tausende von Eltern verdanken seinen Hinweisen zur richtigen Bewegung und seinen Übungsanleitungen in seinem Buch "Das bewegte Gehirn" Besserung von solchen Defiziten oder zumindest Unterstützung in der Behandlung.
Wenn Eure Enkelkinder diesbezüglich vielleicht verhaltensauffällig sind oder werden, dürft Ihr Euch da sicherlich auch vorbeugend einbringen. Sprecht mit den Eltern darüber, aber welcher verantwortungsvolle Vater, welche vorsorgliche Mutter sollte etwas dagegen haben, wenn Ihr mit Euren Enkeln sinnvolle Bewegungsspiele macht (selbst, wenn der Verdacht der Lernschwäche unbegründet sein sollte) - vor allen Dingen, wenn es den Kindern auch noch Spaß macht - und es macht ganz sicher Spaß, wenn Ihr mit macht (eigene Erfahrung).
Das Buch "Das bewegte Gehirn"von Ludwig Koneberg kostet nur 14,95 €, (b 019)und Ihr könnt es hier bestellen (mit weiteren Informationen): auf der unten genannten Seite.
»Seit wir gemeinsam diese Übungen machen, ist unser Sohn wie umgewandelt. Warum hat uns das nicht schon früher jemand gezeigt!« Mutter eines 9-jährigen Jungen
Gefunden auf: www.grosselternportal.de/pageID_4786878.html

Wie schon meine Vorgänger sagten: 1. Beobachten,Erfragen ob es Anzeichen gibt, woran es liegt. Störfelder, bestimmtes Fach, Ärger mit Mitschülern etc. 2. Findest du nichts heraus, dann Schulpsychologen nach Rücksprache mit Lehrpersonal einschalten 3. Kauf dir bei Amazon oder einem Buchhandel das Marburger Konzentrationstraining kostet 40,-€ und ist sehr hilfreich, habe ich bei meiner Tochter auch eingesetzt.
Keine Panik! Vielleicht wäre es gut einen dynamischen Sessel oder ein Sitzkissen, das mit Luft gefüllt ist zu besorgen. Es kann dem Kind besonders am Beginn der Schullaufbahn gut tun, nicht stillsitzen zu müssen. grundsätzlich ist anzuraten vor den Hausaufgaben unbedingt eine Pause (also nicht gleich direkt nach dem Heim kommen und esssen)MIT viel BEWEGUNG zu machen.Kaugummi kauen oder auch Kauschläuche kann gut tun, sowie es natürlich wichtig ist, sämtliche Störfaktoren (Radio, Fernseher, etc.) auszuschalten. Bitte Beobachten: Ist die Kleine unruhig, wenn die Aufgaben bestimmte Schulfächer anbelangen, kann sie sich nicht konzentrieren weil sie ständig beobachtet wird, spielen andere Kinder im Garten etc.

Mein Sohn hat in der Schule auch die selben Probleme ( er ist jetzt in der vierten Klasse ). Habe mich am Anfang deswegen auch verrückt gemacht ( die Lehrerin meinete, das Kind sei nicht normal, ich sollte einen Test machen, er könnte ADHS haben ) war dann bei einem Psychologen der meinen Sohn ausgetestet hat,mein Sohn ist ein hochintelligentes Kind, das je nach Stimmungslage mal schneller mal langsamer arbeitet, wenn Ihn etwas nicht interresiert braucht er halt länger dazu, es ist heute noch so, ich hab mich damit abgefunden, unter Druck setzten bringt gar nichts, entweder es wird besser oder es bleibt so. Übrigens er hat kein ADHS. Ein Psychologe kann auch Tips für Konzetrationsübungen geben.Die Schwierigkeiten haben nur die Erwachsenen, unser Kids sehen das längst nicht so eng wie wir.

Keiner kann sich "immer" konzentrieren. Wenn Zerstreutsein jedoch zur Regel wird, liegt eine Störung vor. Psychischer oder körperlicher Art.
Was hat sich im Umfeld (Schule, Familie, Freundeskreis) des Kindes verändert? Wie wird es ernährt? Wie viel körperliche Bewegung hat das Kind? Spielt und turnt es in der frischen Luft und in der Sonne?
Da ist professionelle und praktische Hilfe gefragt. Eine Gesundheitsanalyse mit Metascan oder Oberon ist eine Möglichkeit, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Oder einen Kinder-/Schulpsychologen/in konsultieren.

Das kann verschiedene Ursachen haben, z.B. ADS. Am besten erstmal mit der Lehrerin Rücksprache halten, dann auch auf jeden Fall den Kinderarzt um Rat fragen.
Ich würde mal den Hausarzt fragen, bzw. den Kinderarzt. Der weiß bestimmt wie man sich in solchen Fällen am Besten verhält und wo oder wie man Hilfe bekommt.
Mit Ihrer Einschätzung haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Das trifft wirklich zu. Also werden wir die Sachen mit den Phantasie-Geschichten mal ausprobieren. Vielen Dank!