Ab einer Fahrtzeit von ca. 3 Stunden bekomme ich regelmäßig Verspannungen im Rücken, die sich dann zunehmend verstärken. Hab vor langen Fahrten mittlweile schon richtig Angst..Habt ihr Tipps, was man dagegen tun könnte?
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Spätestens nach einer Stunde stop machen, bewegen und viel Wasser trinken ( dadurch folgt bald wieder ein Stop mit Bewegung)
Hallo, natürlich gibt es die klassischen Antworten, öfter aussteigen und bewegen, aber wer hat dazu schon die Zeit wenn er zum nächsten Termin muss? Ich habe mir verschiedene Keilkissen ins Auto gelegt die ich jetzt im Wechsel auf den Sitz lege, das hilft mir. Vielleicht, man kann ja nie wissen, versuchs doch mal.
spätestens alle 2 Stunden sollte man sowieso eine Pause machen und kurz 5 Minuten Dehnübungen machen. Ist es bei allen Fahrzeugen oder nur in einem so? Es kann natürlich auch an schlechten oder ungeeigneten Sitzen liegen. Die Sitzposition sollte auch optimal eingestellt sein, so daß sie die Muskeln nicht verkrampfen.

probiere es mit einem zusatzrückenpolster, die gibt es auch mit masageeinrichtung über den zigarettenanzünder
Wenn du alle 2 Stunden auf einem Rasthof Pause machst und dich dann bewegst und Dehnungs- und Lockerungsübungen machst,können die schmerzen vorgebeugt werden (sieht zwar seltsam aus, klappt bei mir aber auch). Solche Übungen habe ich mal im ADAC-Heft gelesen, kann sein, dass die auch im Internet stehen.

Ja! Erst gar nicht so lange fahren. Öfters mal kurz aussteigen und ein paar Dehnübungen machen!

Reite mit nem Pferd... Nein - ich würde es mit ein wenig Gymnastig während der Pazusen versuchen. Da hilft es schon, sich in beide Hände eine Flasche Wasser zu halten und im Rudergang Bewegungen zu machen oder ein sogenanntes Hin und Herdrehen... usw... Zumeist hilft das scho....
MP

kauf' dir ein Fahrzeug mit "richtigen" Sitzen, es muss ja nicht immer ein Twingo sein ;-)

Sitzposition, Elektrik im Auto, Anspannung und Stress erzeugen diese Energielosigkeit, die dann zu Verspannungen führen. Ein ganz natürliches Zeichen des Körpers und äußerst notwendig, um keine Unfälle durch Übermüdung zu riskieren, wie wir leider immer wieder erleben müssen.
Nikken, einer der weltweit renomiertesten Hersteller von Wellness- und Gesundheitsprodukten hat deshalb bahnbrechende Technologien entwickelt zu Stressabbau, Entspannung und Energetisierung, die auch in einer Sitzauflage, dem "KENKO-SEAT", eingearbeitet sind:
Magnettechnologie Bei Magnettechnologie handelt es sich um ein uraltes Prinzip und einen wesentlichen Bestandteil fernöstlicher Kulturen. Im Nikken-Kenko-Seat wird durch in einem bestimmten Raster angeordnete Magnete ein magnetisches Feld generiert, das das natürliche Magnetfeld der Erde nachbildet, das jedoch durch all die technischen Innovationen unserer Zeit erheblich gestört wird. Magnetismus kann durch seine entspannende Wirkung uns jedoch dabei helfen, Herausforderungen des modernen Lebens wie Stress, Unwohlsein und Energielosigkeit zu bewältigen.
Ferninfrarot-Technologie Produkte mit Ferninfrarot-Technologie haben die außerordentliche Eigenschaft, die Energie, die Ihr Körper abgibt, wenn Ihnen z.B. kalt ist, zu absorbieren und diese zu reflektieren – so wird Ihnen schneller warm als bei herkömmlichen Materialien. Die Wärme wird gleichmäßig verteilt und durch die kontinuierliche Regulierung der Temperatur ultimativer Energiekreislauf erreicht.
Ionen-Komfort-Technologie Negative Ionen sind geladene Teilchen in der Luft, die in natürlichen Umgebungen in hoher Konzentration auftreten. Ihnen ist bestimmt schon aufgefallen, dass ein Spaziergang im Wald oder in der Nähe eines Wasserfalls besonders entspannend ist – das lässt sich auf die hohe Konzentration dieser Ionenart zurückführen. Der Einsatz von Ionentechnologie ist in Japan weit verbreitet und wird als förderlich für erholsame und erfrischende Entspannung angesehen – deshalb kommt sie auch im Nikken-Kenko-Seat zum Einsatz!
Rubberthane-Technologie Rubberthane-Noppen wirken wie winzige Finger, die Sie sanft massieren und Ihnen dabei helfen, Verspannungen abzubauen. Die Rubberthane-Lage verbessert außerdem die Belüftung und Schweiß wird überdies schnell abgeleitet.
Grundsätzlich sage ich auch: Nich zu lange am Stück fahren und zwischendurch ein wenig bewegen. Mir hilft es auch während des Fahrens ganz leicht das Becken vor und zurück zu bewegen. Aber vorsichtig! Nicht zu schnell und nicht zu stark. Immer nur so weit wie es nicht wehtut. Und: Nicht vom Straßenverkehr ablenken lassen!
Hallo erstmal, Wenn wir lange Strecken fahren, machen wir nach jeder Stunde eine 10-20 min. Pause. Ein bisschen umhergehen, das hilft bei mir ganz gut. Denn Übungen kann ich nicht machen, da ich in meinen Bewegungen sehr eingeschränkt bin. Ich hoffe, der Tipp hilft Ihnen auch.
Mit freundlichen Gruß Susilothar