Da ich in der Betreuungseinrichtung als Elternteil für ein kleines Gärtchen verantwortlich bin, möchte ich mal eure Erfahrungen einholen.Als eigentlicher Stadtmensch fällt mir ein:Im Frühling mal mit den Kindern etwas Erde auflockern,Zwiebeln sind immer sichere Ergebnisse...,etwas sähen natürlich,es gibt bestimmt tolle Sachen!
buden bauen. wenns warm ist, mit wasser manschen. wege anlegen. erdbeeren und anderes obst anpflanzen und dann ernten etc.
Ich denke für einen Sandkasten sollte immer Platz sein - der ist ein Dauerbrenner und kann im Hochsommer auch zum Wassermanschen genutzt werden.
Beim Anbauen denke ich ist alles ideal, was später auch gegessen werden kann, wie Himbeeren etc.
Viel Spaß
Also, ich als Mann habe mich selbst nie für den Garten interessiert (nach dem Motto: wenn ich Tomaten haben will, gehe ich rüber zu Lidl), aber seitdem ich gesehen habe, wie meine Frau mit unserer mittlerweile 8-jährigen Tochter schon vor 3 Jahren im Garten Sonnenblumen, Tomaten und viele Blumen gesät hat und einige der Blumen später auch wirklich "gekommen" sind und wie sich unsere Tochter darüber gefreut hat - ja! Natürlich kann und soll man Kinder möglichst früh an die Natur gewöhnen. Ob 3 Jahre sinnvoll sind, weiss ich nicht, aber schaden kann es sicherlich nicht.